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Rosatom will Ersatzteile für Airbus und Boeing im großen Stil kopieren

Im kommenden Jahr soll die Produktion von Ersatzteilen für Maschinen der Hersteller Boeing und Airbus nach dem Motto „Marke Eigenbau“ in der Russischen Föderation im großen Stil anlaufen. Damit will man sich unabhängiger von Zwischenhändler-Konstruktionen sowie unautorisierten Kopien aus dem Iran machen. Unmittelbar nach dem kriegerischen Überfall auf die Ukraine verhängten zahlreiche Staaten Sanktionen gegen die Russische Föderation. Unter anderem hat dies zur Folge, dass Ersatzteile sowie ganze Flugzeuge – unter anderem – der genannten Hersteller nicht mehr direkt nach Russland geliefert werden dürfen. Der „Plan“, dass damit die Luftfahrt in die Knie gezwungen wird, ist bislang nicht aufgegangen. Russischen Carriern ist es gelungen über Zwischenhändler in Staaten wie China, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und vielen anderen weiterhin an die begehrten Original-Ersatzteile zu kommen. Zusätzlich soll man aus dem Iran „Marke Eigenbau“ beziehen können. Die führende Politik Russlands kündigte bereits kurz nach der Verkündung der Sanktionen an, dass man die benötigten Teile einfach kopieren und selbst herstellen wird. Dazu vergab man rasch Lizenzen an diverse Betriebe, jedoch ist die tatsächliche Massenproduktion bislang nicht angelaufen. „Marke Eigenbau“ soll aber im kommenden Jahr voll anlaufen und dem Vernehmen nach soll der Iran in diese Richtung „Entwicklungshilfe“ geleistet haben. Im abgeschotteten Mullah-Regime kennt man sich bestens damit aus wie man nicht autorisierte Komponenten einfach selbst herstellt. Das Projekt in Russland soll nun auf große Beine gestellt werden, denn die staatlichen Unternehmen Rosatom und Aeroflot haben dazu ein Joint-Venture vereinbart. Unter anderem bei diesem sollen russische Carrier benötigte Ersatzteile der Qualität „Marke

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Ostersonntag 2024: Konzert inklusive Schipass in Ischgl

Am Ostersonntag sorgt Nina Chuba beim „Top of the Mountain Easter Concert” mitten im Skigebiet auf 2.320 Metern Seehöhe für Stimmung und – eröffnet den Spring Blanc in Ischgl. Der Eintritt zum Open-Air-Konzert am 31. März 2024 ist im gültigen Skipass integriert. „Ich will Immos, ich will Dollars, ich will fliegen wie bei Marvel. Zum Frühstück Canapés und ein‘n Wildberry-Lillet“. Auch wenn dem Ischgler Osterhasen am Ostersonntag bei diesen Forderungen die Ohren schlackern, die Fans von Nina Chuba feiern sie dafür umso mehr. Am 31. März 2024 gibt die 25-jährige Schleswig-Holsteinerin ab 13 Uhr auf der legendären Ischgl Stage ihr Ischgl-Debüt, rappt, singt und sorgt mit ihrem nicht umsonst gehypten Genre-Mix aus Pop, Rap, Hip-Hop und Dancehall-Rhythmen für Stimmung bei Fans und Wintersportlern. Ihre Wetterprognose für das Open-Air-Konzert: Gut! Sonst „… kauf‘ ich den Himmel und streich‘ ihn mir blau“. Auf ihrer Setlist: Hits wie „Wildberry Lillet“, „Ich hass Dich“, „Femminello“ oder „Mangos mit Chili“. Der Konzerteintritt ist im gültigen Skipass inkludiert. Mit dem Top of the Mountain Easter Concert eröffnet Chuba den Spring Blanc in Ischgl. Ab dann erwartet Gäste bis zum letzten Saisontag ein buntes Event-Potpourri aus Kulinarik und Musik gepaart mit ganz besonderen Skimomenten. Und auch um Schnee müssen sich Ischgl-Besucher in dieser Zeit nicht sorgen, denn dank einer Höhenlage von 1.377 bis 2.872 Metern herrschen auf den 239 Pistenkilometern der Silvretta Arena garantiert perfekte Ski-Bedingungen bis zum Saisonsende am 1. Mai 2024.

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Korean Air ordert 20 weitere Airbus A321neo

Das Skyteam-Mitglied Korean Air hat bekanntgegeben, dass man 20 weitere Airbus A321neo bestellt hat. Die Auslieferung von acht der ursprünglich 30 georderten Maschinen erfolgte bereits im Dezember 2022. Die Flotte der nächsten Generation wird auf Kurz- und Mittelstrecken nach Südostasien, China und Japan eingesetzt. „Der A321neo steht im Zeichen des Engagements von Korean Air, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren und gleichzeitig außergewöhnlichen Service zu bieten. Sein modernes Design, die fortschrittliche Technologie und der großzügige Passagierraum definieren das Reiseerlebnis neu“, erklärt Jong Seok (Jason) Yoo, Executive Vice President und Chief Safety & Operating Officer von Korean Air.

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Überraschung: Flixtrain-Waggons hinter Dampflokomotive gesichtet

Stellt der private Eisenbahnanbieter Flixtrain etwa aufgrund hoher Strompreise auf Dampflokomotiven um? Zumindest könnte man das aufgrund eines Fotos, das von einem Bahn-Fachportal veröffentlicht wurde, vermuten. Immerhin zeigt es Waggons in Flix-Design hinter einer Dampflokomotive. Zumindest in der D-A-CH-Region sind Dampftraktionen – abgesehen von Sonderverkehren – mittlerweile äußerst selten. Noch seltener anzutreffen: Flixtrain-Waggons, die an eine braunkohleliebende Dampflokomotive angekuppelt sind. Setzt Flixtrain wegen hoher Strompreise nun auf das Kochen von Wasser mit Kohlefeuerung? Ganz und gar nicht, stellt ein Sprecher der Flix SE klar. Mit Hilfe einer Elektrolokomotive wurden die Dampflokomotive und die Flixtrain-Waggons gemeinsam überstellt. In der Luftfahrt würde man einen solchen Vorgang als „Ferry-Flug“ bezeichnen. Man hat sich lediglich die Überstellung mit einer historischen Dampflokomotive geteilt. „Auf dem Foto ist eine Überführungsfahrt zu sehen, eine E-Lok hat einen unserer Wagen und eine Dampflok überführt. Mehr steckt da tatsächlich nicht dahinter“, so ein Flix-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Das Foto findet sich übrigens unter diesem Link bei Lok-Report.de.

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Messebetreiber RX Global will sich aus Österreich zurückziehen

Das international tätige Veranstaltungsunternehmen RX Global prüft den Rückzug aus Österreich. Unter anderem ist man in der Alpenrepublik als Betreiber der Messen in Wien und Salzburg aktiv. Vormals war das Unternehmen unter dem Namen „Reed Messe“ bekannt. Zum bevorstehenden Verkauf, von dem die Aktivitäten in Deutschland nicht betroffen sein sollen, teilte RX Global wie folgt mit: „RX Global hat seine Geschäftsaktivitäten in Österreich evaluiert und beschlossen, Optionen für einen Ausstieg aus dem österreichischen Markt zu prüfen. Dieser Markt erholt sich langsamer als erwartet. RX geht davon aus, dass eine neue Eigentümerschaft die besten Voraussetzungen für Wachstum des Geschäfts in Österreich bietet. Derzeit beginnen Vorbereitungen für einen Verkaufsprozess in Österreich, der mehrere Monate in Anspruch nehmen kann. Deutschland bleibt ein strategischer Schlüsselmarkt für RX“.

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Eva Air und Travelport vertiefen Kooperation

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air und Travelport bauen ihre bestehende Partnerschaft aus. Der Carrier wird künftig NDC-Inhalte und –Angebite auch über das Vertriebssystem vermarkten. Reisebüros weltweit erhalten über Travelport+ Zugang zu den umfangreichen Angeboten, Zusatzleistungen und Paketen von EVA Air, was durch die Integration weiterer Inhalte nach dem NDC-Datenstandard (New Distribution Capability) zusätzlich vertieft wird. Reiseagenturen können somit die umfassenden Inhalte von EVA Air künftig einfacher bedienen, vergleichen, buchen und verwalten. „Dank der Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Travelport bauen wir unsere globale Reichweite aus und offerieren präsentieren den Kunden individuellere Reiseerlebnisse“, sagte Eric Chiu, Vice President, Digital and Information Planning bei EVA Air. „Unsere NDC-Offerten in Verbindung mit der hochmodernen Travelport-Technologie präsentiert bietet den Reisemittlern eine Vielzahl neuer, zusätzlicher Möglichkeiten, wodurch sie ihre Kunden noch individueller und effizienter beraten und bedienen können.“

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Air Astana mit Frequenzaufstockungen im Winter 2023/24

Per 29. Oktober 2023 wurde auch bei der kasachischen Air Astana auf den Winterflugplan 2023/24 umgestellt. Auf zahlreichen Routen wurden die Frequenzen erhöht und sowohl ab Astana als auch ab Almaty wurden einige saisonale Strecken aufgenommen. Ab Deutschland bleibt das Flugangebot stabil: Air Astana verbindet den Flughafen Frankfurt täglich mit der kasachischen Hauptstadt Astana sowie einmal in der Woche mit der Drei-Flüsse-Stadt Uralsk (Oral) im Nordwesten des Landes. Während des Winterflugplans bedient Air Astana fünf Mal wöchentlich die Strecke zwischen Almaty und den Malediven und bietet vier Charterflüge pro Woche von Almaty nach Sri Lanka an. Die Anzahl der Verbindungen zwischen Almaty und Bangkok wurde von drei auf sieben sowie von Almaty nach Phuket von vier auf elf pro Woche ausgebaut. Zusätzliche Frequenzen gibt es auch für das beliebte Reiseziel Dubai: Anstatt sieben Flüge pro Woche ab Almaty werden nun zwölf angeboten, ab Astana sind es zehn anstelle von bislang sechs. Zusätzlich offeriert die Airline einmal wöchentlich Charterflüge von Almaty und Astana nach Doha in Katar. Auf der Strecke Almaty-Delhi wird die Anzahl der Flüge auf elf pro Woche erhöht und zwischen Almaty und Dschidda (Saudi-Arabien) auf drei wöchentliche Verbindungen.

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Uzbekistan Airways: München ab sofort mit Tashkent verbunden

Am Sonntag, den 29. Oktober 2023 hat Uzbekistan Airways auf der Strecke Tashkent-München den Erstflug durchgeführt. Diese Route soll zweimal wöchentlich bedient werden. Jeweils freitags und sonntags landen die Flüge aus Taschkent um 09:20 Uhr in München, der Rückflug nach Usbekistan erfolgt um 10:45 Uhr. Auf den Flügen werden Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo eingesetzt. Laut Flughafen München soll Taschkent sowohl für Geschäftsreisende als auch Touristen interessant sein. Darüber hinaus bietet Uzbekistan Airways ein regionales Netzwerk mit Anschlussflügen, über die weitere Ziele an der alten Seidenstraße entdeckt werden können.

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Budapest: Wizz Air feiert Erstflug zum Sphinx-Airport

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat ab Budapest den Erstflug zum Sphinx-Airport, der sich nahe der ägyptischen Hauptstadt Kairo befindet, durchgeführt. Es handelt sich um Neuaufnahme Nummer 14, die man in diesem Jahr ab der Homebase vollzieht. Wizz Air fliegt dreimal wöchentlich in die größte Stadt Ägyptens und setzt auf der 2.187 Kilometer langen Strecke seine Flotte von A321 Neos mit 239 Sitzplätzen ein. Zusammen mit den ULCC-Verbindungen nach Hurghada und Sharm El Sheikh wird Wizz Air in diesem Winter mehr als 2.000 wöchentliche One-Way-Sitze in das transkontinentale Land anbieten und damit 73% aller ägyptischen Flüge ab Budapest durchführen. „Die Ausweitung unserer Verbindungen nach Ägypten zeigt deutlich, dass die Beziehungen zwischen unseren Ländern weiterhin florieren und gedeihen. Die Aufnahme unserer zweiten Verbindung nach Kairo ist ein deutlicher Beweis für die Nachfrage, aber auch für unser Engagement, unseren Kunden immer mehr Auswahl zu bieten“, so Kam Jandu, Geschäftsführer des Flughafens Budapest.

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Dortmund: Wizz Air hat Craiova aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air verbindet seit 30. Oktober 2023 Dortmund auch mit dem rumänischen Craiova. Die Neuaufnahme wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient. „Die Feier dieses Erstfluges von Dortmund nach Craiova ist ein aufregender Meilenstein für Wizz Air und unsere Passagiere“, verkündet Valeria Bragarenco, Corporate Communications Managerin bei Wizz Air. „Diese neue Strecke unterstreicht nicht nur unser Engagement, günstige Flugtarife anzubieten, sondern öffnet auch ein Tor zur lebhaften Stadt Craiova. Wir freuen uns, ein Teil der Reise unserer Passagiere zu sein, ihnen ein nahtloses und erschwingliches Erlebnis zu bieten und gleichzeitig zu ihren unvergesslichen Erinnerungen beizutragen“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales. Im Gegenzug wurde die Rumänien-Destination ab Köln/Bonn eingestellt.

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