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Austrian Airlines nimmt Wien-Bremen auf

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines bietet ab 6. Mai 2024 vier wöchentliche Verbindungen zwischen Wien und Bremen an. Die Neuaufnahme soll mit Regionaljets des Typs Embraer 195 bedient werden. In der Vergangenheit haben sich schon verschiedene Carrier auf dieser Route versucht. Unter den gescheiterten Luftfahrtunternehmen befinden sich unter anderem Ryanair, Germania, Tyrolean Airways und die AUA. „Wir freuen uns, dass wir die Strecke von Bremen nach Wien bald wieder für Reisende im Nordwesten im Angebot haben und dass die Strecke auch kommenden Winter fortgesetzt werden soll – und dazu noch mit Austrian Airlines. Diese Strecke passt hervorragend in unser Destinationsangebot und ist gleichermaßen für Urlauber und Geschäftsreisende interessant. Dazu kommt, dass ab Wien das gesamte Streckennetz der Austrian Airlines für Weiterflüge genutzt werden kann“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer Bremen Airport. Los geht’s bis zum 30. Juni mit vier wöchentlichen Flügen und zwar montags, mittwochs, donnerstags und sonntags. In der Zeit bis zum 31. August sind Flüge am Mittwoch, Freitag und Sonntag im Angebot und ab dem 1. September steigt die Frequenz wieder auf vier Flüge pro Woche.

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Hamburg: Michael Eggenschwiler geht in Pension

Nach über 20 Jahren Dienstzeit wird Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Hamburger Flughafens, mit Jahresende 2023 in den Ruhestand treten. Symbolisch ist es schon zu einer Staffelübergabe an Christian Kunsch und Berit Schmitz gekommen. „Ich empfinde es als große Ehre, dass ich die vergangenen fast 21 Jahre hier am Hamburg Airport mitgestalten durfte. In dieser Zeit konnte ich gemeinsam mit unserem Team viel bewegen: Die Terminals, die Plaza und das Frachtzentrum wurden neu gebaut, das Vorfeld im laufenden Betrieb grundhaft erneuert, und wir haben im Umweltbereich unsere Vorreiterrolle in der Branche weiter ausgebaut. Hier sind die Weichen für die Zukunft gestellt“, sagt Michael Eggenschwiler. „Das Wichtigste war es für mich immer, wie großartig sich die Menschen als starkes Team verstanden haben – als Airport Family. So haben wir Erfolge nicht nur gefeiert, sondern auch herausfordernde Zeiten professionell Seite an Seite gemeistert.“

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Sommer 2024: Condor stationiert Airbus A320 auf Mallorca

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat eine Strategie, die man bereits als Thomas-Cook-Konzernmitglied verfolgt hat, wieder aus der Schublade geholt. Man bedient von Palma de Mallorca aus einige Ziele in Deutschland und der Schweiz.  Einst gab es die Konzernschwester Thomas Cook Balearics, die mittlerweile nicht mehr existiert. Diese wurde ins Leben gerufen, um zu niedrigeren Kosten zahlreiche Airports in Deutschland mit Palma de Mallorca zu verbinden. Eine eigene Tochter zieht Condor diesmal nicht auf, jedoch stationiert man einen Airbus A320 auf der Balearen-Insel. Mit dieser Maschine will man einige sekundäre Airports in der Bundesrepublik und der Eidgenossenschaft ansteuern. Die Konkurrenten Lauda Europe und Eurowings Europe unterhalten schon seit längerer Zeit größere Bases in Palma de Mallorca. 

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Swiss-Flugbegleiter nehmen neuen Gesamtarbeitsvertrag an

Per 1. Jänner 2024 tritt bei der Fluggesellschaft Swiss ein neuer Gesamtarbeitsvertrag für das Kabinenpersonal in Kraft. Die Beschäftigten haben das Verhandlungsergebnis mit einer 79,1-prozentigen Mehrheit angenommen. Die Mitglieder der Gewerkschaft Kapers haben dem neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV24) für das Kabinenpersonal von Swiss International Air Lines zugestimmt. Bei einer Stimmbeteiligung von 87,6 Prozent erfolgte die Annahme mit 79,1 Prozent. Auf den neuen GAV hatten sich Swiss und Kapers bereits Anfang November geeinigt. Er bringt neben höheren Löhnen auch zahlreiche Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und geht auf individuelle Bedürfnisse der rund 3500 Kabinenmitarbeiter ein. „Ich freue mich sehr, dass der GAV so deutlich angenommen wurde. Das ist für uns ein klares Zeichen, dass wir mit dem neuen Vertrag eine Basis geschaffen haben, mit der wir die Zukunft gemeinsam erfolgreich gestalten können. Für uns ist diese Vereinbarung der letzte wichtige Meilenstein im Rahmen des Wiederaufbaus nach Corona. Wir investieren damit während der nächsten fünf Jahre insgesamt rund 200 Millionen Franken in unsere Kabinenmitarbeitenden. Sie leisten einen enorm wichtigen Beitrag zum Erfolg von Swiss, deshalb freue ich mich, dass wir ihre Arbeitsbedingungen mit dem neuen Vertrag maßgeblich verbessern können“, Dieter Vranckx, Geschäftsführer von Swiss.

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Hamburg: Eurowings hat Erbil und Tromsø aufgenommen

Die Fluggesellschaft Eurowings bietet ab Hamburg zwei neue Destinationen an. Dabei handelt es sich um Tromsø und Erbil. Bedient wird die Norwegen-Strecke jeden Donnerstag und Sonntag. Ebenfalls neu im Eurowings-Programm ist Erbil im Irak. Jeden Dienstag und Donnerstag finden die Flüge statt. Insgesamt umfasst das Streckenangebot von Eurowings ab Hamburg 60 Direktziele, darunter viele Urlaubsziele in ganz Europa. Für das nächste Jahr hatte Eurowings bereits drei neue Direktziele bekanntgeben: Manchester in England, Jerez de la Frontera in Spanien sowie Zakynthos in Griechenland. „Es freut mich, dass Eurowings ihr Engagement weiter ausbaut. Mit Tromsø und Erbil haben sie gleich zwei Ziele ins Programm genommen, die nie zuvor nonstop ab Hamburg Airport erreichbar waren. Jedes neue Direktziel schafft eine noch bessere Anbindung in die Metropolstadt Hamburg und bietet unseren norddeutschen Passagieren mehr Vielfalt“, sagt Gesa Zaremba, Head of Airline & Traffic Development am Hamburg Airport. „Zusätzlich hat Eurowings für 2024 drei neue Verbindungen ab Hamburg bekanntgeben, das sorgt für mehr Flexibilität bei der Reiseplanung.“

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Frachtaufkommen in Budapest weiter angewachsen

Der Flughafen Budapest geht davon aus, dass man auch in diesem Jahr einen neuen Rekord im Bereich der Luftfracht aufstellen wird. Seit dem Jahr 2015 ist das Aufkommen um 112 Prozent angewachsen.  Zuletzt im November wurden 22.206 Tonnen umgeschlagen, was einem kräftigen Anstieg von 25,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht, womit Budapest das stärkste Quartal in seiner Frachtgeschichte erlebt.   Seit 2021 wächst das Luftfrachtaufkommen am Budapester Flughafen stark an und verzeichnet jedes Jahr neue Rekorde, da die Fluggesellschaften immer neue Frachtkapazitäten am ungarischen Gateway anbieten. Da sich der Flughafen als wichtiges Luftfracht-Gateway in Mittel- und Osteuropa positioniert, ist das stetige Wachstum vor allem auf den Anstieg der asiatischen Frachtströme zurückzuführen, insbesondere auf die Verbindungen nach China, während weitere Spediteure Budapest als regionales Konsolidierungs-Gateway für eingehende und ausgehende Frachtströme nutzen.  „Luftfracht ist für BUD von strategischer Bedeutung. Es ist schön zu sehen, dass die Entwicklungsarbeit und die Investitionen in die Fracht, die in den letzten Jahren getätigt wurden, in Symbiose mit den Anforderungen unserer Frachtpartner stehen, ihr Erfolg ist unser Erfolg und umgekehrt. Die BUD wird ihr Bestes tun, um unsere Erfolgsgeschichte im Frachtbereich auch in Zukunft fortzuschreiben“, so René Droese, Chief Development Officer, Budapest Airport. 

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Frankfurt-Hahn: Ryanair stationiert weitere Boeing 737-800

Im Sommerflugplan 2024 wird Ryanair ab Frankfurt-Hahn vier weitere Strecken anbieten. Dabei handelt es sich um Agadir, Lamezia Terme, Pescara und Rom. Weiters wird man eine zusätzliche Boeing 737-800 auf dem Airport stationieren. „Als Europas größte und am schnellsten wachsende Fluggesellschaft freut sich Ryanair, den Sommerflugplan 2024 für Frankfurt-Hahn anzukündigen, mit 32 Strecken zu beliebten Urlaubszielen wie Kroatien, Spanien, Portugal, Italien, Marokko und den griechischen Inseln sowie vier neuen Sommerstrecken nach Agadir in Marokko, Lamezia in Kalabrien, Pescara in den Abruzzen und Rom – der ewigen Stadt. Für den Sommer 2024 wird Ryanair außerdem ein neues B737-Flugzeug in Frankfurt-Hahn in Betrieb nehmen, was eine weitere Investition von 100 Mio. USD bedeutet und über 30 neue, gut bezahlte Arbeitsplätze für Piloten, Kabinenpersonal und Ingenieure schafft. Das Wachstum von Ryanair in Frankfurt-Hahn ist ein direktes Ergebnis der Bemühungen des Flughafens, die langfristige Kostensicherheit zu gewährleisten, die für ein langfristiges Verkehrswachstum und eine verbesserte Konnektivität erforderlich ist. Dies steht in starkem Kontrast zu dem kurzsichtigen Ansatz der deutschen Regierung, die überhöhte Luftverkehrssteuern und Sicherheitsgebühren erhebt, die zu weniger Wettbewerb und höheren Flugpreisen für die deutschen Verbraucher geführt haben, so dass Deutschland mit nur 77 % des Verkehrsaufkommens vor Covid der am schlechtesten erholte Luftverkehrsmarkt in Europa ist“, so Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson.

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Qatar Airways kündigt Doha-Hamburg an

Golfcarrier Qatar Airways wird ab 1. Juli 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Doha und Hamburg anbieten. Diese soll mit Boeing 787 bedient werden. Laut Flughafen Hamburg soll es sich um den ersten Carrier handeln, der dieses Muster linienmäßig in die Freie und Hansestadt einsetzt. „Heute darf ich mit der Langstreckenverbindung Hamburg-Doha eine besondere Ankündigung machen. Mit Qatar Airways startet eine der größten globalen Fluggesellschaften bei uns im Norden, was die Bedeutung von Hamburg als Reise- und Wirtschaftsdestination verdeutlicht. Ich freue mich über die neue Verbindung und wünsche Qatar Airways einen guten Start in Hamburg“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport bis Ende 2023. Der Erstflug von Hamburg nach Doha findet am Montag, 1. Juli 2024, statt. Ab dann bietet Qatar Airways eine tägliche Verbindung zu ihrem Drehkreuz in Katar. Am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag starten die Flüge jeweils um 15:40 Uhr (lokaler Zeit) in Hamburg, mit Landung rund sechs Stunden später in Doha. Wer seine Reise lieber in der Früh starten möchte, kann jeweils dienstags, donnerstags und samstags bereits um 9:20 Uhr von Hamburg nach Doha reisen – und von dort aus in die ganze Welt.

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Warnstreik bei Discover Airlines am 23. Dezember 2023

Erstmals in der noch jungen Firmengeschichte gibt es bei der Lufthansa-Tochter Discover Airlines einen Streikaufruf. Die Vereinigung Cockpit ruft die Piloten zur Arbeitsniederlegung auf. Der Warnstreik soll ab 23. Dezember 2023 über die Bühne gehen. Laut Gewerkschaft werden alle Flüge, die mit Airbus A320 und A330 durchgeführt werden, im Zeitraum von 8 Uhr 00 bis 13 Uhr 00 bestreikt. Hintergrund des Warnstreiks ist, dass die Tarifverhandlungen aus Sicht der Arbeitnehmervertreter festgefahren sein sollen. Es ist damit zu rechnen, dass zahlreiche Discover-Airlines-Flüge ausfallen werden. Wie viele Piloten sich tatsächlich am Streik beteiligen werden ist noch offen.

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Skytrax: ANA erneut mit fünf Sternen ausgezeichnet

Bereits zum elften Mal in Folge hat die japanische All Nippon Airways die Fünf-Sterne-Auszeichnung der Organisation Skytrax verliehen bekommen, teilte der Carrier stolz mit.  „Die Auszeichnung von ANA mit dem 5-Sterne-Siegel durch Skytrax seit mehr als einem Jahrzehnt spiegelt das unermüdliche Engagement unseres Teams für hervorragende Leistungen und einen höchsten Servicestandard für unsere Kunden wider“, sagte Shinichi Inoue, Präsident und CEO von ANA. „Während wir diesen Erfolg feiern, werden wir unsere Bemühungen für die nächsten zehn Jahre und darüber hinaus unbeirrt fortsetzen.“  Einst galt Skytrax als besonders begehrte Auszeichnung, jedoch hat diese massiv an Ansehen verloren. Hintergrund ist, dass man Lufthansa lediglich aufgrund einer Ankündigung, die jedoch bis dato nicht in die Tat umgesetzt hat, die Fünf-Sterne-Auszeichnung verliehen hat. Zwar wurde diese nachträglich wieder entzogen, jedoch leidet die Glaubwürdigkeit von Skytrax bis heute darunter. 

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