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Bahnstreik: Flixbus wegen hoher Fahrkartenpreise in der Kritik

Der jüngste Bahnstreik hat Flixbus und Flixtrain, die vom Arbeitskampf nicht betroffen waren, viele zusätzliche Fahrgäste beschert. Doch der Konzern steht auch in der Kritik, denn zeitweise ist wegen enorm vieler Zugriffe das Reservierungssystem kollabiert. Auch hat die sprunghaft angestiegene Nachfrage dazu geführt, dass auf vielen Strecken wesentlich höhere Fahrkartenpreise als sonst üblich aufgerufen wurden. Somit dürften Flixbus und Flixtrain finanziell vom Streik, von dem der Konkurrent Deutsche Bahn AG betroffen war, profitiert haben. Allerdings ist es branchenüblich, dass die letzten Plätze generell teuer verkauft werden. Das Angebot dürfte wohl wesentlich geringer als die Nachfrage gewesen sein.

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Airbus und Tata errichten H125-Endmontagelinie in Indien

In Kooperation mit Tata Sons soll in Indien eine Endmontagelinie für den Airbus H125-Helikopter entstehen. Bedient werden sollen der indische Markt sowie einige Nachbarstaaten. Die FAL ist die erste privatwirtschaftliche Produktionsstätte für Hubschrauber in Indien und wird dem Programm der indischen Regierung „AatmaNirbhar Bharat“ (Selbstständiges Indien) einen wichtigen Impuls geben. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Tata Advanced Systems Limited (TASL), eine Tochtergesellschaft der Tata Group, das Werk gemeinsam mit Airbus Helicopters errichten. Die FAL in Indien wird die Integration der Hauptkomponenten, der Avionik und der Missionssysteme, die Installation der elektrischen Kabelbäume, der Hydraulikkreise, der Flugsteuerung, der dynamischen Komponenten, des Treibstoffsystems und des Triebwerks übernehmen. Darüber hinaus wird sie die Erprobung, Qualifizierung und Auslieferung der H125 an Kunden in Indien und der Region übernehmen. Die Einrichtung der FAL wird 24 Monate dauern, und die Auslieferung der ersten H125 „Made in India“ wird voraussichtlich im Jahr 2026 beginnen. Der Standort der FAL wird von Airbus und der Tata Group gemeinsam festgelegt.

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Delta nimmt Buchungen von Non-IATA-Reisebüros nicht mehr an

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta will seit 8. Jänner 2024 keine Buchungen von Reisebüros ohne IATA-Lizenz vermittelt bekommen. Diese können keine Tickets mehr über GDS-Systeme verkaufen. Der Schweizer Reise-Verband informierte die Betriebe dahingehend, dass so genannte Non-IATA-Reisebüros Delta-Tickets nur noch über Broker vermitteln können. Der U.S.-amerikanische Carrier begründet die Entscheidung damit, dass es sich um Bemühungen „betrügerische und missbräuchliche Buchungen von Delta-Tarifen sowie andere Verstöße“ einzudämmen handeln würde. Für Agenturen, die über eine IATA-Lizenz verfügen, ändert sich nicht. Non-IATA-Reisebüros sind außerhalb der USA auf Broker angewiesen oder müssen ihren Kunden alternativ Flüge anderer Airlines vermitteln. Betroffen sind weltweit gesehen sehr viele Agenturen, denn gerade im stationären Bereich verfügt die überwiegende Mehrheit – meist aus Kostengründen – über keine IATA-Zulassung.

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Tui Cruises will Mein Schiff 7 auch mit Methanol betanken

Die Reederei Tui Cruises hat mitgeteilt, dass man mit Mabanaft einen Vertrag über die Lieferung von Methanol, das aus erneuerbaren Quellen stammen soll, abgeschlossen hat. Zunächst soll der Brennstoff an deutschen Häfen bereitgestellt werden. In einer weiteren Ausbaustufe soll auch an anderen europäischen Orten die Betankung mit Methanol ermöglicht werden. Zunächst soll die „Mein Schiff 7“, die im Sommer 2024 in Dienst gestellt werden soll, diesen Brennstoff verwenden können. Perspektivisch kann man sich vorstellen weitere Kreuzfahrtschiffe von Tui Cruises und Hapag-Lloyd durch Umrüstung dafür bereit zu machen.

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Ostern 2024: Qatar Airways stockt Doha-Wien temporär auf

Rund um die Osterferien 2024 wird Golfcarrier Qatar Airways ab Doha häufiger Kurs auf die österreichische Bundeshauptstadt Wien nehmen. Angeboten werden dann temporär bis zu drei tägliche Umläufe. Im Zeitraum von 10. März bis 7. April 2024 wird Qatar Airways ein zusätzliches Kurspaar auf der Route Doha-Wien-Doha, die man bereits seit rund 20 Jahren bedient, anbieten. Im Regelfall bedient der Golfcarrier diese Strecke zweimal täglich. Temporär wird man bis zu drei tägliche Rotationen anbieten. Dies soll mit der hohen Nachfrage rund um die Osterferien 2024 zusammenhängen.

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Kapitalerhöhung: Öffentliche Hand investiert 13,7 Millionen Euro in den Flughafen Klagenfurt

Der Flughafen Klagenfurt wird über eine Kapitalerhöhung von den Gesellschaftern insgesamt 13,7 Millionen Euro erhalten. Davon werden 11 Millionen Euro über die landeseigene K-BV eingeschossen und 2,7 Millionen Euro stammen von der Landeshauptstadt. Im Stadtsenat wurde in der vergangenen Woche grünes Licht für die Kapitalerhöhung gegeben. Am Donnerstag, den 25. Jänner 2024 hat die Generalversammlung der Flughafengesellschaft die notwendigen Beschlüsse gefällt. Die Finanzmittel sollen primär für die Modernisierung des Terminals, die Errichtung eines neuen Gastro-Bereichs, die Erweiterung der Gates sowie für den Bau eines neuen Hangars für den BMI-Stützpunkt verwendet werden.

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Stockholm: Eurowings Europe nimmt Neapel-Flüge auf

Die maltesische Fluggesellschaft Eurowings Europe wird ab ihrer Basis Stockholm-Arlanda im Sommerflugplan 2024 zeitlich befristete Flüge nach Neapel anbieten. Aus dem Reservierungssystem von Eurowings geht hervor, dass die Route zwischen Schweden und Italien ab 14. Juni 2024 bis vorerst 18. August 2024 angeboten werden soll. Die operative Durchführung der Flüge ist für die Verkehrstage Freitag und Sonntag vorgesehen.

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Sommer 2024: Norwegian nimmt Kopenhagen-Ljubljana auf

Die Billigfluggesellschaft Norwegian wird im Sommerflugplan 2024 Nonstopflüge zwischen Kopenhagen und Ljubljana anbieten. Der Lowcoster teilte mit, dass man ab 29. April 2024 zweimal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen wird. „Wir bauen unser Streckennetz weiter mit spannenden Zielen ab Dänemark aus, einem unserer wichtigsten Märkte. Ljubljana ist ein aufregendes neues Reiseziel, das sowohl Kultur als auch Natur bietet und ein attraktives Großstadtziel für Familien ist. Es passt gut zu unserem Ziel, unsere Kunden dazu zu inspirieren, weitere neue Reiseziele zu erkunden“, sagt Magnus Thome Maursund, Commercial Director für Norwegian.

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EuroAirport fertigt acht Millionen Passagiere ab

Der EuroAirport konnte sein Ergebnis verbessern. Der Flughafen Basel-Mulhouse verzeichnete ein Passagieraufkommen von 8,1 Millionen. Der EuroAirport hat im vergangenen Jahr 8,1 Millionen Passagiere abgefertigt, was einer Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Damit konnte der Flughafen Basel-Mulhouse jedoch nicht an das Niveau vor Corona anknüpfen, das um 11 Prozent höher lag. Auch bei den Flugbewegungen konnte der Flughafen gegenüber dem Vorjahr zulegen. Insgesamt wurden 88.323 Flüge durchgeführt, was einer Steigerung von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch mit diesem Ergebnis konnte der EuroAirport nicht an das Niveau vor der Pandemie anknüpfen, das rund 15 Prozent höher war.

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Vor dem Start: United-B757 verliert Bugrad

Vor wenigen Tagen hat eine von United Airlines betriebene Boeing 757 während der Vorbereitungen auf den Start ein Bugrad verloren. Das Rad sprang heraus und rollte einen Hügel hinunter. Die Zivilluftfahrtbehörde FAA erklärte, dass man den Vorfall genau untersuchen werde. Die Maschine hätte eigentlich unter der Flugnummer DL982 von Atlanta nach Bogota fliegen sollen. An Bord befanden sich 184 Passagiere und sechs Crewmitglieder. Die Reisenden wurden dann mit einem anderen Flugzeug an den Zielort gebracht. Offiziellen Angaben nach soll es keine Verletzten geben.

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