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UATP veranstaltet Branchen-Event in Wien

Das auf Abrechnungsdienstleistungen in der Reisebranche spezialisierte Unternehmen UATP veranstaltet im März 2024 in der österreichischen Bundeshauptstadt einen Branchenevent, zu dem hochrangige Vertreter von Airlines und anderen Playern der Branche erwartet werden.  Airline Distribution bringt eine Vielzahl von Branchenführern aus der ganzen Welt zusammen, um wichtige Vertriebsfragen in einem neutralen Forum zu diskutieren. In den vergangenen drei Jahren fegte ein regelrechter Wirbelwind an Betriebsamkeit durch die Reisebranche: Veränderungen in Vertriebsmodellen, technologische Fortschritte, Änderungen in der Zahlungsstrategie sowie eine gesteigerte Nachfrage und gesteigerte Erwartungen im allgemeinen Kundenerlebnis. Das Volumen hat bei Freizeitreisen jetzt den Stand von 2019 erreicht, dicht gefolgt von Geschäftsreisen. Wird 2024 die erwarteten beispiellosen Höchststände für die Reisebranche bringen?  Die Veranstaltung findet in der Zeit von 12. bis 14. März 2024 im Palais Hansen in Wien statt. 

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Ryanair baut Marokko-Flüge ab Deutschland aus

Im Sommerflugplan 2024 wird der Billigflieger Ryanair die Destination Tanger auch ab Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden ansteuern. Ab Weeze stockt man die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf.  Mit 1. April 2024 wird der Lowcoster an den Verkehrstagen Montag und Freitag zwischen Tanger und Karlsruhe/Baden-Baden pendeln. Zwei Tage später wird der Carrier auch ab Memmingen diese Destination anbieten. Ab dem bayerischen Airport soll jeweils mittwochs und freitags geflogen werden. Für Weeze hat Ryanair angekündigt, dass in zwei Schritten auf fünf wöchentliche Umläufe aufgestockt werden soll. Diese Änderung ist mit 5. Juni 2024 wirksam. 

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Analyse: So macht die Generation Z Urlaub

Wie reisen die Digital Natives? Wo lassen sie sich inspirieren und welche Rolle spielen Reise-Influencer? Eine repräsentative Studie von HolidayCheck zeigt, dass die junge Generation vor allem authentische Erlebnisse auf ihren Reisen sucht und sich am liebsten vom sozialen Umfeld bei der Recherche inspirieren lässt. Die eigene Inszenierung in den sozialen Medien gehört dabei längst dazu, bedeutet für einige aber auch Druck, mit der eigenen Generation mithalten zu müssen.  Die Generation Z (kurz: Gen Z) umfasst im Allgemeinen diejenigen, die ungefähr zwischen Mitte der 1990er bis Mitte der 2010er-Jahre geboren wurden. Damit folgt sie auf die demografische Gruppe der Millennials und ist die erste Generation, die in einer vollständig digitalisierten Welt aufgewachsen ist. Post-Millennials sind es also gewohnt, Zugang zu einem scheinbar endlosen Wissensreservoir zu haben. Bei der eigenen Reiseplanung setzen die befragten 16- bis 27-Jährigen jedoch am liebsten auf Inspiration aus dem sozialen Umfeld. So verlässt sich etwa die Hälfte der Teilnehmenden auf Tipps von Familie und Freunden. Online-Reiseplattformen kommen wie die sozialen Medien für etwa 44 Prozent der Befragten als Inspirationsquelle infrage. Reise-Influencer halten dagegen nur etwa ein Fünftel für inspirativ. Eng damit verknüpft ist die wahrgenommene Glaubwürdigkeit. So zeigen die Ergebnisse, dass mehr als die Hälfte der Befragten an der Glaubwürdigkeit der sozialen Medien zweifelt, während das soziale Umfeld, gefolgt von Online-Reiseplattformen und Reisebüros zu den glaubwürdigsten Quellen für die Reiseplanung zählen. Weitere Infos zum Reiseverhalten und zu der Reiseplanung der Gen Z, finden Interessierte hier.  Gen Z lässt sich hauptsächlich von Instagram und YouTube inspirieren  Instagram,

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Sunclass hat zweiten Airbus A330neo eingeflottet

Der Ferienflieger Sunclass Airlines hat kürzlich einen zweiten Airbus A330-900 eingeflottet. Die Maschine wurde direkt ab Werk vom Hersteller übernommen.  Das Unternehmen will bis Ende 2030 die gesamte Flotte erneuern. Dazu will man weitere Neo-Modelle von Airbus beziehen. Firmenchef Valdemar Warburg hebt hervor, dass die neuen Maschinen maßgeblich zur Reduktion des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes beitragen würden. Wohl nicht ganz eigennützlich. Der niedrigere Treibstoffverbrauch ist für Sunclass Airlines durchaus von Vorteil. 

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Volotea stockt die Flotte weiter auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea will im kommenden Jahr weiter wachsen. Der Carrier bestätigte, dass vier weitere Maschinen eingeflottet werden sollen.  Allerdings machte man keine Angaben darüber, ob es sich um Airbus A319 oder A320 handeln wird beziehungsweise woher die Jets stammen werden. Derzeit besteht die Flotte von Volotea aus diesen beiden Maschinentypen. Insgesamt hat man 41 Flugzeuge.  

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Ab Hannover: TUIfly fliegt nach Burgas und Varna

Die deutsche Fluggesellschaft TUIfly plant für die Sommersaison 2024 neue Verbindungen zwischen Hannover und Bulgarien. Konkret sollen die Städte Burgas und Varna angeflogen werden. Die deutsche Fluggesellschaft TUIfly plant für die Sommersaison 2024 neue Verbindungen zwischen Hannover und Bulgarien. Die Airline plant Flüge nach Burgas und Varna, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge zwischen Hannover und Vargas sowie Burgas sollen zweimal wöchentlich in den Flugplan aufgenommen werden. Die Flüge sollen mit Boeing 737-800 durchgeführt werden.

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SWISS stockt Flüge nach Ljubljana auf

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat angekündigt, ihre Flüge nach Ljubljana zu erhöhen. Konkret sollen zwei tägliche Flüge angeboten werden. Die Fluggesellschaft SWISS hat angekündigt, die Strecke Zürich-Ljubljana in der Sommersaison 2024 auszubauen. Ab dem 31. März werden zwei tägliche Flüge nach Ljubljana angeboten. 2023 wird die Schweizer Fluggesellschaft zehn wöchentliche Flüge nach Ljubljana anbieten. Die Flüge nach Ljubljana werden mit folgenden Flugzeugtypen durchgeführt: A220, A320, A320neo, E190 und E190 E2, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Marabu Airlines ernennt Axel Schefe zum CEO

Die Fluggesellschaft Marabu Airlines hat die weitere Zusammenarbeit mit Axel Schefe als CEO bestätigt. Schefe ist bereits seit August 2023 als Interims-CEO tätig. Die Fluggesellschaft Marabu Airlines hat die weitere Zusammenarbeit mit Interims-CEO Axel Schefe bestätigt. Dieser fungiert bereits seit August 2023 als Interims-CEO und wird nun die Position des CEO übernehmen. Das Ziel mit der Übernahme durch Schefe ist klar: Das Wachstum der estnischen Fluggesellschaft soll gesichert werden, die Airline soll zu einer festen Größe im europäischen Ferienflugmarkt werden. CEO Axel Schefe war zuvor bei Condor tätig und verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der Luftfahrtbranche.

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Berlin: Eurowings hat Erbil-Flüge aufgenommen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg Nonstopflüge nach Erbil (Irak) aufgenommen. Diese werden ab sofort zweimal wöchentlich mit Maschinen der A320-Reihe bedient. Die Stadt im Nordirak wird jeden Dienstag und Freitag angeflogen. An beiden Flugtagen wird um 6.35 Uhr am BER gestartet, mit Ankunft in Erbil um 12.50 Uhr. Der Rückflug steht jeweils um 13.50 Uhr im Flugplan mit Landung am BER um 16.30 Uhr. Die Flugzeit zum International Airport Erbil beträgt vier Stunden und fünfzehn Minuten. Auf der neuen Strecke kommt ein Flugzeug der Airbus A320-Familie zum Einsatz. Eurowings fliegt ganzjährig zu mehr als 30 Zielen ab BER. Mit der neuen Destination baut die Airline ihr Angebot am Hauptstadtflughafen weiter aus. Im Winterflugplan fliegt Eurowings zahlreiche Winter- und Städteziele an sowie zu beliebten Warmwasserzielen, wie den Kanarischen Inseln, Hurghada oder Mallorca.

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Dortmund: Pegasus hat Istanbul-Flüge aufgenommen

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Air hat eine Nonstopverbindung zwischen Istanbul-Sabiha Gökçen und Dortmund aufgenommen. Dieses Ereignis feierte der deutsche Airport groß. „Die Einführung der Route zum Istanbul-Sabiha Gökçen ist ein bedeutender Meilenstein für den Dortmund Airport, sie bedient die hohe Nachfrage nach direkten Flugmöglichkeiten vom Ruhrgebiet in die Türkei“, betont Ludger van Bebber. „Allein der Bosporus selbst ist schon Grund genug, die Reise anzutreten. Durch Pegasus‘ weitreichendes Angebot an Zielen ab dem Drehkreuz Istanbul eröffnen sich zudem weitere faszinierende Reisemöglichkeiten rund um den Globus“, setzt van Bebber fort. Im vergangenen Jahr verzeichnete der auf der asiatischen Seite Istanbuls gelegene Flughafen mehr als 30 Millionen Passagiere und zählt somit zu den größten Flughäfen der Türkei.

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