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Air Baltic bestellt 30 weitere Airbus A220-300

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im Rahmen der Dubai Air Sow kommuniziert, dass man 30 weitere Airbus A220-300 bestellen wird. Bereits jetzt ist man mit 44 Exemplaren der weltgrößte Operator dieses Musters. Mit dieser neuen Bestellung erhöht sich der feste Auftragsbestand der Fluggesellschaft auf insgesamt 80 Flugzeuge. „Dieser Tag markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte von Air Baltic – wir planen, bis 2030 erstmals eine Flotte von 100 Flugzeugen zu betreiben. Bereits seit fast sieben Jahren ist der Airbus A220-300 das Rückgrat unseres Betriebs und hat einen wesentlichen Anteil an der internationalen Erfolgsgeschichte von Air Baltic“, sagte Martin Gauss, President und CEO von Air Baltic. „Als weltweiter Erstkunde der Airbus A220-300 sind wir auch weiterhin ein stolzer Botschafter dieser Maschine. Wir sind unseren Partnern bei Airbus für die unglaubliche Unterstützung, das Vertrauen und die Zusammenarbeit über all die Jahre hinweg dankbar.“

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London-City: Embraer 195-E2 hat Steilanflug-Zulassung erhalten

Das Muster Embraer 195-E2 hat die für den Flughafen London-City notwendige Steilanflug-Zulassung seitens der EASA erhalten. Dies hat zur Folge, dass der Regionaljet ab sofort auf dem innerstädtischen Airport der britischen Hauptstadt eingesetzt werden kann.  Bereits seit dem Jahr 2021 hält das kleinere Modell Embraer 190-E2 diese Zulassung. Am London CIty Airport zeigt man sich über die Entscheidung erfreut, denn Maschinen des brasilianischen Herstellers dominieren seit einigen Jahren das Vorfeld. Mehr als 85 Prozent der Flugbewegungen erfolgen mit Embraer-Jets.  Nachstehendes Video wurde von Embraer anlässlich der Steep-Approach-Zulassung produziert: 

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Athen: Bluebird nimmt kurzzeitig Kurs auf Berlin und Wien

Ab Mitte November 2023 wird die griechische Fluggesellschaft Bluebird Airways ab Athen einige zeitlich befristete Destinationen bedienen. Unter anderem geht es nach Berlin, Prag und Wien.  Die Hauptstädte von Tschechien und Deutschland wird man zwischen 25. November 2023 und 7. Jänner 2024 in je nach Kalenderwoche variierender Frequenz bedienen. Sofia bedient man ab 27. November 2023 bis vorläufig 20. Dezember 2023 dreimal wöchentlich.  Besonders kurz wird man Kurs auf Wien-Schwechat nehmen, denn diese Strecke ist für den Zeitraum von 22. Dezember 2023 bis 7. Jänner 2024 geplant. Vorgesehen sind während dieser Zeit tägliche Flüge. Die Flotte von Bluebird Airways besteht momentan aus drei Boeing 737-800. In der Vergangenheit hatte man auch die zwischenzeitlich ausgeflotteten Typen B737-300, B737-400 und McDonnell Douglas MD-80 in Verwendung. 

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Volotea nimmt Berlin-Straßburg auf

Die Billigfluggesellschaft Volotea nimmt am 20. November 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Berlin und Straßburg auf. Diese wird zunächst zweimal wöchentlich bedient.  An Montagen fliegt die spanische Billigfluggesellschaft in vormittäglicher Zeitenlage. Donnerstags bietet man Abendflüge an. Seit einiger Zeit baut Volotea das Streckennetz ab Deutschland sukzessive aus. Im Rahmen einer Vertriebskooperation sind die meisten Flüge auch über Eurowings buchbar. 

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Ita Airways stellt ersten A220-100 in den Liniendienst

Vor wenigen Tagen hat die Fluggesellschaft Ita Airways ihren ersten Airbus A220-100 übernommen. Dieser ist auf dem Flughafen Mailand-Linate stationiert und kommt unter anderem in Richtung London-City zum Einsatz. Das Flugzeug mit der Registrierung EI-HLA wurde am 31. Oktober 2023 in Mirabel in Empfang genommen und nach Italien überstellt. Seit 3. November 2023 steht es ab Linate im kommerziellen Flugdienst.  Der Carrier hat insgesamt sieben Exemplare dieses Typs direkt bei Airbus Canada bestellt.

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Therme Baden mit neuem Fitnessraum

Im November 2023 eröffnet die Römertherme Baden einen neuen Fitnessraum mit hochmodernen Geräten. Dieser teilt sich in die Themenbereiche Kraft- und Functional-Training.  Der neue Bereich bietet vor allem für Damen neue Geräte die speziell für den Aufbau der Bein- & Po-Muskeln dienen. Das sogenannte „Glute Builder Training“ kräftigt den gesamten Unterkörper und bringt ihn in Topform. Dafür sorgen auch Kniebeugen auf einer „Belt Squat Maschine“, Hip-Thrusts mit der neu entwickelten „Glute Drive Maschine“ von der Firma Nautilus, sowie Rear Kicks an einem geführten Gerät. Ein großzügiger Functional-Training Bereich mit Sprossenwand, Medizinbällen, Kettlebells, uvm. – bietet genügend Platz für sportmotorische Übungen. 

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Swiss und Kapers einigen sich auf Gesamtarbeitsvertrag

Die Gewerkschaft Kapers und Swiss haben sich auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für das Kabinenpersonal geeinigt. Dieser sieht unter anderem vor, dass das Grundgehalt um 400 Schweizer Franken pro Monat steigen soll.  Weiters sollen die Dienstpläne künftig früher verteilt und neue Teilzeitarbeitsmodelle eingeführt werden. Hinzu kommt die Wahlmöglichkeit zwischen einer variablen Vergütung mit Erfolgsbeteiligung oder einem anteilsmäßigen 13. Monatslohn. Auch sollen Flugbegleiter künftig sieben fixe freie Tage pro Monat haben.  Die betroffenen Mitarbeiter müssen noch ihre Zustimmung erteilen. Dazu wird bis zum 19. Dezember 2023 eine Abstimmung durchgeführt. Bei Annahme soll der neue Gesamtarbeitsvertrag per 1. Jänner 2024 in Kraft treten. 

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Sizilen: Neos nimmt Palermo-New York auf

Die italienische Fluggesellschaft Neos plant im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Sizilien und New York anzubieten. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Auf der italienischen Insel wird der Carrier den Flughafen Catania nutzen. Von dort aus sollen im Zeitraum von 9. Juni bis vorerst 28. September 2024 zwei wöchentliche Umläufe nach New York-John F. Kennedy bedient werden. Derzeit gibt es ab den sizilianischen Airports nur wenige Nonstop-Langstreckenflüge. Diese werden, wenn überhaupt, allenfalls saisonal bedient.

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Deutschland: Barig kritisiert Erhöhung der Sicherheitsgebühr scharf

Die vom deutschen Bundeskabinett beschlossene Erhöhung der Obergrenze der Sicherheitsgebühr von zehn auf 15 Euro stößt auch beim Board of Airline Representatives in Germany nicht auf Zustimmung. Das Gremium kritisiert das Vorhaben scharf.  „Eine Anhebung der Obergrenze der Luftsicherheitsgebühren, wie es die Bundesregierung derzeit plant, bereitet uns große Sorge. Sie würde nicht nur deutlich höhere Kosten für die Fluggesellschaften und die Passagiere bedeuten, sondern auch die ohnehin hohe Gebührenlast für den Luftverkehr weiter intensivieren und damit der Erholung und Entwicklung des Luftverkehrsstandortes Deutschland insgesamt sehr schaden. Tatsache ist: Von 2019 bis 2022 haben sich die Luftsicherheitsgebühren bereits mehr als verdoppelt und die Fluggesellschaften finanziell erheblich belastet. Tatsache ist zudem, dass Deutschland bei der Erholung des Luftverkehrs infolge der Corona-Pandemie im europäischen Vergleich weit hinterherhinkt und beinahe das Schlusslicht bildet, wie der Bundesverband der deutschen Fluggesellschaften (BDF) jüngst ermittelt hat. Eine ganz wesentliche Ursache für diese schleppende Erholung hierzulande sind die enormen Standortkosten, unter denen Fluggesellschaften zu leiden haben. Eine Anhebung der Obergrenze für die Luftsicherheitsgebühren um weitere 50 Prozent ist allein vor diesem Hintergrund völlig inakzeptabel. Ein starker Luftverkehr ist ein Wirtschaftsmotor. Ein geschwächter Luftverkehr dagegen belastet die wirtschaftliche Prosperität, schränkt die Mobilität ein und gefährdet Arbeitsplätze. Hohe Standortkosten in Deutschland begünstigen eine Verlagerung des Luftverkehrs ins Ausland. In anderen Ländern hat man dieses Problem erkannt und beschränkt derartige Abgaben auf ein wirtschaftlich verträgliches Maß. Zum Beispiel übernimmt der Staat in einigen EU-Ländern selbst die Kosten für die Luftsicherheit. Wir appellieren daher eindringlich an die Politik, die geplante Erhöhung der

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Neueste Hotel-Investitionszahlen für Österreich

Hotelbetriebe, die sich gerade in Planung, Realisierung oder Umbau (Reinvestitionsphase) befinden, werden durch die höheren Baukosten vor signifikante Herausforderungen gestellt. Lieferengpässe und Rohstoffpreise haben die Inflation rasant nach oben getrieben. Der Baupreis-Index hat im Vergleich zu 2020 um über 20 Prozent zugelegt, was sich selbsterklärend auf sämtliche Neu- und Umbauprojekte auswirkt. Die Errichtungskosten pro Zimmer in einem 4 Sterne-Hotel sind in den letzten drei Jahren gar um ca. 40 % nach oben geklettert. Die Bautätigkeiten stagnieren derzeit, aber noch ohne signifikante Auswirkungen auf die Baukosten, so das Fazit des Berichtes. Die Hotellerie hat in den Sommermonaten auf der Erlös- und Auslastungsseite gut performt, konnte aber trotzdem nicht das Betriebsergebnis der Vergangenheit erreichen bzw. halten. Das beschäftigt auch die Banken, die bei Finanzierungen von Hotelimmobilien eine verstärkte Zurückhaltung erkennen lassen. Die Kombination aus schwächelnden Betriebsergebnissen, hohen Zinsen und kaum veränderten Investitions- und Baukosten ist für eine kapitalintensive Dienstleistungsbrache keine gute Voraussetzung, um die Qualität zu halten. Diese Entwicklung hat die Prodinger Tourismusberatung zum Anlass genommen, die bis dato bestehenden Investitionskennzahlen für die alpine Ferienhotellerie zu überprüfen und dem aktuellen Marktumfeld anzupassen. Das „Investitions 1×1“ ist das Ergebnis vorliegender Werte für Bau-, Einrichtungs- und Planungskosten von etwa 50 Neu- und Umbauprojekten sowie von Erkenntnissen aus Expertengesprächen. „Diese Übersicht soll Investoren, Projektentwicklern und Hoteliers dabei helfen, ihre anstehenden Investitionen zu planen. Je besser die Planung, desto schneller und risikoloser die Realisierung. Neben Kostenüberschreitungen sind Funktionsmängel und fehlende Marktkonformität die häufigsten Fehler in der Projektentwicklung.“ erklärt Thomas Reisenzahn von Prodinger. Der aktuelle Benchmarkvergleich wurde

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