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November 2023: Brüssel mit 1,6 Millionen Reisenden

Der Flughafen Brüssel hatte im November 2023 rund 1,6 Millionen Fluggäste. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung um zehn Prozent. Das Frachtaufkommen war um acht Prozent rückläufig.  Im November begrüßte der Flughafen Brüssel 1.613.845 Passagiere, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem gleichen Monat im Jahr 2022 entspricht. Da die belgischen Herbstferien zu Beginn des Monats endeten, gab es mehr ankommende als abfliegende Passagiere. Wie im Oktober 2023 wirkte sich die Aussetzung der Flüge nach Tel Aviv negativ auf die Passagierzahlen aus.    Im November 2023 waren 15 % der abfliegenden Passagiere Umsteigepassagiere, ein leichter Rückgang, der auf den allgemeinen Rückgang der Umsteigepassagiere innerhalb Europas zurückzuführen ist. Die zehn meistbesuchten Länder im November waren Spanien, Deutschland, Italien, die Türkei, das Vereinigte Königreich, Frankreich, die USA, die Schweiz, Marokko und Portugal.    Im November sank das Gesamtfrachtaufkommen am Flughafen Brüssel um 11 % im Vergleich zum November 2022 und erreichte 57.280 Tonnen. Das geflogene Frachtaufkommen ging um 8 % zurück und belief sich auf 47.727 Tonnen. Das Segment der Vollfrachter ging leicht um 1 % zurück, während die Beiladefracht in Passagierflugzeugen dank der gestiegenen Zahl der Passagierflüge um 9 % zunahm. Die Expressdienste gingen um 22 % und die Lkw-Frachtmengen um 21 % zurück. 

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Sommer 2024: Swiss stockt Zürich-Graz auf

Der Grazer Flughafen ist momentan dreimal wöchentlich an das Swiss-Drehkreuz Zürich angebunden. Das ändert sich im Sommerflugplan 2024. Die schweizerische Lufthansa-Tochter wird ab 1. April 2024 fünf wöchentliche Umläufe zwischen Zürich und Graz anbieten. Das bedeutet, dass man künftig zwei Rotationen mehr pro Woche fliegt. Allerdings ist dies noch immer niederfrequent, denn ehemalige Operators haben den doppelten Tagesrand auf dieser Strecke bedient.

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Sommer 2024: Eurowings fliegt auch ab Hamburg nach Manchester

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings die Destination Manchester auch ab dem norddeutschen Flughafen Hamburg anbieten. Die Neuaufnahme soll am 31. März 2024 erstmals bedient werden. Eurowings beabsichtigt zunächst viermal wöchentlich zu fliegen. Das Ziel Manchester wird im Sommer 2024 auch ab Stuttgart neu angeboten.

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Planai stellt Fuhrpark auf HVO100-Dieselersatz um

Die Bergbahnen Planai-Hochwurzen haben mitgeteilt, dass die zur Präparierung der Schipisten verwendeten Geräte sowie die firmeneigenen Fahrzeuge, die mit Dieselkraftstoff angetrieben werden, auf HVO100 umgestellt wurden.  Dabei handelt es sich um einen synthetisch hergestellten Dieselersatz-Kraftstoff, der Herstellerangaben nach umweltfreundlicher sein soll. „Im letzten Winter hatten wir zu Testzwecken in unserer Pistengeräteflotte zwei baugleiche Modelle im Einsatz. Eines wurde mit herkömmlichem Diesel betrieben, eines mit palmölfreiem HVO100-Treibstoff. Die Ergebnisse waren sensationell: Der Emissionsausstoß, wie etwa CO2, konnte im Vergleich zum Einsatz von herkömmlichem Diesel um rund 90 % reduziert werden, ohne dabei an Effektivität zu verlieren“, so Planai-Geschäftsführer Georg Bliem. Gestützt wird diese Aussage durch eine Studie der Thomas Klein Consulting GmbH, welche diesen Härtetest auf der Planai wissenschaftlich begleitet hat.   

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Berlin: Easyjet nimmt Toulouse auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Easyjet Europe eine Nonstopverbindung zwischen Berlin-Brandenburg und dem französischen Toulouse bedienen. Die Neuaufnahme soll am 31. März 2024 erstmals bedient werden. Easyjet beabsichtigt diese Route zunächst zweimal wöchentlich zu bedienen. Bei entsprechendem Erfolg ist eine Aufstockung zu einem späteren Zeitpunkt möglich.

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Sommer 2024: Eurowings bietet Salzburg-Stockholm an

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen den Bases Stockholm-Arlanda und Salzburg bedienen. Beide Stützpunkte werden von der maltesischen Tochtergesellschaft Eurowings Europe betrieben. Im Zeitraum von 25. Mai 2024 bis vorerst 28. September 2024 wird man die schwedische Hauptstadt einmal wöchentlich mit dem österreichischen Salzburg verbinden. Über eine mögliche Fortführung dieser Route hat man bei Eurowings noch nicht entschieden.

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Air Astana meldet Ergebnisverbesserung

Die kasachische Air-Astana-Group hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres den Betriebsgewinn nach IFRS um 11,2 Prozent auf umgerechnet 128,9 Millionen U.S.-Dollar steigern können.  Der Umsatz war um 20,5 Prozent erhöht und wird seitens der Firmengruppe mit 900,6 Millionen U.S.-Dollar angegeben. Unter dem Strich steht ein Gewinn von 72,4 Millionen U.S.-Dollar – um 18,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Jahres 2022.  „Die Gruppe hat sich im Jahr 2023 weiterhin gut entwickelt, trotz des doppelten Gegenwinds durch die hohe Inflation und die anhaltenden Probleme mit den ‚Pratt & Whitney 1100‘-Triebwerken der Airbus NEO-Flotte. Alle Märkte haben ein robustes Wachstum gezeigt, und es gibt kaum Anzeichen dafür, dass die starke Nachfrage, die wir seit Mitte 2021 erlebt haben, nachlässt. Die Routen der Gruppe nach Zentralasien und in den Kaukasus haben von der größeren Präsenz von Air Astana und FlyArystan in diesen Ländern profitiert, von denen die meisten einen deutlichen Anstieg der Geschäfts- und Urlaubsreisen verzeichnen. Die Routen in Richtung Ost- und Südasien haben sich ebenfalls gut entwickelt, insbesondere die Verbindungen nach China; die Wiederöffnung des Landes nach Corona gewinnt nach einem langsamen Start zunehmend an Dynamik. Die Gruppe legt weiterhin großen Wert auf eine hohe Servicequalität, und wir freuen uns, dass sowohl Air Astana als auch FlyArystan bei der Verleihung der Skytrax World Airline Awards in diesem Jahr die höchsten regionalen Auszeichnungen in ihren jeweiligen Kategorien erhalten haben“, erklärt Peter Foster, President und CEO der Air Astana Group. 

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UATP veranstaltet Branchen-Event in Wien

Das auf Abrechnungsdienstleistungen in der Reisebranche spezialisierte Unternehmen UATP veranstaltet im März 2024 in der österreichischen Bundeshauptstadt einen Branchenevent, zu dem hochrangige Vertreter von Airlines und anderen Playern der Branche erwartet werden.  Airline Distribution bringt eine Vielzahl von Branchenführern aus der ganzen Welt zusammen, um wichtige Vertriebsfragen in einem neutralen Forum zu diskutieren. In den vergangenen drei Jahren fegte ein regelrechter Wirbelwind an Betriebsamkeit durch die Reisebranche: Veränderungen in Vertriebsmodellen, technologische Fortschritte, Änderungen in der Zahlungsstrategie sowie eine gesteigerte Nachfrage und gesteigerte Erwartungen im allgemeinen Kundenerlebnis. Das Volumen hat bei Freizeitreisen jetzt den Stand von 2019 erreicht, dicht gefolgt von Geschäftsreisen. Wird 2024 die erwarteten beispiellosen Höchststände für die Reisebranche bringen?  Die Veranstaltung findet in der Zeit von 12. bis 14. März 2024 im Palais Hansen in Wien statt. 

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Ryanair baut Marokko-Flüge ab Deutschland aus

Im Sommerflugplan 2024 wird der Billigflieger Ryanair die Destination Tanger auch ab Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden ansteuern. Ab Weeze stockt man die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf.  Mit 1. April 2024 wird der Lowcoster an den Verkehrstagen Montag und Freitag zwischen Tanger und Karlsruhe/Baden-Baden pendeln. Zwei Tage später wird der Carrier auch ab Memmingen diese Destination anbieten. Ab dem bayerischen Airport soll jeweils mittwochs und freitags geflogen werden. Für Weeze hat Ryanair angekündigt, dass in zwei Schritten auf fünf wöchentliche Umläufe aufgestockt werden soll. Diese Änderung ist mit 5. Juni 2024 wirksam. 

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Analyse: So macht die Generation Z Urlaub

Wie reisen die Digital Natives? Wo lassen sie sich inspirieren und welche Rolle spielen Reise-Influencer? Eine repräsentative Studie von HolidayCheck zeigt, dass die junge Generation vor allem authentische Erlebnisse auf ihren Reisen sucht und sich am liebsten vom sozialen Umfeld bei der Recherche inspirieren lässt. Die eigene Inszenierung in den sozialen Medien gehört dabei längst dazu, bedeutet für einige aber auch Druck, mit der eigenen Generation mithalten zu müssen.  Die Generation Z (kurz: Gen Z) umfasst im Allgemeinen diejenigen, die ungefähr zwischen Mitte der 1990er bis Mitte der 2010er-Jahre geboren wurden. Damit folgt sie auf die demografische Gruppe der Millennials und ist die erste Generation, die in einer vollständig digitalisierten Welt aufgewachsen ist. Post-Millennials sind es also gewohnt, Zugang zu einem scheinbar endlosen Wissensreservoir zu haben. Bei der eigenen Reiseplanung setzen die befragten 16- bis 27-Jährigen jedoch am liebsten auf Inspiration aus dem sozialen Umfeld. So verlässt sich etwa die Hälfte der Teilnehmenden auf Tipps von Familie und Freunden. Online-Reiseplattformen kommen wie die sozialen Medien für etwa 44 Prozent der Befragten als Inspirationsquelle infrage. Reise-Influencer halten dagegen nur etwa ein Fünftel für inspirativ. Eng damit verknüpft ist die wahrgenommene Glaubwürdigkeit. So zeigen die Ergebnisse, dass mehr als die Hälfte der Befragten an der Glaubwürdigkeit der sozialen Medien zweifelt, während das soziale Umfeld, gefolgt von Online-Reiseplattformen und Reisebüros zu den glaubwürdigsten Quellen für die Reiseplanung zählen. Weitere Infos zum Reiseverhalten und zu der Reiseplanung der Gen Z, finden Interessierte hier.  Gen Z lässt sich hauptsächlich von Instagram und YouTube inspirieren  Instagram,

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