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Zürich: Pilotengewerkschaft kündigt Edelweiss-Gesamtarbeitsvertrag

Die Pilotengewerkschaft Aeropers hat am Montag den Gesamtarbeitsvertrag, der mit der Swiss-Konzernschwester Edelweiss abgeschlossen war, gekündigt. Die Verhandlungen über einen neuen GAV wurden bereits eingeleitet. In einem Statement teilt die betroffene Fluggesellschaft mit, dass man „diesen Entscheid zur bewussten Veränderung der GAV-Rahmenbedingungen“ akzeptiert. Seit einiger Zeit gibt es tarifliche Unstimmigkeiten zwischen den Vertretern der Edelweiss-Piloten und der Geschäftsleitung.

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Sommer 2024: Eurowings mit neuen Stuttgart-Strecken

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Sommerflugplan 2024 mit Edinburgh, Manchester, Iasi und Chisinau neue Destinationen anbieten. Ab Anfang Mai fliegt die Airline dreimal pro Woche vom Landesflughafen nach Manchester und dreimal wöchentlich in die schottische Hauptstadt. Wer also den Norden Großbritanniens erkunden möchte oder umgekehrt als Fußballfan von Schottland nach Stuttgart möchte, findet hier die passenden Flüge. Ebenfalls neu im Programm für den Sommer 2024 sind das rumänische Iasi und Chisinau in der Republik Moldawien. Beides wird ab Mai 2024 zweimal wöchentlich angesteuert. Alle Flüge sind bereits buchbar.

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Sommer 2024: Finnair schickt Widebodies nach Amsterdam, München und London

Das Oneworld-Mitglied Finnair beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ihre Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 ab Helsinki auch auf innereuropäischen Strecken einzusetzen.  Beispielsweise wird man ab 31. März 2024 fünf wöchentliche Umläufe nach München mit diesem Muster durchführen. Auch nach London-Heathrow und Amsterdam sollen im Sommerflugplan 2024 regelmäßig Widebodies des Typs Airbus A350-900 eingesetzt werden, geht aus vorliegenden Flugplandaten hervor. 

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FACC AG bekommt neuen Chief Financial Officer

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bekommt einen neuen Finanzchef, denn Aleš Stárek legt sein Mandat nieder, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu widmen. Der Finanzvorstand der FACC AG, Aleš Stárek, hat den Aufsichtsrat gebeten, sein Mandat als CFO der FACC AG mit Wirkung zum Ablauf des 31.12.2023 vorzeitig zu beenden, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Der Aufsichtsrat hat einer einvernehmlichen Vertragsauflösung zum Jahresende zugestimmt. „Ich bin stolz und dankbar, dass ich als CFO der FACC AG zur positiven Entwicklung der FACC AG beitragen durfte und gemeinsam mit dem gesamten Vorstand die Weichen für eine weitere erfolgreiche Zukunft stellen konnte. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die hervorragende Zusammenarbeit und vor allem auch für den Teamgeist, der die FACC auszeichnet,“ unterstreicht CFO Aleš Stárek.

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Arlanda: Französische C-130 mit Triebwerksdefekt notgelandet

In der vergangenen Woche musste eine vom französischen Militär betriebene C-130 „Hercules“ wegen Triebwerksproblemen eine Notlandung in Stockholm-Arlanda absolvieren. Offiziellen Angaben nach sind zwei der vier Triebwerke von technischen Problemen betroffen gewesen. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Kiruna nach Frankreich. Die Cockpitcrew bewerte die Situation als ernst und forderte eine Notlandung auf dem Flughafen Arlanda an. Diese konnte erfolgreich absolviert werden. Trotz des doppelten Triebwerksausfalls in der Luft blieben alle zehn Personen an Bord der französischen Maschine unverletzt.

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Flughafen Düsseldorf organisiert „Kiss & Fly“-Zone neu

In der Vorwoche hat der Flughafen Düsseldorf bekanntgegeben, dass die Sanierung des Parkhauses P3 abgeschlossen ist. Weiters hat man die so genannte „Kiss & Fly“-Zone neu organisiert.  Die Garage bietet künftig Abstellmöglichkeiten für bis zu 3.000 Fahrzeuge. Neu ist, dass es 30 Ladesäulen für E-Autos gibt. Die Beleuchtung hat man auf zeitgemäße und energiesparende LED-Technik umgestellt. Eine neue Beschilderung soll verhindern, dass es vor dem Terminal zu Rückstaus kommt. Dies war in der Vergangenheit zu Stoßzeiten durchaus problematisch.  Seit 13. Dezember 2023 darf man in der so genannten „Kiss & Fly“-Zone, die sich unmittelbar vor dem Terminal befindet, maximal sieben Minuten stehen. Weiters darf man nur zweimal pro Tag einfahren. Gewerbliche Nutzer wie Taxi- und/oder Busunternehmen können bei der Flughafengesellschaft gegen die Entrichtung einer Gebühr in den Genuss von vergünstigten Konditionen kommen. 

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Passagierrechte missachtet: Hohe Geldstrafe für Southwest Airlines

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines hat seitens des Verkehrsministeriums eine Geldbuße in der Höhe von 140 Millionen U.S.-Dollar aufgebrummt bekommen. Hintergrund sind 16.900 Flugausfälle, die sich im Vorjahr während der Ferienzeit ereignet haben. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium vertritt die Ansicht, dass der Carrier seinen Betreuungspflichten nicht nachgekommen wäre und rund zwei Millionen Passagiere regelrecht im Stich gelassen habe. Weiters wurde angeordnet, dass bereits erfolgte Rückerstattungen in der Höhe von 600 Millionen U.S.-Dollar nicht rückabgewickelt werden dürfen. Southwest ist nun verpflichtet, Fluggästen, die aufgrund von Fehlern der Fluggesellschaft mehr als drei Stunden Verspätung haben, eine Gutschrift in Höhe von 75 Dollar zu gewähren, wofür 90 Millionen Dollar in Form von Gutscheinen zur Verfügung stehen.

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Transavia will Ryanair-Handgepäckregeln kopieren

Auch die beiden Transavia-Fluggesellschaften planen künftig für die Mitnahme von Handgepäckstücken im IATA-Standardformat extra zur Kasse zu bitten. Man würde damit jenes System übernehmen, das Mitbewerber wie Ryanair, Wizz Air, Eurowings und Condor schon länger praktizieren. Konkret bedeutet das für Transavia-Passagiere, dass in Zukunft nur noch eine kleine Tasche inklusive sein wird. Wer zum Beispiel einen Trolley mitnehmen möchte, der muss dafür extra bezahlen. In den letzten Jahren folgen immer mehr europäische Fluggesellschaften den kundenfreindlichen Trend, den Ryanair und Wizz Air angestoßen haben. Den Carriern geht es dabei primär darum noch mehr Geld verdienen zu können.

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Rückblick: So haben die Deutschen ihre Sommerurlaube verbracht

So sind die Deutschen verreist: Mehr Reisende denn je haben mithilfe des globalen Reisemarktplatzes Skyscanner in diesem Jahr die Welt entdeckt. Anhand einer internen Datenanalyse blickt das Unternehmen nun auf das Reiseverhalten der Deutschen im Jahr 2023 zurück und hat die beliebtesten Ziele sowie die günstigsten Preise ermittelt.  Auch in diesem Jahr lag Mallorca auf Platz eins der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Die spanische Insel überzeugte erneut mit ihrer Vielfältigkeit – von wunderschönen Stränden über das spannende Kulturangebot und zahlreichen Möglichkeiten für AktivurlauberInnen. Neben Spanien war die Türkei in diesem Jahr sehr beliebt und belegt mit Istanbul und Antalya Platz zwei und drei im Ranking der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Der Monat Juli war der begehrteste Reisemonat.   Die günstigsten Flüge, Hotels und Mietwagen 2023   In diesem Jahr haben sich immer mehr deutsche Reisende für alternative, preisgünstige europäische Destinationen entschieden. Laut Datenauswertung war Pescara in Italien das günstigste Flugziel ab Deutschland in diesem Jahr. Hin- und Rückflüge in die Küstenstadt Italiens kosteten 2023 im Durchschnitt 71 Euro pro Person. Die Stadt an der Adria ist bekannt für ihre kilometerlangen Sandstrände und kulturellen Highlights und bietet insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, nicht nur was die Flüge betrifft.  Skyscanner hat außerdem analysiert, welche Reiseziele in jedem Monat des Jahres am günstigsten waren, wo sich das preiswerteste Drei-Sterne-Hotel befindet und wo Reisende für wenig Geld ein Auto mieten konnten:  Günstigste Flüge nach Monaten:  Günstigstes Drei-Sterne-Hotel:   Ein echtes Schnäppchen ergatterten Reisende in Kuta auf der Insel Bali. Im größten und bekanntesten Urlaubsort der

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Sommer 2024: Turkish Airlines stockt Istanbul-Wien weiter auf

Im Hochsommer 2024 wird Turkish Airlines besonders häufig zwischen Istanbul und Wien fliegen. Für rund drei Monate legt man pro Woche vier zusätzliche Umläufe auf.  Das Star-Alliance-Mitglied wird die Anbindung an das Drehkreuz Istanbul zwischen 10. Juni 2024 und voraussichtlich 13. September 2024 auf bis zu 32 Rotationen pro Woche erhöhen. Die Route hat sowohl im Bereich von Point-to-Point-Passagieren als auch beim Umsteigern, die am türkischen Airport auf andere Maschinen wechseln, ein hohes Aufkommen. Der Carrier rechnet damit, dass dieses sich im Sommerflugplan 2024 weiter erhöhen wird. 

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