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easyJet verbindet Basel mit Rijeka

Die Fluggesellschaft easyJet plant, im kommenden Sommer eine neue Verbindung zwischen Basel und Rijeka aufzunehmen. Die Fluglinie plant zwei wöchentliche Flüge. Die Fluggesellschaft easyJet wird im kommenden Sommer zusätzliche Flüge ab Basel anbieten, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Nächsten Sommer sollen zwei wöchentliche Flüge nach Rijeka eingeführt werden. Der Start ist für den 24. Juni geplant. Die Fluggesellschaft fliegt bereits von Rijeka nach Berlin, Basel ist nun die zweite Stadt, die von Rijeka aus angeflogen wird.

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Neos verbindet Palermo mit New York

Die italienische Fluggesellschaft Neos plant für den kommenden Sommer die Aufnahme einer neuen Flugverbindung zwischen Palermo und New York. Geplant sind zwei wöchentliche Flüge. Die italienische Fluggesellschaft Neos wird im kommenden Sommer Flüge auf der Strecke Palermo-New York JFK aufnehmen. Die Fluggesellschaft plant, die Flüge mit Flugzeugen des Typs Boeing 787-9 Dreamliner durchzuführen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Strecke soll Anfang Juni mit zwei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden. Die neue Verbindung Palermo-New York JFK soll bis Ende September in den Flugplan aufgenommen werden. Die Flüge zwischen diesen beiden Städten ergänzen die bereits bestehenden Flüge zwischen Mailand Malpensa und New York JFK, die mit drei Flügen pro Woche bedient werden.

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Westbahn nimmt Wien-Bregenz am 10. Dezember 2023 auf

Die private Eisenbahngesellschaft Westbahn wird ab 10. Dezember 2023 ein tägliches Kurspaar zwischen Wien-Westbahnhof und Bregenz anbieten. Der Verkauf von Fahrscheinen wurde am 6. November 2023 aufgenommen. Zunächst bietet man pro Tag eine Fahrt je Richtung an. Die Garnituren verlassen den Wiener Westbahnhof jeweils um 15 Uhr 08 und erreichen die Landeshauptstadt von Vorarlberg gegen 22 Uhr 47. In die umgekehrte Richtung geht es ab Bregenz jeweils um 5 Uhr 10 los. Die Bundeshauptstadt erreichen die Westbahn-Züge um 12 Uhr 52. Auf dem Weg nach Wien gibt es zahlreiche Zwischenstopps zum Ein- und Aussteigen. Darunter unter anderem: Nenzing, Dornbirn, Hohenems, Feldkirch, Innsbruck und St. Anton am Arlberg. Die Neuaufnahme, die schon länger kolportiert wurde, bestätigte die Unternehmensführung gegenüber Aviation.Direct.

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Sunny Cars mit mehr Buchungen als vor der Pandemie

Reisefreude in den Herbstferien: Die Lust aufs Verreisen reißt auch kurz vor Winterbeginn nicht ab. Entsprechend starten viele noch einmal in wärmere Regionen oder in die weite Ferne. Wie sehr die Menschen eine Auszeit im Herbst mittlerweile lieben, zeigt sich auch an der Buchungsanzahl beim Qualitäts-Mietwagen-Veranstalter Sunny Cars. Die Summe der im Oktober 2023 getätigten Reservierungen liegt ganze 33 Prozent über der Vergleichszahl vor Corona 2019. Die Preise lagen mit durchschnittlich sieben Prozent mehr pro Buchung leicht über dem Vormonat. Wohin es für die Mietwagen-Fans am häufigsten geht: Auf die Inseln und ans Festland Spanien. Doch die USA holen auf. „Die letzten Sonnenstrahlen zu genießen, scheint dieses Jahr stark im Trend zu liegen“, erklärt Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Kombiniert mit unseren verstärkten Aktivitäten im Ferienwagen-Markt führt das zu einem sehr buchungsstarken Herbst“. Statt einem deutlichen Rückgang im letzten Quartal, der üblicherweise das Geschäft mit Urlaubsautos kennzeichnet, bleibt die Buchungszahl konstant auf hohem Niveau. Die Buchungen sanken gegenüber dem Rekord-September bei Sunny Cars gerade einmal um sieben Prozent. Selbst verglichen mit dem Oktober 2019 führt der Monat heuer um 33 Prozent. Somit stellt auch der Oktober 2023 einen neuen Spitzenwert bei Sunny Cars auf. Nachdem die Preise drei Monate in Folge sanken, zogen sie im Oktober leicht an. Urlauberinnen und Urlauber zahlten durchschnittlich sieben Prozent mehr für ihren Mietwagen als im September. Dennoch liegen die Preise im Jahresvergleich sehr günstig, mit Ausnahme einer Reservierung im September zahlten Buchende jeden anderen Monat mehr. Im März 2023 beispielsweise lagen die Preise

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Druckverlust: Iberia-A320 musste in Barcelona notlanden

Am 2. November 2023 hatte der von Iberia betriebe Airbus A320 mit der Registrierung EC-IEG auf dem Weg von Madrid nach Rom-Fiumicino eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Barcelona einlegen. Hintergrund ist, dass sich an Bord von Flug IB3234 ein Verlust des Kabinendrucks ereignet hat. Die Notlandung konnte erfolgreich durchgeführt werden. Offiziellen Angaben nach konnten alle Passagiere und Besatzungsmitglieder den Airbus A320 unverletzt verlassen.

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Binter Canaris startet Air Pass Explorer

Die Fluggesellschaft Binter Canaris will Urlaubern mit dem „Air Pass Explorer“ das Erkunden der kanarischen Inseln vereinfachen. Im Wesentlichen handelt es sich um einen Sondertarif, der ideal für Reisende ist, die mehr als zwei Inseln besuchen und die Vielfalt der Landschaften und Erlebnisse, die der kanarische Archipel zu bieten hat, zu einem Sondertarif entdecken möchten. Über die Binter-Website können die Nutzer ihren AirPass Explorer mindestens sieben Tage vor dem ersten Flug kaufen und individuell gestalten, wobei sie zwischen mindestens drei und maximal acht Flügen wählen können. Allerdings kann dieselbe Reiseroute nicht wiederholt werden. Es gibt keine Höchstzahl von Tagen, um diese Reiseoption zu nutzen, aber zwischen dem ersten und dem letzten Flug müssen mindestens vier Nächte und jeweils 24 Stunden dazwischen liegen. Mit AirPass Explorer müssen Sie beim Einchecken oder beim Boarding ein Rückflugticket vorlegen, das von außerhalb der Kanarischen Inseln stammt. Nähere Informationen zur Fluggesellschaft Binter Canaris sind bei Aviation.Direct unter diesem Link im Rahmen der Rubrik Tripreports bereitgestellt.

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Indien: Go First muss Leasingflugzeuge zurückgeben

Die indische Zivilluftfahrtbehörde hat entschieden, dass die insolvente Billigfluggesellschaft Go First jene Maschinen, die Leasinggeber zurückhaben wollen, an diese retournieren müsse. Dies teilte das Amt im Zuge eines Gerichtsverfahrens mit. „Die Mitteilung wurde gemäß Artikel 14 Absatz 3 des IBC 2016 erlassen und müsste als rückwirkend gelten, da sie klarstellenden Charakter hat. Da die Angelegenheit jedoch noch nicht abgeschlossen ist, wird die DGCA die entsprechenden Anweisungen des Gerichts abwarten, bevor sie in dieser Angelegenheit weiter vorgeht“, so die DGCA.

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Aeroitalia gibt eigenwirtschaftliche Flüge ab Ancona auf

Das war’s wohl nicht: Die Fluggesellschaft Aeroitalia zieht sich nach nur wegen Wochen wieder aus Ancona zurück. Davon betroffen sind die Nonstopverbindungen nach Wien, Barcelona und Bukarest-Baneasa, die eingestellt werden. Die letzte Ancona-Route soll am 13. November 2023 aufgegeben werden. Allerdings handelt es sich um keinen vollständigen Rückzug, denn die PSO-subventionierten Routen nach Rom-Fiumicino, Neapel und Mailand-Linate muss man aufrecht erhalten. Das Unternehmen begründet die Einstellung der drei internationalen Strecken, die von der rumänischen Air Connect mit ATR72-600 bedient werden, dass das Unternehmen Atim angeblich seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen wäre. Regionale Medien berichten von äußerst schwacher Auslastung der Flüge.

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Oktober 2023: Norwegian mit über zwei Millionen Fluggästen

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle hatte im Oktober 2023 2.066.296 Passagiere bei einer Auslastung von 86,1 Prozent an Bord. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte man um zehn Prozent mehr Reisende. Für die Wintersaison 2023/24 sieht man sich gut gerüstet. Der Konzern teilte mit, dass man einen guten Fuel Hedging Deal machen konnte die nachfragebedingt die Kapazität reduziert. Weiters konnte man vom Tui-Konzern einen größeren Charterauftrag an Land ziehen. Man wird einige Destinationen ab Dänemark, Schweden und Norwegen für den Tour Operator bedienen.

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Ita Airways prüft Rückzug aus Mailand-Malpensa

Die Fluggesellschaft Ita Airways stellt die Präsenz auf dem Flughafen Mailand-Malpensa in Frage. Bereits zu Alitalia-Zeiten waren die Aktivitäten ab diesem Airport immer wieder aufgeblasen bzw. nahezu vollständig zurückgezogen. In Mailand konzentriert sich das Angebot von Ita Airways auf den innerstädtischen Airport Linate. Nur wenige Flüge werden ab Malpensa angeboten. Nun stellt man die Präsenz auf dem weit von der Stadt entfernten Großflughafen generell in Frage. Es könnte der vollständige Rückzug zu Gunsten von Linate erfolgen. Ursprünglich hätte Linate nach der Eröffnung von Malpensa geschlossen werden sollen. Dazu ist es aber nie gekommen. Lediglich die Anzahl der Start- und Landerechte sind am innerstädtischen Airport reduziert. In den letzten Jahren wurde auch dies zunehmend aufgeweicht. Malpensa gilt bei potentiellen Passagieren auch aufgrund der Lage als unbeliebt und hat sich zunehmend zu einem Billigfliegerairport mit ein paar wenigen Langstreckenflügen zurückentwickelt.

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