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Cathay Pacific verzeichnet Rekordzahlen im Oktober 2024

Im Oktober 2024 hat Cathay Pacific einen wichtigen Meilenstein erreicht: Zum ersten Mal in diesem Jahr führte die in Hongkong ansässige Fluggesellschaft mehr als 10.000 Passagier- und Frachtflüge in einem einzigen Monat durch. Mit einer beeindruckenden Steigerung der Passagierzahlen und einem beachtlichen Anstieg der Premium-Kabinenbuchungen zeigt Cathay Pacific, dass sich ihre Bemühungen zur Erholung nach der Pandemie auszahlen. Cathay Pacific konnte im Oktober 2024 insgesamt 2,01 Millionen Passagiere befördern, was einer Steigerung von 19,6 % im Vergleich zum Oktober 2023 entspricht. Diese positive Entwicklung wurde durch mehrere Faktoren begünstigt, insbesondere durch die Nachfrage im Geschäftsreiseverkehr und die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag in China sowie das lange Chung Yeung Festival in Hongkong. Laut Lavinia Lau, Chief Customer and Commercial Officer von Cathay Pacific, war besonders der Freizeitverkehr von Hongkong und dem chinesischen Festland nach Südostasien, Nordostasien und Europa stark, was die Nachfrage an den entscheidenden Feiertagen antrieb. „Der Geschäftsreiseverkehr blieb ebenfalls stark, angetrieben von den verschiedenen Ausstellungen und Kongressen in Hongkong sowie der Canton Fair im nahe gelegenen Guangzhou“, erklärte Lau. Besonders hervorzuheben sei dabei die steigende Nachfrage in den Premium-Kabinen der Fluggesellschaft. Diese erreichte im Oktober 2024 die höchste Zahl an Passagieren seit Beginn der Pandemie, was die Erholung der Fluggesellschaft im Bereich der Geschäftsreisenden unterstreicht. Herausforderungen und Kapazitätserweiterung Mit der steigenden Nachfrage sieht sich Cathay Pacific jedoch auch vor Herausforderungen gestellt, insbesondere in einer Region, in der Fluggesellschaften ihre Kapazitäten im Vorfeld eines Wachstumsschubs ausweiten müssen. Die Fluggesellschaft hat ihre Kapazitäten im Oktober 2024 um 21,3 % im

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Pilotenstreik bei Finnair sorgt für massive Flugausfälle in der Vorweihnachtszeit

Inmitten der geschäftigen Vorweihnachtszeit steht die finnische Fluggesellschaft Finnair vor einer ernsthaften Herausforderung: Ein angekündigter Pilotenstreik der finnischen Pilotenvereinigung wird am 9. und 13. Dezember 2024 den Betrieb erheblich stören. Rund 300 Flüge sollen an den Streiktagen gestrichen werden, was etwa 33.000 Passagiere betrifft. Der Streik dürfte auch in den Tagen vor und nach den genannten Terminen Auswirkungen auf den Flugplan haben. Finnair steht unter Druck, Alternativen für betroffene Reisende zu organisieren, während die Stimmung zwischen Gewerkschaft und Management zunehmend angespannt ist. Hintergründe des Streiks Die finnische Pilotenvereinigung hat den Streik als Druckmittel in den laufenden Tarifverhandlungen angekündigt. Die genauen Streitpunkte wurden bislang nicht im Detail öffentlich gemacht, doch es wird spekuliert, daß die Arbeitsbedingungen sowie die Bezahlung der Piloten im Zentrum der Auseinandersetzung stehen. Streiks sind in Finnland ein legitimes Mittel, um Arbeitnehmerforderungen Nachdruck zu verleihen, doch ihre Auswirkungen auf den Flugverkehr sind oft gravierend. Finnair, die nationale Fluggesellschaft Finnlands, zeigt sich enttäuscht von der Entscheidung der Gewerkschaft. „Es ist enttäuschend, daß sich die finnische Pilotenvereinigung dafür entschieden hat, zu streiken, anstatt zu verhandeln“, erklärte Jaakko Schildt, Chief Operating Officer von Finnair. Die Geschäftsleitung appellierte an die Gewerkschaft, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, doch bisher gibt es keine Anzeichen für eine kurzfristige Lösung. Konsequenzen für Reisende Die Auswirkungen des Streiks sind weitreichend. Laut Finnair wird es schwierig sein, für alle betroffenen Kunden alternative Flugverbindungen zu organisieren. Etwa 140 Flüge am 9. Dezember und 150 Flüge am 13. Dezember sind von den Streichungen betroffen. Für Passagiere bedeutet dies nicht nur ungewisse

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Spanien greift gegen Billigfluggesellschaften durch: Rekordstrafe verhängt

Die europäische Luftfahrtbranche steht vor einer historischen Zäsur: Spanien hat fünf Billigfluggesellschaften mit einer Gesamtstrafe von 179 Millionen Euro belegt. Dies markiert einen entscheidenden Schlag gegen die gängigen Geschäftsmodelle vieler Low-Cost-Anbieter. Federführend für die Maßnahme war das spanische Verbraucherschutzministerium, das auf eine Anzeige des Verbraucherschutzvereins FACUA hin handelte. Das Urteil stößt auf breite Resonanz – sowohl Zustimmung als auch Kritik – und könnte Signalwirkung auf andere Länder haben. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht die Praxis, für Zusatzleistungen wie größere Handgepäckstücke, Sitzplatzwahl oder das Ausdrucken von Bordkarten hohe Gebühren zu verlangen. Diese Modelle, die als wesentlich für die Rentabilität von Billigfluglinien gelten, wurden von den spanischen Behörden als rechtswidrig eingestuft. Die höchsten Strafen wurden gegen Ryanair (108 Millionen Euro) und Vueling (39 Millionen Euro) verhängt. EasyJet wurde zu einer Zahlung von 29 Millionen Euro verpflichtet, während Volotea und Norwegian Air mit etwas mehr als einer Million Euro relativ glimpflich davonkamen. Laut spanischem Verbraucherschutzministerium beinhalten die Sanktionen nicht nur die Strafen, sondern auch ein ausdrückliches Verbot, die kritisierten Praktiken fortzusetzen. Die betroffenen Airlines können noch Berufung einlegen. Ryanair-CEO Michael O’Leary bezeichnete die Strafen als „illegal“ und warf der spanischen Regierung politische Motive vor. Er kündigte an, die Entscheidung vor europäischen Gerichten anzufechten. Der Verbraucherschutzverein FACUA zeigte sich zufrieden: Die Strafen seien die höchsten, die jemals von einer Verbraucherschutzbehörde verhängt wurden. Zudem eröffne das Urteil den Weg, bereits gezahlte Gebühren zurückzufordern. Für betroffene Kunden ist dies ein Hoffnungsschimmer in einem System, das bislang wenig Rücksicht auf ihre Rechte nahm. Italienische und österreichische Behörden

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Etihad Airways erweitert ihre Flotte mit A350F-Frachtflugzeugen

Etihad Airways hat kürzlich eine Entscheidung getroffen, die die Luftfrachtindustrie und ihre eigenen Transportkapazitäten in den kommenden Jahren nachhaltig prägen könnte. Nachdem die Fluggesellschaft 2022 bereits sieben Airbus A350F Frachtflugzeuge bestellt hatte, gab sie bekannt, diese Bestellung um drei weitere Flugzeuge aufzustocken. Dies geschieht durch die Ausübung von Optionen im bestehenden Vertrag mit dem europäischen Flugzeughersteller Airbus. Die Entscheidung, die Flotte zu erweitern, erfolgt nicht zuletzt als Reaktion auf den enormen Anstieg des elektronischen Handels, der eine steigende Nachfrage nach Luftfrachtkapazitäten mit sich bringt. Der Ausbau der Etihad-Cargo-Flotte ist eine strategische Reaktion auf die Entwicklungen im internationalen Handel und insbesondere auf das Wachstum des E-Commerce. Der Vizepräsident von Etihad Cargo, Stanislas Brun, erklärte in einem Interview mit FreightWaves, dass die Erweiterung des Frachtflugzeugportfolios notwendig sei, um mit der zunehmenden Nachfrage Schritt zu halten. „In den nächsten fünf Jahren planen wir, von derzeit fünf auf 15 Frachtflugzeuge zu erweitern“, so Brun. Damit wird Etihad eine der modernsten Frachtflotten der Welt besitzen und ihre Position auf dem internationalen Markt weiter ausbauen. Die Rolle des A350F und die Entwicklung der Luftfrachtindustrie Die A350F ist eine neue Generation von Frachtflugzeugen, die auf dem erfolgreichen Passagierflugzeug Airbus A350 basiert. Airbus hat diesen Frachter speziell entwickelt, um den steigenden Anforderungen des globalen Luftfrachtmarktes gerecht zu werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Frachtflugzeugen bietet die A350F eine größere Reichweite, eine höhere Effizienz und eine optimierte Tragfähigkeit. Airbus plant, die A350F voraussichtlich ab 2026/2027 auszuliefern, und hat bereits Bestellungen von mehreren großen Fluggesellschaften erhalten, darunter Cathay Pacific, Singapore Airlines

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Kooperation zwischen Austrian Airlines, Flughafen Klagenfurt und lokalen Reisebüros

In einer Zeit, in der die Reisebranche nach den Herausforderungen der vergangenen Jahre eine stetige Erholung erlebt, ist die enge Zusammenarbeit zwischen den lokalen Reisebüros, Fluggesellschaften und Flughäfen von unschätzbarem Wert. Dies wurde einmal mehr bei einem Branchentreffen deutlich, das diese Woche im Flughafen-Bistro Udo&Roy in Klagenfurt stattfand. Austrian Airlines und der Flughafen Klagenfurt luden zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Kärntner Reisebüros sowie der Reisestellen heimischer Unternehmen ein, um die gute Partnerschaft zu feiern und sich über die neuesten Entwicklungen in der Luftfahrt und Reisebranche auszutauschen. Das Event, das in einer entspannten Atmosphäre stattfand, bot nicht nur die Möglichkeit zur Information, sondern auch zum persönlichen Dialog unter den Beteiligten. Im Rahmen eines festlichen Abends mit Speis und Trank konnten wichtige Themen erörtert und Pläne für die Zukunft geschmiedet werden. Im Mittelpunkt stand dabei die Rolle der Kärntner Reiseprofis, die durch ihre direkte Beziehung zum Kunden und ihre Expertise maßgeblich zum Erfolg der Flugverbindungen und der regionalen Wirtschaft beitragen. Die Bedeutung der Kärntner Reisebranche Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, hob in seiner Ansprache die zentrale Bedeutung der heimischen Reisebüros und Reiseagenturen für den Flughafen und die angeschlossenen Fluggesellschaften hervor. „Die Kärntner Reisebüro-Agents ebenso wie die Travelmanager der heimischen Unternehmen sind enorm wichtige Partner des Flughafens und unserer Fluggesellschaften. Durch ihren täglichen, direkten Kontakt zum Kunden tragen sie das Angebot unserer Airline-Partner hinaus“, so Wildt. Diese enge Kooperation ermögliche es dem Flughafen, seine Dienstleistungen und Flugverbindungen effektiv zu vermarkten und die Passagierzahlen zu steigern. Es war ihm ein Anliegen, sich bei

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Vegan Planet: Die Messe, auf der Johannes Rauch selbst vorkochte

Vor wenigen Tagen ist im Wiener MAK die zehnte Auflage der Messe „Vegan Planet“ über die Bühne gegangen. Für Aviation.Direct Foodinsider war Angelika Evergreen vor Ort, die in einem persönlichen Erfahrungsbericht das vorgestellte Angebot genau unter die Lupe genommen hat. Am 16. und 17. November fand ein Must-VisitEvent alle Veganer in Wien statt. Im wunderschönen MAK – Museum für angewandte Kunst feierte „Vegan Planet“ das mittlerweile zehnjährige Bestehen. Natürlich war ich dabei. Ich selbst bin Flexitarier, für alle die nichts mit diesem Ausdruck anfangen können, erkläre ich diesen gerne: Flexitarier sind Menschen die überwiegend sich vegetarisch ernähren, aber durchaus auch hochwertige, biologische produziertes Fleisch oder Fisch zu sich nehmen sowie manchmal auch Milchprodukte wie Butter oder Käse zu sich nehmen. Die meisten ernähren sich zu 80 Prozent pflanzlich. Mal mehr, mal weniger – flexibel eben. Rund 100 Aussteller vertreten Ich habe selbst die kleine Messe am Samstag den 16.11.2024 um die Mittageszeit besucht. Die Stimmung, die im MAK vorherrschte, hat mich positiv überrascht. Alle Aussteller waren sehr entspannt, freundlich und übertrugen diese positiven Vibes auch auf die Gäste der „Vergan Planet 2024“. Dieses Paradies für Veganer war eine herrliche Mischung aus nachhaltigen Produkten, pflanzlichem Genuss sowie inspirierenden Impulsen, was so alles in der veganen Küche möglich ist. Nach Angaben des Veranstalters waren etwa 100 Aussteller Vertreten. Zu einem Spektakel wurde die die Messe durch Workshops zum Mitmachen und kompetenten Fachvorträgen. Die Angebote reichten von Kosmetik, Mode/Fashion, Speisen bis hin zu spannenden Gesprächen unter den anwesenden besuchern. Der Obmann der Veganen

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SkyUp MT erweitert seine Flotte und setzt auf Wet-Leasing

Die maltesische Fluggesellschaft SkyUp MT plant, ihre Kapazitäten in der Wintersaison 2024 und der Sommersaison 2025 deutlich auszubauen. Durch das Wet-Leasing von zwei Airbus A321-200 wird das Unternehmen seinen Flugbetrieb erweitern, insbesondere von seinen bestehenden Basen in Hurghada, Sharm el Sheikh und Sansibar aus. Diese Erweiterung ist nicht nur ein Zeichen für das Wachstum von SkyUp MT, sondern auch eine strategische Entscheidung, die es der Fluggesellschaft ermöglicht, ihre Präsenz auf internationalen Märkten auszubauen und gleichzeitig ihre Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Zusätzlich wird SkyUp MT im Sommer 2025 eine europäische Basis eröffnen, um die zunehmende Nachfrage in Europa besser bedienen zu können. Die Fluggesellschaft setzt dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit Fly2Sky, einem bulgarischen Anbieter von Wet-Leasing-Diensten. Wet-Leasing: Ein flexibles Modell für schnelles Wachstum Das Wet-Leasing-Modell, bei dem eine Fluggesellschaft Flugzeuge samt Besatzung und Wartung von einer anderen Fluggesellschaft mietet, hat sich als effektives Mittel für Fluggesellschaften erwiesen, die ihre Flottenkapazität schnell erweitern wollen, ohne in eigene Flugzeuge investieren zu müssen. SkyUp MT nutzt dieses Modell, um kurzfristig die benötigte Kapazität bereitzustellen und ihre Flugverbindungen zu steigern. Der Vertrag mit Fly2Sky umfasst das Wet-Leasing von zwei Airbus A321-200, die ab der Wintersaison 2024 in den Einsatz gehen werden. Die beiden Maschinen – LZ-FSH (msn 1932) und LZ-FSI (msn 1960) – sind mit einer Einklassenbestuhlung ausgestattet, die Platz für 212 Passagiere bietet. Diese Flugzeuge sind bereits im Besitz von Fly2Sky und wurden erst kürzlich in die Flotte aufgenommen. Ab dem Winter 2024 werden sie für SkyUp MT vor allem in Sharm

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Dritte Startbahn am Flughafen München: Streit um ewiges Baurecht geht vor Gericht

Der umstrittene Ausbau des Münchener Flughafens mit einer dritten Startbahn ist erneut in die Schlagzeilen geraten – diesmal jedoch nicht durch politische Entscheidungen, sondern durch juristische Auseinandersetzungen. Der Bund Naturschutz (BN) und mehrere betroffene Parteien haben Klage gegen das jüngst erteilte „ewige Baurecht“ für die dritte Startbahn eingereicht. Der Fall wird nun vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof verhandelt, was das Thema erneut auf die politische und gesellschaftliche Agenda setzt. Trotz jahrelanger Diskussionen und einer schwierigen politischen Gemengelage scheint der Ausbau des Flughafens weiterhin ein zentrales Thema in Bayern zu bleiben. Ein „ewiges Baurecht“ für die dritte Startbahn Im Oktober 2024 wurde bekannt, dass die Regierung von Oberbayern dem Flughafen München unbefristetes Baurecht für die geplante dritte Startbahn erteilt hatte. Dies bedeutet, dass die Genehmigung, die ursprünglich im Jahr 2013 erteilt wurde und eigentlich im Jahr 2025 hätte auslaufen sollen, nun dauerhaft gültig bleibt. Die Regierung begründete diese Entscheidung mit der Tatsache, dass bereits vorbereitende Bauarbeiten in die Wege geleitet worden seien. Dazu gehören unter anderem der Ausbau des S-Bahn-Tunnels im Zusammenhang mit dem Erdinger Ringschluss, Erweiterungen des Straßennetzes im Osten des Flughafens sowie die Schaffung zusätzlicher Flugzeugparkpositionen im Bereich des Vorfeldes Ost. Dieser Schritt kam jedoch für viele überraschend und sorgte für empörte Reaktionen seitens der Kritiker, die die Entscheidung als politisch und fachlich problematisch einstufen. Insbesondere das Argument der bayerischen Regierung, dass Maßnahmen wie der Ausbau von Straßen und Schienen als „Baubeginn“ der Startbahn gewertet werden, wurde scharf kritisiert. „Diese Maßnahmen haben nichts mit der Startbahn selbst zu tun und

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American Airlines führt neue Technologie zur Verbesserung des Einsteigeprozesses ein

In den letzten Jahren haben Fluggesellschaften weltweit unermüdlich an innovativen Lösungen gearbeitet, um den Passagieren ein reibungsloses und stressfreies Reiseerlebnis zu bieten. Vor diesem Hintergrund setzt die amerikanische Fluggesellschaft American Airlines einen neuen Maßstab, indem sie eine fortschrittliche Technologie zur Optimierung des Boarding-Prozesses einführt. Nach einem erfolgreichen Testmonat an drei US-amerikanischen Flughäfen wird die neue Softwareplattform nun an mehr als 100 Flughäfen landesweit implementiert. Das Ziel: eine schnellere, präzisere und effizientere Abwicklung des Boardings, die sowohl die Pünktlichkeit der Flüge steigern als auch die Kundenzufriedenheit erhöhen soll. Diese Maßnahme erfolgt zur perfekten Zeit, da die USA sich auf die hektische Urlaubssaison zubewegen, in der Tausende von Reisenden täglich an Bord gehen müssen. Das Problem: Chaos und Frustration am Gate Jeder, der schon einmal vor einem Flug in den Warteschlangen eines Gatebereichs gestanden hat, kennt das Szenario: Menschen, die ohne Rücksicht auf die vorgegebene Reihenfolge in die Schlange drängeln, andere, die ihr Boarding-Pass ignorieren, und Flugbegleiter, die mit der manuellen Kontrolle der Reihenfolge überfordert sind. Insbesondere für Reisende, die für ein Priority Boarding bezahlt haben oder diese Dienstleistung durch ihren AAdvantage-Status erhalten, ist es ärgerlich, wenn andere Passagiere vor ihnen an Bord gehen. Doch nicht nur die Kunden sind frustriert – auch die Mitarbeiter von American Airlines sehen sich einem erhöhten Druck ausgesetzt, während sie gleichzeitig für den pünktlichen Abflug sorgen müssen. Die Lösung, die American Airlines nun eingeführt hat, setzt dort an: Durch den Einsatz moderner Technologie sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Die neue Technologie: Automatisierte Kontrolle der Boarding-Reihenfolge

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Lappland erleben: Abenteuer und Gemeinschaft mit „Join The Crew“

Ein Winterurlaub, der Abenteuer, Gemeinschaft und unvergessliche Erlebnisse in sich vereint: „Join The Crew“, ein Anbieter von Outdoor-Gruppenreisen, bietet in der Wintersaison 2024/2025 besondere Reisen nach Lappland an. Hier, im nördlichsten Teil Finnlands, erwartet Solo-Traveler zwischen 20 und 39 Jahren eine Mischung aus sportlichen Aktivitäten, atemberaubenden Naturerlebnissen und intensiver Gruppenbindung. Lappland gilt als eines der spektakulärsten Winterreiseziele Europas. Mit schneebedeckten Landschaften, tiefen Temperaturen von bis zu -30 Grad und dem Versprechen nahezu garantierter Schneefälle bietet die Region ideale Bedingungen für Aktivitäten wie Schneeschuhwandern, Huskyschlittenfahren und Schneemobil-Touren. Doch was Lappland wirklich einzigartig macht, sind die „Big Five“ des Abenteuertourismus: Polarlichter, Fatbike-Touren, Grillabende in traditionellen lappländischen Holzhütten (Kotas), Saunabesuche mit anschließendem Eisbaden und unvergessliche Begegnungen mit Rentieren. Die Reise beginnt mit einem Flug zum Flughafen Kittilä, von wo aus die bis zu elfköpfige Crew in ihr gemütliches Ferienhaus gebracht wird. Hier, umgeben von unberührter Natur, erleben die Teilnehmenden eine Woche voller Abenteuer und Gemeinschaft. Unvergessliche Erlebnisse mit „Join The Crew“ Ein Highlight der Tour ist die Jagd auf die Polarlichter. Ausgerüstet mit Schneemobilen und begleitet von erfahrenen lokalen Guides geht es in die Wildnis, wo die grünen und pinken Lichter des Nordhimmels für magische Momente sorgen. Auch die Schneeschuhwanderung im Ylläs-Nationalpark beeindruckt die Teilnehmer: Absolute Stille, frischer Pulverschnee und der faszinierende Kontrast der dunklen Wälder und weißen Schneedecke schaffen eine einmalige Atmosphäre. Besonders beliebt ist die Huskyschlittenfahrt, bei der Reisende durch die verschneite Landschaft gleiten und die Hunde aus nächster Nähe kennenlernen. Nach einem solchen Abenteuer sorgen die lappländischen Kotas mit ihrer

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