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Flixbus plant Markteintritt in Mexiko im Jahr 2025

Der deutsche Fernbus- und Bahn-Betreiber Flix plant, im ersten Halbjahr 2025 in den mexikanischen Busmarkt einzutreten. Mit einem Volumen von sechs bis acht Milliarden Euro gilt Mexiko als der drittgrößte Busmarkt weltweit. Laut Flix-CEO André Schwämmlein haben Busreisen in Mexiko eine lange Tradition, an der das Unternehmen künftig teilhaben möchte. Mexiko wird nach Brasilien und Chile das dritte lateinamerikanische Land sein, in dem Flix aktiv wird. Flix möchte die Expansion in den stark nachgefragten lateinamerikanischen Markt weiter vorantreiben. Mit kostengünstigen und flexiblen Busreisen könnte das Unternehmen eine wachsende Kundengruppe in Mexiko erreichen, die sowohl nationale als auch internationale Strecken bedient.

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Wizz Air nimmt Wien-Salerno nicht auf

Der Markteinstieg am Flughafen Salerno wird seitens der Billigfluggesellschaft Wizz Air kleiner ausfallen als ursprünglich angekündigt. Unter anderem die Wien-Flüge hat man aus der Planung genommen. Ab 27. Oktober 2024 wollte Wizz Air Malta zwei wöchentliche Nonstopflüge zwischen der österreichischen Bundeshauptstadt und dem italienischen Airport anbieten. Daraus wird nun – zumindest vorläufig – nichts, denn ohne weitere Mitteilung hat der Lowcoster den Verkauf eingestellt und die Route komplett aus dem Reservierungssystem entfernt. Zu den Gründen äußerte man sich nicht, jedoch ist es nicht unwahrscheinlich, dass man mit den Vorausbuchungen unzufrieden war und angesichts der allseits bekannten Triebwerksprobleme, von denen nebst vielen anderen Airlines auch Wizz Air betroffen ist, die geplante Maschine anderweitig wirtschaftlicher einsetzen kann.

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DACH-Kongress „Expedition KI 3.0“ am Flughafen Wien: Künstliche Intelligenz im Fokus

Am 15. und 16. Oktober 2024 findet im Vienna Airport Conference & Innovation Center der DACH-Kongress „Expedition KI 3.0“ statt. Hochrangige Experten und Praktiker der Künstlichen Intelligenz (KI) präsentieren dort aktuelle und zukünftige Anwendungsmöglichkeiten von KI in verschiedenen Branchen. Zu den Rednern gehören unter anderem Sepp Hochreiter von der Johannes-Kepler-Universität Linz und Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich. Die Veranstaltung bietet neben Vorträgen und Workshops auch Networking-Möglichkeiten und richtet sich vor allem an Unternehmen, die KI-Lösungen implementieren wollen. Der Kongress wird bereits zum dritten Mal durchgeführt und zielt darauf ab, den Austausch über praxisnahe KI-Anwendungen zu fördern. Veranstaltet wird das Event vom Vienna Airport Conference & Innovation Center, unterstützt durch das Innovationsnetzwerk innoX sowie Organisationen wie „Women in AI“.

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Flughafen Stuttgart setzt auf vollelektrische Bodenstromversorgung

Der Flughafen Stuttgart rüstet alle Flugzeugpositionen auf dem Luftfracht-Vorfeld auf eine vollelektrische Bodenstromversorgung um. Dies geschieht durch den Einsatz mobiler Ground Power Units (GPU), die Dieselgeneratoren ersetzen und damit zur Reduktion von CO2-Emissionen beitragen. Das Projekt wird mit 2,4 Millionen Euro vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Mit der Umstellung auf batteriebetriebene GPUs verfolgt der Flughafen das Ziel, bis 2030 eine lokal emissionsfreie Flugzeugabfertigung zu erreichen. Bereits Mitte 2025 sollen alle betroffenen Außenpositionen vollelektrisch mit Strom versorgt werden. Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing betonte bei der Übergabe des Förderbescheids, dass Deutschland auf dem Weg zu einer emissionsfreien Luftfahrt eine Vorreiterrolle einnehmen will. Die Maßnahme ist Teil der Klimastrategie des Flughafens, der bis 2040 die Emissionen vollständig auf null reduzieren möchte.

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Flughafen Klagenfurt eröffnet neues Bistro „UDO & ROY“

Der Flughafen Klagenfurt hat nach einer intensiven Umbauphase sein neues Bistro „UDO & ROY“ eröffnet. Das Bistro, benannt nach zwei bekannten Wörthersee-Ikonen, bietet den Gästen ein erweitertes kulinarisches Angebot in modernem Design. Von Frühstücksgerichten wie „Merci Chérie“ bis hin zu Snacks und Mehlspeisen, darunter „Roy’s Choice“, werden vielfältige Speisen und Getränke serviert. Das Bistro verfügt über 60 Sitzplätze im Innenbereich und 50 weitere auf einer neu gestalteten Terrasse neben dem Terminaleingang. Die Modernisierung des Bistros ist Teil einer größeren Investitionsstrategie am Flughafen Klagenfurt, die von der neuen Geschäftsführung vorangetrieben wird. Der Kärntner LHStv. Martin Gruber lobte bei der Eröffnung die neuen Entwicklungen am Flughafen. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens, betonte die Bedeutung lokaler Unternehmer und Materialien beim Umbau und kündigte zukünftige After-Work-Events mit Live-Musik an, um vermehrt lokale Besucher anzusprechen. Neben den gastronomischen Neuerungen bleibt der Flughafen Klagenfurt durch regelmäßige Direktflüge von Austrian Airlines und Ryanair gut vernetzt. Ab dem Winterflugplan 2024/25 wird Austrian Airlines auch eine neue direkte Verbindung zwischen Hamburg und Klagenfurt anbieten.

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Flughafen Köln/Bonn investiert in emissionsfreie Bodenstromaggregate

Der Flughafen Köln/Bonn treibt seine Klimaschutzstrategie voran und ersetzt herkömmliche Diesel-Bodenstromaggregate durch elektrische Varianten. In den kommenden Monaten werden 15 neue elektrische Ground Power Units (e-GPUs) angeschafft und in Betrieb genommen. Diese Investition beläuft sich auf 3,2 Millionen Euro, wobei 1,9 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert werden. Die e-GPUs versorgen Flugzeuge auf Parkpositionen, die nicht an das Stromnetz angeschlossen sind, und senken die CO2-Emissionen erheblich. Der Flughafen setzt auf die vollständige Elektrifizierung seiner Vorfeldflotte bis 2035. Bereits heute umfasst der Fuhrpark über 130 elektrische Fahrzeuge und Gerätschaften. Die neuen e-GPUs sind ein weiterer Schritt in Richtung klimafreundlicher Flugzeugabfertigung. Sie sind emissionsfrei, leiser und aufladbar, wodurch sie konventionelle Dieselaggregate ersetzen. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms des BMDV zur Förderung alternativer Technologien für die Bodenstromversorgung von Luftfahrzeugen unterstützt.

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Wizz Air erweitert Zahlungsoptionen um Apple Pay und Google Pay

Wizz Air hat seine mobile Anwendung um die beliebten digitalen Zahlungsmethoden Apple Pay und Google Pay erweitert. Diese Neuerung steht ab sofort sowohl für iOS- als auch Android-Nutzer zur Verfügung. Mit der Integration dieser Optionen soll der Buchungs- und Zahlungsprozess für Flüge sowie Zusatzleistungen schneller und sicherer gestaltet werden. Wizz Air reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach flexiblen und bequemen Zahlungsweisen. Die neuen Zahlungsmethoden ermöglichen es den Kunden, bis zu 10 Tage vor der Abreise problemlos Last-Minute-Buchungen abzuschließen oder zusätzliche Services zu erwerben. Laut Wizz Air nutzen über 30 % der Reisenden diese Option, um Zusatzleistungen nach der ursprünglichen Buchung hinzuzufügen. Damit ergänzt die Fluggesellschaft ihr bereits bestehendes Angebot, das unter anderem die Akzeptanz von Revolut-Karten an Bord umfasst.

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Wizz Air erweitert Angebot in Stuttgart mit neuer Verbindung nach Sofia

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Stuttgart. Ab dem 16. Dezember 2024 bietet die Airline dreimal wöchentlich Direktflüge in die bulgarische Hauptstadt Sofia an. Mit dieser neuen Verbindung erhöht Wizz Air die Zahl der ab Stuttgart bedienten Strecken auf fünf, zu denen bereits Ziele wie Tirana, Budapest, Bukarest und Cluj-Napoca gehören. Die neuen Flüge nach Sofia werden montags, mittwochs und freitags angeboten und sollen neben Urlaubsreisenden auch Geschäftsreisenden und Pendlern aus Süddeutschland eine schnelle Verbindung nach Bulgarien bieten. Wizz Air bietet derzeit auch Verbindungen nach Sofia von weiteren deutschen Flughäfen wie Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg und Memmingen an. Die Hauptstadt Bulgariens mit ihren rund 1,1 Millionen Einwohnern wird zunehmend als touristischer Geheimtipp wahrgenommen. Die neue Strecke ist Teil der kontinuierlichen Expansion von Wizz Air in Deutschland, wo die Airline ab insgesamt zwölf Flughäfen operiert.

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Eurowings erweitert Winterflugplan 2024/25 mit neuen Verbindungen

Eurowings hat seinen Winterflugplan 2024/25 ausgeweitet und bietet Reisenden ab Oktober mehr Verbindungen zu weltweiten Zielen an. Insgesamt fliegt die deutsche Fluggesellschaft in den kommenden Monaten auf 344 Strecken zu rund 120 Zielen in 37 Ländern. Besonders stark erweitert wurde das Angebot in Richtung der Golfregion: Ab dem 27. Oktober 2024 wird Dubai täglich von Berlin angeflogen, und auch von Stuttgart sowie Köln-Bonn gibt es mehrere wöchentliche Verbindungen. Zudem nimmt Eurowings mit Jeddah (Saudi-Arabien) und Kairo (Ägypten) zwei neue Ziele ins Programm auf. Neben dem Fokus auf den Nahen Osten verstärkt Eurowings auch ihr Angebot in Nordeuropa. Neue Strecken führen ab Stuttgart und Hamburg nach Finnland und Norwegen, darunter Ziele wie Rovaniemi und Tromsø. Reisende aus Hannover, Nürnberg und Düsseldorf profitieren ebenfalls von einer größeren Auswahl an Reisezielen. Das Winterprogramm betrifft nicht nur deutsche Flughäfen: Auch Passagiere ab Prag und Stockholm können sich auf mehr Flüge zu beliebten Zielen freuen.

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Air Astana verpasst einigen A321LR Zusatztanks

Air Astana setzt auf eine Modernisierung ihrer Flotte, um die Effizienz im Langstreckenverkehr zu steigern. Ab dem 4. Oktober 2024 wird die kasachische Fluggesellschaft ihre Verbindung zwischen Almaty und London wieder aufnehmen – diesmal ohne den bisherigen Zwischenstopp in Aktau. Möglich wird dies durch den Einbau zusätzlicher Treibstofftanks in den Airbus A321LR, der der Airline erlaubt, die Strecke ohne Zwischenlandung zu fliegen. Die Flugzeit verkürzt sich dadurch um 90 Minuten auf rund 9 Stunden und 35 Minuten. Bereits ab März 2022 bot Air Astana Flüge zwischen den beiden Städten an, war jedoch aufgrund der Reichweite des Flugzeugs auf eine Zwischenlandung angewiesen. Durch die technische Aufrüstung der Maschinen soll die operative Effizienz gesteigert und der Komfort der Passagiere verbessert werden. Die Umrüstung auf den Airbus A321LR stellt einen wichtigen Schritt in der Langfriststrategie der Fluggesellschaft dar, die auch Sicherheits- und technische Aspekte umfasst. Mit der neuen Flugverbindung wird einer der weltweit längsten Linienflüge eines schmalrumpfigen Flugzeugs (Narrowbody) möglich.

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