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Vistara und Air India fusionieren Mitte 2025

Die indische Fluggesellschaft Vistara soll voraussichtlich Mitte 2025 mit der Konzernschwester Air India fusioniert werden. Zuvor ging man davon aus, dass das Vorhaben schneller durchgeführt werden kann. Beide Carrier stehen unter der Kontrolle des Tata-Sons-Konzerns. Bereits im September 2023 wurde die beabsichtige Zusammenlegung bei der Wettbewerbsbehörde angezeigt. Die Fusion wird zur Folge haben, dass Singapore Airlines dann mit 25,1 Prozent am fusionierten Unternehmen beteiligt sein wird. Dem aktuellen Stand der Dinge nach soll die Marke Vistara dann vom Markt verschwinden.

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Norse stockt Rom-New York temporär auf

Im Sommerflugplan 2024 beabsichtigt Norse Atlantic Airways die Verbindung zwischen Rom-Fiumicino und New York-JFK temporär häufiger zu bedienen. Während der Hauptsaison sollen acht Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Gegenüber dem vorherigen Planungsstand ist dies um eine wöchentliche Rotation mehr. Allerdings ist die Aufstockung zeitlich befristet, denn der Zusatzflug wird nur zwischen 31. Mai und 6. September 2024 angeboten. Gemeinsam mit der Konzernschwester Norse Atlantic UK betreibt man derzeit 15 Boeing Dreamliner.

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Ryanair fordert Senkung der deutschen Luftverkehrsabgabe

Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt die so genannte Luftverkehrssteuer deutlich zu erhöhen, um zusätzliche Staatseinnahmen generieren zu können. Der Billigflieger Ryanair fordert genau das Gegenteil. Dazu Konzernchef Michael O’Leary: „Der deutsche Luftverkehrsmarkt ist kaputt und muss dringend repariert werden, wenn er wieder wachsen soll. Die deutschen Luftverkehrssteuern und -gebühren gehören zu den höchsten in Europa, doch die Regierung schlägt vor, diese Gebühren noch weiter zu erhöhen. Infolge dieser hohen Steuern/Gebühren und der monopolartigen hohen Flugpreise der Lufthansa hinkt die Erholung Deutschlands nach Corona dem übrigen Europa weit hinterher, so dass deutsche Fluggäste gezwungen sind, weniger Auswahl zu haben und die höchsten Flugpreise in Europa zu zahlen. Deutschland kann sich erholen und wieder wachsen, wenn die Regierung ihre überhöhten Steuern (einschließlich der Luftverkehrssteuer, der Sicherheits- und der Flugsicherungsgebühren) senkt und die deutschen Regionalflughäfen wettbewerbsfähiger macht, so dass Billigfluggesellschaften wie Ryanair den deutschen Fluggästen Wachstum, Auswahl und niedrige Preise bieten und dem deutschen Hochpreis-Monopol der Lufthansa die dringend benötigte Konkurrenz machen können“.

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Charter: Albawings bedient Pristina-Düsseldorf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters wird die albanische Billigfluggesellschaft Albawings ab 17. Jänner 2024 auch Nonstopflüge zwischen Pristina und Düsseldorf durchführen. Es handelt sich um Charterflüge, die nur über den Auftraggeber, jedoch nicht über die Homepage des Carriers buchbar sind. Selbiges gilt auch für die von Albawings bedienten Flüge zwischen Pristina und München, die ab 20. Jänner 2024 bedient werden sollen. Nach Düsseldorf geht es ab 17. Jänner 2024 an den Verkehrstagen Mittwoch, Samstag und Sonntag. Im Regelfall sollen auf diesen Charterflügen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-400 eingesetzt werden.

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Malta: Universal Air hat erste de Havilland Dash 8-400 übernommen

Die maltesische Fluggesellschaft Universal Air hat ihre erste de Havilland Dash 8-400 eingeflottet. Die Maschine wurde kürzlich auf den Flughafen Luqa überstellt. Das Turbopropflugzeug trägt die Registrierung 9H-SWW und wurde zuletzt in Maastricht gewartet. Zuvor war die Maschine als G-EXTB für Flybe unterwegs. Ursprünglich wurde diese de Havilland Dash 8-400 im Jahr 2012 als SP-EQD an Eurolot ausgeliefert.

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KLM stellt Amsterdam-Dresden ein

Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird im Sommerflugplan 2024 nicht mehr zwischen Amsterdam und Dresden fliegen. Damit verliert der ostdeutsche Airport eine Drehkreuzanbindung. Mit Wirksamkeit zum 30. März 2024 stellt das Skyteam-Mitglied die Flüge zwischen Amsterdam-Schiphol und Dresden ein. Gleichzeitig gibt man auch die Flüge nach Sandefjord-Torp auf. Einen Tag später folgt die Einstellung der Flüge ins österreichische Graz.

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Gerichtsprozess gegen ehemalige Adria-Geschäftsführer verschoben

Eigentlich hätte am Mittwoch, den 10. Jänner 2024, eine Gerichtsverhandlung gegen zwei ehemalige Geschäftsführer von Adria Airways beginnen sollen. Der Prozess wurde aufgrund eines Streiks in der slowenischen Justiz auf unbestimmte Zeit verschoben. Laut Ex-Yu-Aviation werden die beiden letzten Geschäftsführer von Adria Airways auf 78 Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Das Verfahren wurde von Insolvenzverwalter Janez Pustatičnik initiert, denn dieser ist bei der Aufarbeitung der Buchhaltung zum Schluss gekommen, dass Adria Airways schon wesentlich früher als bekannt zahlungsunfähig war. Der Termin für den neuen Prozessauftakt steht noch nicht fest.

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Amsterdam: KLM stockt Billund-Flüge auf

Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird im Sommerflugplan 2024 häufiger zwischen Amsterdam-Schiphol und Billund fliegen. Das Unternehmen erhöht die Anzahl der täglichen Frequenzen auf sechs. Im direkten Vergleich mit dem aktuellen Stand der Dinge ist es um einen Umlauf mehr pro Tag. Allerdings kommt es im Sommerflugplan 2024 auch zu Streichungen, denn die Nonstopverbindung zwischen Graz und Amsterdam-Schiphol wird komplett eingestellt.

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Stockholm: Xlfy-CRJ900 musste wegen Rauchgeruch umkehren

Der von Xfly im Auftrag von SAS fliegende Bombardier CRJ-900 mit der Registrierung musste auf dem Weg von Stockholm-Arlanda nach Helsinki wegen Rauchgeruchs im Kabinenraum umkehren. Kurz nach dem Start meldeten die Piloten über Funk, dass Rauchgeruch in der Kabine aufgetreten sein soll. Sie forderten eine Rücklandung in Stockholm-Arlanda, die erfolgreich absolviert wurde, an. Die Reisenden wurden dann mit einem Ersatzflugzeug an ihren Zielort Helsinki befördert. SAS erklärt in einer Stellungnahme, dass die Ursache für den Rauchgeruch noch unklar ist. Jedenfalls bestätigt man ausdrücklich, dass es an Bord der ES-ACN kein Feuer gegeben habe. Techniker werden den betroffenen Regionaljet genau unter die Lupe nehmen.

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Medical: Lufthansa musste mit B747 auf Mallorca zwischenlanden

Aufgrund eines medizinischen Notfalls musste die von Lufthansa betriebene Boeing 747-400 mit der Registrierung D-ABTL am 9. Jänner 2024 eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen Palma de Mallorca vornehmen. Das Langstreckenflugzeug befand sich auf dem Weg von Sao Paulo nach Frankfurt am Main. Etwa acht Stunden nach dem Start erlitt ein Fluggast einen Herzstillstand. Der Kapitän entschied unverzüglich Kurs auf den nächstgelegenen Airport, der für Boeing 747 geeignet ist, zu nehmen. Nach der Landung wurde die Frau ins Krankenhaus Son Llàtzer gebracht. Anschließend setzte die D-ABTL ihren Flug nach Frankfurt fort.

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