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Münster/Osnabrück: Lufthansa annulliert Flüge nach Frankfurt

Die deutsche Lufthansa hat angekündigt, in der Wintersaison die Flüge zwischen Münster-Osnabrück und Frankfurt zu streichen. Im Gegenzug werden die bestehenden Flüge nach München aufgestockt. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa streicht im Winter die Flüge zwischen Münster-Osnabrück und Frankfurt. Die Strecke soll verstärkt mit der Bahn bedient werden, berichtet das Portal Aero.de. Dafür sollen die Flüge nach München verstärkt werden: Diese Flüge sollen ab dem 27. Oktober mit größeren Airbus A319 und A320 durchgeführt werden.

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Ethiopian Airlines fliegt fünfmal wöchentlich nach London

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines hat die geplante Flugerhöhung erneut revidiert. Nach einem ursprünglich geplanten täglichen Flugbetrieb in Richtung London Gatwick wurde die Flugfrequenz auf lediglich fünf wöchentliche Flüge erhöht. Die Nationalairline Äthiopiens überarbeitete ihren ursprünglichen Plan, tägliche Flüge der Strecke Addis Abeba-London Gatwick zu übernehmen. Stattdessen soll die Fluglinie eine Erhöhung auf fünf wöchentliche Flüge vornehmen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Aufstockung von vier auf fünf Flüge pro Woche soll ab dem 6. Dezember durchgeführt werden, die Flüge werden mit einem Airbus A350 abgewickelt.

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American Airlines bestellt 180 CF34-Triebwerke bei GE Aerospace

GE Aerospace hat bekannt gegeben, dass American Airlines 180 CF34-8E-Triebwerke sowie Ersatzteile für ihre Flotte von 90 neuen Embraer 175 Regionaljets bestellt hat. Diese Bestellung unterstreicht die langjährige Partnerschaft und das Vertrauen, das American Airlines in die Zuverlässigkeit und Leistung der CF34-Triebwerke von GE Aerospace setzt. Russell Stokes, President und CEO von GE Aerospace, äußerte sich erfreut über das erneute Vertrauen von American Airlines und betonte den anhaltenden Erfolg des Unternehmens bei der Bereitstellung branchenführender Produkte und Dienstleistungen. Devon May, CFO von American Airlines, hob die entscheidende Rolle der CF34-Triebwerke für den Erfolg der Airline hervor und betonte die Bedeutung der Partnerschaft mit GE Aerospace für die Modernisierung der Flotte. Die CF34-Triebwerksreihe, die seit ihrer Einführung 2004 über 40 Millionen Flugstunden und 29 Millionen Zyklen absolviert hat, treibt weltweit mehr als 2.500 Regionalflugzeuge an. GE Aerospace hat bisher fast 11.000 CF34-Triebwerke ausgeliefert und sich durch hervorragende Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ausgezeichnet. Alle CF34-Triebwerke sind heute für den Betrieb mit zugelassenen SAF-Kraftstoffmischungen geeignet.

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Zollamt Österreich zieht Bilanz des ersten Halbjahres 2024 am Flughafen Wien

Das Zollamt Österreich (ZAÖ) hat seine Halbjahresbilanz 2024 am Flughafen Wien präsentiert und meldet wieder ein Passagieraufkommen auf Vor-Corona-Niveau mit 14.340.635 Personen. Die Zöllner führten 20.972 Kontrollen durch und verzeichneten dabei 3.162 Feststellungen. Mobile Kontrolleinheiten führten bei 169 Einsätzen 27.151 Kontrollen durch und registrierten 298 Feststellungen. Der Großteil der Aufgriffe erfolgte am Flughafen Wien. Finanzminister Magnus Brunner lobte die erzielten Erfolge im Kampf gegen Schmuggel und illegale Aktivitäten und betonte die Bedeutung dieser Maßnahmen für den Schutz der österreichischen Wirtschaft, der öffentlichen Sicherheit und der Umwelt. Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner hob die hohe Professionalität und Zusammenarbeit mit den Zollbeamten hervor, die entscheidend für die Abwicklung des bislang stärksten Reisetages mit 113.000 Reisenden Ende Juni 2024 war. Im Bereich der Tabakwaren wurden bei 579 Aufgriffen insgesamt 569.052 Zigaretten, 3.749 Zigarren und Zigarillos sowie 156 kg Wasserpfeifentabak sichergestellt. Bei den Suchtgift-Aufgriffen wurden unter anderem 3,9 kg Cannabis und 120 kg Khat beschlagnahmt. Im Bereich des Artenschutzes gab es 35 Aufgriffe, darunter 3 kg Kaviar und 5 Stück Elfenbein. Die Zöllner stellten auch zahlreiche tierische Produkte sicher, darunter 115,5 kg Fische, 4.236 kg Fleisch und 1.937 kg Milchprodukte. Im Bereich Cash-Control wurden über 1,2 Millionen Euro an Bargeld aufgegriffen. Zudem wurden in der Kategorie Produktpiraterie gefälschte Produkte im Wert von über 5,6 Millionen Euro sichergestellt.

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Flynas kündigt Direktflüge zwischen Berlin und Dschidda an

Flynas hat in Zusammenarbeit mit dem Air Connectivity Program (ACP) die Einführung von Direktflügen zwischen Berlin und Dschidda bekanntgegeben. Ab dem 4. September 2024 wird die Verbindung dreimal wöchentlich mit modernen Airbus A320neo-Flugzeugen bedient. Berlin wird damit das erste deutsche Ziel im wachsenden Streckennetz der 2007 gegründeten saudischen Fluggesellschaft. Diese neue Flugverbindung unterstützt die Vision 2030 Saudi-Arabiens, die eine verbesserte Luftverkehrsanbindung anstrebt und das Königreich als globales Reise- und Tourismuszentrum etablieren will. Gleichzeitig fördert Flynas das Pilgrim Experience Program (PEP), das den Zugang zu den Heiligen Moscheen in Mekka und Medina erleichtern und den religiösen Tourismus stärken möchte. Die Direktflüge von Berlin nach Dschidda sollen insbesondere die muslimische Gemeinschaft in Deutschland und Europa ansprechen, deren Nachfrage nach Pilgerreisen steigt. Die saudische Luftfahrtstrategie sieht vor, bis 2030 330 Millionen Passagiere zu befördern und 150 Millionen Touristen anzuziehen. Saudi-Arabien hat die Einreise für deutsche Staatsangehörige vereinfacht und bietet mehrere Visa-Optionen an, darunter das eVisum, das Visa on Arrival und das Transit-/Stopover-Visum. Diese Erleichterungen sollen den Zugang nach Saudi-Arabien weiter verbessern. Bander Almohanna, CEO von Flynas, betonte, dass die Aufnahme Berlins in das internationale Netzwerk die Präsenz von Flynas in Europa stärkt und kostengünstige Reisemöglichkeiten zwischen dem Königreich und europäischen Zielen bietet. Majid Khan, CEO von ACP, erklärte, dass die neue Route die wachsende touristische Nachfrage aus Europa befriedigen und die Konnektivität verbessern soll. Flynas verbindet derzeit über 70 nationale und internationale Ziele mit mehr als 1.500 wöchentlichen Flügen und hat seit 2007 mehr als 78 Millionen Passagiere befördert. Im Rahmen der Saudi

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LOT Polish Airlines eröffnet neue Verbindung zwischen Warschau und Lissabon

LOT Polish Airlines erweitert sein europäisches Streckennetz und startet ab dem 3. Februar 2025 eine neue Verbindung zwischen Warschau und Lissabon. Die Flüge finden zunächst fünfmal pro Woche statt und werden ab dem 24. Februar täglich angeboten. Zum Einsatz kommen moderne Boeing 737-Flugzeuge. Die Reisezeit beträgt rund vier Stunden. Der Abflug in Warschau erfolgt um 10:15 Uhr, die Ankunft in Lissabon um 13:25 Uhr Ortszeit. Der Rückflug startet um 14:25 Uhr in Lissabon mit Ankunft um 19:30 Uhr in Warschau. Diese neue Route ergänzt die bereits angekündigten Flüge nach Innsbruck, Lyon und Oradea sowie die wieder aufgenommenen Verbindungen nach Athen und Larnaka. Für Passagiere aus dem deutschsprachigen Raum ergeben sich neue Reiseoptionen mit kurzen Umsteigezeiten in Warschau, beispielsweise ab Berlin und Hamburg. Ein Flug ab Berlin um 8:00 Uhr ermöglicht eine Ankunft in Lissabon um 13:25 Uhr, während ein Flug ab Hamburg um 6:55 Uhr ebenfalls um 13:25 Uhr in Lissabon ankommt. Amit Ray, Director DACH Markets bei LOT Polish Airlines, betont die konsequente Umsetzung der Expansionsstrategie und die Vorteile für die Passagiere, besonders für Flüge ab Berlin nach Lissabon.

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Condor vermittelt Klima-Spenden

Condor bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, freiwillige Klimabeiträge zu leisten, um den CO2-Ausstoß ihrer Flüge zu kompensieren und Klimaschutzprojekte zu unterstützen. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Nachhaltigkeitsprogramms der Fluggesellschaft, das auch die Modernisierung ihrer Flotte umfasst. Kunden können bei der Buchung zwischen verschiedenen Paketen wählen, die den Einsatz von Sustainable Aviation Fuel (SAF) und ausgewählte Klimaschutzprojekte fördern. Drei konkrete Projekte in Europa, Afrika und der Karibik wurden gemeinsam mit der Klimaschutzorganisation myclimate ausgewählt. Dazu gehören der Ausbau von Agroforsten im deutschsprachigen Raum, emissionsarme Öfen in Kenia und ein Solarkraftwerk in der Dominikanischen Republik. Die Klimabeiträge können während der Buchung oder nachträglich bis zum Abflug festgelegt werden. Condor informiert seine Gäste zudem über den durchschnittlichen CO2-Ausstoß ihres gebuchten Sitzplatzes und bietet acht verschiedene Klimapakete an. Das kleinste Paket kompensiert 50 kg CO2 und kostet 19,99 EUR. Kunden haben auch die Möglichkeit, größere CO2-Mengen zu kompensieren, um beispielsweise auch die Anreise zum Flughafen abzudecken. Condor-CEO Peter Gerber betonte, dass Nachhaltigkeit ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur sei und für den dauerhaften Geschäftserfolg entscheidend sei. Die Fluggesellschaft unterstützt das Ziel der Luftfahrtbranche, bis 2050 CO2-neutral zu sein, und setzt dabei auf eine erhebliche Flottenerneuerung. Seit März 2024 werden auf der Langstrecke ausschließlich neue A330neo-Flugzeuge eingesetzt. Auf der Kurz- und Mittelstrecke werden 43 A32Xneo-Flugzeuge bestellt, um die Modernisierung der Flotte fortzusetzen.

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Drukair bestellt fünf neue Airbus-Jets

Drukair – Royal Bhutan Airlines hat eine Absichtserklärung zum Kauf von drei A320neo und zwei A321XLR bei Airbus unterzeichnet. Diese Bestellung soll die Flotte erweitern und das internationale Streckennetz ausbauen. Die Auslieferung der Flugzeuge ist ab 2030 geplant.  Drukair, eine Tochtergesellschaft der staatlichen Druk Holding and Investments Limited (DHI), wird die neuen Maschinen vom internationalen Flughafen Paro und dem geplanten Flughafen in Gelephu Mindfulness City (GMC) aus einsetzen. Die Fluggesellschaft betreibt bereits vier Airbus A320-Familienflugzeuge. Die neuen Modelle sollen Verbindungen nach Europa, Südostasien und Australien ermöglichen. Der CEO von Drukair, Tandi Wangchuk, betonte die Bedeutung dieser Investition für die Vision einer ganzheitlichen Entwicklung Bhutans. Benoît de Saint-Exupéry von Airbus lobte das Vertrauen von Drukair und die langfristige Partnerschaft zwischen Airbus und Bhutan.

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Virgin Atlantic erweitert A330neo-Flotte um sieben Maschinen

Virgin Atlantic hat auf der Farnborough Airshow 2024 die Bestellung von sieben zusätzlichen Airbus A330neo bekannt gegeben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der A330neo in der Flotte der Fluggesellschaft auf 19 Maschinen. Diese Maßnahme ist Teil der umfassenden Flottenumstellung von Virgin Atlantic, die auf eine verbesserte Wirtschaftlichkeit und eine Reduktion der CO₂-Emissionen abzielt. Die Ankündigung erfolgte an Bord der neuesten A330neo von Virgin Atlantic, die den Namen „Ruby Rebel“ trägt. Diese Bestellung markiert das 40-jährige Bestehen der Airline, die 1984 von Sir Richard Branson gegründet wurde. Shai Weiss, CEO von Virgin Atlantic, betonte die Bedeutung der modernen Flotte für die Dekarbonisierung des Langstreckenflugverkehrs und den hohen Komfort für die Passagiere. Christian Scherer, CEO von Airbus Commercial Aircraft, lobte die Entscheidung von Virgin Atlantic und hob die Betriebskosten und die Nachhaltigkeit der A330neo hervor. Die neuen Flugzeuge sind mit der preisgekrönten Airspace-Kabine ausgestattet, die den Passagieren mehr individuellen Raum, größere Gepäckfächer und modernste Unterhaltungssysteme bietet. Der A330-900 wird von Rolls-Royce Trent 7000-Triebwerken angetrieben und kann nonstop bis zu 13.300 Kilometer fliegen. Die A330-Familie hat bis Juni 2024 weltweit 1.798 Festbestellungen von mehr als 130 Kunden erhalten.

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Japan Airlines bestellt 31 Airbus-Flugzeuge

Japan Airlines hat auf der Farnborough Air Show 2024 einen Festauftrag über 20 Großraumflugzeuge des Typs A350-900 und 11 Single-Aisle-Flugzeuge des Typs A321neo bei Airbus unterzeichnet. Damit erfüllt die Fluggesellschaft eine Anfang des Jahres angekündigte Verpflichtung. Die A350-900 werden die bestehende A350-Flotte auf internationalen Strecken ergänzen, während die A321neo auf Inlandsflügen eingesetzt werden sollen. JAL hat bisher insgesamt 52 A350 bestellt, von denen 18 bereits in Betrieb sind. Dies ist die erste Bestellung von JAL für die A321neo. Yukio Nakagawa, Executive Officer und Senior Vice President Procurement von JAL, betonte die Bedeutung der neuen Flugzeuge für die Reduzierung der CO₂-Emissionen und die Verbesserung des Serviceangebots. Christian Scherer, CEO von Airbus Commercial Aircraft, lobte das erneute Vertrauen von JAL in die A350 und feierte den Meilenstein der A321neo-Bestellung.

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