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Jet2 ordert 12 weitere Airbus A321neo

Die Billigfluggesellschaft Jet2 hat Optionen, die man im Zuge einer bestehenden Airbus-A321neo-Order gehalten hat, gezogen. Die Bestellung ist um 12 weitere Exemplare angewachsen. Der Carrier wartet nun auf die Auslieferung von 110 Maschinen der A320neo-Baureihe. Die überwiegende Mehrheit entfällt auf das Modell A321neo. Weiters hält das Unternehmen noch Kaufrechte für bis zu 36 weitere Exemplare.

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EU verschärft Regeln für Airbnb und Co

Auf EU-Ebene werden im kommenden Jahr die Spielregeln für die private Vermietung von Unterkünften zu touristischen Zwecken verschärft. Die Vermittlungsportale werden dazu verpflichtet die Namen der Mieter und Vermieter den Behörden zur Verfügung zu stellen.  Sollten diese dem nicht nachkommen, so werden die Vermittler für etwaige Steuern und Abgaben, die von den Vermietern nicht bezahlt werden, zur Kasse gebeten. Airbnb hat bereits auf das Vorhaben reagiert und in einem Rundschreiben mitgeteilt, dass man künftig Unterkunftsgeber, die trotz Aufforderung der Auskunftsplicht nicht nachkommen, sperren wird und gegebenenfalls Gelder einbehalten werde.  Seitens der Wirtschaftskammer Österreich wird die gesetzliche Änderung begrüßt. Man hofft, dass so Chancengleichheit zwischen privaten und gewerblichen Vermietern entsteht. Erst kürzlich beschlagnahmte Italien eine hohe Summe bei Airbnb. 

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Regiojet will nur noch Neubau-Züge kaufen

Das private Eisenbahnunternehmen konnte sich in der Tschechischen Republik bei einer Ausschreibung durchsetzen. In der Region Ústí nad Labem wird man ab Dezember 2026 den Betrieb einiger Strecken übernehmen. Die Laufzeit beträgt 15 Jahre. RegioJet hat mit einem Preis von 212,5 CZK pro Kilometer das wirtschaftlich günstigste Angebot abgegeben und liegt damit deutlich unter der ursprünglichen Schätzung von 280 CZK pro Kilometer. Dieses günstige Angebot war ausschlaggebend für die Auftragsvergabe, bei der sich RegioJet gegen die etablierten Verkehrsunternehmen České dráhy und Arriva durchsetzen konnte. Gleichzeitig künfitg Firmenchef Radim Jančura an, dass man nun keine gebrauchten Garnituren mehr kaufen wird. „Bisher waren wir aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen, hauptsächlich ältere Züge zu kaufen, aber ab diesem Jahr verfolgen wir die Strategie, nur noch neue Züge zu kaufen“, so der Manager. Das Unternehmen betreibt bereits mehrere elektrische Züge in der Region, darunter die Linien von Ústí nad Labem nach Děčín und von Ústí nad Labem nach Most. In diesem Jahr erhielt RegioJet auch den Zuschlag für den Betrieb von Zügen auf der Linie R9 von Prag nach Brünn. Für nachstehende Routen hat Regiojet den Zuschlag bekommen:

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Greenpeace behauptet: Privatjets verursachen Österreich einen Steuerschaden

Die Umweltschutzorganisation legt in Sachen der Forderung „Privatjet-Verbot“ nochmals nach. Nun behauptet man, dass dem österreichischen Staat durch 77 Millionen Euro an Steuereinnahmen pro Jahr entgehen würden. “Unternehmen, die bei ihren Geschäftsreisen auf extrem klimaschädliche Privatjets setzen, bekommen dafür noch Steuerzuckerln als Belohnung. Inmitten der eskalierenden Klimakrise ist das ein Skandal”, kritisiert Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace in Österreich. “Finanzminister Magnus Brunner muss endlich ein faires Steuersystem schaffen, das der Bevorzugung von klimaschädlichem Reisen ein Ende setzt, dazu gehört die Einführung einer Kerosinsteuer. Zudem appellieren wir an die Verkehrsministerin Leonore Gewessler, an einem EU-weiten Privatjet-Verbot dranzubleiben, aber auch ein nationales Verbot von Privatjets in Österreich durchzusetzen. Immerhin fliegen österreichische Privatjets alleine zwischen Wien und Salzburg rund 200 Mal im Jahr“, so Duregger.

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Hochsteiermark setzt auf leistbaren Winterurlaub

In der Hochsteiermark kann die Inflation abfahren – und zwar im Schuss. Jüngsten Meldungen zufolge soll Skifahren kaum mehr leistbar sein. Tages-Skipässe jenseits der 70-Euro-Marke sind keine Seltenheit. Immer weniger Kinder lernen den liebsten Sport der Österreicher. Die Erlebnisregion Hochsteiermark mit seinen sechs großen und fünf kleineren Familien-Skigebieten hält diesem Trend entgegen. Denn hier befindet sich die Wiege des alpinen Wintersports. Vor oder hinter dem Semmering, je nach Betrachtungsweise, nahm der Nationalsport unseres Landes seinen Anfang. Nun droht er der Inflationskrise zum Opfer zu fallen. Aber nicht in der Hochsteiermark. „Wintersport muss leistbar bleiben! Wir nehmen unsere Verantwortung als Wiege für den alpinen Wintersport ernst, denn in unseren ausgewiesenen Familien-Skigebieten lernen die meisten Kinder aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland seit Jahrzehnten Skifahren. Das sind die Wintertouristen von morgen, für ganz Österreich“, erklärt dazu Hochsteiermark-Tourismus-Vorsitzender, Nino Contini und fügt hinzu: „Preisbewusste Angebote haben diesen Winter absolute Priorität!“ Ein weiteres Plus dieser Skigebiete ist die Sicherheit. In der Hochsteiermark gibt es keine langen Schlangen und Drängereien vor den Liften und auf der Piste. Gefahren wird primär auf Naturschnee, was das Unfallsrisiko erheblich minimiert und gut ist fürs Gewissen. Die sechs großen Familien-Skigebiete 

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Sommer 2024: Holidaycheck rechnet mit konstanten Preisen

Eine Auswertung des Vermittlers Holidaycheck hat ergeben, dass die durchschnittlichen Preise für Urlaube im Sommer 2024 im Schnitt nur minimal gestiegen sein sollen. Ursache dafür soll sein, dass viele Tour Operators mit Frühbucherrabatten locken.  Eine besondere „Early Bird“-Tendenz bei der Reiseplanung ist vor allem für Fuerteventura, Mallorca und die Türkische Riviera zu beobachten. Insbesondere Mallorca ist gefragt: Laut der HolidayCheck Analyse war bereits Mitte November ein Buchungsplus von knapp 40 Prozent für die Lieblingsinsel der Deutschen zu erkennen. Gründe für den Anstieg an Frühbuchungen sind vielfältig: „Urlauber buchen nicht nur wegen der Rabatte, sondern auch, weil die beliebtesten Hotels, Zimmerkategorien und Flugverbindungen meist schnell weg sind“, berichtet Christoph Heinzmann. 

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Ticketgroßhändler Aerticket erweitert die Geschäftsführung

Der Consolidator Aerticket hat die Geschäftsleitung um Holger Taubmann erweitert. Dieser tritt an der Seite von Rainer Klee, der als CEO fungiert, in die Geschäfteführung ein.  Taubmann soll sich künftig primär um das operative Geschäft kümmern. Sein Kollege Klee wird sich eigenen Angaben nach eher der strategischen Ausrichtung sowie neuen Herausforderungen wie den Einfluss künstiger Intelligenz widmen.  Aerticket ist ein so genannter Consolidator. Dabei handelt es sich um Großhändler von Flugtickets, die es Reisebüros, die über keine IATA-Lizenz verfügen dennoch Flugscheine zu verkaufen. Die formelle Ausstellung erfolgt bei dann von Aerticket und die Agentur fungiert als Wiederverkäufer. 

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Celestyal hat die Aida Aura gekauft

Die Reederei Celestyal Cruises wird ab März 2024 die in die Jahre gekommene Olympia durch ein kürzlich erworbenes Kreuzfahrtschiff ersetzen. Es handelt sich dabei um die einstige Aura, die vormals von Aida betrieben wurde.  Beim neuen Operator wird der Kreuzer unter dem Namen Celestyal Discovery in See stechen. Zuvor sollen umfangreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten vorgenommen werden. Die Reederei rechnet damit, dass das Schiff unter dem neuen Taufnamen voraussichtlich ab März 2024 im Dienst sein wird. Im Gegenzug wird die Olympia ausgeflottet. 

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Flughafen Hamburg spendet Fahrzeuge an die Stadt Kiew

Der Flughafen Hamburg hat drei ausgemusterte Fahrzeuge an die Stadt Kiew gespendet. Diese wurden über den Kooperationspartner We Are All Ukrainians übergeben.  Es handelt sich um einen Gerätewagen der Feuerwehr, einen Unimog-Kipper und einen Lastwagen mit Schneepflug- und Winterdienstvorrichtung. „Dank der engagierten Initiative unserer Flughafen-Mitarbeitenden und #WeAreAllUkrainians werden die drei Fahrzeuge künftig bei der Stadtverwaltung Kyiv in der Ukraine im Einsatz sein. Ich freue mich sehr, dass wir die enge Zusammenarbeit zwischen den Städten Hamburg und Kyiv auf diese Weise unterstützen können“, so Flughafengeschäftsführer Christian Kunsch. 

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Emirates errichtet neues Wartungszentrum am Flughafen Dubai-DWC

Emirates plant eine Investition in Höhe von 950 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen, hochmodernen Engineering Centres am Flughafen Dubai World Central (DWC).  Auf einer Fläche von über einer Million Quadratmetern wird die neue Einrichtung die größte und fortschrittlichste ihrer Art sein, die jemals von einer Fluggesellschaft betrieben wurde, und Dubais Luftfahrtinfrastruktur auf Weltklassenniveau weiter stärken.  Die Anlage ist darauf ausgerichtet, die Flugzeugflotte und die Betriebsanforderungen von Emirates bis in die 2040er Jahre zu unterstützen. Zudem wird sie auch ein Kompetenzzentrum für Technik-Services in der kommerziellen Luftfahrt in der Region sein, wobei freie Kapazitäten potentiell auch anderen Fluggesellschaften angeboten werden können. ADP Ingénierie wurde zum Projektberater ernannt. 

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