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Rom: Albastar veröffentlicht Ouagadougou-Flugplan

In Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Jennifer Tour International wird die spanische Fluggesellschaft Albastar ab 25. Juni 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Rom-Fiumicino und Ouagadougou (Burkina Faso) aufnehmen. Es handelt sich um die erste Flugverbindung zwischen den beiden Staaten. Die Charterflüge sollen vorerst alle zwei Wochen durchgeführt werden. Die Zusammenarbeit zwischen dem Tour Operator und Albastar ist zunächst bis März 2022 befristet. Bei Erfolg soll die Route weiterhin bedient werden. Derzeit werden laut Albastar weitere Strecken geprüft. Der Carrier unterhält einige inneritalienische Routen, die im Rahmen von PSO-Subventionen, aber auch auf eigene Rechnung, angeboten werden. Der Burkina-Faso-Flugplan auf einen Blick: AP5129 FCO 1300 – 1800 OUAAP5130 OUA 1850 – 00:00 FCO

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Feber 2021: Nochmaliger Rückgang in Deutschland

Das Passagieraufkommen ging im Feber 2021 auf Deutschlands Flughäfen weiter zurück. Gezählt wurden 1.321.426 Reisende. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat bedeutet dies einen Rückgang um 91,3 Prozent. Das Frachtaufkommen stieg um 14,6 Prozent auf 396.556 Tonnen. Die Anzahl der gewerblichen Flugbewegungen lag um 73,1 Prozent unter dem Vorjahresmonat und wird seitens des ADV mit 41.718 Starts und Landungen beziffert. Innerdeutsch ging der Verkehr um 91,9 Prozent zurück. Auf den Europastrecken hatte man um 91,8 Prozent weniger Reisende. Interkontinental waren um 89,3 Prozent weniger Fluggäste unterwegs. Die Luftfracht bleibt mit +14,6% (396.556t) auf kräftigem Wachstumskurs. Die Einladungen steigen um +8,4% (204.516t) und die Ausladungen um +21,9% (192.040t). Insbesondere der online-Handel treibt das Cargo-Aufkommen. Neben dem erhöhten Aufkommen an medizinischen Gütern und der Impfstofflogistik profitiert die Luftfracht auch von der limitierten Containerkapazität im Seeverkehr.

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Lufthansa fliegt wieder nach Mount Pleasant

Am 30. März 2021 wird Lufthansa erneut im Auftrag des Alfred-Wegener-Instituts Forscher von Hamburg nach Mount Pleasant fliegen. Diesmal werden sich auch Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt an Bord befinden. Die Durchführung des Sonderflugs ist mit Airbus A350-900 angekündigt. Morgen wird der Airbus A350-900 bereits um 14:30 Uhr von München nach Hamburg überführt. Die Landung auf dem Hamburger Flughafen ist um 15:40 Uhr unter der Flugnummer LH9923 geplant. Noch am gleichen Abend startet dann LH2574 um 21:30 Uhr nach Mount Pleasant. Das Flugzeug mit der Kennung D-AIXQ und dem Taufnamen der Stadt Freiburg ist das neueste Mitglied der Lufthansa A350 Flotte und zählt zu den weltweit nachhaltigsten und wirtschaftlichsten Langstreckenflugzeugen. „Wir freuen uns, mit dem zweiten Flug auf die Falklandinseln nicht nur die Polarforschungsexpedition des AWI zu unterstützen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur weiteren Erforschung des Erdmagnetfeldes leisten zu können“, sagt Thomas Jahn, Flottenkapitän und Projektleiter Falkland. „Bereits seit mehr als 25 Jahren unterstützen wir Projekte zur Klimaforschung.“ Anlass für diesen erneuten Flug auf die Falklandinseln ist der Wechsel der Polarstern-Besatzung und die Abholung der Forschungsexpeditionsteilnehmer. Seit Anfang Februar erhebt ein Team von rund 50 Forscherinnen und Forschern des AWI im Südpolarmeer wichtige Daten zu Ozeanströmungen, Meereis und Kohlenstoffkreislauf, die unter anderem verlässliche Klimavorhersagen ermöglichen. Auf dem Rückweg aus dem Forschungsgebiet im südlichen Weddellmeer stoppte die Polarstern in der Atkabucht, wo 25 weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Bord gingen: Das Sommerpersonal sowie das Überwinterungsteam der Neumayer-Station III. Letzteres kehrt dann nach über 15 Monaten in der

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Graz: AUA will Düsseldorf planmäßig reaktivieren

Die Wiederaufnahme der letzten verbliebenen dezentralen AUA-Strecke ab Graz soll per 12. April 2021 planmäßig erfolgen. Die Düsseldorf-Route will Austrian Airlines primär mit dem Maschinentyp Embraer 195 bedienen. Die Verbindung nach Stuttgart wird künftig von der Konzernschwester Eurowings bedient, wobei die eingesetzten Airbus A319 ab Deutschland fliegen werden. Ein AUA-Sprecher betont gegenüber Aviation Direct, dass die Reaktivierung der Düsseldorf-Strecke am 12. April 2021 durchgeführt werden soll. “Es bleibt dabei, dass wir Graz-Düsseldorf am 12.4. wieder aufnehmen”, so der Medienreferent. Zuvor wurde bekannt, dass Eurowings die Erstflüge auf den von Austrian Airlines übernommenen Routen Graz-Stuttgart und Linz-Düsseldorf verschieben wird. Derzeit ist geplant, dass diese erst Ende Mai 2021 aufgenommen werden soll. Austrian Airlines wird künftig ab Linz keine regelmäßigen Linienflüge anbieten. Ab Graz beschränkt sich das Angebot auf die Destinationen Wien und Düsseldorf. Auch ab Salzburg bietet die AUA keine Linienflüge mehr an. Die zweite verbliebene dezentrale Austrian-Airlines-Strecke ist Innsbruck-Frankfurt, wobei diese laut Lufthansa in absehbarer Zeit in die kommerzielle Verantwortung der Muttergesellschaft übergehen soll. Einen Termin gibt es dafür jedoch noch nicht.

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Auch Swiss vor weiterem Stellenabbau

Auch bei der AUA-Konzernschwester Swiss steht der Abbau von weiteren 500 Jobs zur Debatte. Das genaue Ausmaß der Job-Streichungen kann Firmenchef Dieter Vranckx allerdings noch nicht beziffern. Er schließt jedenfalls aus, dass das von ihm geleitete Unternehmen weitere Staatshilfen benötigen wird. Austrian Airlines sorgte mit der Ankündigung, dass nochmals etwa 650 Jobs abgebaut werden, bei der Opposition und bei der Gewerkschaft Vida für Empörung. Diese werfen unter anderem Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) vor, dass dieser verabsäumt habe eine Jobgarantie vertraglich zu vereinbaren. Bei Swiss stehen laut “Sonntagsblick” etwa 500 Stellen vor dem Aus. Gegenüber genanntem Medium sagte Vranckx, dass er ist im zweiten Quartal 2021 das genaue Ausmaß der Reduktion des Personalkörpers beantworten könne. Im Vorjahr wurden bereits rund 500 Jobs gestrichen. Heuer sollen es nochmals etwa 500 sein, so dass die Lufthansa-Tochter möglicherweise bald nur noch 8.000 Mitarbeiter beschäftigen wird. Die Schweiz griff Swiss und der Konzernschwester Edelweiss mit staatlich garantierten Krediten unter die Flügel.

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Deutschland: Testpflicht gilt erst ab Dienstag

Die seitens der deutschen Regierung ankündigte Testpflicht für Personen, die sich im Ausland aufgehalten haben und auf dem Luftweg in die Bundesrepublik einreisen, wird am Dienstag in Kraft treten. Ursprünglich wurde angekündigt, dass diese bereits am Sonntag hätte schlagend werden sollen. Anlass dieser Änderung der Einreisebestimmungen ist die verstärkte Mallorca-Nachfrage rund um Ostern. Da die Balearen nicht mehr als Risikogebiet gelten waren bislang bei der Rückkunft weder Test noch Quarantäne notwendig. Das ändert sich ab Dienstag, denn alle Personen, die auf dem Luftweg kommend einreisen, müssen einen negativen Antigen- oder PCR-Befund, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorlegen. Einige Reiseveranstalter haben auf Mallorca entsprechende Kapazitäten für ihre Kunden organisiert. Manche Fluggesellschaften stellen entsprechende Testungen für ihre Passagiere bereit, jedoch weigert sich beispielsweise Easyjet dies zu tun. Der Billigflieger verweist darauf, dass die Erfüllung der Einreisebestimmungen grundsätzlich die Aufgabe des Reisenden ist. Die Fluggesellschaften sind angewiesen sowohl die elektronische Einreiseanmeldung als auch den negativen Testbefund vor dem Boarding zu kontrollieren. Personen, die das nicht vorweisen können, dürfen laut deutscher Verordnung nicht befördert werden. Das bereitet dem Branchenverband BDL Sorgen, denn dieser befürchtet, dass zahlreiche Reisende nicht mitfliegen dürfen.

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Tirana: Erstmals per Direktflug nach Dubai

Feierliche Stimmung am Tirana International Airport. Grund dafür ist eine neue Flugverbindung. FlyDubai verbindet nämlich künftig den albanischen Hauptstadt-Flughafen mit der Weltmetropole in der Wüste. Die Strecke wird von der Fluggesellschaft zweimal wöchentlich bedient – jeweils donnerstags und sonntags. Dabei kommt eine Boeing 737-800 zum Einsatz. Tickets gibt es in der Economy-Klasse ab 420 Euro. Zum ersten Mal bietet eine Airline einen Direktflug zwischen Albanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten an.  Das freut nicht nur künftige Flugpassagiere. Gegen 13 Uhr 35 Ortszeit setzte erstmalig ein Flieger aus Dubai in der albanischen Hauptstadt zur Landung an. Zur Begrüßung spritzte die Feuerwehr Wasserfontänen auf das Flugzeug. „Mit der Aufnahme des ersten Direktfluges nach Dubai bricht ein neues Kapitel für den Flughafen Tirana an. Wir sind froh, in schwersten Pandemiezeiten neue Märkte erschließen zu können“, so Blendi Klosi, albanischer Tourismus- und Umweltminister. 

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Fotogalerie: Erofey bringt Schnelltests nach Erfurt

Am Samstag brachte die von der russischen Fluggesellschaft Erofey betriebene Boeing 757-200 mit der Registrierung VP-BHM Schnelltestkits nach Erfurt. Diese sind nach Angaben des Airports für ganze Deutschland bestimmt. „Wir freuen uns, dass wir als Landesflughafen des Freistaates Thüringen nun auch bei der Logistik der Corona-Tests einen wichtigen Beitrag für die Bekämpfung der Pandemie in ganz Deutschland leisten können“, so Flughafenchef Gerd Stöwer. Bei der Ladung handelt es sich um 480.000 Corona-Tests mit einer Gesamtladung von zirka 20 Tonnen. Weitere Frachtflugzeuge der Erofey mit gleicher Ladung werden am 28.03.2021, am 01.04.2021. und am 02.04.2021 in Erfurt landen.  Insgesamt werden ca. 2 Millionen Tests über diesen Airport geliefert. Der Besuch der VP-BHM in der Slideshow:

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Fotogalerie: Emirates-A380 wieder Stammgast in Wien

Knapp über ein Jahr lang blieben von Emirates betriebene Airbus A380 dem Flughafen Wien-Schwechat fern. Das änderte sich diese Woche. Die Superjumbos sind nun – zumindest vorläufig – wieder öfters anzutreffen. Seit 25. März 2021 sind die Maschinen des Typs Airbus A380 wieder zurück in Wien. Vorerst kommt das größte Passagierflugzeug der Welt bis zum 31. Mai 2021 zum Einsatz. Anschließend hängt es primär von der weiteren Entwicklung der Nachfrage ab. Diese soll laut Emirates momentan sehr stark sein. Am Samstag war die A6-EOT auf einem Dubai-Wien-Dubai Umlauf im Einsatz. Christian Ambros hielt für Aviation Direct einige Impressionen des Airbus A380 ab. Diese sind in nachstehender Slideshow dargestellt. Emirates ist der weltgrößte Operator des Superjumbos.

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