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Großbritannien verschärft Einreise-Regeln

In Großbritannien tobt die Corona-Pandemie trotz Lockdown mit unverminderter Intensität. Nun hat die britische Regierung härtere Einreisebestimmungen erlassen. Die kürzlich festgestellte Virus-Variante sorgt im Vereinigten Königreich derzeit für Furore. Besonders in London mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 1.000 auf 100.000 Einwohner wird das Gesundheitssystem auf die Probe gestellt. Diese Umstände zwingen die Regierung zum Handeln: Vorrausichtlich ab Donnerstag ist die Einreise nur noch mit einem negativen Corona-Test möglich – dieser darf demnach bei Verlassen des Herkunftslandes höchstens 72 Stunden alt sein. Außerdem werden touristische Reisen untersagt. Ausgenommen von der Testpflicht seien nach derzeitigem Kenntnisstand Kinder unter elf Jahren, berichtet das Nachrichtenportal Reisevor9. Reisende aus Österreich müssen sich in eine zehntägige Heimquarantäne begeben. Darüber hinaus gilt die Pflicht, seine Kontaktdaten vor der Einreise elektronisch bekanntzugeben. Für Einreisen nach England (Schottland, Wales und Nordirland sind ausgenommen) besteht die Möglichkeit, sich nach fünf Tagen von der Isolierung zu befreien, sofern ein COVID-19-Test zu diesem Zeitpunkt negativ ausfällt. Wer einen kürzeren Aufenthalt als zehn Tage im Vereinigten Königreich plant, für den dauert die Quarantäne bis zum Ende des geplanten Aufenthalts. Heißt: Man kann die Quarantäne durch Ausreise vorzeitig beenden. Hierzulande gilt bis mindestens 24. Jänner ein Landeverbot für Flüge aus Großbritannien.

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Zulassung von Laudamotion endgültig annulliert

Die Laudamotion GmbH ist nun als Fluggesellschaft endgültig Geschichte, denn die Rückgabe der Betriebsgenehmigung und des AOCs wurden nun auch behördlich vom österreichischen Verkehrsministerium und der Austro Control vollzogen. Damit ist der Niki-Nachfolger auch formell keine Airline mehr. Der Flugbetrieb von Laudamotion wurde bereits Mitte Oktober 2020 endgültig eingestellt. Das Unternehmen teilte am 16. Dezember 2020 mit, dass die Betriebsgenehmigung und das AOC freiwillig zurückgegeben werden. Diese Ankündigung wurde in die Tat umgesetzt und daraus resultierend wurden die Dokumente auf Antrag der Laudamotion GmbH annulliert. Das hat zur Folge, dass dieses Unternehmen nun keine Fluggesellschaft mehr ist. Firmenangaben nach soll die Laudamotion GmbH als Firma weiter bestehen und in kleinem Umfang administrative Dienstleistungen für Konzerngesellschaften innerhalb der Ryanair Group durchführen. Was das genau sein soll, sagte man freilich nicht. Flugzeuge mit dem Schriftzug Lauda am Rumpf sind jedoch weiterhin in der Luft. Konzernmutter Ryanair gründete einen Nachfolger mit Sitz in Pietá (Malta). Sämtliche A320-Maschinen, die zuvor von Laudamotion betrieben wurden, tragen nun maltesische Registrierungen. Lauda Europe steht nicht unter der Aufsicht der österreichischen Behörden, sondern unter jener der Republik Malta. Die zuvor von Laudamotion betriebenen Bases Stuttgart und Düsseldorf wurden nicht übernommen, das dortige Personal wurde gekündigt. Lauda Europe unterhält in Palma de Mallorca und Wien stationierte Flugzeuge. Im Sommerflugplan 2021 soll in Zadar und/oder an anderen Orten eine weitere Basis eröffnet werden. Man fliegt ausschließlich im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC und unterhält keine Linienflüge auf eigene Rechnung.

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Welcome-Air-Nachfolger Aquiline von Gericht aufgelöst

Im Jänner 2019 wurde bekannt, dass die einstige Regionalfluggesellschaft Welcome Air von Aquiline, einem Unternehmen aus den Emiraten, das angeblich im Leasinggeschäft tätig ist, übernommen wurde. Eine große Frachtfluggesellschaft, die gar mit Boeing 747 fliegen sollte, kündigte man an. Geblieben ist eine Pleite, wobei das Konkursverfahren mangels Kostendeckung nicht einmal eröffnet werden konnte. Die Aquiline Austria GmbH mit Sitz in Innsbruck kündigte noch im Oktober 2019 eine Frachtverbindung von Linz nach Rostock an. Damit sorgte man für Verwunderung in der Branche, denn es wurde daran gezweifelt, dass es wirklich einen Bedarf gibt. Skeptiker sollten recht behalten, denn die Route wurde nie aufgenommen. Auch wurde nie auch nur ein einziges Frachtflugzeug in Österreich im von der Austro Control betriebenen Register eingetragen. Letztlich zog das Bundesverkehrsministerium den Stecker, denn die Betriebsgenehmigung wurde aus finanziellen Gründen entzogen. Mit der „OL“ war auch das AOC, das in Österreich die Austro Control erteilt, futsch. Aquiline Austria GmbH musste bereits Mitte 2020 Konkurs anmelden. Laut Landesgericht Innsbruck reichte aber die vorhandene Masse nicht einmal aus, um das Verfahren eröffnen zu können. Daher wurde die Konkurseröffnung abgewiesen und das Gericht ordnete die Auflösung des Unternehmens an. „Die Gesellschaft ist infolge rechtskräftiger Abweisung eines Antrages auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mangels kostendeckenden Vermögens aufgelöst“, ist im Beschluss des Landesgericht Innsbruck zu lesen, womit die langjährige Geschichte von Welcome Air ein unrühmliches Ende fand. Die einstige Regionalfluggesellschaft ging aus der Ringler GmbH hervor, die im Jahr 2000 in Welcome Air Luftfahrt GmbH umbenannt wurde. Einige Jahre betätigte man sich mit

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Österreich: Luftfrachtaufkommen stark rückläufig

Im vergangenen Jahr war in Österreich nicht nur das Fluggastaufkommen stark rückläufig, sondern es wurde auch erheblich weniger Fracht umgeschlagen. Während im ersten Quartal noch ein Minus von 7,72 Prozent verzeichnet wurde, brach das Volumen im nachfolgenden Vierteljahr regelrecht ein. Immer wieder ist die Rede davon, dass Passagierfluggesellschaften wie Austrian Airlines von einem enormen Frachtboom profitieren könnten und dann eben im Krisenjahr Pakete und Paletten statt Passagiere fliegen sollten. Auf Österreich ist diese Behauptung definitiv nicht anwendbar gewesen, denn aus den vorliegenden Zahlen der Statistik Austria, die bereits die ersten drei Quartale des Jahres 2020 ausgewertet hat, geht hervor, dass in der Alpenrepublik das Cargo-Volumen massiv eingebrochen ist. Im ersten Vierteljahr 2020 wurden auf österreichischen Airports 53.635 Tonnen Luftfracht umgeschlagen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresquartal bedeutet dies einen Rückgang um 7,72 Prozent. Das zweite Vierteljahr 2020 brachte einen Einbruch um 56,03 Prozent auf 39.757 Tonnen. Im dritten Quartal des Jahres 2020 wurden in Österreich 44.448 Tonnen Luftfracht umgeschlagen – ein Minus von 39,06 Prozent. Die Zahlen für das Schlussquartal liegen der Statistik Austria noch nicht vor, jedoch ist angesichts der massiven Einbrüche in den Quartalen 2 und 3 damit zu rechnen, dass das Jahresvolumen erheblich unter dem Wert von 2019 liegen wird. In 2019 wurde mit 247.200 umgeschlagenen Tonnen ein Fünfjahreshoch erzielt.

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Verdi: „Mitarbeiter erleiden Stromschläge im BER“

Am Flughafen Berlin-Brandenburg sollen sich die Geräte der Handgepäckskontrolle laut Gewerkschaft Verdi als durchaus gefährlich erweisen. Mehr als 60 mal hätten Mitarbeiter bereits Stromschläge erlitten. Die Arbeitnehmervertreter fordern zum sofortigen Handeln auf. Was genau mit den Apparaten nicht stimmt, weiß offensichtlich niemand. Verdi erklärt, dass Mitarbeiter im Terminal 1, das Ende Oktober 2020 offiziell eröffnet wurde, Arbeitsunfälle in Form von Stromschlägen vorgekommen sind. Dabei sollen die Sicherheitsmitarbeiter „starke Schmerzen, Taubheitsgefühl und Benommenheit“ verspürt haben. In Einzelfällen soll es auch im Anschluss an die Unfälle zu ärztlichen Krankschreibungen gekommen sein. Auch habe wiederholt der Rettungsdienst alarmiert werden müssen. Die Gewerkschaft Verdi schreibt: „Die Unfälle treten an allen Geräten der Gepäckkontrollen im Terminal 1 am neuen Flughafen BER auf und können bei Kontakt auch die Passagiere treffen“. Es wird gefordert, dass die Sicherheitskontrollen mit den – möglicherweise – defekten Geräten sofort eingestellt werden. Daran denkt man seitens der BER-Leitung aber gar nicht, erklärt jedoch, dass es „vermehrtes Auftreten elektrostatischer Ladungen“ gegeben habe. Rechtlich ist am Flughafen Berlin-Brandenburg nicht der Airport, sondern die Bundespolizei für die Durchführung der Sicherheitskontrollen verantwortlich. Das bedeutet auch, dass das Personal über eine Sicherheitsfirma im Auftrag der Exekutive und nicht der BER-Gesellschaft tätig ist. Formell wird die Berufsgruppe übrigens „Luftsicherheitsassistenten“ genannt. Ein Sprecher des BER erklärt: „Wir wissen, dass die zuständigen Stellen der Bundespolizei verschiedene Maßnahmen ergriffen haben, die bereits zu einer deutlichen Reduzierung der elektrostatischen Entladungen geführt haben“.

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Einreise: Deutschland anerkennt Antigen-Tests

Die Bundesrepublik Deutschland anerkennt nun auch Antigen-Testergebnisse für die Einreise aus so genannten Risikogebieten. Die Regierung verlangt seit 11. Jänner 2021, dass ein negativer Coronatest-Befund vorgelegt werden muss, der nicht älter als 48 Stunden ist. Alternativ kann die Untersuchung auch unmittelbar nach der Einreise vorgenommen werden. Deutschland führt damit eine Testpflicht ein. Diese entbindet jedoch nicht vom Antritt einer zehntägigen Quarantäne, aus der man sich frühestens am fünften Tag „freitesten“ kann. Es gibt je nach Bundesland auch einige Ausnahmen, die eine test- und quarantänefreie Einreise gestatten können. Das Robert-Koch-Institut definiert die in Deutschland für die Einreise anerkannten Untersuchungsmethoden wie folgt: PCR, LAMP, TMA sowie Antigen. Zu den Schnelltests schreibt das RKI: „Antigen-Teste zum direkten Nachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 werden grundsätzlich aus allen Ländern anerkannt, sofern sie die von der WHO empfohlenen Mindestkriterien für die Güte von SARS-CoV-2-Ag-Schnellteste erfüllen. Hierzu zählen Teste, die eine ≥80 Prozent Sensitivität und ≥97 Prozent Spezifität, verglichen mit PCR-Tests, erreichen“. Die Republik Österreich anerkennt seit 19. Dezember 2020 die – im direkten Vergleich mit PCR – wesentlich günstigeren Schnelltests für die Einreise. Allerdings entbindet auch in Österreich ein negativer Befund derzeit nicht von einer Quarantäne, aus der man sich frühestens nach fünf Tagen auf eigene Kosten freitesten kann. Es gibt auch einige Ausnahmen, die ohne Test und Quarantäne einreisen dürfen. Die Regierung kündigte allerdings auch an, dass die umstrittene Einreiseverordnung nochmals verschärft werden soll.

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Ab Freitag: Österreich startet verpflichtende Online-Einreiseanmeldung

Am Freitag, den 15. Jänner 2021, führt Österreich eine verpflichtende Einreise-Voranmeldung ein. Diese muss über das Internet getätigt werden und nennt sich in der österreichischen Amtssprache „Pre-Travel-Clearance“. Diese muss von jedem Reisenden, unabhängig davon, ob man aus einem „Risikogebiet“ kommt oder nicht, ausgefüllt werden. Bei der Einreise nach Österreich ist dann eine Sendebestätigung, die man nach dem elektronischen Abschicken des Formulars erhält, in Papierform oder auf einem Smartphone bzw. Tablet-PC mitzuführen und auf Verlangen eines Kontrollorgans vorzuweisen. Ob es Strafen bei Missachtung gibt, ist noch unklar. Die Regierung führt die „Voranmeldung“ offiziell zur Verbesserung des so genannten Contact-Tracings ein. Man hofft aber eher darauf, dass man im Luftverkehr Personen, die aus einem „Risikogebiet“ kommen, aber in einem „Nicht-Risikoland“ umgestiegen sind, ausfindig machen zu können, um diese in Quarantäne stecken zu können. Da setzt die Regierung aber voraus, dass die Einreisewilligen ehrliche Angaben machen, denn defacto lässt es sich insbesondere innerhalb der Schengenregion mangels Passstempel nur schwer kontrollieren, ob die Person auch tatsächlich mindestens zehn Tage lang in einem „Nicht-Risikoland“ war. Die Bestimmungen, die am 19. Dezember 2020 in Kraft getreten sind, sollen unverändert bleiben. Die Regierung unter Führung von Bundeskanzler Sebastian Kurz hat also erneut die Bevölkerung belogen, denn zugesichert wurde, dass die Zwangsquarantäne nur während der Weihnachtszeit bis inklusive 10. Jänner 2021 gelten soll. Davon ist nun keine Rede mehr und war es übrigens auch in Form der Verordnung nie. Man will auch Länder wie Irland und Uruguay von der Liste der „sicheren Staaten“ schmeißen. Im Gegenzug sollen aber

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Dänemark schottet sich komplett ab

Von jeglichen Reisen ins Ausland wird den Dänen wegen Sorgen vor mutierten Varianten des Coronavirus sowie der Corona-Lage weltweit nunmehr abgeraten. Sogar Dienstreisen bleiben bis auf Weiteres untersagt. Das gab Außenminister Jeppe Kofod auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen bekannt. Die Botschaft ist klar: Kein Bürger soll das skandinavische Land verlassen. Noch sollen ausländische Gäste einreisen. Damit werden die Reisebeschränkungen erneut ausgeweitet. Nur noch Menschen mit einem triftigen Grund und einem negativen, maximal 24 Stunden alten Corona-Test würden ins Land gelassen, berichtet fvw.de. Als triftige Gründe gelten etwa Besuche naher Angehöriger. Ein Studium oder Au-pair-Aufenthalt würde hingegen nicht mehr reichen, um in das Land zu dürfen. Für Einwohner der Grenzregionen in Deutschland und Schweden sowie den Warentransport und Transitverkehr sollen aber Ausnahmen gelten. Die verschärften Corona-Maßnahmen gelten in Dänemark zunächst bis zum 17. Januar. Die nächste Zeit werde entscheidend dabei sein, die Infektionsausbreitung zu verringern, heißt es dabei aus Regierungskreisen. Man sei letztlich besonders besorgt, dass ansteckendere Virus-Varianten nach Dänemark eingeschleppt werden. Die zunächst in England aufgetretene Corona-Mutation ist bereits einige Dutzend Mal im Land nachgewiesen worden. 

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Brunner: „Rechne nicht mit zusätzlicher AUA-Staatshilfe“

Österreichs Luftfahrt-Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) schließt zwar aus, dass heimischen Carriern wie Austrian Airlines auferlegt wird, dass künftig nur noch Passagiere, die über einen Nachweis einer bereits erfolgten Covid-19-Impfung verfügen, doch vermutlich werde der internationale Trend in diese Richtung gehen. Das Regierungsmitglied sagte in einem Interview, das er der APA gab, dass damit zu rechnen ist, dass künftig die Impfkarte in vielen Ländern nebst dem Reisepass bei der Einreise vorgewiesen werden muss. Auch verweist er darauf, dass es auf internationaler Ebene bereits Bestrebungen gibt, dass im Zuge der Flugbuchung abgefragt werden soll, ob eine Impfung gegen Covid-19 vorhanden ist oder nicht. Entsprechende Vorbereitungen, die eine Implementierung in dem Reservierungssystem zum Ziel haben, würden bereits laufen. Brunner erklärt, dass es den Airlines freisteht, ob sie einen Impfnachweis verlangen oder nicht. Diese könnte sich jedoch indirekt ergeben, wenn Staaten einen solchen Nachweis als Bedingung für die Einreise machen. Der ÖVP-Politiker nennt Austrian als Beispiel, denn Downunder diskutiert gerade intensiv diesen Schritt. Bezüglich Austrian Airlines sagte Magnus Brunner auch, dass die österreichische Bundesregierung nicht damit rechnet, dass weitere Staatshilfen benötigt werden. Die Republik Österreich griff der Lufthansa-Tochter im Vorjahr mit 600 Millionen Euro aus. Der Staatssekretär meint, dass sich der Flugverkehr im Sommer 2021 „wieder halbwegs normalisieren wird.“ Gänzlich ausschließen will aber aber nicht, dass die AUA wieder beim Staat um Geld anklopfen wird. „Momentan gehen wir davon aus, dass es keine weiteren zusätzlichen Staatshilfen benötigt, hängt aber natürlich von der virologischen Entwicklung ab.“ AUA fragte Regierungsunterstützung bezüglich Ex-Manager-Pensionen an Im Gespräch mit

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2020: Airbus lieferte 566 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus lieferte im Vorjahr 566 Maschinen an 87 Kunden aus. Damit liegt man um 34 Prozent unter dem Wert des Jahres 2019. Der Konzern teilte allerdings mit, dass man das Ziel, das man sich im April 2020 aufgrund der Corona-Pandemie gesteckt habe, dennoch erreicht habe. Airbus musste aber auch zahlreiche Stornierungen hinnehmen. Zuletzt kassierte man im Dezember 2020 31 weitere Abbestellungen. Insgesamt wurden Aufträge über 115 Maschinen annulliert. Neubestellungen konnte der Flugzeugbauer für 64 A220, zwei A330, 21 A350 sowie 296 Einheiten der A320-Reihe an Land ziehen. Im Dezember 2020 konnte Airbus einen Airbus A330-800 an Air Greenland und einen A330-200 ans französische Militär verkaufen. Die Anzahl der Netto-Bestellungen liegt bei 268 – im Backlog befinden sich 7.184 Orders. „Durch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden konnten wir ein schwieriges Jahr meistern. Die Airbus-Teams, Kunden und Lieferanten haben sich trotz widriger Umstände wirklich zusammengetan, um dieses Ergebnis zu erzielen. Wir danken auch unseren Partnern und Regierungen für ihre starke Unterstützung des Sektors“, sagte Guillaume Faury, Chief Executive Officer von Airbus. „Aufgrund unserer Lieferungen für 2020 sind wir für das Jahr 2021 vorsichtig optimistisch, obwohl die Herausforderungen und Unsicherheiten kurzfristig hoch bleiben.“ Die Airbus-Auslieferungen auf einen Blick:   2020 (including) 2019 (including) A220 Family 38   48   A320 Family 446 (431 NEO) 642 (551 NEO) A330 Family 19 (13 NEO) 53 (41 NEO) A350 Family 59 (14 A350-1000) 112 (25 A350-1000) A380 4   8  

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