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Tuzla: Lumiwings hat Basis mit Boeing 737-700 eröffnet

Anfang dieser Woche hat die griechische Fluggesellschaft ihre neue Basis in Tuzla eröffnet. Ab sofort ist eine Boeing 737-700 stationiert, mit der Flüge in verschiedene Städte bedient werden. Unter anderem Halmstad, Skavsta, Maastricht, Saarbrücken und Esbjerg werden niederfrequent angesteuert. Die Eröffnung der Basis erfolgt nicht rein zufällig, denn nach der Schließung der Wizz-Air-Base wurden Subventionen ausgeschrieben. Dabei konnte sich Lumiwings insofern durchsetzen, weil man die einzige Fluggesellschaft war, die sich überhaupt am Tender beteiligt hat.

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Tchibo steigt aus dem Reisegeschäft aus

Der deutsche Kaffeeröster Tchibo zieht sich komplett aus dem Reisegeschäft zurück. Bereits vor einiger Zeit hat man die Vermittlung von Hochseekreuzfahrten eingestellt und nun folgt der komplette Rückzug. Hintergrund ist, dass der Konzern im Vorjahr einen Verlust vor Steuern und Zinsen in der Höhe von 167 Millionen Euro geschrieben hat. Die Finanzlage des Konzerns gilt als angespannt. An die Erfolge, die man in der Reisesparte vor der Corona-Pandemie erzielt hat, konnte Tchibo nie wieder anknüpfen. Erst stellte man den Vertrieb von Kreuzfahrten ein. Künftig wird man auch keine Pauschalreisen mehr vermitteln.

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Deutschland: Marabu mit neuen Ferienstrecken

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines wird im Sommerflugplan 2024 unter anderem ab Münster/Osnabrück und Friedrichshafen nach Heraklion fliegen. Ab dem Bodensee-Airport geht es an den Verkehrstagen Montag und Freitag auf die Insel Kreta. Der Erstflug ist für den 3. Mai 2024 angekündigt. Ebenso wird man Heraklion zweimal pro Woche ab Münster/Osnabrück anfliegen. Mit Fuerteventura und Gran Canaria legt die in Vilnius ansässige Fluggesellschaft ab Nürnberg zwei Winterstrecken, die ab Ende Oktober 2024 bedient werden sollen, auf. Auch diese beiden Routen sollen zweimal wöchentlich geflogen werden.

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November 2023: Brüssel mit 1,6 Millionen Reisenden

Der Flughafen Brüssel hatte im November 2023 rund 1,6 Millionen Fluggäste. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung um zehn Prozent. Das Frachtaufkommen war um acht Prozent rückläufig.  Im November begrüßte der Flughafen Brüssel 1.613.845 Passagiere, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem gleichen Monat im Jahr 2022 entspricht. Da die belgischen Herbstferien zu Beginn des Monats endeten, gab es mehr ankommende als abfliegende Passagiere. Wie im Oktober 2023 wirkte sich die Aussetzung der Flüge nach Tel Aviv negativ auf die Passagierzahlen aus.    Im November 2023 waren 15 % der abfliegenden Passagiere Umsteigepassagiere, ein leichter Rückgang, der auf den allgemeinen Rückgang der Umsteigepassagiere innerhalb Europas zurückzuführen ist. Die zehn meistbesuchten Länder im November waren Spanien, Deutschland, Italien, die Türkei, das Vereinigte Königreich, Frankreich, die USA, die Schweiz, Marokko und Portugal.    Im November sank das Gesamtfrachtaufkommen am Flughafen Brüssel um 11 % im Vergleich zum November 2022 und erreichte 57.280 Tonnen. Das geflogene Frachtaufkommen ging um 8 % zurück und belief sich auf 47.727 Tonnen. Das Segment der Vollfrachter ging leicht um 1 % zurück, während die Beiladefracht in Passagierflugzeugen dank der gestiegenen Zahl der Passagierflüge um 9 % zunahm. Die Expressdienste gingen um 22 % und die Lkw-Frachtmengen um 21 % zurück. 

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Sommer 2024: Swiss stockt Zürich-Graz auf

Der Grazer Flughafen ist momentan dreimal wöchentlich an das Swiss-Drehkreuz Zürich angebunden. Das ändert sich im Sommerflugplan 2024. Die schweizerische Lufthansa-Tochter wird ab 1. April 2024 fünf wöchentliche Umläufe zwischen Zürich und Graz anbieten. Das bedeutet, dass man künftig zwei Rotationen mehr pro Woche fliegt. Allerdings ist dies noch immer niederfrequent, denn ehemalige Operators haben den doppelten Tagesrand auf dieser Strecke bedient.

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Sommer 2024: Eurowings fliegt auch ab Hamburg nach Manchester

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings die Destination Manchester auch ab dem norddeutschen Flughafen Hamburg anbieten. Die Neuaufnahme soll am 31. März 2024 erstmals bedient werden. Eurowings beabsichtigt zunächst viermal wöchentlich zu fliegen. Das Ziel Manchester wird im Sommer 2024 auch ab Stuttgart neu angeboten.

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Planai stellt Fuhrpark auf HVO100-Dieselersatz um

Die Bergbahnen Planai-Hochwurzen haben mitgeteilt, dass die zur Präparierung der Schipisten verwendeten Geräte sowie die firmeneigenen Fahrzeuge, die mit Dieselkraftstoff angetrieben werden, auf HVO100 umgestellt wurden.  Dabei handelt es sich um einen synthetisch hergestellten Dieselersatz-Kraftstoff, der Herstellerangaben nach umweltfreundlicher sein soll. „Im letzten Winter hatten wir zu Testzwecken in unserer Pistengeräteflotte zwei baugleiche Modelle im Einsatz. Eines wurde mit herkömmlichem Diesel betrieben, eines mit palmölfreiem HVO100-Treibstoff. Die Ergebnisse waren sensationell: Der Emissionsausstoß, wie etwa CO2, konnte im Vergleich zum Einsatz von herkömmlichem Diesel um rund 90 % reduziert werden, ohne dabei an Effektivität zu verlieren“, so Planai-Geschäftsführer Georg Bliem. Gestützt wird diese Aussage durch eine Studie der Thomas Klein Consulting GmbH, welche diesen Härtetest auf der Planai wissenschaftlich begleitet hat.   

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Berlin: Easyjet nimmt Toulouse auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Easyjet Europe eine Nonstopverbindung zwischen Berlin-Brandenburg und dem französischen Toulouse bedienen. Die Neuaufnahme soll am 31. März 2024 erstmals bedient werden. Easyjet beabsichtigt diese Route zunächst zweimal wöchentlich zu bedienen. Bei entsprechendem Erfolg ist eine Aufstockung zu einem späteren Zeitpunkt möglich.

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Sommer 2024: Eurowings bietet Salzburg-Stockholm an

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen den Bases Stockholm-Arlanda und Salzburg bedienen. Beide Stützpunkte werden von der maltesischen Tochtergesellschaft Eurowings Europe betrieben. Im Zeitraum von 25. Mai 2024 bis vorerst 28. September 2024 wird man die schwedische Hauptstadt einmal wöchentlich mit dem österreichischen Salzburg verbinden. Über eine mögliche Fortführung dieser Route hat man bei Eurowings noch nicht entschieden.

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Air Astana meldet Ergebnisverbesserung

Die kasachische Air-Astana-Group hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres den Betriebsgewinn nach IFRS um 11,2 Prozent auf umgerechnet 128,9 Millionen U.S.-Dollar steigern können.  Der Umsatz war um 20,5 Prozent erhöht und wird seitens der Firmengruppe mit 900,6 Millionen U.S.-Dollar angegeben. Unter dem Strich steht ein Gewinn von 72,4 Millionen U.S.-Dollar – um 18,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Jahres 2022.  „Die Gruppe hat sich im Jahr 2023 weiterhin gut entwickelt, trotz des doppelten Gegenwinds durch die hohe Inflation und die anhaltenden Probleme mit den ‚Pratt & Whitney 1100‘-Triebwerken der Airbus NEO-Flotte. Alle Märkte haben ein robustes Wachstum gezeigt, und es gibt kaum Anzeichen dafür, dass die starke Nachfrage, die wir seit Mitte 2021 erlebt haben, nachlässt. Die Routen der Gruppe nach Zentralasien und in den Kaukasus haben von der größeren Präsenz von Air Astana und FlyArystan in diesen Ländern profitiert, von denen die meisten einen deutlichen Anstieg der Geschäfts- und Urlaubsreisen verzeichnen. Die Routen in Richtung Ost- und Südasien haben sich ebenfalls gut entwickelt, insbesondere die Verbindungen nach China; die Wiederöffnung des Landes nach Corona gewinnt nach einem langsamen Start zunehmend an Dynamik. Die Gruppe legt weiterhin großen Wert auf eine hohe Servicequalität, und wir freuen uns, dass sowohl Air Astana als auch FlyArystan bei der Verleihung der Skytrax World Airline Awards in diesem Jahr die höchsten regionalen Auszeichnungen in ihren jeweiligen Kategorien erhalten haben“, erklärt Peter Foster, President und CEO der Air Astana Group. 

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