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Salzburg: Eurowings stockt Kos und Palma de Mallorca auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die Billigfluggesellschaft Eurowings zwei Ferienziele ab Salzburg häufiger bedienen. Es handelt sich um die Destinationen Palma de Mallorca und Kos. Bislang hatte Eurowings die griechische Insel einmal pro Woche im Portfolio. Mit Wirksamkeit zum 18. Mai 2024 stockt der Carrier auf zwei wöchentliche Umläufe auf. Palma de Mallorca hat man ab 3. Mai 2024 neunmal wöchentlich im Angebot. Somit wird diese Strecke um zwei Rotationen pro Woche erweitert.

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Aeroitalia nimmt Bergamo-Southend auf

Der britische Flughafen London-Southend erholt sich nur sehr langsam von den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Nun kündigt Aeroitalia eine neue Verbindung an. Mit Wirksamkeit zum 25. März 2024 will das italienische Luftfahrtunternehmen den Airport, der sich nahe Southend-on-Sea befindet sechs Mal wöchentlich mit Bergamo verbinden. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 eingesetzt werden. Bei entsprechender Nachfrage ist eine Aufstockung vorstellbar, jedoch zeigte sich in der Vergangenheit auch, dass Aeroitalia mitunter nach wenigen Flügen wieder einstellt. So geschehen auf der Strecke Ancona-Wien.

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Southwind Airlines fliegt nach Helsinki

Die Fluggesellschaft Southwind Airlines plant, im Sommer 2024 Flüge nach Helsinki aufzunehmen. Helsinki wird von Antalya aus angeflogen. Die Fluggesellschaft Southwind Airlines wird im Sommer 2024 Flüge zwischen Antalya und Helsinki aufnehmen. Die Fluggesellschaft will die Strecke vom 22. April 2024 bis zum 21. September bedienen, wie das Portal Aero Routes mitteilte.

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Red Wings fliegt nach Tel Aviv

Die Fluggesellschaft Red Wings verkündete ab Ende Jänner den Flugbetrieb zwischen Moskau und Tel Aviv wiederaufzunehmen. Die Fluggesellschaft plant fünf wöchentliche Flüge. Die Fluggesellschaft Red Wings wird Ende Jänner den Flugbetrieb zwischen Moskau und Tel Aviv wiederaufzunehmen. Die Airline plant fünf wöchentliche Flüge, wie das Portal Aero Routes.

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Emirates erhöht Flüge nach Seoul

Die Fluggesellschaft Emirates hat eine Erhöhung der Flugfrequenzen auf der Strecke Dubai-Seoul Incheon angekündigt. Die Frequenzen auf dieser Strecke werden ab dem 19. Februar erhöht. Die Fluggesellschaft Emirates hat angekündigt, die Flugfrequenz zwischen Dubai und Seoul Incheon zu erhöhen. Wie das Portal Aero Routes berichtet, will die Airline die Zahl der wöchentlichen Flüge auf zehn erhöhen. Die Fluggesellschaft will die Frequenz ab dem 19. Februar erhöhen.

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Bodenpersonal im Streik: Iberia muss 444 Flüge absagen

Aufgrund des laufenden Streiks des Bodenpersonals der spanischen Fluggesellschaft Iberia muss der Carrer bis inklusive 8. Jänner 2024 weitere 444 Flüge absagen. Davon betroffen sind laut Erklärung des Anbieters etwa 45.600 Reisende. Das Unternehmen erklärte gegenüber dem TV-Sender RTVE, dass man für etwa 90 Prozent der betroffenen Passagiere alternative Reisemöglichkeiten gefunden haben. Einige hätten ihre Reisepläne verworfen und die Erstattung des Ticketpreises beantragt. Zuvor sind Verhandlungen mit den Gewerkschaften gescheitert, so dass diese zum Streik aufgerufen haben.

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Envoy Air stockt die Embraer-Flotte weiter auf

Die U.S.-amerikanische Envoy Air hat bekanntgegeben, dass man die Flotte um elf Embraer 170 und acht E175 erweitern wird. Die Flotte wächst somit auf 169 Maschinen an. Die American-Airlines-Tochter hat bereits im Jahresverlauf 2023 zusätzliche Einflottungen angekündigt. Die jüngste Bekanntgabe versteht sich daher zusätzlich. Envoy Air ist mit den Maschinentypen Embraer 170 und 175 hauptsächlich unter der AA-Regionalmarke American Eagle für die Muttergesellschaft unterwegs.

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Jahreszahlen: Luxair übertrifft Vorkrisen-Passagieraufkommen

Für die Fluggesellschaft Luxair ist das Jahr 2023 durchaus erfolgreich verlaufen, denn man konnte im direkten Vergleich mit dem Jahr 2022 um 22 Prozent zulegen und verkündet, dass man mehr als 2,5 Millionen Reisende an Bord hatte. Eigenen Angaben nach konnte man jenes Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, übertreffen. Den Erfolg führt man darauf zurück, dass man das Streckennetz ausgebaut hat und sich als Full-Service-Anbieter positioniert hat. Die Reisenden würden dies gegenüber Billigfliegern vorziehen. Im laufenden Jahr 2024 soll das Portfolio auf zumindest 94 Destinationen ausgebaut werden. Neu geht es nach Manchester und Brac.

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Schwache Auslastung: Beond Air dünnt den Flugplan aus

Mangels Nachfrage hat die auf reine Business-Class-Flüge spezialisierte Beond Air das Angebot nach München und Zürich ausgedünnt. Das Unternehmen bietet nun während dem Winterflugplan 2023/24 wesentlich weniger Umläufe als ursprünglich angekündigt an. Dem Vernehmen nach soll sich die Auslastung auf beiden Europa-Routen seit der Aufnahme des Flugbetriebs auf niedrigem Niveau bewegen. Bei Beond will man das so nicht sehen und spricht von „saisonalen Schwankungen“. Die Hauptursache für das Ausdünnen des Flugplans soll aus Sicht der Fluggesellschaft sein, dass man einige Charteraufträge im Nahen Osten an Land gezogen hat.

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ARBÖ hatte 102.000 Panneneinsätze

Die ARBÖ-Pannenhelferinnen und -Pannenhelfer waren im vergangenen Jahr häufig gefordert: Insgesamt wurden sie österreichweit zu 102.000 Einsätzen gerufen, um defekte Fahrzeuge wieder flott zu machen. Das hat bestens funktioniert, wie Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, weiß: „In den meisten Fällen konnten wir den Defekt direkt an Ort und Stelle beheben und unseren Mitgliedern so eine rasche Weiterfahrt ermöglichen. Nur wenn die Reparatur am Einsatzort nicht durchführbar war, haben wir die Fahrzeuge abgeschleppt.“ Durchschnittlich rückten die Pannenhelferinnen und Pannenhelfer 280 Mal pro Tag aus, womit rund alle fünf Minuten unter dem Pannen-Notruf 1-2-3 oder mit der ARBÖ-App Hilfeleistung angefordert wurde. Erfreulich war im Jahr 2023 auch die geringe Wartezeit im Pannenfall. Durch eine effiziente und laufend optimierte Kommunikationskette zwischen Call Center, Einsatzzentralen und ARBÖ-Technikerin beziehungsweise ARBÖ-Techniker betrug die durchschnittliche Wartezeit von der Pannenaufnahme bis zum Eintreffen am Pannenort im Jahr 2023 nur rund 38 Minuten. Die Top 3 der häufigsten Einsatzgründe waren streikende Batterien, danach folgen Elektronik-Probleme und mechanische Gebrechen. Besonders in der Urlaubssaison waren die Pannenfahrerinnen und Pannenfahrer des ARBÖ besonders gefragt: Die einsatzstärksten Monate waren der Juli mit rund 9.200 Einsätzen und der August mit rund 9.300 Hilfeleistungen. „Ein funktionierender Pannendienst leistet einen unverzichtbaren Dienst im Straßenverkehr, weil wir nicht nur den Mitgliedern rasch in einer Notlage helfen, sondern durch das rasche Agieren unserer Pannenflotte ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet wird“, zieht Gerald Kumnig eine positive Bilanz. Doch nicht nur auf der Straße, auch in den 90 ARBÖ-Prüfzentren wurden im vergangenen Jahr zahlreiche technische Dienstleistungen von den Technikerinnen und Technikern

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