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Stuttgart: Sunexpress und Turkish Airlines kamen sich gefährlich nahe

Am 23. Oktober 2023 sind sich am Flughafen Stuttgart-Echterdingen eine Boeing 737-800 von Sunexpress und ein Airbus A321 von Turkish Airlines gefährlich nahegekommen. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen führt ein Ermittlungsverfahren durch. Im jüngsten Bulletin wurde ein erster Zwischenbericht veröffentlich. Demnach soll die B737 von SunExpress zur Landung angesetzt haben, obwohl sich auf Piste 07 des Flughafens Stuttgart-Echterdingen ein Airbus A321 von Turkish Airlines befand. Die Lotsen hätten reagiert und die SunExpress-Maschine angewiesen sofort durchzustarten.

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Ita Airways kündigt Tel-Aviv-Comeback an

Das Skyteam-Mitglied Ita Airways hat angekündigt, dass man ab 1. März 2024 wieder ab Rom-Fiumicino Kurs auf Tel Aviv nehmen wird. Vorerst sollen drei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Je nach Nachfrage behält sich das italienische Luftfahrtunternehmen vor, dass die Frequenzen im Laufe des Sommerflugplans 2024 erhöht werden. Zunächst soll an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag geflogen werden. Nightstops in Israel wird man – zumindest vorläufig – nicht vornehmen.

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Jahreszahlen: Korean Air meldet Rekordumsatz

Korean Air hat 2023 einen Rekordumsatz von 14,5751 Billionen KRW (11,3 Milliarden USD) und einen Betriebsgewinn von 1,5869 Billionen KRW (1,23 Milliarden USD) erzielt. Im vierten Geschäftsquartal verzeichnete die Fluggesellschaft einen Rekordumsatz von 3,9801 Billionen KRW (3,09 Mrd. USD). Das Frachtgeschäft von Korean Air hatte sich während der Pandemie aufgrund von Problemen in den globalen Lieferketten, Engpässen in der Seefracht und einer begrenzten Bellyfracht-Kapazität der Flugzeuge stark entwickelt. Mit der Erholung der Luftfrachtbranche nach der Pandemie sank der Betriebsgewinn im Frachtgeschäft jedoch im Vergleich zum Vorjahr. Für das Gesamtjahr 2023 verzeichnete Korean Air im Vergleich zu 2019 einen höheren Betriebsgewinn. Er stieg um 10,9 Prozent und damit stärker als der Branchendurchschnitt. Der Rückgang des Betriebsgewinns im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr ist auf eine Erhöhung der Löhne für das Personal zurückzuführen, die Anreize für das Erreichen der jährlichen Leistungs- und Sicherheitsziele beinhaltete. Der Jahresumsatz im Passagiergeschäft stieg im Vergleich zu 2019, angetrieben durch eine starke Reisenachfrage und eine höhere Nachfrage in der Premiumklasse, obwohl die Netzwerkkapazität nur auf 80 Prozent des Niveaus vor der Pandemie wieder ausgeweitet wurde. Im Frachtbereich ging der Umsatz zwar zurück, da sich die Bellyfracht-Kapazitäten erholt und die Seefracht normalisiert haben, die Rentabilität konnte jedoch im Vergleich zu 2019 auf einem höheren Niveau gehalten werden. Korean Air erwartet, dass sich die Passagiernachfrage und die Kapazität im ersten Quartal vollständig erholen werden. Die Langstreckennachfrage wird voraussichtlich stabil bleiben. Darüber hinaus geht die Fluggesellschaft davon aus, dass die touristische Nachfrage während der Winterhochsaison die Einnahmen steigern wird. Korean

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All Nippon Airways meldet gestiegene Quartalszahlen

Die Passagiernachfrage erholte sich insgesamt trotz der anhaltenden geopolitischen Risiken stetig; im Inbound- und Freizeitverkehr waren Flüge in den vergangenen Monaten stark nachgefragt. Zwar stiegen die variablen Kosten aufgrund der Ausweitung des Geschäftsbetriebs, der Gewinn stieg jedoch dank des fortgesetzten Kostenmanagements im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich. Im Ergebnis erreichte das Unternehmen bei einem Umsatz von umgerechnet 9,94 Milliarden Euro und operativen Kosten von umgerechnet 8,59 Milliarden Euro im Berichtszeitraum ein Nettoergebnis von umgerechnet 958,67 Millionen Euro. „Die positiven Finanzergebnisse der ANA Group gehen vor allem auf eine Ausweitung der internationalen Aktivitäten zurück, die im Vergleich zum vorangegangenen Neunmonatszeitraum eine entscheidende Rolle für die Gesamtrentabilität der Fluggesellschaft gespielt haben“, sagte Kimihiro Nakahori, Executive Vice President und Group Chief Financial Officer der ANA Holdings Inc. „Dieser Erfolg unterstreicht die Auswirkungen des erweiterten globalen Netzwerks auf die finanzielle Stärke der ANA Group. Das hervorragende Ergebnis ist die Folge der Arbeit aller Teammitglieder der ANA Group und unseres kontinuierlichen Kostenmanagements.“ Im internationalen Passagierverkehr stiegen sowohl das Passagieraufkommen als auch die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der soliden Geschäftsnachfrage aus Japan an. Weitere Gründe waren die nachhaltigen Bemühungen, die Nachfrage nach Inbound-Reisen nach Japan zu steigern, sowie die erhöhte Nachfrage nach Freizeitreisen aus Japan. Um die höhere Nachfrage aus der ersten Jahreshälfte zu bedienen, hat die Airline den Umfang des Flugbetriebs mit der Wiederaufnahme der Strecke Narita – Perth sowie der Strecken nach China im Oktober weiter ausgebaut. Darüber hinaus erreichte die Zahl der täglich angebotenen Sitze auf der Honolulu-Route ein Rekordhoch: ANA bietet

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Lissabon: Tap mit neuer Non-Schengen-Lounge

Am Flughafen Lissabon steht Non-Schengen-Passagieren von Tap Air Portugal eine neue Lounge zur Verfügung. Diese ist 380 Quadratmeter groß und weist eine Kapazität für etwa 100 Fluggäste auf. Die von Alma Design konzipierte TAP Premium Lounge Atlântico befindet sich direkt hinter der Passkontrolle am Flughafen Humberto Delgado und bietet den Fluggästen einen Raum, in dem sie sich treffen, entspannen und auf die nächste Etappe ihrer Reise einstimmen können. Die verwendeten Materialien, bei deren Auswahl auf Regionalität, Nachhaltigkeit und Authentizität Wert gelegt wurde, würdigen das kulturelle Erbe Portugals und spiegeln gleichzeitig die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens wider. Nachstehende Slideshow zeigt einige Impressionen der neuen Lounge:

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ÖAMTC-Flugrettung begrüßt geplante Änderung des Luftfahrtgesetzes

Die ÖAMTC-Flugrettung begrüßt den Initiativantrag zur Änderung des Luftfahrtgesetzes, der gestern im Nationalrat eingebracht wurde. Diese Änderung soll sicherstellen, dass Notarzthubschrauber auch außerhalb der Betriebszeiten Flugplätze, z. B. zur Betankung, anfliegen können. Grund für die Bitte um eine rasche Lösung war vor allem die Tatsache, dass am Flughafen in Graz – wo sich der Stützpunkt von Christophorus 12 befindet – während der Nachtstunden weder gelandet noch getankt werden konnte. Davon betroffen waren vor allem Christophorus 14 und Christophorus 17, die die steirische Bevölkerung rund um die Uhr notfallmedizinisch versorgen, aber nach einem nächtlichen Flug nach Graz am dortigen Stützpunkt nicht auftanken durften. Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung: „Eine entsprechende Änderung und damit neue rechtliche Rahmenbedingungen kommen letztendlich der Bevölkerung zugute: Wenn wir mehr Einsätze fliegen können, helfen wir mehr Menschen in Notsituationen – das ist eine einfache Rechnung.“ Auch für die Problematik fehlender Startfreigaben durch den Tower aufgrund der Wetterlage ist eine Lösung in greifbare Nähe gerückt. „Durch die anstehenden Änderungen können unsere Crews künftig noch mehr Menschen in Not helfen und unsere Kapazitäten und Ressourcen optimal ausschöpfen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die diese zukunftsweisenden Lösungen möglich machen“, meint Marco Trefanitz abschließend.

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IATA: Branche nähert sich den Vorkrisenwerten an

Weltweit gesehen – nicht jedoch in Deutschland – konnte die Luftfahrtbranche jenes Passagieraufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, fast wieder erreichen. Laut IATA wurden im Vorjahr 94,1 Prozent jener Passagierkilometer, die man im Jahr 2019 hatte, angeboten. Im Inlandsverkehr wurde das Aufkommen übertroffen. Allerdings gilt dies nicht für Deutschland, denn hier lagen Angebot und Passagierzahlen nur knapp über der Hälfte des Jahres 2019. Weltweit gesehen lag das Angebot im internationalen Verkehr, auf den 58,1 Prozent aller Verbindungen entfallen, bei 88,6 Prozent des Vorkrisenaufkommens.

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Niederösterreich Bahnen erhalten „Great Place to Work“-Auszeichnung

Die Niederösterreich Bahnen wurden vom unabhängigen Institut Great Place to Work mit dem Arbeitgeberzertifikat „Best Workplace for Young Talents“ ausgezeichnet. Zum ersten Mal wurden die Top 10 Unternehmen Österreichs gekürt, die die attraktivste Arbeitsplatzkultur auch für die Generation Z erschaffen. Die Niederösterreich Bahnen belegen hier den fünften Platz. „Die ‚Great Place to Work‘- Auszeichnung zeigt das starke Engagement des Unternehmens für die Zufriedenheit und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter. Ich gratuliere den Niederösterreich Bahnen ganz herzlich“, informiert LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Basis der Zertifizierung war eine anonyme Umfrage unter allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Niederösterreich Bahnen Gruppe. Besonders die jungen Mitarbeitenden bis 25-Jährigen gaben den blau-gelben Bahnen und Bergbahnen ein hervorragendes Feedback und bestätigten, dass bei den Niederösterreich Bahnen ihre Interessen und Anliegen nach starker Sinnstiftung am Arbeitsplatz besonders gut erfüllt werden. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der wahre Schatz des Unternehmens. Nur wenn die Menschen Sinn und Motivation in ihrer Arbeit erleben, sind große Erfolge und die stetige positive Weiterentwicklung des Unternehmens möglich. ‚Great Place to Work‘ ist für diesen Zukunftsweg der Niederösterreich Bahnen ein ganz wichtiger Gradmesser. Als einer von ‚Österreichs Besten Arbeitgebern 2023‘ wollen wir weiterhin hochqualifizierte und top-motivierte Teammitglieder ansprechen. Ein flexibles Arbeitsumfeld zu bieten, das mit persönlichen Umständen vereinbar ist, ist selbstverständlich in unserer Unternehmenskultur. Ein Faktor, der gerade der jüngeren Generation Z in ihrer Arbeitswelt wichtig ist. Nun zu einem von zehn herausragenden Betrieben der ‚Best Workplaces for Young Talents 2024‘ zu gehören, bestätigt unser Engagement als zukunftsfitter Arbeitgeber“, erklärt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek.

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Brussels Airlines startet sechste Auflage von „Bike in Africa“

Brussels Airlines hat offiziell den Startschuss für die 6. Ausgabe von „Bike in Africa“ gegeben. Ausgabe von „Bike in Africa“ in der Volta-Region in Ghana gelandet. Neben intensiven Rad- und Wandertouren für 120 Mitarbeiter der Lufthansa Group wird Brussels Airlines auch zwei lokale Unternehmen unterstützen, die einen nachhaltigeren Tourismus in der Region entwickeln wollen. Brussels Airlines ist der Afrika-Experte innerhalb der Lufthansa Group und bietet derzeit 18 Ziele in Subsahara-Afrika an. Die Fluggesellschaft ist bestrebt, ein echter Partner für die lokalen Gemeinschaften in den bedienten Märkten zu sein. Deshalb organisiert die belgische Fluggesellschaft seit 2011 die Aktion „Bike in Africa“. Mit dieser Initiative wollen Brussels Airlines und die Lufthansa Group bei ihren Mitarbeitern ein größeres Bewusstsein und eine größere Nähe zum afrikanischen Kontinent schaffen, der ein zentraler Bestandteil ihres Geschäfts ist. Nach Ausgaben in Ruanda, Burundi, Uganda, Senegal, Gambia und Kamerun wird die Ausgabe 2024 von „Bike in Africa“ nach Ghana, genauer gesagt in die Volta-Region, gehen. 120 Mitarbeiter von Brussels Airlines und mehreren Geschäftsbereichen der Lufthansa Group, wie Eurowings, Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines, nehmen teil. Sie begeben sich auf eine 5-tägige Reise durch die Volta-Region, und ihr Flug nach Accra hat Brüssel heute Morgen verlassen. Neu in diesem Jahr ist, dass die Teilnehmer statt einer Radtour auch eine Wanderung wählen können.

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Air Baltic rechnet mit 668 Millionen Euro Umsatz

Während sich die nationale lettische Fluggesellschaft Air Baltic auf die Veröffentlichung ihrer Jahresergebnisse für 2023 vorbereitet, deuten vorläufige Daten bereits auf eine starke Umsatzprognose für das Gesamtjahr hin. Nach einem rekordverdächtigen Halbjahr und soliden Ergebnissen im dritten Quartal beweist Air Baltic weiterhin operative Exzellenz und zuversichtliche Geschäftszahlen. Nach ungeprüften vorläufigen Daten wird der Gesamtumsatz für das vergangene Jahr voraussichtlich 668 Millionen Euro erreichen, was einer deutlichen Steigerung von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. „Kurz vor der Veröffentlichung unserer Jahresergebnisse für 2023 freuen wir uns, berichten zu können, dass Air Baltic auf dem Weg zu einem bemerkenswert erfolgreichen Jahr ist. Wir freuen uns auf die Gelegenheit, diese Ergebnisse den Investoren, den Medien und der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. In einem breiteren Kontext war das Jahr 2023 für Air Baltic ein Jahr des bedeutenden Wachstums und der Entwicklung, was unsere Rolle als wichtiger Akteur in der Luftfahrtindustrie und unser Engagement, Lettland mit der Welt zu verbinden, weiter unterstreicht“, so Geschäftsführer Martin Gauss. Wenn man das Jahr 2023 zusammenfasst, wird deutlich, dass Air Baltic das zielgerichtete Wachstum und die Entwicklung des Unternehmens fortgesetzt hat. Vorläufige Daten deuten darauf hin, dass die Fluggesellschaft im Jahr 2023 rund 4,5 Millionen Passagiere befördert hat, was einem Anstieg von 36 % im Vergleich zu 2022 entspricht. In den letzten 12 Monaten führte die lettische Fluggesellschaft über 44 Tausend Flüge durch – 18 % mehr als im Vorjahr.

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