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Brückentage: So setzt man Urlaubstage clever ein

In den ersten Wochen des Jahres planen und buchen erfahrungsgemäß die meisten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ihren Urlaub für das ganze Jahr. Um ein Maximum an Reisezeit aus den zur Verfügung stehenden Urlaubstagen herauszuholen, rät der Reiseveranstalter Alltours, Feiertage in der Planung mit einzubeziehen und Brückentage geschickt zu nutzen. Mit einem Brückentag einfach mal kurz in einem Wellnesshotel entspannen oder einen Städtetrip einschieben, dafür bieten sich 2024 zum Beispiel Christi Himmelfahrt am 9. Mai 2024, der Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober 2024 und der Reformationstag am 31. Oktober 2024 an. Mit Einsatz von nur einem Urlaubstag wird jedes Mal ein verlängertes Wochenende von vier Tagen möglich. Perfekt, um eine Fernreise in die Karibik oder nach Asien zu planen, sind Karfreitag und Ostern bzw. Pfingstmontag und Fronleichnam. Wer diese Feiertage in seine Urlaubsplanung einbezieht, kommt mit dem Einsatz von jeweils acht Urlaubstagen auf ganze 16 freie Tage am Stück. Absolut arbeitnehmerfreundlich liegen 2024 Weihnachten und Neujahr. Denn alle Feiertage fallen auf einen Wochentag. Wer das Glück hat, an Heiligabend und Silvester jeweils nur einen halben Tag arbeiten zu müssen, kommt mit vier Urlaubstagen auf zwölf freie Tage.

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CO2-Bepreisung macht Urlaube mit dem Auto teurer

Kurz vor den Semesterferien zeigt eine aktuelle Analyse des Mobilitätsclubs, wie sich die Spritpreise im Jahr 2024 bisher entwickelt haben: Wie erwartet brachte der Jänner aufgrund der Erhöhung der CO2-Bepreisung einen deutlichen Anstieg – Diesel war um 3,7 Cent, Super um 4,4 Cent pro Liter teurer als im Dezember 2023. Damit entspricht die Steigerung beim Diesel fast exakt der höheren CO2-Bepreisung, bei Super ist die Teuerung hingegen geringfügig höher, als allein dadurch zu erklären wäre. Die Durchschnittspreise pro Liter an den österreichischen Tankstellen im Jänner: 1,639 Euro (Diesel) und 1,534 Euro (Benzin) – Diesel ist also weiterhin spürbar teurer als Super. Der ÖAMTC hat einige Möglichkeiten, die Fahrt in die Semesterferien etwas günstiger zu gestalten, zusammengefasst: Mit Stand 31. Jänner 2024 hat der ÖAMTC folgende durchschnittlichen Spritpreise ermittelt: Bundesland Diesel Super Burgenland 1,669 1,559 Kärnten 1,684 1,569 Niederösterreich 1,681 1,569 Oberösterreich 1,679 1,573 Salzburg 1,699 1,579 Steiermark 1,679 1,568 Tirol 1,729 1,622 Vorarlberg 1,739 1,629 Wien 1,699 1,574 Österreich 1,689 1,578

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RSD Reiseservice erhält Auszeichnung

Für seine „überdurchschnittliche touristische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“ wurde RSD Reise Service Deutschland jetzt als „Top-Reiseveranstalter“ ausgezeichnet. An der dafür erforderlichen umfassenden Überprüfung und entsprechenden Zertifizierung waren zwei Spezialisten-Teams beteiligt: Die touristischen Komponenten beurteilten die Experten der Tourvers GmbH, einem führenden Anbieter des vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Reisepreissicherungsscheines. Tourvers versichert mehr als 1.200 Veranstalter aller Größenordnungen und touristischen Bereiche. Als zweites Prüf-Team nahm die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rinke Treuhand sorgsam die RSD-Bonität unter die Lupe, also die wirtschaftliche Standfestigkeit. Für Geschäftspartner wie Reisende gilt sie gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeichen als entscheidender Gradmesser für die Verlässlichkeit eines Reiseveranstalters.

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Jahreszahlen: DDSG hatte 310.000 Fahrgäste

Die auf die Durchführung von Schifffahrten auf der Donau spezialisierte DDSG hatte im Vorjahr rund 310.000 Passagiere auf ihren acht Schiffen. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2022 erreicht hat, legte man um 29,2 Prozent zu. „Das breit gefächerte Angebot an Themenfahrten bietet dem einheimischen Publikum viele gute Gründe, um mit der DDSG Blue Danube abzulegen und Glücksmomente am Schiff zu genießen. Mit der Flottenerweiterung steuern wir 2024 einem neuen Passagierrekord entgegen und werden das Angebot in der Wachau deutlich ausbauen“, so DDSG-Blue-Danube-Geschäftsführer Wolfgang Fischer. Mit über 40.000 Passagieren in Wien und der Wachau konnte die Reederei im Juli 2023 ihr stärkstes Ergebnis im letzten Jahr einfahren. Im statistischen Durchschnitt begrüßt die DDSG Blue Danube über 25.800 Passagiere an Bord ihrer sieben Schiffe. Im Linienverkehr lichten sie an 364 Tagen im Jahr den Anker. 200-mal legten die Schiffe im letzten Jahr zu Charterfahrten ab. Die Nachfrage nach einem exklusiven Schiffscharter für Firmenveranstaltungen, private Feste oder Hochzeiten ist um 20 Prozent gestiegen. Für das laufende Jahr erwartet das Schifffahrtsunternehmen ein weiteres Wachstum in diesem Geschäftsbereich. Insgesamt 39-mal verkehrten die Schiffe zwischen April und Dezember 2023 zwischen Wien und der slowakischen Hauptstadt Bratislava.

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Wien: Wizz Air stellt Flüge nach Kuwait und Nis ein

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat die Nonstopverbindung nach Kuwait-City, die vor einigen Monaten groß beworben wurde, zwischenzeitlich wieder eingestellt. Auch die Nis-Route gibt der Carrier ab Österreich auf. Mit der Aufgabe der Kuwait-Flüge streicht der Carrier nebst Dammam ein zweites Ziel in der Golfregion, das vor noch nicht all zu langer Zeit aufgenommen wurde. Die Ziele Riad und Jeddah sind unverändert über die gesamte Sommerflugplanperiode 2024 hinweg buchbar. Die Kuwait-Flüge sind bereits seit einiger Zeit ab Wien pausiert. Auf der Nis-Strecke liefert man sich derzeit einen scharfen Wettbewerb mit dem Konkurrenten Ryanair. Aus diesem zieht man sich zurück, denn Wizz Air wird diese Destination mit Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 nicht mehr ab Wien-Schwechat ansteuern.

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Wizz Air fliegt nicht mehr von London nach Ljubljana

Der Low Cost Carrier Wizz Air annulliert die Flüge zwischen London Luton und Ljubljana. Der letzte Flug wird am Dienstag durchgeführt. Der Low Cost Carrier Wizz Air wird die Flüge zwischen London Luton und Ljubljana annullieren. Der letzte Flug wird am Dienstag durchgeführt, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Airline plante ursprünglich zwei wöchentliche Flüge dieser Strecke.

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SCAT Aircompany fliegt wieder nach Prag

Die Fluggesellschaft SCAT Aircompany wird in der Sommersaison wieder Flüge in die Tschechien anbieten. Geplant sind Flüge von Astana nach Prag. Die Fluggesellschaft SCAT Aircompany wird in der Sommersaison wieder Flüge nach Tschechien anbieten. Die Fluggesellschaft plant die Reaktivierung der Strecke Astana-Prag in der Sommersaison, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der Start ist für den 22. Mai 2024 geplant, die Strecke soll mit zwei wöchentlichen Flügen bedient werden. Die Flüge werden mit Boeing 737-800 durchgeführt.

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Georgian Airways fliegt wieder nach Brüssel

Die Fluggesellschaft Georgian Airways wird im Sommer die Strecke Tiflis-Brüssel wieder aufnehmen. Die Strecke wird dreimal wöchentlich bedient. Die Fluggesellschaft Georgian Airways will im Sommer die Strecke zwischen Tiflis und Brüssel bedienen. Konkret plant die georgische Fluggesellschaft drei wöchentliche Flüge in die belgische Hauptstadt. Ab dem 31. März wird Brüssel mit einer Boeing 737 angeflogen.

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Condor fliegt von Stuttgart nach Pristina

Die Fluggesellschaft Condor hat die Aufnahme neuer Flüge nach Pristina bestätigt. Die Flüge werden von Stuttgart aus durchgeführt. Die Fluggesellschaft Condor wird in der Sommersaison Flüge in den Kosovo anbieten. Die Airline plant die Aufnahme von Flügen zwischen Stuttgart und Pristina, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Ab dem 12. Mai 2024 wird die Airline einmal wöchentlich nach Pristina fliegen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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Rekordmonat Jänner: Pristina fertigt fast 300.000 Passagiere ab

Der Flughafen Pristina hat im Januar das höchste Passagieraufkommen seiner Geschichte verzeichnet. Der Flughafen im Kosovo konnte fast 300.000 Passagiere abfertigen. Der Flughafen Pristina hat im Januar das höchste Passagieraufkommen seiner Geschichte verzeichnet. Konkret wurden 287.205 Passagiere abgefertigt, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Das entspricht einem Plus von 21,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist vor allem auf die Visafreiheit zurückzuführen.

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