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FACC ehrt langjährige Mitarbeiter – 3355 Jahre Erfahrung gefeiert

Am vergangenen Freitag zeichnete die FACC AG 222 langjährige Mitarbeiter für ihre treuen Dienste aus. Gemeinsam brachten die Jubilare beeindruckende 3355 Jahre Erfahrung auf die Bühne. Die Ehrung fand anlässlich des 35-jährigen Bestehens des österreichischen Luftfahrtzulieferers statt. Mitarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit von mindestens zehn Jahren wurden ausgezeichnet, darunter auch Angestellte, die seit der Gründung der FACC dabei sind. Im Rahmen der Feierlichkeiten blickte das Unternehmen auf seine bisherigen Erfolge zurück und präsentierte seine Zukunftsstrategien, die auf nachhaltigere Luftfahrttechnologien und Entwicklungen im Bereich Advanced Air Mobility abzielen. CEO Robert Machtlinger betonte in seiner Ansprache, dass der Erfolg des Unternehmens maßgeblich auf der Innovationskraft und dem Fachwissen seiner Belegschaft basiert. FACC zählt zu den attraktivsten Arbeitgebern Österreichs und bietet flexible Arbeitszeitmodelle, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu fördern. Programme wie LIFE, das die Themen Familie, Gesundheit und Karriere in den Fokus rückt, unterstützen die Mitarbeiter während ihres gesamten Berufslebens.

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Mariazellerbahn modernisiert: Neuer Oberbauwagen für Streckenarbeiten

Am Montag wurde der erste von zwei neuen Oberbauwagen für die Mariazellerbahn im Betriebszentrum Alpenbahnhof in St. Pölten angeliefert. Der Wagen, der speziell für die Instandhaltung der historischen Schmalspurstrecke konzipiert wurde, soll nach einer Streckenzulassung den Betrieb aufnehmen. Die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) investiert insgesamt 7,2 Millionen Euro in moderne Fahrzeuge, um die Instandhaltungsarbeiten an der über 115 Jahre alten Strecke effizienter und autarker zu gestalten. Die neuen Fahrzeuge, darunter ein Motorturmwagen, der 2025 geliefert wird, sind essenziell, um die Qualität des öffentlichen Verkehrs im Pielachtal zu sichern.

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Kitzsteinhorn startet Skisaison 2024/25 früher als geplant

Dank intensiver Schneefälle im September und optimalen Wetterbedingungen beginnt die Skisaison am Kitzsteinhorn in Kaprun bereits am 5. Oktober 2024 – eine Woche früher als geplant. Wie Thomas Maierhofer, Vorstandsdirektor der Gletscherbahnen Kaprun AG, mitteilt, ermöglicht der Einsatz des bewährten Schneemanagements auf über 2.500 Metern die ersten Wintersportaktivitäten. Die Pisten- und Liftangebote werden kontinuierlich an die Schnee- und Wetterverhältnisse angepasst. Die Saisonkarten für die Wintersaison 2024/25 sind ab 12. Oktober gültig und derzeit online sowie an allen Seilbahnkassen zum Vorverkaufspreis erhältlich.

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Stuttgart feiert 100 Jahre Airport mit großer Kofferversteigerung

Am Sonntag, den 10. November 2024, veranstaltet der Flughafen Stuttgart anlässlich seines 100-jährigen Bestehens eine Kofferversteigerung für den guten Zweck. Zwischen 11 und 17 Uhr werden 100 Koffer in vier Runden von jeweils 25 Gepäckstücken versteigert. Der Erlös geht an sozial engagierte Vereine aus der Region. Die Teilnahme ist nach vorheriger Online-Anmeldung kostenlos möglich. Neben der Versteigerung erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Vorführungen, Gewinnspielen und Aktionen für Kinder. Aufgrund des erwarteten hohen Besucheraufkommens empfiehlt der Flughafen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Leipzig: Wizz Air hat Tirana-Flüge aufgenommen

Wizz Air bietet ab sofort eine neue Flugverbindung von Leipzig/Halle nach Tirana an. Die albanische Hauptstadt wird ab sofort montags, mittwochs und freitags angeflogen. Tickets für die Verbindung sind ab 24,99 Euro buchbar. Bereits seit Juni 2024 fliegt Wizz Air die Strecke von Leipzig/Halle nach Bukarest. Beide Verbindungen werden auch im kommenden Winterflugplan bedient. Die Flüge nach Tirana finden im Winter dienstags, donnerstags und samstags statt, während Bukarest dienstags und samstags angeflogen wird.

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Israel verhindert Landung eines iranischen Flugzeugs in Beirut

Israels Militär hat die Landung eines iranischen Flugzeugs am internationalen Flughafen von Beirut verhindert. Nach Angaben des libanesischen Verkehrsministers Ali Hamijah habe die israelische Armee den Kontrollturm des Flughafens kontaktiert und davor gewarnt, das Flugzeug landen zu lassen. Andernfalls drohte Israel mit einem militärischen Eingreifen. Das iranische Flugzeug, ein Frachtflug der Fluggesellschaft Qeshm Air, drehte daraufhin ab und kehrte nach Teheran zurück. Ein Sprecher des israelischen Militärs begründete den Eingriff mit der Verhinderung von Waffentransfers an die Hisbollah. Israel beobachte den Flughafen Beirut genau, um solche Aktivitäten zu unterbinden. Anders als im benachbarten Syrien habe der Libanon bislang keine Waffenlieferungen über zivile Flughäfen zugelassen. Der Vorfall zeigt die anhaltende Spannungen zwischen Israel und dem Iran sowie deren Einfluss auf den Libanon, der als Transitland für Waffenlieferungen an die Hisbollah gilt.

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Containerbrand bei DHL: Sabotageermittlungen mit internationalen Verwicklungen

Nach dem Containerbrand bei DHL in Leipzig Ende Juli hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Der Vorfall ereignete sich, als sich ein präparierter Brandsatz in einem Paket kurz vor der Verladung in eine Frachtmaschine entzündete. Das Feuer griff auf andere Sendungen über und verursachte einen größeren Schaden. Wie die Bundesanwaltschaft mitteilt, befinden sich zwei Verdächtige aus Polen und Litauen in Haft, die im Zusammenhang mit der Sabotage stehen. Ein schwerwiegenderer Verlauf des Vorfalls konnte laut Berichten nur durch die Verspätung des betroffenen Frachtflugs verhindert werden. Der Fall wirft internationale Fragen auf, da Sicherheitsbehörden nach Medienberichten vermuten, dass russische Geheimdienste hinter der Tat stehen könnten. Laut Ermittlerkreisen wäre es möglich, dass Agenten niedrigerer Stufe für den russischen Geheimdienst gehandelt haben. Bereits vor dem Brand gab es laut dem Bundesinnenministerium Hinweise auf mögliche Sabotageakte. DHL Express hat die Recherchen bestätigt, und der „Tagesspiegel“ berichtete, dass das Brandpaket kurz vor dem Verladen in das Flugzeug explodierte. Die weiteren Ermittlungen werden auch Verbindungen nach Russland und mögliche geopolitische Hintergründe untersuchen.

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Corendon feiert fünfjähriges Bestehen der Basis Nürnberg

Corendon Airlines blickt auf fünf erfolgreiche Jahre am Flughafen Nürnberg zurück. Seit der Eröffnung der Basis im September 2019 hat die Fluggesellschaft über 1,6 Millionen Passagiere befördert und ihren Standort kontinuierlich ausgebaut. Neben der Stationierung eines Flugzeugs inklusive Besatzung ist die Airline vor allem durch den „Club-Flieger“, einen speziell gestalteten Jet im Design des 1. FC Nürnberg, bekannt geworden. Die Fluggesellschaft bietet Flüge zu bis zu 16 Reisezielen an, darunter beliebte Urlaubsdestinationen in der Türkei, Griechenland und Ägypten. Corendon Airlines, mit Sitz in Antalya, arbeitet eng mit Reiseveranstaltern zusammen, bietet aber auch Einzeltickets an. Besonders hervorzuheben ist die Bedeutung der Airline für Menschen mit türkischen Wurzeln in der Region, die dank der Flugverbindungen bequem Verwandte in der Heimat besuchen können. Christian Hein, Head of Sales & Marketing bei Corendon Airlines, betonte, dass Nürnberg für die Fluggesellschaft ein Heimatstandort geworden sei. Auch der Geschäftsführer des Flughafens, Dr. Michael Hupe, lobte die Zusammenarbeit und sieht in Corendon einen zuverlässigen Partner. Die 2004 gegründete Fluggesellschaft gehört zur Corendon Group, einem multinationalen Touristikkonzern. Neben ihrer Rolle als Ferienflieger ist Corendon auch durch ihre Marketingpartnerschaft mit dem 1. FC Nürnberg bekannt. Der „Club-Flieger“ hat sich als beliebtes Fotomotiv etabliert und ist auch als Sammlermodell im Airport Shop erhältlich.

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Alain Chisari übernimmt Leitung von Swiss WorldCargo

Alain Chisari wird ab dem 1. Oktober 2024 neuer Leiter der Frachtsparte WorldCargo bei Swiss. Der 52-Jährige bringt umfassende Erfahrungen in der Luftfahrtbranche mit, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Lufthansa Group. Zuletzt war er als ITA Implementation Officer für die Lufthansa Group tätig. Chisari tritt die Nachfolge von Lorenzo Stoll an, der sich nach elf Jahren bei Swiss beruflich neu orientiert und in die Gesundheitsbranche wechselt. Swiss WorldCargo beschäftigt weltweit rund 300 Mitarbeitende und ist ein zentraler Bestandteil des Frachtgeschäfts der Airline.

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Air France und KLM erweitern Winterflugplan um neue Destinationen

Im Winterflugplan 2024/2025 erweitern Air France und KLM ihr globales Netzwerk um neue Destinationen. Air France fliegt erstmals Kilimandscharo, Manila und Salvador de Bahia an, während KLM Portland (Oregon) in ihr Streckennetz aufnimmt. Air France wird 169 Ziele in 73 Ländern bedienen, während KLM 155 Ziele anfliegt. Besonders auf Langstrecken nach Afrika, Asien und Nordamerika erhöhen beide Airlines ihre Kapazitäten. In Europa verstärkt Air France die Verbindungen nach Nordeuropa und KLM erweitert Flüge innerhalb Europas. Zudem setzt Air France auf den Ausbau von Premium-Reiseklassen.

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