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Obmannwechsel beim TVB Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol

Nach mehr als 11-jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer legt Gernot Riedel per 31. Dezember 2023  seine Funktion zurück. Ausschlaggebend hierfür sind persönliche Überlegungen Riedels, wie er sagt. „Mehr als 30 Jahre an der Spitze so bekannter Tourismusregionen wie Wörthersee, Gasteinertal, Fiss/Tirol oder eben zuletzt in der Region St. Johann sind fürs erste genug“, schmunzelt Riedel und freut sich auf neue Aufgaben und Herausforderungen. Grundsätzlich wird er sich in den nächsten Monaten einigen Weiterbildungen widmen, Neues lässt er vorerst auf sich zukommen. „Ich kann erhobenen Hauptes gehen, der TVB verfügt über ein hervorragendes, eingespieltes Team, wir sind finanziell bestens aufgestellt und konnten in den letzten 11,5 Jahren Einiges bewegen und bewirken“, zieht Riedel eine positive Bilanz. Persönliche Highlights waren dabei die von Anfang an konsequente Umsetzung von Infrastrukturentwicklungen und -verbesserungen, wie beispielsweise in der Griesbachklamm, dem Kaiserbachtal, der Teufelsgasse oder auch beim Eifersbacher Wasserfall. Aber auch die laufende Optimierung und Weiterentwicklung im Eventangebot war Riedel wichtig. So konnte in seiner Ära mit dem Spartan Race in Oberndorf eine der größten und teilnehmerstärksten Sportveranstaltungen Österreichs an Land gezogen werden. Aber auch Eventklassiker wie das Knödelfest oder die inzwischen weitum bekannten Mittwochabende (Lang & Klang) wurden kontinuierlich weiterentwickelt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch mit der Positionierung als „Glücksregion“ sowie dem zuletzt noch gestarteten Dialog- und Bürgerbeteiligungsprozess „Tourismus & Lebensraum“ konnten wichtige strategische Eckpfeiler gesetzt werden. Und auch in der Zusammenarbeit den Kitzbüheler Alpen-Tourismusverbänden (KAM) konnten von St. Johanner Seite aus zahlreiche Themen initiiert werden, wie z. B. der vor rund 10 Jahren beinahe

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Sommer 2024: Transavia mit neuen Strecken ab Amsterdam und Brüssel

Die KLM-Billigtochter Transavia hat für den Sommerflugplan 2024 die Aufnahme von neuen Routen ab Amsterdam und Brüssel angekündigt. Der Löwenanteil entfällt auf den belgischen Hauptstadtflughafen, ab dem man seit einiger Zeit expandiert. Von Amsterdam-Schiphol aus will man ab 3. April 2024 wieder zweimal wöchentlich Kurs auf Tirana nehmen. Es handelt sich um eine Wiederaufnahme, da man diese Route vor der Corona-Pandemie im Portfolio hatte. Ab Brüssel wird man Ende Juni 2024 die Destinationen Bari, Marrakesch und Thessaloniki aufnehmen. Je nach Ziel sollen diese drei bis viermal pro Woche mit Boeing 737-800 bedient werden.

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Swiss verlängert Wetlease-Verträge mit Air Baltic

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird auch im Winterflugplan 2023/24 mit einigen Airbus A220-300 ab Zürich für Swiss fliegen. Die Wetlease-Kooperation wurde abermals verlängert, bestätigte das schweizerische Luftfahrtunternehmen. Das lettische Luftfahrtunternehmen ist neben Helvetic der zweite ACMI-Partner, der auf zahlreichen Europa-Strecken von Swiss zum Einsatz kommt. Auch weiterhin werden die Air-Baltic-Maschinen auf unzähligen Routen für die Lufthansa-Tochter fliegen. Derzeit ist noch nicht entschieden, ob die Kooperation auch im Sommer 2024 fortgeführt wird oder beendet wird.

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Prag: Smartwings kündigt Ponta Delgada an

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings plant im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz auf die Azoren auszudehnen. Derzeit plant man ab Prag zwei wöchentliche Umläufe nach Ponta Delgada zu bedienen. Der Erstflug soll am 26. März 2024 mit Boeing 737-Max-8 durchgeführt werden. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits für die Verkehrstage Dienstag und Freitag aufgenommen. Je nach Nachfrage könnten zu einem späteren Zeitpunkt noch weitere Frequenzen freigegeben werden.

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Smartwings hat Bratislava-Bahrain aufgenommen

Die Fluggesellschaft Smartwings bedient seit 2. Oktober 2023 im Auftrag eines Tour Operators eine Nonstopverbindung zwischen Bratislava und Bahrain. Diese wird an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag mit Boeing 737-800 bedient. Punktuell sollen auch Boeing 737-Max-8 eingesetzt werden. Per 1. Dezember 2023 wird auf eine wöchentliche Frequenz reduziert. Ab 6. Jänner 2024 sollen die Charterflüge bis auf weiteres nicht mehr angeboten werden.

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Aeroflot nimmt weitere Ägypten-Flüge auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot plant im Sinne der Wintersaison die Aufnahme von weiteren Flügen zwischen St. Petersburg und Ägypten. Die russische Fluglinie Aeroflot wird im Rahmen der Wintersaison weitere Flüge ab St. Petersburg nach Ägypten anbieten. Konkret soll ab dem 29. Oktober 2023 die Strecke St. Petersburg-Hurghada aufgenommen werden, die Route soll mit zwei wöchentlichen Flügen bewältigt werden. Auch die Stadt Scharm El-Scheich soll künftig von der russischen Millionenstadt erreichbar sein. Der russische Carrier Aeroflot plant hierbei die Aufnahme von zwei wöchentlichen Flügen, die ab dem 1. November aufgenommen werden sollen, so das Portal Aeroroutes.

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Flynas stockt Ankara-Flüge auf

Die saudische Fluggesellschaft Flynas will ihren Flugbetrieb in der Türkei ausbauen. Dies zeigt sich in der kürzlich erfolgten Aufnahme von weiteren Flügen nach Ankara. Die Fluggesellschaft Flynas plant im November 2023 weitere Flüge in die türkische Hauptstadt Ankara anzubieten. Konkret sollen von den Standorten Dschidda und Medina jeweils ein wöchentlicher Flug nach Ankara führen, so das Portal Aeroroutes. Die besagten Flüge sollen mit Airbus-Flugzeugen des Typs A320neo durchgeführt werden.

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Smartlynx Airlines nimmt zahlreiche Strecken ab Leipzig/Halle auf

Die lettische Fluggesellschaft Smartlynx Airlines wird im Rahmen der Wintersaison weitere Strecken ab dem Standort Leipzig/Halle durchführen. Die betreffenden Flüge sollen mit Boeing 737 Max 8-Flugzeugen bewältigt werden. Die lettische Fluggesellschaft Smartlynx Airlines plant im Rahmen der Winterzeit weitere Destinationen ab Leipzig/Halle anzusteuern. Ab November 2023 sollen konkret zwei wöchentliche Flüge der Strecke Leipzig/Halle – Dubai al Maktoum durchgeführt werden, so das Portal Aeroroutes. Darüber hinaus plant der Carrier drei wöchentliche Flüge in die Stadt Hurghada ein, die mit Boeing 737 Max 8-Flugzeugen bewältigt werden sollen. Außerdem soll neben Hurghada eine weitere ägyptische Stadt angeflogen werden. Die Rede ist von der Kleinstadt Marsa Alam, die Stadt soll durch einen wöchentlichen Flug angesteuert werden.

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Flynas nimmt Berlin und Brüssel in ihr Programm auf

Die saudische Airline Flynas plant mit Eintritt des Dezembers zwei neue, europäische Strecken aufzunehmen. Die Fluggesellschaft plant konkret Flüge nach Berlin und Brüssel aufzunehmen. Die saudische Fluggesellschaft plant mit zwei weiteren Streckenaufnahmen im Dezember. Hierbei soll es sich konkret um die zwei europäischen Städte Berlin und Brüssel handeln, in die die Fluggesellschaft künftig fliegen soll. Ausgehend vom Standort Dschidda sollen drei wöchentliche Flüge nach Berlin und Brüssel durchgeführt werden, so das Portal Aeroroutes. Die Streckenaufnahme soll im Falle der Berlin-Flüge mit 1. Dezember erfolgen, wohingegen die Flüge in die belgische Hauptstadt Brüssel am 2. Dezember aufgenommen werden sollen. Beide Strecken sollen mit Airbus-Flugzeugen des Typs A320neo bewältigt werden.

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Hamburg: Sunexpress stellt B737-Modell in Miniatur-Wunderland aus

Im Hamburger Miniatur-Wunderland ist neuerdings auch eine Boeing 737-800 von Sunexpress, die eine PAW-Patrol-Sonderlackierung trägt, ausgestellt. Das Mini-Flugzeug mit den mutigen Welpen hebt im Zuge der Partnerschaft von SunExpress, einem Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, und PAW Patrol: Der Mighty Kinofilm in der beliebten Sehenswürdigkeit der Hansestadt ab. „Wir möchten unseren Passagieren im Kleinen zeigen, was sie im Großen erwartet – und dabei besonders unsere Nachwuchs-Gäste begeistern. Dass wir dank der flauschigen Helden von PAW Patrol nun den Flughafen Knuffingen in unser Streckennetz aufnehmen können, ist ein großer Pluspunkt für uns. Die detailgetreue Umsetzung unseres Flugzeugs mit Sonderlackierung wird zweifellos ein Highlight für die Besucher des Miniatur Wunderlandes werden“, so Linda Köhler, Global Brand & Market Communication Manager von SunExpress.

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