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Wizz Air: Investor Indigo Partners senkt Beteiligung deutlich ab

Der U.S.-amerikanische Fonds Indigo Partners senkt die Beteiligung an der Wizz Air Group auf unter neun Prozent. Laut Börsenmitteilung wurden 7,69 Millionen Aktien über die Barclays Bank verkauft. Der Aktionär gilt als wichtiger Investor der Billigfluggesellschaft. Der Wert der Transaktion beträgt rund 555 Millionen U.S.-Dollar. Indigo Partners hielt zuvor etwa 17,5 Prozent an der börsennotierten Wizz Air Group. Nun sank die Beteiligung auf 8,5 Prozent ab. Der Verkaufserlös fließt ausschließlich dem Aktionär zu, so dass die Airline nichts erhalten wird. Der Aktienkurz des Billigfliegers gab nach Bekanntwerden der Transaktion stark nach. Indigo Partners und Wizz Air verbindet eine langjährige gemeinsame Geschichte. Seit 2004 ist der Investor bei der Billigfluggesellschaft an Bord, reduzierte jedoch schrittweise die Höhe der Beteiligung. Demnach kommt der nunmehrige Aktienverkauf nicht überraschend. Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit des Billigfliegers soll die Transaktion nicht haben.

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EU-Generalanwalt: Piloten-Streik kann „außergewöhnlicher Umstand“ sein

Treten Piloten in den Streik, so muss das nicht zwangsläufig ein Grund dafür sein, dass Airlines im Rahmen der EU-VO 261/2004 Ausgleichsleistungen an die Passagiere ausbezahlen müssen. Diese Rechtsansicht vertritt der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof in einem Gutachten. Dies kommt insofern überraschend, da der EuGH bislang Streiks als unternehmerisches Risiko betrachtet hat und somit nicht als „außergewöhnliche Umstände“ eingestuft hat. Letzteres hat zur Folge, dass Fluggäste trotz Streichungen und/oder Verspätungen keinen Anspruch auf die Auszahlung der Entschädigung laut Fluggastrechteverordnung haben. Der EU-Generalanwalt schreibt in seinem Gutachten unter anderem, dass diese Befreiung dann eintreten kann, wenn der Carrier „alle zumutbaren Maßnahmen“, die zur „Verhinderung der Annullierung oder Verspätung des Fluges“ geführt hätten, ergriffen hat. Auch auf den Charakter des Streiks kommt es an, denn der Jurist vertritt die Ansicht, dass wenn dieser eben nicht auf Entscheidungen des Unternehmens, sondern auf bloße Forderungen der Mitarbeiter zurückzuführen ist, dann wäre es ein so genannter „außerordentlicher Umstand“. Dreistelliger Millionenbetrag steht für SAS auf dem Spiel Vor dem Europäischen Gerichtshof ist die Klage eines Passagiers, der von Malmö nach Stockholm fliegen wollte. An diesem Tag streikten die Piloten von SAS in Norwegen, Schweden und Dänemark. Etwa 400.000 Reisende waren betroffen. Die Airline weigert sich unter Hinweis auf den Streik die Forderung in der Höhe von 250 Euro zu bezahlen. Dahinter dürfte jedoch wesentlich mehr stecken, denn falls der Kläger das Verfahren gewinnen sollte, ist damit zu rechnen, dass wesentlich mehr Passagiere – eventuell auch mit Unterstützung von Dienstleistern – ihre Ansprüche einfordern könnte. Somit steht

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Air Transat in Finanznot: 500 Millionen CAD fehlen

Die Fluggesellschaft Air Transat befindet sich aufgrund der Corona-Pandemie in akuter Finanznot und benötigt dringend etwa 500 Millionen Kanadische Dollar, um das Überleben sicherstellen zu können. Eigentlich will der Mitbewerber Air Canada den Carrier übernehmen, doch die EU-Kommission hat Bedenken. Im Zuge der Veröffentlichung der Zahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres teilte die Muttergesellschaft Transat A.T. Inc. mit, dass Air Transat dringend 500 Millionen Kanadische Dollar in Form einer langfristigen Finanzierung benötigt. Andernfalls wäre, sofern der Deal mit Air Canada aufgrund wettbewerbsrechtlicher Bedenken platzen sollte, die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs nicht mehr möglich. Während die kanadischen Behörden die Übernahme durch die größte Fluggesellschaft des Landes bereits bewilligt haben, meldete die EU-Kommission Bedenken an. Grund dafür ist, dass der Marktanteil äußerst hoch wäre und bedingt durch viele Codeshares in ein regelrechtes Monopol ausarten würde. Die europäischen Wettbewerbshüter führen eine vertiefte Prüfung durch und wollen frühestens gegen Ende des ersten Halbjahrs 2021 entscheiden. Diese Verzögerung wirkt sich nun negativ auf die Finanzen von Air Transat auf. So schreibt die Muttergesellschaft in einer Börsenmitteilung: „Zum 31. Januar 2021 besteht eine wesentliche Unsicherheit, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit des Unternehmens aufkommen lassen kann, seine Geschäftstätigkeit fortzusetzen. Sollte die Transaktion mit Air Canada nicht abgeschlossen werden, muss das Unternehmen im Jahr 2021 eine Gesamtfinanzierung in Höhe von mindestens 500 Mio. CAD einrichten, um die Kontinuität des Geschäftsbetriebs zu gewährleisten.“

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Buzz und Lauda: Angriff auf Wizz Air auf drei neuen Wien-Strecken

Die Ryanair Group greift den Mitbewerber Wizz Air in Wien ab 1. Juli 2021 auf drei weiteren Strecken an. Je zweimal pro Woche werden Lauda Europe bzw. Buzz unter FR-Flugnummern nach Menorca, Niš und Suceava fliegen. Alle drei Routen bietet auch der ungarische Konkurrent an. Ryanair wird die drei neuen Routen werden nicht von Ryanair selbst durchgeführt, sondern von den Töchtern Lauda Europe und Buzz. Nach Menorca wird Lauda Europe am Verkehrstag Freitag fliegen. Den Umlauf am Sonntag übernimmt die Konzernschwester Buzz. Ins serbische Niš wird Lauda Europe im Auftrag von Ryanair an den Tagen Dienstag und Samstag fliegen. Das rumänische Suceava lässt der irische Lowcoster jeweils an Donnerstagen und Sonntagen ab Wien von Lauda Europe anfliegen. Der maltesische Ableger setzt als einziges Konzernmitglied Maschinen des Typs Airbus A320 ein. Buzz und Ryanair fliegen mit Boeing 737-800. Derzeit gibt es seitens der Firmengruppe keine Pläne die Boeing 737 Max 200 ab Wien zum Einsatz zu bringen. „Wir freuen uns, drei neue Verbindungen von Wien nach Menorca, Niš und Suceava anzukündigen, die in der ersten Juliwoche 2021 als Teil unseres Sommerflugplans 2021 für Österreich starten. Da sich die Covid-Beschränkungen regelmäßig ändern, können Kunden jetzt Flüge für einen wohlverdienten Urlaub buchen mit der Gewissheit, dass sie, falls sie ihre Reise verschieben oder ändern müssen, dies bis zu zwei Mal ohne Umbuchungsgebühr auf ein Reisedatum bis Ende Oktober 2021 tun können“, erklärt Ryanair-Sprecherin Tanja Ehrlich.

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2020: Regierung verflog 1,55 Millionen

Im abgelaufenen Jahr kam es in Sachen Reisetätigkeit der Regierung zu Luft (gezwungenermaßen) zu Einsparungen.  Letztes Jahr musste die Republik aufgrund der Pandemie im großen Stile Schulden machen. Die Staatskosten rund um die Fliegerei der einzelnen Regierungsmitglieder waren im Vergleich dazu eher „Peanuts“. Insgesamt betrugen die Flugkosten der Ministerien rund 1,55 Millionen Euro. Das geht aus den Beantwortungen parlamentarischer Anfragen durch die FPÖ hervor. Spitzenreiter bei den Flügen sei das Verteidigungsministerium gewesen, gefolgt vom Bundeskanzleramt, so der ORF. Die Freiheitliche Partei kritisiert diese „rege“ Reisetätigkeit, obwohl die Ausgaben in den Jahren zuvor deutlich höher angesiedelt waren. Insgesamt verflog das Verteidigungsministerium im vergangenen Jahr laut Aufstellung der FPÖ 316.000 Euro. Das Kanzleramt gab rund 256.000 Euro aus, das Landwirtschaftsministerium rund 214.000 Euro.  Brunner für Flüge nach Vorarlberg kritisiert Bemerkenswert ist für FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch, der die Anfragen an die Ressorts eingebracht hatte, dass das Klimaschutzministerium trotz CoV-Einschränkungen Flugkosten in der Höhe von rund 145.000 Euro verursachte. „Diese Doppelmoral ist unerträglich und abzustellen“, so der Freiheitliche. Es könne nicht sein, dass etwa Flüge innerhalb Österreichs und nach München, Zagreb und Berlin gebucht werden, obwohl im digitalen Zeitalter Videokonferenzen abgehalten werden können. Besonders ÖVP-Staatssekretär Magnus Brunner soll sich hier allem Anschein nach angesprochen fühlen. Dieser sei nämlich mehrmals im Jahr per Flugzeug in seine Heimat Vorarlberg gereist. 

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Flatrate-Startup SupremeFly stellt das Streckennetz vor

Das österreichische Flatrate-Airline Startup SupremeFly plant ab Bratislava zahlreiche Europa-Ziele, darunter Berlin, Rom, Frankfurt am Main, London und Zagreb anzubieten. Als Fluggerät sollen gecharterte Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321 dienen. Das Geschäftsmodell von SupremeFly unterscheidet sich von jenem der bestehenden Airlines: Je nach gewähltem Paket erhalten die Kunden eine gewisse Anzahl inkludierter Flüge pro Kalendermonat. Tendenziell gilt: Je teurer die Mitgliedschaft, desto öfters kann man monatlich mit SupremeFly fliegen. Im Detail hat Aviation Direct bereits vor einigen Wochen über die Hintergründe und Pläne von SupremeFly berichtet. Firmenchef Ahmed Taieb erklärt gegenüber Aviation Direct, dass der Start bei etwa 25.000 Anmeldungen erfolgen wird. Er geht davon aus, dass man diese bis etwa Juni 2021 erreicht haben wird. Ursprünglich plante man mit dem Muster Airbus A319, jedoch will man nun A321 chartern. Wer diese betreiben wird, will Taieb noch nicht verraten: „Unsere Passagiere werden aller Voraussicht nach mit einem Airbus A321 fliegen dürfen. Zu dem Operator kann und darf ich bis dato noch keine weiteren Informationen Preis geben – dies wird erst kurz vor Start der Flüge der Fall sein“. Das zum Start geplante Streckennetz skizziert SupremeFly wie folgt: Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag BerlinRom FrankfurtZürich saisonal:Marrakesch LondonAmsterdam ZagrebDubai BerlinIstanbulBarcelona saisonal:KairoTunis Istanbul saisonal:Jeddah Die oben dargestellten Destinationen stellen den aktuellen Planungsstand dar. SupremeFly will den exakten Flugplan ungefähr im Juni 2021 veröffentlichten. Laut Firmenchef Taieb hatte man am 12. März 2021 insgesamt 1.216 unverbindliche Voranmeldungen. Das Unternehmen sammelt derzeit reine Interessensbekundungen, die mit keiner Zahlungsverpflichtung verbunden sind. Erst wenn der

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Wien: Donhauser kocht für alle Lounges

Die von der Flughafen Wien AG betriebenen Lounges auf Österreichs größtem Airport haben seit Dienstag mit der Firma Donhauser einen neuen Cateringpartner. Aufgrund der Corona-Pandemie ist derzeit nur die SkyLounge im Terminal 3 geöffnet. Diese bietet wegen einer Verordnung der Regierung ausschließlich Speisen und Getränke zur Mitnahme an. Für das von Josef Donhauser geführte Unternehmen dürfte der Vertrag mit der Flughafen Wien AG ein weiterer Schachzug gegen den Mitbewerber Do&Co sein, denn man zog vor einiger Zeit bereits einen Vertrag mit Austrian Airlines an Land. Das bedeutet, dass DoN nun in allen Lounges, die sich in den Terminals des größten Airport Österreichs befinden, kochen wird. Wegen der Corona-Pandemie sind derzeit nur zwei exklusive Wartebereiche im Schengenbereich des Terminal 3 geöffnet. „Wir freuen uns sehr, dass unser Konzept mit starkem Fokus auf Regionalität und der bewährten DoN-Frischegarantie bei der internationalen Ausschreibung des Flughafen Wien überzeugen konnte. Die Verwendung von hochwertigen, regionalen Zutaten mit gesunder Zubereitung steht für uns seit langem im Mittelpunkt. Wir begeben uns gemeinsam mit unseren Gästen auf eine Reise durch die kulinarischen Ecken Österreichs, die jedermann lukullisch abheben lässt“, freut sich Josef Donhauser, CEO der DoN Group, über die bevorstehende Cateringpartnerschaft. Seit September des Vorjahres serviciert DoN auch die Business-Lounges der Fluglinie Austrian Airlines am Wiener Flughafen. Große Lounges im Terminal 2 geplant Für die Passagiere wird es auch zu optischen Änderungen kommen, denn das Personal tritt nun in neuen Uniformen auf. Auch wurde das Geschirr ausgewechselt. Aufgrund des pandemiebedingt geringen Passagieraufkommens am Flughafen Wien erfolgt die Passagierabfertigung

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China: Nur wer „chinesisch“ geimpft wurde, darf einreisen

Die chinesische Regierung plant, die CoV-Regeln für ausländische Staatsbürger zu lockern. Dabei spielt es eine Rolle, welche Corona-Schutzimpfung verabreicht wurde.  Denn diese Erleichterungen bleiben vorerst nur Reisenden vorbehalten, welche eine Impfung mit einem chinesischen Vakzin nachweisen können. Konkret wolle die Volksrepublik ab sofort damit beginnen, Visaanfragen von „mit chinesischen CoV-Vakzinen geimpften“ Bewerbern wieder zu bearbeiten. Das berichtet der ORF in Bezugnahme auf Ankündigungen chinesischer Botschaften aus diversen Ländern. Diese Regelung soll jenen Menschen das Einreisen wieder ermöglichen, die das chinesische Festland wegen ihrer Arbeit, Geschäftsreisen oder aus „humanitären Gründen“ besuchen wollen. Dazu würden etwa Familienzusammenführungen zählen. Außerdem gilt die Bestimmung für Menschen, die entweder bereits zwei Dosen erhalten haben oder mindestens 14 Tage vor ihrem Visaantrag mit der ersten Dosis geimpft wurden. Trotzdem: Nach der Einreise gelte trotz Impfung eine Quarantäne von bis zu drei Wochen. China hatte seine Grenzen im vergangenen März für Personen aus dem Ausland weitgehend geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Viele Ausländer mit Wohnsitz in China wurden dadurch von ihren Jobs und ihren Familien getrennt.

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Fraport: Auch im neuen Jahr keine Gewinnausschüttung

Der Flughafenbetreiber Fraport muss den Rotstift zücken. Wegen der Auswirkungen der Pandemie muss der Konzern einen deutlichen Verlust hinnehmen. Bei einem Rückgang des Umsatzes um mehr als die Hälfte fiel im Vorjahr in Nettoverlust von 690 Millionen Euro an, wie das Unternehmen Fraport am Dienstag mitteilte. Der Fehlbetrag übertraf damit noch die Prognosen von Analysten, die im Schnitt ein Minus von knapp 590 Millionen Euro erwartet hatten. Das Passagieraufkommen in Frankfurt brach gegenüber dem Vorjahr um 73,4 Prozent auf 18,8 Millionen Reisende ein. Für das laufende Jahr rechnet die börsennotierte Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens zwar mit einer leichten Verbesserung der Ergebnisse – operativ und unter dem Strich wird aber weiterhin ein Verlust erwartet. Auf etwaige Gewinnausschüttungen werden die Anteilseigner auch für 2021 verzichten müssen. Vorstandschef Stefan Schulte sieht die Frapport AG dennoch auf einem guten Weg, auch angesichts der ergriffenen Effizienzmaßnahmen. „Wir werden gestärkt aus dieser historischen Krise hervorgehen“, so der Manager.  Im laufenden Jahr rechnet Fraport mit einem Passagieraufkommen von unter 20 bis 25 Millionen nach 18,8 Millionen im Vorjahr. Der Konzernumsatz soll 2 Milliarden Euro erreichen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wird bei 300 bis 450 Millionen Euro gesehen, das EBIT wird „leicht negativ“, das Konzernergebnis „negativ“ erwartet.

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Icelandair schielt auf den A321XLR

Icelandair führte vor wenigen Tagen als dritte europäische Fluggesellschaft den kommerziellen Comeback-Flug mit Boeing 737 Max 8 durch. Der Carrier hat nun auch den Airbus A321LR und A321XLR ins Auge gefasst. Mit einem der beiden Muster könnten laut Firmenchef Úlfar Steindórsson die in die Jahre gekommenen Boeing 757 ersetzt werden. So ganz sicher ist man sich bei Icelandair aber noch nicht, denn in einem TV-Interview führte der CEO der Airline an, dass auch die Boeing 737 Max 9 im Rennen ist. Man könne diese problemlos auf Keflavik nach Seattle und Orlando einsetzen. Ursprünglich hatte man angenommen, dass die Range dieses Musters nicht ausreichen würde. Steindórsson tritt auch Gerüchten, die besagen, dass die Max-Jets ausgeflottet werden sollen, entgegen. Er macht aber keinen Hehl daraus, dass beim bevorstehenden Ersatz der in die Jahre gekommenen Boeing-757-Teilflotte „höchstwahrscheinlich“ bei Airbus bestellt wird. Er hob die hohe Reichweite der Muster A321LR/XLR hervor und betonte, dass man mit diesem auch Anchorage und Portland anfliegen könnte. Ob es die LR- oder die XLR-Variante wird? Steindórsson ist sich da noch nicht ganz sicher. Eventuell könnte es bei einem attraktiven Preis dann doch die Boeing 737 Max 9 werden. Es stehen jedenfalls drei Boeing 757-300 und 15 757-200 zum Ersatz an. Das Projekt „Flottenerneuerung“ soll in den nächsten Jahren durchgezogen werden. Einen konkreten Termin nannte der Icelandair-Chef nicht.

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