
Sicherheitsvorfall bei American Airlines: Boeing 737 Max 8 mit mutmaßlichem Einschussloch in Kolumbien entdeckt
Ein Vorfall um eine Boeing 737 Max 8 der US-Fluggesellschaft American Airlines sorgt derzeit für Aufsehen in der internationalen Luftfahrtbranche. Nach der Landung in der kolumbianischen Metropole Medellín entdeckten Wartungsteams bei einer Routinekontrolle eine Beschädigung an einem der Querruder des Flugzeugs, die ersten Erkenntnissen zufolge durch den Einschlag eines Projektils verursacht wurde. Trotz der Entdeckung wurde die Maschine nach einer provisorischen Reparatur vor Ort für den regulären Rückflug nach Miami freigegeben und beförderte Passagiere über das Karibische Meer. Erst nach der Ankunft in den Vereinigten Staaten wurde das Flugzeug endgültig aus dem Liniendienst genommen und für umfassende Instandsetzungsarbeiten nach Dallas überführt. Der Vorfall wirft kritische Fragen zur Sicherheit des Luftraums in der Region sowie zu den Protokollen für Feldreparaturen an sicherheitskritischen Bauteilen auf. Während die Fluggesellschaft eine enge Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden angekündigt hat, bleibt bislang völlig unklar, ob das Flugzeug am Boden oder während des Fluges unter Beschuss geraten ist. Entdeckung der Schäden während der Routinekontrolle Der Vorfall ereignete sich am 23. Februar 2026 nach der Ankunft des Fluges aus Miami am Flughafen Olaya Herrera oder dem internationalen Flughafen José María Córdova in Medellín. Im Rahmen der standardmäßigen Nachflugkontrolle, die bei jedem Linienflug obligatorisch ist, bemerkten Techniker eine ungewöhnliche Perforation an der Außenhaut eines Querruders nahe der Hinterkante der Tragfläche. Interne Dokumente, die US-Medien vorliegen, beschreiben das Schadensbild detailliert als eine Eintritts- und eine Austrittsöffnung. Die präzise Form und die Beschaffenheit der Ränder ließen bei den Mechanikern vor Ort unmittelbar den Verdacht aufkommen, dass es sich um einen Treffer








