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Größte Fluggesellschaft im ehemaligen Jugoslawien: Air Serbia überholt Wizz Air

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia ist nun die größte Fluggesellschaft im ehemaligen Jugoslawien. Zuvor hatte Wizz Air diese Position inne. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat den Low-Cost-Carrier Wizz Air überholt. Ursprünglich trug der Billigflieger den Namen des größten Carriers auf dem Balkan, genauer gesagt im ehemaligen Jugoslawien. Diese Position konnte nun Air Serbia einnehmen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Diese Entwicklung wird vor allem auf die zahlreichen Streckenänderungen des ungarischen Billigfliegers zurückgeführt.

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Lieferverzögerungen: Ryanair rechnet mit weniger B737-Max-200

Die Ryanair Group befürchtet, dass der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing weiterhin in Lieferverzug bleiben könnte und im Sommer 2024 zwischen fünf und zehn B737-Max-200 zu wenig zur Verfügung stehen könnten. Im Gespräch mit der „Financial Times“ erklärte Konzernchef Michael O’Leary unter anderem, dass man bis Ende April 2024 insgesamt 57 B737-Max-200 übernehmen solle. Allerdings werde man die Anzahl wohl kaum erreichen, so dass bereits darüber nachgedacht wird, den Sommerflugplan 2024 mangels Kapazität zu kürzen. Dies hätte zur Folge, dass man im Gesamtjahr 2024 etwa fünf Millionen Fluggäste weniger haben werde.

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Poolliegen mit Handtüchern reserviert: Gericht spricht Reisepreisminderung zu

Wer kennt das nicht: Man kommt am Vormittag auf einer Hotelanlage zu den Poolliegen und überall liegen schon Handtücher, die als „Reservierung“ dienen sollen. Doch genau das kann Reiseveranstalter teuer zu stehen kommen, stellte das Amtsgericht Hannover fest. Immer mehr Hotels gehen aktiv gegen die „Reservierung“ von Pool- und Strandliegen vor. Nicht selten kommt es mittlerweile vor, dass die Bereiche abgesperrt sind, so dass Early-Bird-Handtuch-Experten durch die Röhre schauen. Auch werden oftmals Handtücher, die sich auf offensichtlich ungenutzten Liegen befinden, einfach entsorgt. Im Fall, der es vor das Amtsgericht Hannover gebracht hat, war dies aber nicht der Fall. Die Urlauber klagten den Tour Operator auf Reisepreisminderung, weil stets alle Liegen mit Handtüchern „reserviert“ gewesen sein sollen. Das Gericht sprach den Klägern eine Reisepreisminderung in der Höhe von 322,77 Euro zu. Das Urteil wird wohl zur Folge haben, dass Reiseveranstalter künftig ihre Hotels anweisen werden, dass das Thema Handtücher auf Liegen genauer kontrolliert wird, denn es kann ja zu Rückforderungsansprüchen kommen.

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Ita-Einstieg: Lufthansa bietet EU-Kommission Zugeständnisse an

Nach anfänglicher Weigerung soll sich Lufthansa nun doch bereit zeigen für die beabsichtigte Übernahme der Ita Airways Zugeständnisse gegenüber der EU-Kommission zu machen. Sollte sich diese darauf einlassen, könnte ein tiefgehendes Prüfungsverfahren abgewendet werden. Die Agentur Bloomberg berichtet unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass der Kranich-Konzern bei der EU-Kommission Vorschläge für Zugeständnisse abgegeben habe. Es handelt sich um freiwillige Maßnahmen, die zum Ziel haben, dass die tiefgehende Phase-II-Prüfung vermieden wird und der Deal schneller durchgewunken werden kann. Inhaltlich ist so gut wie nichts bekannt. Es obliegt der EU-Kommission, ob diese den Vorschlag annimmt, weitere Zugeständnisse einfordert oder ganz unabhängig davon die Phase-II-Prüfung, die dann ungefähr bis April 2024 dauern würde, einleitet. Lufthansa und Ita Airways wollten den Bloomberg-Bericht nicht kommentieren.

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2023: Icelandair mit 17 Prozent mehr Fluggästen

Die Fluggesellschaft Icelandair hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 etwa 4,3 Millionen Fluggäste an Bord. Damit konnte man sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17 Prozent steigern, konnte jedoch das Aufkommen von 2019 noch nicht ganz erreichen. Firmenchef Bogi Nils Bogason gibt sich aber zuversichtlich, dass es im laufenden Jahr 2024 gelingen wird die Beförderungsleistung, die man vor der Corona-Pandemie hatte, zu übertreffen. Dazu beitragen sollen auch neue Destinationen sowie das Voranschreiten der ambitionierten Flottenerneuerung. In diesem Jahr wird man voraussichtlich 50 Destinationen im Streckennetz haben.

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Jetblue bekommt eine neue Chefin

Bei der U.S.-amerikanischen Billigfluggesellschaft kommt es zu einem Führungswechsel. Der langjährige Firmenchef Robin Hayes tritt in Richtung Ruhestand ab und wird von Joanna Geraghty abgelöst. Die künftige Firmenchefin ist derzeit Chief Operating Officer und wird den CEO-Posten mit Wirksamkeit zum 12. Feber 2024 übernehmen. Ihr Vorgänger wird ihr in den ersten Monaten noch beratend zur Seite stehen. Laut offizieller Erklärung von Jetblue wird sich Hayes in Richtung Pension verabschieden.

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Charter: Albawings nimmt Pristina-München auf

Im Veranstalterauftrag wird die in Tirana ansässige Billigfluggesellschaft Albawings ab 20. Jänner 2024 Charterflüge zwischen Pristina und München durchführen. Diese sind über den Auftraggeber buchbar und sollen während der Winterflugplanperiode 2023/24 dreimal wöchentlich bedient werden. Die Flüge werden laut vorliegenden Flugplandaten an den Verkehrsdaten Mittwoch, Samstag und Sonntag angeboten. Da es sich um Charterflüge handelt sind diese nicht über die Homepage von Albawings buchbar.

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Schauinsland-Reisen steigt ins Seychellen-Geschäft ein

Der deutsche Tour-Operator Schauinsland-Reisen bietet künftig auch Pauschalreisen auf die Seychellen an. Zuvor hat man eine Umfrage unter Reisebüros durchgeführt. Diese hat ergeben, dass eine Nachfrage im Bereich dieser Destination besteht. Vorerst bietet man 30 Hotels auf den Seychellen an und beabsichtigt das Portfolio weiter auszubauen.  Auch die Zahlen des „National Bureau of Statistics“ (NBS) belegen, dass die Traumdestination gefragt ist wie nie zuvor. Die meisten Seychellen-Urlauber kamen 2023 aus Deutschland. Ab sofort sind 30 Hotels von 2-Sternen bis hin zu 5-Sternen-Luxus auf den Inseln Mahé, Praslin sowie La Digue buchbar und das Angebot wird kontinuierlich weiter ausgebaut. Neben Hotelketten wie z. B. Hilton, Kempinski und Constance hat Schauinsland-reisen auch kleine, idyllische Geheimtipps im Programm. Das Anse Soleil Beachcomber kann als verstecktes Juwel auf der Insel Mahé bezeichnet werden. In einer traumhaften Bucht im Südwesten der Insel liegen 24 Wohneinheiten mit Meerblick inmitten von Palmen verborgen. Ein ideales Hotel, um abzuschalten und die Ruhe zu genießen. Traditionell und gleichzeitig modern an einem der schönsten Strände der Seychellen ist die Cote D’Or Lodgge auf Praslin. Dort begeistern gemütliche Bungalows inmitten eines tropischen Gartens, u. a. kreolische Küche und der lange Sandstrand von Anse Volbert die Gäste.

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2023: ÖAMTC hatte 687.500 Pannen-Einsätze

687.500 Einsätze verzeichnete die ÖAMTC-Pannenhilfe im Jahr 2023 in ganz Österreich. Das entspricht rund 1.884 Einsätzen täglich – um vier Prozent mehr als im Jahr 2022. „Intensivere und länger andauernde Hitzewellen in Verbindung mit dem Reiseverkehr in der Ferienzeit führten im vergangenen Jahr zu einem starken Einsatzplus in den Sommermonaten. Und auch im Winter waren unsere Gelben Engel stark gefordert – Schneefall und Kälte Anfang Dezember bescherten uns österreichweit den stärksten Tag und den einsatzreichsten Monat“, erklärt Katharina Brezina, Leiterin der ÖAMTC-Pannenhilfe.  Das zeigt sich auch im Monatsvergleich: Die meisten Einsätze in Österreich absolvierte die Pannenhilfe des Mobilitätsclubs im Dezember (69.620 Einsätze) vor August (61.800) und Juli (61.700). Die wenigsten Einsätze wurden im März (49.000) registriert. Der stärkste Tag des Jahres 2023 war der 4. Dezember mit fast 5.600 Einsätzen.  Der ÖAMTC-Abschleppdienst kam im Vorjahr österreichweit rund 260.000-mal zum Einsatz – wenn eine Panne vor Ort nicht behoben werden konnte, aber auch für geplante Nothilfen nach gröberen Unfällen, nach Falschbetankungen u. ä. Insgesamt war das ein Plus von mehr als sechs Prozent im Vergleich zu 2022. Mit 32 Prozent entfiel fast ein Drittel aller Einsätze 2023 auf schwache, leere oder defekte Batterien. Zehn Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, acht Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In fünf Prozent der Fälle mussten irrtümlich versperrte Autotüren wieder geöffnet werden.

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Flughafen Luton mit 16,2 Millionen Passagieren

Der hauptsächlich von Billigfliegern genutzte Flughafen London-Luton hatte im Jahr 2023 insgesamt 16,2 Millionen Passagiere. Davon entfallen 1,2 Millionen Fluggäste auf das Kalendermonat Dezember 2023. Im Inneren des Terminals wurden eine neue Executive Lounge sowie 18 Geschäfte und Restaurants eröffnet, darunter das italienische Restaurant Nolito, der Sushi-Spezialist Yo! mit Fließband, die panasiatische Nudelbar Chopstix und das mexikanische Schnellrestaurant Benito’s. Auch die Toiletten und Waschräume sowie die Spielgeräte für Kinder wurden modernisiert. „2023, das Jahr, in dem wir unser 85-jähriges Bestehen feierten, war für den London Luton Airport ein weiteres Meilensteinjahr. Mit der Einführung des Luton Airport Express und des DART war das Zentrum Londons noch nie so nah. Unsere kontinuierlichen Investitionen und unser Bestreben, der einfachste und freundlichste Flughafen Londons zu sein, haben dazu geführt, dass die Passagiere den Unterschied langsam bemerken“, so Firmenchef Alberto Martin.

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