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Lufthansa startet Flugbegleiter-Lehrgang Nummer 2.000

Flugbegleiter sind in der Luftfahrt nicht nur für das Servieren von Speisen und Getränken zuständig, sondern übernehmen wichtige sicherheitsrelevante Aufgaben. Auch für den Ernstfall werden diese umfangreich geschult. Lufthansa hat bekanntgegeben, dass kürzlich der Lehrgang Nummer 2.000 gestartet wurde. Die Schulung dieses Jubiläums-Lehrgangs findet im Trainingszentrum von Lufthansa Aviation Training am Frankfurter Flughafen statt. Astrid Neben, Chief Human Resources Officer Lufthansa Airlines, sagt: „Flugbegleiterin oder Flugbegleiter bei Lufthansa Airlines – das ist eine immens wichtige Rolle, sowohl für das Wohl als auch für die Sicherheit unserer Gäste an Bord. Mit der Verdoppelung der Grundlehrgänge gehen wir einen wichtigen Schritt, um der steigenden Nachfrage nach qualifizierten Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern gerecht zu werden. Wir sind stolz darauf, dass wir in diesem Jahr die Teilnehmenden des 2000. Grundlehrgangs in Frankfurt begrüßen dürfen und wünschen ihnen allen viel Erfolg auf ihrem Weg zur Flugbegleiterin oder zum Flugbegleiter.“

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Lufthansa Cityline: UFO ruft zur Streik-Urabstimmung auf

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO ruft ihre für Lufthansa Cityline fliegenden Mitglieder zur Urabstimmung über mögliche Streiks auf. Ein Ergebnis soll voraussichtlich am 6. März 2024 feststehen. „Die Geschäftsführung hatte mit mehrmaliger Fristverlängerung die Chance uns etwas vorzulegen, über das man hätte verhandeln können. CityLine zeigte aber keinen ernsthaften Willen überhaupt auf unsere Forderungen einzugehen und in Vergütungsverhandlungen einzusteigen. Das Angebot blieb weit hinter unseren Forderungen zurück. Der Arbeitgeber ließ uns keine andere Wahl als unsere Mitglieder bei Lufthansa CityLine aufzurufen, nun über Streiks abzustimmen“, führt Rachid Madmar, Rechtsanwalt und UFO-Verhandlungsführer bei Lufthansa CityLine, aus.

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Malta hatte so viele Touristen wie noch nie

Für Malta war das Jahr 2023 aus touristischer Sicht äußerst erfolgreich, denn man konnte nicht nur das Vorkrisenaufkommen erreichen, sondern den Höchstwert aus dem Jahr 2019 deutlich übertreffen. Im Jahr 2023 hatte Malta offiziellen Angaben nach weit über drei Millionen Touristen. Damit konnte man die Rekordmarke, die im Jahr 2019 aufgestellt wurde, um acht Prozent übertreffen. Das Tourismusministerium zeigt sich auch darüber erfreut, dass die Anzahl der Übernachtungen das Vorkrisenaufkommen um 5,6 Prozent übertroffen hat und bei 20 Millionen Nächtigungen lag.

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Kundenbindung: Marriott Hotels und Cathay Pacific arbeiten zusammen

Die in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong ansässige Fluggesellschaft Cathay Pacific und Marriott Hotels haben eine strategische Partnerschaft im Bereich ihrer Kundenbindungsprogramme bekanntgegeben. Dies soll es Teilnehmern beider Programme ermöglichen, dass Vorteile in Anspruch genommen werden können. Beispielsweise sollen Punkte ins jeweils andere Programm transferiert werden können und ab einem gewissen Status soll auch so genanntes Matching ermöglicht werden. Ebenso will man auf Pauschalreisen Vergünstigungen gewähren.

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flydubai stockt Flüge nach Bergamo und Krakau auf

Die Fluggesellschaft flydubai wird im dritten Quartal ihr Angebot nach Bergamo und Krakau erweitern. Die Erweiterung erfolgt ab Dubai. Die Fluggesellschaft flydubai plant, im dritten Quartal die Flüge von Dubai nach Bergamo und Krakau zu erhöhen. Die Flugverbindung nach Bergamo soll im Zeitraum August-September auf zwei tägliche Flüge erhöht werden. Derzeit wird ein täglicher Flug angeboten, so das Portal Aero Routes. Der Flugbetrieb auf der Strecke Dubai-Krakau wird am 1. Juli aufgestockt und soll bis Ende August bestehen bleiben. Die Airline will Krakau mit 17 wöchentlichen Flügen bedienen, bisher wurde die Stadt 14 Mal pro Woche angeflogen.

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Air-Europa-Übernahme: IAG bietet weitere Zugeständnisse an

Die International Airlines Group will den Mitbewerber Air Europa unbedingt kaufen. Die EU-Kommission hat aber Bedenken. Nun bietet man umfangreiche Zugeständnisse an. Die Vorschläge wurden am 23. Feber 2024 bei den Wettbewerbshütern eingereicht. Bislang haben wieder die Kommission noch die IAG Angaben über den Inhalt gemacht. Es wird derzeit eine vertiefte Prüfung durchgeführt. Es wird sich bis voraussichtlich 7. Juni 2024 zeigen, ob der Deal bewilligt wird, unter Auflagen durchgewunken wird oder gar untersagt wird.

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Ab Antalya: AJet fliegt nicht mehr nach Sarajevo

Die türkische Fluggesellschaft AJet hat angekündigt, ihre saisonalen Flüge zwischen Antalya und Sarajevo einzustellen. Die Verbindung war für 2021 geplant. Die türkische Fluggesellschaft AJet, früher bekannt unter dem Namen AnadoluJet, hat ihre saisonalen Flüge auf der Strecke Antalya-Sarajevo aus dem Flugplan genommen. Zwischen Ende April und Ende September wird ein täglicher Flug angeboten. Der Flugbetrieb auf der Strecke Istanbul-Sarajevo wird jedoch aufrechterhalten, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Wizz Air mit neuen Strecken ab Budapest

Der Billigflieger Wizz Air Hungary legt ab der Homebase Budapest im Sommerflugplan 2024 einige neue Touren auf. Teilweise handelt es sich um Wiederaufnahmen von Destinationen, die man bereits in der Vergangenheit im Portfolio hatte. Ab 17. Juni 2024 wird der pinkfarbene Billigflieger vorerst zweimal wöchentlich Kurs auf Eriwan nehmen. Nach Bukarest-Otopeni geht es ab diesem Datum täglich. Dreimal pro Woche fliegt Wizzair ab diesem Tag nach Valencia. Einen Tag später folgt die Aufnahme von Flügen nach Braşov, das in selbiger Frequenz bedient werden soll. Fünfmal pro Woche will Wizzair ab 19. Juni 2024 nach Brüssel (BRU) fliegen. Diesen Airport steuert man zusätzlich zu Charleroi an. Ebenso neu: Stuttgart.

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Kappadokien: Schlafen im Höhlenhotel

Mehr als 4,8 Millionen in- und ausländische Touristen besuchten im vergangenen Jahr Kappadokien in der Türkei. Damit hat sich Zentralanatolien als eines der führenden Tourismuszentren des Landes etabliert und sogar einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Kappadokien ist nicht nur für seine bizarren Felskegelformationen, die sogenannten „Feenkamine“, bekannt. Unterirdische Städte, Museen und traditionelle Handwerksvorführungen gewähren einen tiefen Einblick in die Geschichte und Kultur der Region. Gerade im Frühjahr – wenn die Vegetation aufblüht, auf den hohen Berggipfeln noch Schnee liegt und die touristische Hauptsaison noch nicht begonnen hat – lohnt sich ein Besuch dieses UNESCO-Weltkulturerbes. Für diejenigen, die eine bequeme Anreise bevorzugen, bietet Corendon Airlines Flüge in diese abwechslungsreiche Gegend. Die Landschaft in der Hochebene besteht überwiegend aus weichem Tuffgestein, das sich aus Vulkanasche verfestigt hat. Schon in der Bronzezeit haben dort Menschen Gänge, Treppen und Höhlen gegraben. Später, vom 5. bis zum 14. Jahrhundert, schufen die ersten Christen in dieser kargen Landschaft ein Labyrinth aus Wohnungen, Kirchen und Klöstern. Hier ist eine kleine Auswahl der interessantesten Sehenswürdigkeiten Kappadokiens. Kaymakli und Derinkuyu: Diese beiden unterirdischen Städte gehören vermutlich zu den größten ihrer Art weltweit. Die komplexen Tunnelnetzwerke sollen mehrere Tausend Menschen beherbergt haben. Alleine Kaymakli reicht bis zu acht Etagen in die Tiefe, wovon fünf für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Die Überreste einer Höhlenkirche, die verzweigten Wohnbereiche und ein ausgeklügeltes Belüftungssystem faszinieren bis heute Besucher aus aller Welt. Rund 60 Kilometer von Derinkuyu entfernt liegt die unterirdische Stadt Özkonak. Sie mag weniger bekannt sein, ist aber dennoch einen Abstecher wert. Die Stätte

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Wachau: Kostenloser Busverkehr zur Marillenblüte

Wenn sich die Knospen der rund 100.000 Marillenbäume öffnen, erstrahlt das Weltkulturerbe in einem zarten Rosa. Um dieses Naturspektakel besonders stressfrei zu erleben, haben die Wachau-Gemeinden einen Anreiz zur sanften Mobilität für die Besucher geschnürt. An den zwei Wochenenden im März ist die Fahrt mit den öffentlichen Bussen innerhalb der Region kostenlos. Wo die Marillenbäume zur Zeit der Blüte gerade zu bestaunen sind, erfahren Interessierte auf der Website www.marillenbluete.at oder im Folder „Wachauer Marillenblüte“. Dieser liegt in den Wachau-Gemeinden und den Infostellen zur freien Entnahme auf oder kann online heruntergeladen werden. Der druckfrische Folder und die Website bieten neben Informationen zu den einzelnen Marillenanbau-Gemeinde auch Details zum Busangebot inklusive Haltestellen. Wer sich ganz dem Erlebnis der Marillenblüte hingeben will, sollte das Auto zu Hause lassen und auf eine klimafreundliche Alternative setzen. Dazu bieten die Wachauer Welterbegemeinden die Fahrt mit den öffentlichen Bussen am 16.-17. und 23.-24. März gratis an. Die Wachau-Linie 715 nördlich der Donau und 720 südlich der Donau verkehren in regelmäßigen Intervallen zwischen Krems und Melk – beides Städte, die mit dem Zug gut erreichbar sind – und halten in allen größeren Orten der Wachau. So hat man jederzeit die Möglichkeit für einen Zwischenstopp und Zeit für einen Spaziergang durch die blühenden Marillengärten. Zusätzlich zu den Hauptlinien in der Wachau binden die Linien 718 Mühldorf und den Spitzer Graben, sowie die Linie 446 Angern bei Krems in das Mobilitätsangebot ein. 

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