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Corendon Airlines bleibt FCN treu

Seit vier Jahren ist die gebrandete Boeing 737-800 von Corendon Airlines mit dem Schriftzug „1. FC Nürnberg“ und großem FCN-Logo ein bekanntes Bild auf dem Vorfeld des Nürnberger Flughafens. Das auffällige Design macht das Flugzeug nicht nur für Fußballfans zu einem beliebten Fotomotiv und einem effektiven Markenbotschafter über die Metropolregion hinaus. Die Maschine fliegt von Nürnberg aus zu 15 verschiedenen Zielen in Spanien, Ägypten, Griechenland und der Türkei. Das Flugzeugdesign hat sich so etabliert, dass es sogar als exklusives Modell im Airport Shop erhältlich ist und dort als begehrtes Sammlerobjekt gilt. Corendon Airlines hat eine feste Basis am Flughafen Nürnberg eingerichtet, einschließlich eines stationierten Flugzeugs und einer permanenten Besatzung.

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Fraport meldet starkes Wachstum im ersten Halbjahr 2024

Die Fraport AG, Betreiber mehrerer Flughäfen weltweit, verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 ein signifikantes Wachstum. Die Passagierzahlen stiegen um 7,2 Prozent auf 74,1 Millionen, was zu einem Umsatzanstieg von 13,0 Prozent auf 2.038,8 Millionen Euro führte. Das operative Ergebnis (EBITDA) wuchs um 17,8 Prozent auf 567,1 Millionen Euro, während das Konzernergebnis um 89,2 Prozent auf 160,8 Millionen Euro zulegte. Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte erklärte, dass das internationale Geschäft, insbesondere die Flughäfen in Griechenland und Lima, maßgeblich zum Wachstum beigetragen haben. Trotz einer Abschwächung des Wachstums in Frankfurt im zweiten Quartal, beeinflusst durch hohe standortspezifische Kosten und Flugzeuglieferverzögerungen, bleibt das Unternehmen optimistisch. Die Flughäfen in Antalya und Lima sowie die 14 griechischen Flughäfen verzeichneten neue Passagierrekorde. Für das Gesamtjahr 2024 präzisiert Fraport die Prognosen und erwartet ein Passagieraufkommen in Frankfurt in der unteren Hälfte der zuvor prognostizierten Spanne von 61 bis 65 Millionen. Das EBITDA soll zwischen 1.260 und 1.360 Millionen Euro liegen, das Konzernergebnis zwischen 435 und 530 Millionen Euro.

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Auch Stuttgart führt „Siko mit Termin“ ein

Passagiere am Flughafen Stuttgart können ab sofort kostenlos ein Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle buchen, um Wartezeiten zu verkürzen. Diese Buchungsmöglichkeit steht ab 72 Stunden vor dem Abflug zur Verfügung und kann für bis zu fünf Personen gleichzeitig genutzt werden. Die Buchung erfolgt über die Website des Flughafens, wo Name, Flugnummer und Mailadresse eingegeben werden müssen. Nach erfolgreicher Reservierung erhalten die Reisenden eine Bestätigung per E-Mail. Mit der Buchungsbestätigung können die Passagiere zur ausgeschilderten Smart Lane-Spur im Terminal 2 gehen, wo die Reservierung an der Bordkartenkontrolle überprüft wird. Die Vorbuchung ist bis zu drei Stunden vor dem Abflug möglich.

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Emirates erhöht Kapazität für Flüge nach Bali durch zweiten Airbus A380

Um der hohen Nachfrage in der Hochsaison gerecht zu werden, setzt Emirates zwischen dem 1. September und dem 26. Oktober 2024 einen zweiten Airbus A380 auf der Strecke Dubai-Bali ein. Diese Entscheidung erhöht die wöchentlichen Sitzkapazitäten um über 2.600 Plätze und ersetzt die bisher eingesetzte Boeing 777. Seit Einführung der Nonstop-Verbindung nach Bali im Jahr 2015 hat sich die Strecke als äußerst erfolgreich erwiesen, was die Kapazitätserweiterung unterstreicht. Die zusätzliche A380-Verbindung stärkt den Inbound-Verkehr nach Bali während einer der verkehrsreichsten Zeiten des Jahres und bietet Reisenden aus Indonesien eine verbesserte Anbindung an das globale Netzwerk von Emirates. Die Airline bedient mehr als 144 Ziele auf sechs Kontinenten und bietet neben den Flügen nach Bali auch zweimal täglich Verbindungen nach Jakarta sowie nach Wien. Mit der Erweiterung profitieren Passagiere von den luxuriösen Annehmlichkeiten des A380, darunter geräumige Kabinen, eine exklusive Onboard Lounge und das preisgekrönte Bordunterhaltungssystem „ice“ mit über 6.500 Kanälen für On-Demand-Unterhaltung.

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Reiseverkehr und Taylor Swift Konzerte führen zu Verkehrsbehinderungen in Österreich

Auch an diesem Wochenende erwartet der ARBÖ starken Reiseverkehr auf Österreichs Straßen, trotz fehlender verkehrsintensiver Events – mit Ausnahme der Taylor Swift Konzerte. Besonders am Samstag wird mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet. Die Hauptstaustellen umfassen unter anderem die Westautobahn (A1) bei Salzburg, die Innkreisautobahn (A8) im Baustellenbereich zwischen Ried und Ort sowie die Tauernautobahn (A10) vor dem Katschbergtunnel. Weitere Engpässe werden auf der Karawankenautobahn (A11) vor dem Karawankentunnel, der Inntalautobahn (A12) vor Kufstein und der Brennerautobahn (A13) zwischen Innsbruck und Schönberg erwartet. Parallel dazu sorgt Taylor Swift an drei Tagen für ein ausverkauftes Ernst-Happel-Stadion in Wien. Vom 8. bis 10. August wird die amerikanische Sängerin im Rahmen ihrer „The Eras Tour“ auftreten, was zu starkem Verkehrsaufkommen insbesondere auf der Südosttangente (A23) und der Ostautobahn (A4) führen wird. Der ARBÖ rät Besuchern, auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen, um Verkehrsstaus und Parkplatzprobleme zu vermeiden.

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Rekordstrafe für Booking.com in Spanien wegen Marktmachtmissbrauchs

Die spanische Kartellbehörde CNMC hat gegen Booking.com eine Rekordstrafe von 413 Millionen Euro verhängt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung missbraucht zu haben. Konkret sollen unlautere Geschäftsbedingungen gegenüber Hotels in Spanien auferlegt und der Wettbewerb mit anderen Buchungsportalen eingeschränkt worden sein. Zudem herrsche Intransparenz bei den Bonusprogrammen von Booking.com. Bereits im vergangenen Monat hatte die ungarische Wettbewerbsbehörde eine Strafe gegen das Unternehmen ausgesprochen. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), äußerte Verständnis für die Vorwürfe und betonte, dass auch in Österreich viele Hotels unter den Bedingungen von Booking.com leiden. Mit einem Marktanteil von rund 75% ist die Plattform in Österreich sehr dominant. Gratzer fordert mehr Transparenz und einen fairen Umgang mit den Hotelbetrieben. Die EU-Kommission hat Booking.com im Rahmen des Gesetzes über digitale Märkte (DMA) als Gatekeeper für seinen Online-Vermittlungsdienst benannt. Dies soll umfassende Untersuchungen und Regulierungen ermöglichen. Die ÖHV setzt seit Jahren auf Direktbuchungen und schult Betriebe im Direktvertrieb. Laut Gratzer erfolgen mittlerweile 67% der Buchungen bei ÖHV-Hotels über direkte Kanäle wie E-Mail oder die eigene Website. Dies sei vorteilhaft für beide Seiten, da Gäste so das beste Angebot zum besten Preis finden.

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Wiener bleiben im Sommer gerne zuhause

Eine neue Studie der Wirtschaftskammer Wien und der KMU Forschung Austria zeigt, dass zwei Drittel der Wiener ihren Sommerurlaub in der Heimat genießen. „Die eigenen vier Wände sind das beliebteste Feriendomizil der Wiener“, so Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien. Durchschnittlich nehmen die Wiener 15 Tage Urlaub, wobei ein Drittel komplett außerhalb der Stadt verbringt, 47 Prozent teils in Wien und teils anderswo und 20 Prozent bleiben komplett zuhause. Von denjenigen, die verreisen, zieht es 55 Prozent in andere österreichische Bundesländer, 47 Prozent ans Mittelmeer und 13 Prozent zu Fernzielen außerhalb Europas. Auch Freizeitaktivitäten in Wien sind vielfältig: 65 Prozent treffen sich mit Freunden oder Familie, 52 Prozent genießen Essen und Kulinarik, 46 Prozent besuchen Parks und Gärten, 43 Prozent wandern in der Natur. Schanigartenbesuche und Freibäder sind ebenfalls beliebt. Bei sommerlicher Hitze nutzen 58 Prozent die Morgen- und Abendstunden, um das Haus zu verlassen, 41 Prozent kaufen Eis und 35 Prozent besuchen Freibäder. Klimatisierte Orte wie Museen und Kinos werden von 21 Prozent genutzt. Zur Vermeidung von Alltagstrott nehmen sich 61 Prozent mehr Zeit für Hobbies und 41 Prozent schalten bewusst von der Arbeit ab. Die häufigsten Informationsquellen für Freizeitaktivitäten in Wien sind das Internet (77 Prozent), das persönliche Umfeld (45 Prozent) und Zeitungen/Magazine (34 Prozent). WIFO-Experte Oliver Fritz bestätigt, dass Wien auch im internationalen Vergleich viele Erholungsmöglichkeiten bietet und daher eine attraktive Urlaubsalternative für die eigenen Bewohner darstellt.

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Eurowings reduziert Hamburg-Graz

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Winterflugplan 2024/25 seltener zwischen Hamburg und Graz fliegen. Derzeit bietet der Carrier auf dieser Route bis zu vier Umläufe pro Woche an. Mit Beginn der Winterflugplanperiode 23/25 reduziert Eurowings die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf zwei. Momentan ist geplant, dass im Sommer 2024 wieder viermal pro Woche geflogen werden soll.

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ITA Airways startet Nonstopflug von Rom nach Jeddah

ITA Airways hat seine Präsenz in Saudi-Arabien erweitert und bietet ab sofort eine neue Direktverbindung zwischen Rom und Jeddah an. Nach der Einführung von Flügen nach Riad im Juni ist dies das zweite Ziel der Fluggesellschaft in Saudi-Arabien für die Sommersaison 2024. Der erste Flug mit einem Airbus A321neo landete am King Abdulaziz International Airport und wurde mit einem Wasserbogensalut begrüßt. Anlässlich des Eröffnungsfluges fand am Flughafen Jeddah eine Zeremonie statt, an der unter anderem die italienische Vizegeneralkonsulin Irene Buongiorno und hochrangige Vertreter von ITA Airways teilnahmen. Emiliana Limosani, Chief Commercial Officer von ITA Airways, betonte die Bedeutung der neuen Route für den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen der Arabischen Halbinsel und Italien. Die neue Verbindung wird dreimal wöchentlich bedient. Der Airbus A321neo, der auf dieser Strecke eingesetzt wird, bietet Platz für 165 Passagiere in den Klassen Business, Premium Economy und Economy. Mazin Johar, CEO von Jeddah Airports, und Majid Khan, CEO des Air Connectivity Program, betonten das Potenzial der neuen Route, den Tourismus und Geschäftsreiseverkehr zu fördern. Im Sommer 2024 fliegt ITA Airways insgesamt 57 Ziele an, darunter 16 nationale, 26 internationale und 15 interkontinentale Strecken. Für die Wintersaison sind neue Verbindungen nach Dubai und Bangkok geplant.

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Nordmazedonien plant neues Subventionsprogramm

Die mazedonische Regierung hat angekündigt, die Luftverkehrsverbindungen des Landes zu verbessern und plant, im nächsten Jahr ein neues Subventionsprogramm zur Einführung neuer Flugverbindungen von den Flughäfen Skopje und Ohrid zu starten. Der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Verkehr und Kommunikation, Aleksandar Nikoloski, betonte die Bildung einer Arbeitsgruppe zur Prüfung der Möglichkeiten zur Erhöhung der Zahl der Flüge. Ziel ist es, neue Destinationen anzufliegen, die bisher nicht von Skopje und Ohrid bedient werden, um sowohl den Tourismus zu fördern als auch den Mazedoniern günstigere Reisemöglichkeiten zu bieten. Nikoloski kündigte Gespräche mit mehreren globalen Fluggesellschaften an, die schnelle und günstige Flüge anbieten. Seit 2013 führt die mazedonische Regierung Ausschreibungen für neue Flugdienste durch, wobei bisher alle von Wizz Air gewonnen wurden, außer der letzten Ausschreibung im Jahr 2023, an der auch Lufthansa beteiligt war. Aufgrund von Flottenproblemen konnte Wizz Air jedoch nicht alle geplanten neuen Strecken einführen. Das Subventionsprogramm 2023 bietet staatliche Mittel in Höhe von sieben Euro pro abfliegenden Passagier aus Skopje für die nächsten drei Jahre. Fluggesellschaften sind verpflichtet, die neuen Strecken nach Ablauf der Subventionen weiter zu betreiben, andernfalls müssen sie die Mittel zurückzahlen. Nikoloski machte keine Angaben zur Höhe der neuen Subventionen oder zur Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung. Der Flughafenbetreiber TAV Macedonia plant neue Flüge von Skopje aus, insbesondere Verbindungen nach Spanien und in westeuropäische Hauptstädte.

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