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City Airport Train will im Frühjahr 2022 durchstarten

Seit März 2020 stehen die Räder des City Airport Trains, der normalerweise zwischen Wien Mitte (Landstraße) und dem Flughafen Wien-Schwechat verkehrt, still. Das Joint-Venture von ÖBB und Flughafen Wien AG teilte nun mit, dass man den Neustart für das Frühjahr 2022 ins Auge gefasst hat. Gleichzeitig wurde die Geschäftsleitung neu aufgestellt. Das Unternehmen wird nun von Christoph Korherr und Michael Forstner geleitet. Der zuerst genannte Manager ist für die Flughafen Wien AG tätig und hat zum 1. August 2021 zusätzlich die Geschäftsführung des City Airport Train übernommen. „Ich freue mich sehr über diese neue Herausforderung, da es für mich eine Rückkehr in jenes Unternehmen ist, in dem meine berufliche Laufbahn begonnen hat. Es erfüllt mich mit Stolz, gemeinsam mit Michael Forstner an der Weiterentwicklung des Produktes und der vielen Services, die der City Airport Train zusätzlich zur reinen Transportleistung bietet, zu arbeiten. Gemeinsam werden wir den CAT auf die Wiederinbetriebnahme, sobald die Pandemie-Situation diese zulässt, optimal vorbereiten. Aus heutiger Sicht ist dies im Frühjahr 2022 vorgesehen“, so der neue Geschäftsführer Christoph Korherr. Der Betrieb des City Airport Train ist derzeit noch ausgesetzt. Eine Wiederaufnahme ist nach genauer Evaluierung der internationalen Reisebewegungen und der Entwicklung der COVID 19-Infektionen im In- und Ausland und der damit verbundenen Reiserestriktionen im Frühjahr 2022 geplant.

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Studie von Delta Air Lines: Tests vor dem Flug minimieren Infektionen an Bord

Das Risiko, sich auf Reisen mit COVID-19 zu infizieren, wenn alle Passagiere 72 Stunden vor dem Flug negativ getestet werden, liegt bei weniger als 0,1 Prozent. Das geht aus einer bislang einmaligen Studie hervor, in der Kundendaten auf den CoV-getesteten Flugkorridoren von der Fluggesellschaft zwischen New York-JFK, Atlanta und dem italienischen Flughafen Rom Fiumicino untersucht wurden. Die in der Fachzeitschrift Mayo Clinic Proceedings veröffentlichte Studie zeigt, dass ein einziger COVID-19-PCR-Test, der innerhalb von 72 Stunden vor dem Abflug durchgeführt wird, die Rate der aktiv infizierten Personen an Bord eines Verkehrsflugzeugs auf ein Niveau senken kann, das deutlich unter den aktiven Infektionsraten der Bevölkerung liegt. Während die durchschnittliche Infektionsrate in der Bevölkerung beispielsweise bei 1,1 Prozent lag, betrug diese auf COVID-19-getesteten Flügen 0,05 Prozent. „Wir werden noch einige Zeit mit COVID-19-Varianten leben. Diese Echtdaten – und nicht Simulationsmodelle – können Regierungen auf der ganzen Welt als Vorbild für die Forderung nach Impfungen und Tests anstelle von Quarantänen nutzen, um die Grenzen für den internationalen Reiseverkehr wieder zu öffnen“, kommentiert Henry Ting, Chief Health Officer von Delta.

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Euro Atlantic Airways klagt gegen TAP-Staatshilfe

In Portugal konnte der Billigflieger Ryanair in Sachen der Klage gegen die Staatshilfe, die TAP Air Portugal gewährt wurde, einen Verbündeten finden. Euro Atlantic Airways geht nun ebenfalls juristisch vor. Gegenüber dem Portal Expresso.pt bestätigte Firmenchef Eugénio Fernandes, dass man entsprechende Rechtsmittel eingelegt hat. Man sieht sich gegenüber TAP benachteiligt und hält die Höhe der staatlichen Unterstützung für nicht angebracht. Auch ist man davon überzeugt, dass die Beihilfemaßnahme zu Verzerrungen auf dem Markt führt. Der Mitbewerber Ryanair konnte in erster Instanz vor dem Gericht der Europäischen Union obsiegen, wobei die EU-Kommission die Begründung nachbessern muss. Diese teilte mit, dass man den Fall TAP vertieft prüfen will. Es ist davon auszugehen, dass sowohl Euro Atlantic Airways als auch Ryanair dann die neue Begründung anfechten werden.

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Wizz Air will noch mehr „Neos“ von Airbus

Bei Wizz Air Hungary sind derzeit noch 59 Airbus A320ceo und 34 A321ceo im Einsatz. Deren Kapazität könnte schon bald mit Hilfe eine weiteren Neo-Großbestellung ersetzt werden. Der Konzern soll momentan mit Airbus über eine Großbestellung verhandeln. Dazu berichtet Reuters unter Berufung auf entsprechende Quellen, dass Gespräche über mindestens 100 Narrowbodies laufen. Der ehemalige Wizz-Air-Hungary-Chef Stephen Jones betonte im Vorjahr, dass bestehende Neo-Orders dem Wachstum diesen und sagte auch, dass die komplette Flotte geleast ist. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass sich Wizz Air hinsichtlich der Kapazität nach Ersatz für die noch zahlenmäßig überlegene Ceo-Flotte umsieht. Die Leasingverträge laufen über die nächsten Jahre nach und nach aus. Die Firmengruppe wartet zwar auf die Übernahme zahlreicher bestellter Neo-Maschinen, darunter auch A321XLR, jedoch scheint man weiter wachsen zu wollen. Weder Airbus noch Wizz Air wollten die Informationen von Reuters offiziell kommentieren. Man verweist lediglich darauf, dass Gespräche mit Kunden bzw. mit dem Hersteller üblich sind, jedoch will man keinen konkreten Kommentar abgeben.

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Einreisebestimmungen: Das braucht man für Armenien

Immer mehr Fluggesellschaften entdecken Eriwan, die Hauptstadt Armeniens, für sich. Beispielweise hat Eurowings erst kürzlich eine Nonstopverbindung aufgenommen. Die Nachfrage ist schon allein deshalb hoch, weil viele Armenier zum Beispiel in der D-A-CH-Region arbeiten. In Zusammenarbeit mit Air Arabia will die Regierung Armeniens unter dem Namen Fly Arna einen neuen Billigflieger in die Luft bringen. Zu möglichen Zielen ist noch nicht viel bekannt, denn bezüglich etwaiger EU-Flüge hat man ein kleines Problem. Die Europäische Union führt die Luftfahrtbehörde Armeniens schon lange auf der „schwarzen Liste“. Das bedeutet konkret, dass armenische Carrier auf Wetlease-Dienstleistungen zurückgreifen müssen oder aber Einzel-Sondergenehmigungen einholen müssen. Für EU-Carrier gelten solche Auflagen nicht und diese bauen den Verkehr in Richtung Eriwan zunehmend aus. Ab Wien gibt es beispielsweise mit Austrian Airlines und Wizz Air zwei Anbieter, die diese Route bedienen. Touristisch ist die Hauptstadt Armeniens aufgrund zahlreicher Sehenswürdigkeiten enorm interessant, jedoch im EU-Raum wird die spektakuläre Stadt noch stark unterschätzt. Ganz anders in Russland, denn der Großteil des Flugverkehrs in Eriwan kommt aus der Russischen Föderation. Einreisebestimmungen einfach erfüllbar In Zeiten von Corona gilt es auch bei Reisen nach Armenien einiges zu beachten. Der Reisepass alleine ist nicht mehr ausreichend, denn es müssen zusätzliche Dokumente vorgelegt werden. Im Regelfall benötigen EU-Bürger für die Einreise nach Armenien kein Visum. Der insbesondere in Deutschland stark verbreitete Personalausweis ist aber nicht ausreichend, denn es gibt je einen Ein- und Ausreisestempel in den Reisepass. Derzeit ist die Einreise nach Armenien für „Ausländer“ zu touristischen Zwecken vergleichsweise einfach. Benötigt werden wahlweise: negativer

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„Falscher“ Impfstoff: Air Montenegro setzt Frankfurt aus

Die junge Fluggesellschaft Air Montenegro erleidet den ersten Rückschlag, denn man muss die Strecke Podgorica-Frankfurt vorübergehend aussetzen. Hintergrund ist der Umstand, dass Deutschland den Balkan-Staat auf die Hochrisikoliste gesetzt hat. In Montenegro ist die Durchimpfungsrate sehr hoch, aber davon haben viele Reisende im Deutschland-Verkehr nicht sonderlich viel. Die dortige Regierung setzt überwiegend auf das russische Vakzin Sputnik V sowie chinesische Impfstoffe. Diese führen bei der Einreise nach Deutschland zu keinen Erleichterungen, denn die Bundesrepublik anerkennt – mit wenigen Ausnahmen – nur die Vakzine mit EMA-Zulassung. Die Folge daraus ist: Wer beispielsweise mit Sputnik V geimpft ist, muss bei der Einreise nach Deutschland eine Quarantäne antreten. Da Montenegro als Hochrisikogebiet eingestuft ist würden nur Geimpfte ausgenommen sein. Da scheitertet es aber am verwendeten Vakzin, wodurch Nachteile entstehen. Bei Air Montenegro hat sich der Umstand ergeben, dass die Nachfrage eingebrochen ist. Laut Ex-Yu-Aviation wird die Frankfurt-Strecke am 13. September 2021 vorerst letztmalig bedient. Die Wiederaufnahme ist derzeit für den 1. Dezember 2021 angekündigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Termin halten könnte, ist hoch, den in der Weihnachtszeit reisen viele, die Familien in Montenegro haben, nach Hause.

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Hannover: Tuifly fliegt wieder die Kapverden-Inseln an

Die deutsche Fluggesellschaft Tuifly hat ab ihrer Homebase Hannover die Kapverden-Flüge reaktiviert. Einmal wöchentlich fliegt man mit Boeing 737 nach Boa Vista und Sal. Aufgrund der harten Einreise- und Quarantänebestimmungen ruhten die Flüge zwischen Deutschland und den kapverdischen Inseln besonders lange. Nun fliegt Tuifly jeweils an Dienstagen die Inselgruppe im Atlantik an. Der Erstflug wurde bereits als X3 6124 durchgeführt und war laut Flughafen Hannover ausgebucht. „Mit dem langerwarteten Erstflug nach Boa Vista und Sal kehren wir in eine wichtige Ganzjahresdestination zurück, die wir wöchentlich von unserem Heimatflughafen Hannover aus ansteuern werden. Pünktlich zu den Herbstferien stellen die Kapverden eine exotische Ergänzung zu unserem umfangreichen Spanien- und Griechenlandprogramm dar. Die Reisenden erwartet nicht nur beste Erholung in erstklassigen TUI-Markenhotels, sondern dank 350 Sonnentagen im Jahr auch nahezu eine Sonnengarantie für den Urlaub“, sagt Oliver Lackmann, Geschäftsführer der Tuifly GmbH.

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Schi-Charter: Peoples fliegt von Billund und Göteborg nach Altenrhein

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples wird im Winter Charterflüge von Billund und Göteborg nach Altenrhein durchführen. Diese werden von Mitte Jänner bis Ende März 2022 angeboten. Laut Peoples-Chef Thomas Krutzler handelt es sich um so genannten Incoming-Charter für Schifahrer. In der Nähe des Airports Altenrhein befinden sich unter anderem die Wintersportgebiete Arlberg und Montafon. Diese gelten bei Schifahrern und Snowboardern als besonders beliebt. Die Charterflüge von Billund und Göteborg nach Altenrhein sind über Reiseveranstalter buchbar. Diese bieten auch Pauschalreisen für Schiurlaube in Vorarlberg an. Die Wien-Strecke wird im Winterflugplan 2021/22 wie folgt bedient: Montag: PE100/101 (Morgenrotation) Dienstag: PE100/101 (Morgenrotation) und PE106/107 (Abendrotation) Mittwoch: PE100/101 (Morgenrotation) und PE106/107 (Abendrotation) Donnerstag: PE106/107 (Abendrotation) Freitag: Ab 12.11.2021 bis 17.12.2021: PE104 (Nachmittagsflug nach Wien) Sonntag: Ab 14.11.2021 bis 19.12.2021: PE125 (Abendflug nach Altenrhein) Rund um Weihnachten und Neujahr wird das Angebot zwischen Altenrhein und Wien stark ausgedünnt. Das ist jedoch nicht spezifisch für diesen Winter, sondern wurde von Peoples in der Vergangenheit generell so gemacht. Hintergrund ist, dass in diesem Zeitraum die Nachfrage traditionell niedrig ist.

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Lübeck Air stellt Winterflugplan 2021/22 vor

Im Winterflugplan 2021/22 wird Lübeck Air weiterhin die Destinationen München, Stuttgart und Bern mit der Hansestadt verbinden. Die Charterverbindung nach Salzburg wird dem aktuellen Informationsstand nach – zumindest vorläufig – nicht angeboten. Die operative Durchführung sämtlicher Verbindungen erfolgt weiterhin mit von Air Alsie betriebenen ATR72-500. Lübeck Air selbst ist keine Fluggesellschaft, sondern eine Vertriebsfirma des Airports. Operativ ist die dänische Air Alsie aktiv. Der aktuelle Winterflugplan 2021/22 von Lübeck Air ist unter diesem Link im PDF-Format zum Download bereitgestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Bern-Strecke an Sonntagen mit Zwischenstopp in Stuttgart bedient wird.

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Salzburg: British Airways nimmt London City auf

British Airways wird im Winter 2021 auch von Southampton und London City aus nach Salzburg fliegen. Ab dem innerstädtischen Airport der britischen Hauptstadt sind derzeit zwei Umläufe pro Woche geplant. Durchgeführt werden die LCY-Flüge mit Embraer-Jets von der Tochtergesellschaft BA Cityflieger. Ab 10. Dezember 2021 will man jeweils an den Verkehrstagen Freitag und Sonntag fliegen. Laut British Airways sollen Return-Tickets ab 109 Pfund zu haben sein. Die Verbindung zwischen Southampton und Salzburg soll am 11. Dezember 2021 aufgenommen werden und jeweils am Verkehrstag Samstag bedient werden. Der günstigste Return-Flugschein kostet laut British Airways 75 Pfund. Der Flugplan auf einen Blick: Route Departure and arrival time Schedule Flight No Route Departure time Schedule Flight No LCY – SZG 07.05 – 09.00 Friday and Saturday BA8479 SZG – LCY 10.50 – 11.45 Friday and Saturday BA8480 SOU – SZG 13.00 – 15.00 Saturday BA2829 SZG – SOU 16.50 – 17.50 Saturday BA2930

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