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Delta führt kostenloses WLAN auf der Langstrecke ein

Delta Air Lines führt schnelles, kostenloses WLAN auf internationalen Flügen ein. Die Airline erweitert damit ihr Angebot, das bereits über 90 Prozent der US-Inlandsflotte abdeckt, nun auch auf Transatlantik- und andere Langstreckenflüge. Der Rollout beginnt im August 2024 auf Viasat-ausgestatteten Strecken von und nach Deutschland, dem Vereinigten Königreich und weiteren europäischen Ländern. Bis Ende 2024 soll ein Großteil der internationalen Flotte mit dem neuen Service ausgestattet sein. Die Einführung erfolgt schrittweise, um sicherzustellen, dass der Service eine zuverlässige und hohe Qualität bietet. Kunden können ohne Anmeldung bei Deltas Vielfliegerprogramm SkyMiles auf das WLAN zugreifen, bevor später im Jahr die Umstellung auf das personalisierte „Delta Sync“-Erlebnis erfolgt. Dieses System ermöglicht exklusive Angebote für SkyMiles-Mitglieder während des Flugs. Trotz der umfassenden Einführung wird es auf einigen Strecken noch Übergangsphasen mit kostenpflichtigem WLAN geben, bis zusätzliche Satelliten die vollständige Abdeckung gewährleisten.

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Airbus A350: Air India fliegt täglich nach Dubai

Die Fluggesellschaft Air India plant weitere Flüge mit dem Airbus A350 zwischen Delhi und Dubai. Die Airline will die A350 bis Oktober täglich einsetzen. Die indische Fluggesellschaft Air India plant weitere Flüge mit dem Airbus A350 auf der Strecke Delhi-Dubai. Konkret plant die Airline einen täglichen A350-Betrieb, der bis zum 26. Oktober aufrechterhalten werden soll. Insgesamt fliegt die indische Airline damit 29 Mal pro Woche nach Dubai.

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Libanon: Air France will Beirut wieder anfliegen

Die Fluggesellschaft Air France plant die Wiederaufnahme von Flügen in den Libanon. Die Wiederaufnahme hängt natürlich von der Sicherheitslage ab. Air France plant die Wiederaufnahme von Flügen in die libanesische Hauptstadt Beirut. Der Flugbetrieb zwischen Paris und Beirut war wegen Sicherheitsbedenken im Nahen Osten vorübergehend eingestellt worden und soll nach Angaben des Portals Aero.de am Donnerstag wieder aufgenommen werden. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs hängt natürlich von der aktuellen Sicherheitslage ab, die täglich überprüft und bewertet wird.

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Statt Oktober: Wizz Air Abu Dhabi fliegt bis Ende September nach Sarajevo

Der Low Cost Carrier Wizz Air Abu Dhabi hat die Vorverlegung des Flugendes auf der Strecke Abu Dhabi-Sarajevo beantragt. Damit wird die Airline Sarajevo nur noch bis zum 29. September anfliegen. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi hat eine Vorverlegung des Flugendes auf der Strecke Abu Dhabi-Sarajevo beantragt. Durch die Vorverlegung fliegt die Airline diese Strecke nur noch bis zum 29. September, geplant war sie bis Ende Oktober. Wie bereits im vergangenen Jahr werden auch in diesem Jahr keine Winterflüge auf dieser Strecke angeboten, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Air China fliegt öfter nach Japan

Die Fluggesellschaft Air China plant den Ausbau ihres Flugangebots nach Japan. Die Strecken nach Tokio Haneda sowie zum Flughafen Neu-Chitose sollen ausgebaut werden. Die Fluggesellschaft Air China plant, ihr Angebot an Flügen nach Japan zu erweitern. Konkret plant die Airline zusätzliche Flüge nach Sapporo sowie nach Tokio. Die Strecke Peking – Sapporo Neu Chitose soll von vier wöchentlichen Flügen auf einen täglichen Flug aufgestockt werden. Damit wird der Flughafen Sapporo täglich angeflogen. Auch der Flughafen Tokio Haneda soll verstärkt angeflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Hier ist eine Aufstockung von drei auf vier wöchentliche Flüge geplant, geflogen wird mit einem Airbus A330-200. Die Erweiterungen sollen Ende September erfolgen.

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Staus in Österreich: Verkehrschaos am verlängerten Wochenende erwartet

Österreich steht erneut vor einem stark frequentierten Reisewochenende, an dem zahlreiche Staus und Verzögerungen auf den Hauptverkehrsrouten des Landes erwartet werden. Der bevorstehende Feiertag Mariä Himmelfahrt am Donnerstag, der 15. August 2024, gibt vielen Reisenden die Gelegenheit, ein verlängertes Wochenende zu nutzen. Gleichzeitig endet in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands, die Sommerferienzeit, was zusätzlichen Rückreiseverkehr erzeugt. Zusätzlich sorgen Veranstaltungen wie der Moto-GP in Spielberg und das Frequency Festival in St. Pölten für Verkehrsüberlastungen. Verkehrsprognosen und Hotspots Laut den Verkehrsexperten des ÖAMTC und ARBÖ wird es an diesem Wochenende auf den österreichischen Autobahnen und Bundesstraßen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Insbesondere die Transitrouten, die traditionell stark befahren sind, werden von dem erhöhten Verkehrsaufkommen betroffen sein. Zu den problematischsten Strecken zählen: Einfluss von Großveranstaltungen Neben dem allgemeinen Reiseverkehr wird auch eine Reihe von Großveranstaltungen die Verkehrslage zusätzlich belasten: Sicherheitsmaßnahmen und Empfehlungen Die Verkehrsexperten raten dringend dazu, Reisen auf die stark frequentierten Hauptverkehrszeiten zu vermeiden. Wer die Möglichkeit hat, sollte alternative Reiserouten wählen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen, um den Verkehrsknotenpunkten auszuweichen. Besonders bei der An- und Abreise zu den Großveranstaltungen wird eine frühe Anreise empfohlen, um lange Staus zu vermeiden. Für Reisende, die nicht auf das Auto verzichten können, werden folgende Maßnahmen empfohlen: Das kommende Wochenende verspricht, für viele Reisende in Österreich eine Geduldsprobe zu werden. Die Kombination aus Rückreiseverkehr, Veranstaltungen und dem verlängerten Wochenende aufgrund von Mariä Himmelfahrt wird die Verkehrssituation auf den österreichischen Straßen stark belasten. Wer kann, sollte seine Reisepläne entsprechend anpassen, um den schlimmsten Verkehrsengpässen zu entgehen. Für diejenigen, die

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OLG Wien kippt Klauseln von Time-Sharing-Anbieter

Das Oberlandesgericht Wien hat 48 Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Schweizer Hapimag AG für unzulässig erklärt. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte die Timesharing-Verträge des Unternehmens wegen dieser Bestimmungen angefochten. Das Gericht urteilte, dass Verbraucherrechte auch dann gelten, wenn Kundinnen und Kunden durch den Erwerb von Aktien formal zu Aktionären gemacht werden. Die betroffenen Klauseln, die unter anderem die Weitergabe von Aktien und den Rücktritt von Verträgen betreffen, wurden als intransparent und unzulässig eingestuft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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Roland Berger: Flugtaxidienste anfangs nur im Premiummarkt wirtschaftlich

Die Investitionen in Startups der Advanced Air Mobility (AAM) sind in den letzten Jahren stark zurückgegangen, von 6,8 Milliarden Euro im Jahr 2021 auf nur noch 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2023. Dies ist auf die wirtschaftlich schwierige Lage und Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Tragfähigkeit von Flugtaxidiensten zurückzuführen. Eine Studie von Roland Berger und dem DLR zeigt, dass Flugtaxis in den ersten Jahren vor allem in Premium-Nischenmärkten rentabel sein könnten, wobei die hohen Betriebskosten durch Start- und Landegebühren sowie die Batteriekosten entscheidend sind. Der Erfolg von AAM-Diensten hängt maßgeblich von der Effizienz des gesamten Ökosystems ab, zu dem auch die Betreiber von Vertiports gehören. Flugtaxihersteller prognostizieren, dass die Preise für solche Dienste mit denen herkömmlicher Taxi- oder Limousinenfahrten konkurrieren könnten, jedoch bleiben viele dieser Annahmen noch unbestätigt.

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Discover schließt Tarifvertrag mit Verdi ab

Discover Airlines und die Gewerkschaft Verdi haben sich auf einen umfassenden Tarifvertrag für die rund 500 Cockpit- und 1.400 Kabinen-Mitarbeitern geeinigt. Dieser Vertrag, der ab dem 1. Juli 2024 bis Ende 2027 gilt, stellt die erste Tarifierung der seit 2021 operierenden Airline dar. Die Vereinbarung umfasst unter anderem jährliche Gehaltserhöhungen von 5 Prozent ab Mai 2025, die Einführung jährlicher Sonderzahlungen sowie eine verbesserte Planbarkeit der Freizeit und eine stabilere Dienstplanung für die Beschäftigten. Der CEO von Discover Airlines, Bernd Bauer, betonte die Bedeutung dieses Abschlusses für die Airline, wies jedoch auch auf die damit verbundenen Kosten und Einschränkungen hin. Die Verhandlungen wurden als intensiv, aber letztlich konstruktiv beschrieben.

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Juni 2024: Deutsche Airports mit 20 Millionen Passagieren

Im Juni 2024 verzeichneten die deutschen Flughäfen ein Passagieraufkommen von knapp 20 Millionen, was einem leichten Anstieg von 250.000 Passagieren im Vergleich zum Mai entspricht. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 liegt das Aufkommen jedoch noch immer um 15,6% niedriger. Besonders betroffen ist der innerdeutsche Verkehr, der nur knapp die Hälfte des Vorkrisenniveaus erreicht. Trotz der laufenden Erholung bleibt das Wachstum des internationalen Flugverkehrs im Juni hinter den Erwartungen zurück, auch aufgrund des Beginns der Sommerferien und der Euro 2024. Die Luftfracht verzeichnete im Juni ein moderates Wachstum von 1,9% gegenüber dem Vorjahr, wobei insbesondere die Ausladungen zulegten. Das erste Halbjahr 2024 zeigt insgesamt eine verhaltene Erholung mit einer Wachstumsrate von 10,2% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, jedoch bleibt die Erholung im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hinter den Erwartungen zurück.

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