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Flynas plant Riad-Dubrovnik

Der Billigflieger Flynas plant im Sommerflugplan 2024 eine Flugstrecke zwischen Riad und Dubrovnik einzurichten. Es würde sich um die erste Nonstopverbindung von Saudi-Arabien nach Kroatien handeln.  Laut Ex-Yu-Aviation.com habe Viktor Šober, Geschäftsführer des Flughafens Dubrovnik, bestätigt, dass im Sommerflugplan 2024 diese saisonale Route bedient werden solle. Bislang habe Flynas aber den konkreten Starttermin nicht festgelegt. In dieser geografischen Region zählt derzeit nur Sarajevo zum Streckennetz des in Saudi-Arabien ansässigen Carriers. 

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Aegean Airlines fliegt Ljubljana bald ganzjährig an

Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines wird künftig ganzjährig zwischen Athen und Ljubljana fliegen. Bislang handelt es sich um eine saisonale Route, die nur während der warmen Jahreszeit angeboten wurde.  Laut Mitteilung von Aegean Airlines reaktiviert man diese Strecke zum 5. April 2024 und wird diese auch im Winterflugplan 2024/25 zumindest zweimal wöchentlich bedienen. Derzeit ist noch offen, ob es zu einem späteren Zeitpunkt zu einer Aufstockung kommt oder nicht. 

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American Airlines und Philippine Airlines starten Codesharing

Die Fluggesellschaften American Airlines und Phillipine Airlines arbeiten künftig im Rahmen eines Codeshare-Abkommens zusmamen. Die beiden Carrier wollen dadurch die Anschlussmöglichkeiten für ihre Passagiere verbessern.  Zunächst legt American Airlines den Code auf von Philippine Airlines durchgeführte Flüge nach Cebu, Manila und Tokio sowie ab Honolulu und Guam nach Manila. Im Gegenzug legt man den Code auf die AA-Flüge ab Los Angeles nach Washington, Orlando, Miami, Las Vegas, Houston, Denver und Atlanta. 

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London: BA Cityflyer verengt den Sitzabstand

Die Passagiere der hauptsächlich ab dem London-City-Airport tätigen British-Airways-Tochter BA Cityflyer müssen sich auf einen engeren Sitzabstand einstellen. Die Maschinen des Typs Embraer 190 sollen auf 106 Plätze hochgestuhlt werden.  Bislang war BA Cityflyer für durchaus großzügige Beinfreiheit bekannt. Das Maximum von 112 Sitzen will man jedoch nicht ausreizen, sondern es bei 106 Plätzen belassen. Bislang waren die Regionaljets mit 98 Sitzen bestuhlt. Das Unternehmen begründet die Entscheidung damit, dass man im Sommer 2024 die Kapazität erhöhen will. Dies geschehe in erster Linie durch das Optimieren vorhandener Verkehrsflugzeuge. Eine Medienreferentin von British Airways erklärte unter anderem, dass man im Sommerflugplan 2024 so rund 60.000 zusätzliche Sitzplätze im Angebot habe. 

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Porter Airlines und Alaska Airlines vereinbaren Kooperation

Die U.S.-amerikanische Alaska Airlines und die kanadische Porter Airlines arbeiten künftig im Rahmen einer Interlining-Kooperation zusammen. Dies hat zur Folge, dass durchgehende Tickets verkauft werden können.  Hintergrund ist auch, dass Porter im kommenden Jahr Flüge zu Airports, an denen Alaska Airlines Drehkreuze unterhält, aufnehmen wird. Davon wollen beide Carrier profitieren und Passagieren ermöglichen, dass diese mit durchgehenden Tickets auf die jeweils andere Fluggesellschaft umsteigen können. Dabei wird eventuelles Gepäck, das am Schalter aufgegeben wurde, umgeladen. 

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Air New Zealand testet Wlan-Internet mit ATR72-600

In Kooperation mit Starlink testet Air New Zealand mit dem Maschinentyp ATR72-600 Internet über den Wolken. Noch vor Jahresende soll die entsprechende Technologie in einer Maschine eingebaut werden.  Das geplante Angebot soll künftig auf Inlandsflügen zur Verfügung stehen. Zunächst erprobt man dieses mit einer ATR72-600. Es wird sich um die weltweit erste Maschine handeln, die über einen Internetzugang für Passagiere verfügen wird. Sofern die Testphase erfolgreich verläuft, soll im Jahr 2025 auch die übrige Inlandsflotte entsprechend aufgerüstet werden. Air New Zealand will den Fluggästen das Wlan-Internet kostenfrei zur Verfügung stellen. 

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Dnata bekommt neuen Schweiz-Chef

Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2024 steht die schweizerische Divison der Emirates-Tochter Dnata unter der Leitung von Willy Ruf.   Dnata ist der Ground-Handling-Konzern von Emirates. Man ist sowohl in den Bereichen Passage als auch Cargo tätig und betreibt auch zahlreiche Lounges. Ruf ist Europa-Geschäftsführer Stewart Angus direkt unterstellt. Der neue Schweiz-Manager wird Chef über etwa 1.100 Mitarbeiter, die überwiegend in Genf und Zürich-Kloten tätig sind. 

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Fernreisen: Verschiedene Impfungen können verpflichtend sein

Aufgrund der COVID-19-Pandemie blieben uns Fernreisen einige Zeit verwehrt. Das hat sich glücklicherweise geändert. Die niedrigen Temperaturen und das trübe Wetter bringen die einen oder anderen jetzt wieder auf die Idee, eine Reise nach Asien, Südamerika oder Afrika zu buchen. Gerade bei solchen Reisen ist Vorbereitung die halbe Miete.   Das gilt auch für die dafür notwendigen Impfungen. Die österreichischen Standardimpfungen sind Grundvoraussetzung, zu denen je nach Region und Reisezeit spezielle Reiseimpfungen dazukommen. Sonnen- und Insektenschutz sowie eine persönliche Reiseapotheke ergänzen die medizinischen Vorkehrungsmaßnahmen. Spätestens sechs Wochen vor Reiseantritt empfiehlt sich der Weg in ein reisemedizinisches Zentrum.   Neue Gefahren durch Dengue und Chikungunya?   Erst vor Kurzem ist die Schlagzeile „Dengue-Fieber am Gardasee“ durch die Medien gegeistert und hat für Aufregung gesorgt. „Tatsächlich wurden in Italien einige Dengue-Fieber-Fälle registriert, die im Land erworben wurden. Dies zeigt, dass manche der sogenannten Tropenkrankheiten immer weiter in den Norden wandern“, erläutert Doz.in Dr.in Ursula Hollenstein, Reisemedizinerin und Fachärztin für Innere Medizin. Weltweit gesehen kommt Dengue-Fieber tatsächlich häufig vor. Pro Jahr dürfte es bis zu 390 Millionen Infektionen geben. Während die Erstinfektion oft mild verläuft, ist das Risiko eines schweren Verlaufs bei einer wiederholten Infektion deutlich erhöht und kann sogar tödlich enden. Pro Jahr werden in Österreich 30 bis 120 Dengue-Virus-Infektionen diagnostiziert – bisher nur bei Reise-Rückkehrer aus Endemie-Gebieten. Es gab also keine Übertragung im Land. In südeuropäischen Ländern hat man jedoch bereits wiederholt kleinere Ausbrüche beobachtet, ausgehend immer von einem infizierten Reiserückkehrer, aber dann mit Ausbreitung und Weiterverbreitung der Infektion in der Region.

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Wingcopter gewinnt Gründerszene-Award

Das in Weinstadt ansässige Unternehmen Wingcopter, das auf die Entwicklung von Lieferdrohnen spezialisiert ist, wurde mit dem Gründerszene-Award 2023 ausgezeichnet. Der Sieger wurde in einem öffentlichen Abstimmungsverfahren unter 15 vorausgewählten Startups gewählt.  „Von den Gründerszene-Lesern zum Startup des Jahres gewählt zu werden, bedeutet uns sehr viel. Denn es würdigt die jahrelange harte Arbeit des gesamten Wingcopter-Teams. Jeder von uns steckt so viel Leidenschaft in seine Aufgaben, um den Transport von Gütern auf der schwierigsten Meile durch schnelle, effiziente und umweltfreundliche Drohnenlieferungen zu revolutionieren. Die Auszeichnung gibt uns noch mehr Energie, um auch die kommenden Jahren weiter durchzustarten“, so Tom Plümmer, Mitgründer und CEO von Wingcopter. 

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Österreich: Bus- und Taxifahrer bekommen höhere Löhne

Die Wirtschaftskammer und die Gewerkschaft Vida haben Kollektivverträge für die Beschäftigten im Taxi- und Mietwagengewerbe sowie Lenker in privaten Autobusbetrieben abgeschlossen. Es kommt zu Erhöhungen der monatlichen Bezüge.  Per 1. Jänner 2024 steigen die Löhne der Taxi- und Mietwagenfahrer um 10,3 Prozent. Busfahrer bekommen 8,7 Prozent mehr Geld. „Der neue KV-Mindestlohn für die Buslenker:innen beträgt 2.773 Euro brutto im Monat. Das ist ein erstes gutes Mittel gegen den Personalmangel, macht die Branche wieder attraktiver für Berufseinsteiger, die die Stammbelegschaft vor den überbordenden Überstunden entlasten“, so Claudia Mairhofer, Leiterin des Bus-KV-Verhandlungsteams der Gewerkschaft Vida.  „Da es in der Taxi- und Mietwagenbranche so gut wie keine KV-Überzahlungen gibt, wirkt sich die prozentuelle Erhöhung der KV-Löhne in der Praxis direkt positiv für die Beschäftigen aus. Der neue KV-Mindestlohn beträgt ab 1.1.2024 1.880 Euro brutto im Monat, was einem Plus von 175 Euro entspricht“, erläutert Karl Delfs, Leiter des Vida-KV-Verhandlungsteams für den Taxi- und Mietwagenbereich. Zusätzlich konnte mit den Arbeitgebern vereinbart werden, dass der Mindestlohn ab 1.1.2025 2.000 Euro im Monat beträgt. 

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