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Ermittlungen nach Swiss-Notlandung in Graz an Schweizer Behörde übergeben – Vorwürfe gegen österreichische Stelle

Die Umstände der Notlandung eines Airbus A220 der Swiss in Graz im Dezember 2024, bei der ein Flugbegleiter ums Leben kam, führen zu einer ungewöhnlichen Wendung. Nach vier Monaten Zuständigkeit muss die österreichische Unfallermittlungsbehörde SUB (Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes) den Fall nun an die schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST abgeben.  Dieser Schritt erfolgt inmitten eines Ermittlungsverfahrens gegen die SUB selbst, wie das österreichische Mobilitätsministerium bestätigte. Die schweizerische Behörde muss die Untersuchung nun von Grund auf neu aufrollen, obwohl sie aufgrund der betroffenen Schweizer Fluggesellschaft bereits zuvor involviert war. Tragischer Vorfall in der Luft und ungeklärte Ursachen Am 23. Dezember 2024 kam es auf dem Flug eines Airbus A220 der Swiss mit dem Kennzeichen HB-JCD von Bukarest nach Zürich zu einem Triebwerksausfall, der in der Kabine zu starker Rauchentwicklung führte. Die Crew leitete daraufhin einen schnellen Sinkflug ein und entschied sich zur Notlandung auf dem nächstgelegenen Flughafen in Graz. Im Anflug verlor ein Flugbegleiter, der wie seine Kollegen eine Schutzhaube trug, das Bewusstsein und verstarb wenige Tage später im Krankenhaus. Die genauen Ursachen für den Triebwerksausfall und die Rauchentwicklung sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Ermittlungen gegen österreichische Behörde wegen möglicher Versäumnisse Die Übergabe des Falls an die SUST erfolgt aufgrund eines laufenden Ermittlungsverfahrens gegen die österreichische SUB. Dies steht im Zusammenhang mit dem Umgang der SUB mit diesem und einem weiteren Vorfall, nämlich der schweren Beschädigung eines Airbus A320 der Austrian Airlines durch einen Hagelsturm im Juni 2024. Gegen die SUB-Ermittler wird der Verdacht des Amtsmissbrauchs geäußert. So soll das Landeskriminalamt Niederösterreich im März

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US-Verkehrsminister kündigt umfassende Modernisierung des veralteten Flugsicherungssystems an

US-Verkehrsminister Sean Duffy hat einen ehrgeizigen Plan zur Modernisierung des in die Jahre gekommenen amerikanischen Flugsicherungssystems vorgestellt. Das Vorhaben sieht vor, veraltete Telekommunikationstechnik an über 4.600 Standorten im ganzen Land durch moderne Technologien zu ersetzen. Duffy betonte die Notwendigkeit dieses Schrittes mit Blick auf die wirtschaftliche und nationale Sicherheit, da das aktuelle System nach jahrzehntelanger Vernachlässigung seine Grenzen erreiche. Das US-Verkehrsministerium veröffentlichte am 8. Mai 2025 einen detaillierten „Brand New Air Traffic Control System Plan“, der eine dreijährige Strategie zur Verbesserung des National Airspace System (NAS) umreißt. Obwohl die Behörde betonte, daß das NAS gegenwärtig sicher sei, wies sie darauf hin, daß die Aufrechterhaltung dieser Sicherheit zunehmend auf Kosten der Effizienz gehe und die Bewältigung der Herausforderungen des alten Systems schwierig sein werde. Erneuerung von Telekommunikation und Radaranlagen Ein Kernpunkt des Modernisierungsplans ist die Erneuerung der veralteten Telekommunikationsinfrastruktur durch moderne Glasfaser-, Funk- und Satellitentechnologien an mehr als 4.600 Standorten. Dies beinhaltet den Austausch von 25.000 Funkgeräten und die Installation von 475 neuen Sprachvermittlungssystemen. Weiterhin sollen 618 nicht mehr funktionstüchtige Radaranlagen ersetzt werden. Die Behörde wies darauf hin, daß das Fehlen wichtiger Informationen zur Flugzeugposition und -identität das Risiko von Kollisionen in der Luft erhöhe. Verbesserung der Sicherheit auf Rollfeldern und Ausbau der Kontrollzentren Zur Erhöhung der Sicherheit auf den Rollfeldern soll die Surface Awareness Initiative (SAI) auf 200 Flughäfen ausgeweitet werden. Dieses System liefert in Echtzeit präzise Informationen über Flugzeuge und Fahrzeuge mittels Automatic Dependent Surveillance-Broadcast (ADS-B) auf den Bewegungsflächen des Flughafens, und zwar bei allen Wetterbedingungen. Derzeit fehlen solchen

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Erneuter Kontaktverlust zu Flugzeugen am Flughafen Newark wirft Sicherheitsfragen auf

Ein erneuter Ausfall von Radaranlagen und Funkkommunikation am internationalen Flughafen Newark im US-Bundesstaat New Jersey hat die Sorgen um die Sicherheit im amerikanischen Luftverkehr verstärkt. In der Nacht zum Freitag verloren Fluglotsen für etwa 90 Sekunden den Kontakt zu den Flugzeugen, was glücklicherweise lediglich zu erheblichen Verspätungen führte. Dieser Vorfall ereignete sich nur wenige Tage nach einem ähnlichen Blackout am selben Flughafen und hat die Debatte über die Modernisierung der veralteten Flugsicherungssysteme in den Vereinigten Staaten neu entfacht. Technischer Ausfall führt zu kurzzeitigem Kontrollverlust Laut übereinstimmenden Berichten amerikanischer Medien kam es in der Nacht zum Freitag am Flughafen Newark zu einem plötzlichen Ausfall der Radaranlagen und der Funkkommunikation. Dies führte dazu, daß Fluglotsen für etwa anderthalb Minuten den Kontakt zu den Flugzeugen im Anflug- und Abflugbereich verloren. Obwohl der Ausfall relativ kurz war, reichte er aus, um erhebliche Verspätungen im Flugbetrieb zu verursachen. Glücklicherweise kam es zu keinen gefährlichen Situationen oder gar Unfällen. Der Vorfall wirft jedoch erneut Fragen nach der Zuverlässigkeit und Sicherheit der Flugsicherungssysteme in den USA auf. Modernisierung des Flugsicherungssystems angekündigt Verkehrsminister Sean Duffy reagierte auf die jüngsten Vorfälle und kündigte eine umfassende Modernisierung des veralteten Flugsicherungssystems an. Duffy erklärte, daß in einigen Bereichen noch immer Technik aus den 1970er Jahren im Einsatz sei und dies ein Sicherheitsrisiko darstelle. Die Modernisierung soll innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre abgeschlossen sein. Dieses Vorhaben ist jedoch nicht unumstritten, da Kritiker die lange Umsetzungsdauer und die möglichen Beeinträchtigungen des laufenden Flugbetriebs während der Modernisierungsphase bemängeln. Sicherheitsdebatte nach Helikopter-Flugzeug-Kollision Die

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IAG fliegt zu Jahresbeginn in die Gewinnzone und plant umfangreiche Flottenmodernisierung

Die International Airlines Group (IAG), Muttergesellschaft von British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level, hat einen erfreulichen Start in das Jahr verzeichnet und im ersten Quartal 2025 einen Gewinn vor Steuern von 239 Millionen Euro erzielt. Dies stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum dar, in dem noch ein Verlust von 87 Millionen Euro verbucht wurde. Konzernchef Luis Gallego zeigte sich angesichts der Ergebnisse zufrieden mit der anhaltend starken Nachfrage nach Flugreisen über alle Märkte hinweg, insbesondere in den Premium-Kabinen, und dies trotz der bestehenden weltwirtschaftlichen Unsicherheiten. Parallel zur Vorlage der Geschäftszahlen kündigte IAG eine bedeutende Investition in die Zukunft an: Die Bestellung von 53 neuen Langstreckenflugzeugen bei Boeing und Airbus. Ergebnisverbesserung dank starker Nachfrage und operativer Leistung Im ersten Quartal steigerte der IAG-Konzern seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent auf gut sieben Milliarden Euro. Der operative Gewinn verdreifachte sich nahezu auf 198 Millionen Euro, verglichen mit 68 Millionen Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Diese Entwicklung ist bemerkenswert, da Fluggesellschaften traditionell im Winterquartal eher Verluste schreiben und ihre Gewinne hauptsächlich in der reiseintensiveren Sommerzeit erwirtschaften. Die positive Entwicklung wurde von Analysten und Anlegern gleichermaßen begrüßt, was sich in einem Kursanstieg der IAG-Aktie zeigte. Besonders die Nachfrage auf den wichtigen Nordatlantikrouten erwies sich als robust und trug maßgeblich zum positiven Ergebnis bei. Großbestellung zur Flottenmodernisierung und -erweiterung Um für die Zukunft gerüstet zu sein und das Kundenerlebnis weiter zu verbessern, plant IAG eine umfangreiche Modernisierung und Erweiterung ihrer Langstreckenflotte. Vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre auf

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Norse Atlantic reduziert Streckennetz, setzt aber auf neue Langstreckenverbindung ab Athen

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways sieht sich weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert und hat ihr Streckennetz abermals reduziert. Während der Fokus zunehmend auf Charterflüge und die Vermietung von Flugzeugen gelegt wird, plant die Airline für den Sommer dennoch eine neue Langstreckenverbindung zwischen Athen und Los Angeles. Der vollständige Flugplan von Norse für Mai bis September umfaßt zwölf US-Routen, die sechs europäische Flughäfen (Athen, Berlin, London Gatwick, Oslo, Paris CDG und Rom Fiumicino) mit vier Zielen in den USA (Los Angeles, Miami, New York JFK und Orlando) verbinden. Insgesamt plant Norse zwischen Juni und September 1.124 Abflüge von Europa in die USA, mit bis zu elf täglichen Flügen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Flüge um vier Prozent gesunken, was die Schwierigkeiten der Fluggesellschaft widerspiegelt, insbesondere im schwächeren September (-9 Prozent). Norse konzentriert sich verstärkt auf die Hauptsommermonate, was zu höheren Auslastungen und Erträgen beitragen soll. Im Vergleich zum Sommer 2024 hat die Fluggesellschaft die Verbindungen von Gatwick nach Las Vegas und Miami sowie von Oslo nach Los Angeles und Miami eingestellt. Die Strecke Gatwick-Miami wird im Oktober endgültig eingestellt. Diese Reduzierungen deuten auf eine strategische Neuausrichtung des Streckennetzes hin, möglicherweise um sich auf profitablere Routen zu konzentrieren. Am 3. Juni wird Norse Atlantic die längste geplante Strecke ihrer Geschichte aufnehmen: die Verbindung von Athen nach Los Angeles. Die viermal wöchentlich angebotenen Flüge haben eine maximale Blockzeit von 13 Stunden und 30 Minuten und werden zwischen Juni und September durchgeführt. Daten zeigen, daß auf dieser Strecke im vergangenen Jahr 118.000

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Delta Air Lines umgeht US-Einfuhrzölle für Airbus A350 mit ungewöhnlichem Flugweg

Die amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines hat einen Weg gefunden, die von den Vereinigten Staaten erhobenen Einfuhrzölle auf neue Airbus-Flugzeuge zu umgehen. Nachdem Delta-Chef Ed Bastian im April kategorisch ausgeschlossen hatte, diese Zölle zu tragen und im Zweifelsfall sogar Liefertermine verschieben wollte, manövrierte die Fluggesellschaft nun eine neue A350-900 mit einem ungewöhnlichen Zwischenstopp zollfrei in ihre Flotte. Ed Bastian hatte im April deutlich gemacht, daß Delta unter keinen Umständen bereit sei, zusätzliche Kosten durch Einfuhrzölle auf Airbus-Flugzeuge zu übernehmen. Er warnte, daß eine Kostensteigerung von 20 Prozent pro Flugzeug die Wirtschaftlichkeit erheblich beeinträchtigen würde. Delta habe daher klargestellt, daß man keine Zölle auf Flugzeuglieferungen übernehmen werde und die weitere Entwicklung abwarten wolle. Zu diesem Zeitpunkt standen bei Airbus noch zahlreiche Bestellungen von Delta zur Auslieferung an, darunter 69 A220-300, 82 A321neo, sechs A330-900, acht A350-900 und 20 A350-1000. Kurz nach Bastians Äußerungen setzte US-Präsident Donald Trump zwar Zusatzzölle für Dutzende Länder für 90 Tage aus, eine generelle Einfuhrabgabe von zehn Prozent blieb jedoch in Kraft. Schlupfloch im Zollrecht genutzt Nun hat Delta bei der Übernahme einer neuen A350-900 ein Schlupfloch in den Zollbestimmungen genutzt, um die Abgaben zu vermeiden. Die Maschine mit der Kennung N528DN, die 37. A350-900 für Delta, flog nach der Übergabe durch Airbus in Toulouse am 3. Mai zunächst nach Tokio-Narita und erst von dort weiter in die Vereinigten Staaten. Der Clou dabei: Da Delta den ersten Flugabschnitt nach Japan als kommerziellen Flug deklarierte, galt die A350 bei ihrer Ankunft in den USA bereits als Gebrauchtflugzeug und

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Indische Raketenangriffe auf Pakistan zwingen Fluggesellschaften zu Flugaussetzungen und Umleitungen

Nach einer Reihe von Raketenangriffen indischer Streitkräfte auf mutmaßliche Infrastruktur militanter Gruppen in Pakistan und dem von Pakistan verwalteten Kaschmir in der Nacht vom 6. auf den 7. Mai 2025 haben mehrere große Fluggesellschaften Flüge in den pakistanischen Luftraum ausgesetzt oder umgeleitet. Indien erklärte, die Raketenangriffe seien eine Reaktion auf einen kürzlich erfolgten Terroranschlag, der mit militanten Gruppen aus Pakistan in Verbindung stehe und im April 2025 im von Indien verwalteten Kaschmir 26 Zivilisten das Leben gekostet habe. Im Anschluß an die Angriffe sperrte Pakistan seinen Luftraum für 48 Stunden für alle nationalen und internationalen Flüge, was in der Region zu zahlreichen Verspätungen und Umleitungen führte. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung am 7. Mai 2025 meldete der Flugverkehrsdatendienst Flightradar24 430 Flugausfälle in Indien und 147 in Pakistan. Diese Maßnahme verdeutlicht die unmittelbaren Auswirkungen der militärischen Aktionen auf den zivilen Luftverkehr in der Region. Als Reaktion auf die Eskalation der Lage stellten Fluggesellschaften wie Etihad, Emirates und Qatar Airways ihre Flüge von Dubai, Abu Dhabi und Doha zu Flughäfen in Indien und Pakistan umgehend ein oder verzögerten sie. Emirates stornierte am 7. Mai 2025 Flüge von Dubai nach Sialkot, Lahore, Islamabad und Peshawar. Flüge von und nach Karatschi sollen jedoch planmäßig fortgesetzt werden. Etihad setzte ebenfalls Flüge nach Karatschi, Lahore und Islamabad aus und wies darauf hin, daß einige andere Verbindungen umgeleitet werden könnten, um den betroffenen Luftraum zu meiden, was möglicherweise zu längeren Flugzeiten führt. Qatar Airways informierte über den Kurznachrichtendienst X über „temporäre betriebliche Anpassungen“ ihrer Flüge von und nach

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Cathay Pacific Kabinenbesatzung serviert Kleinkind versehentlich Wein in der Business Class

Während eines Fluges der Cathay Pacific von Hongkong nach London-Heathrow am 24. April 2025 kam es zu einem ungewöhnlichen Vorfall: Einem dreijährigen Jungen, der in der Business Class reiste, wurde versehentlich Wein anstelle eines anderen Getränks serviert. Die Mutter des Kindes machte den Vorfall über die soziale Medienplattform RedNote öffentlich und schilderte die Situation. Laut der Mutter des Kleinkindes nahm ihr Sohn einen Schluck des Getränks und bemerkte, daß es „sauer“ schmecke. Die Mutter, die zunächst annahm, es handele sich um Wasser, probierte daraufhin selbst und stellte fest, daß es Weißwein war. Sie informierte umgehend die Flugbegleiterin, welche das Getränk sofort durch Wasser ersetzte. Besorgt über die möglichen Auswirkungen des Alkohols auf ihren dreijährigen Sohn, wandte sich die Mutter auch an den Purser, der über MedLink medizinischen Rat einholte. MedLink ist ein System, das bei medizinischen Notfällen eine Verbindung zu Ärzten am Boden herstellt. Ärztliche Untersuchung an Bord ohne Befund – Eltern fordern weitere Abklärung Ein französischer Arzt, der sich ebenfalls an Bord des Fluges befand, untersuchte den Jungen und stellte keine äußerlichen negativen Symptome fest. Die Eltern gaben jedoch an, daß sie Kontakt zu Kinderärzten aufgenommen haben, um umfassende medizinische Untersuchungen zu veranlassen. Die Eltern teilten auch eine Reaktion von Cathay Pacific mit, die per E-Mail erfolgte. Die Fluggesellschaft bestätigte den Vorfall und entschuldigte sich dafür. Zudem bot sie an, die Flugtickets der Familie zu erstatten und informierte darüber, daß die Besatzung eine Einweisung und Schulung erhalten habe, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. Eltern unzufrieden mit Reaktion

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Hohe Verluste und negatives Eigenkapital belasten Croatia Airlines im ersten Quartal 2025

Croatia Airlines hat eines ihrer größten Verluste im ersten Quartal hinnehmen müssen, begleitet von einem Umsatzrückgang und negativem Eigenkapital. Im ersten Quartal 2025 verzeichnete die Fluggesellschaft einen Nettoverlust von 15,9 Millionen Euro, was einer Steigerung von 60 Prozent gegenüber dem Verlust von 9,9 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht. Die operativen Einnahmen sanken im Jahresvergleich um drei Prozent auf 42,9 Millionen Euro, was hauptsächlich auf einen Rückgang der Passagiereinnahmen um neun Prozent zurückzuführen ist, obwohl die Passagierzahl um zwei Prozent stieg. Auf der Kostenseite stiegen die Betriebsausgaben um sieben Prozent auf 58,3 Millionen Euro. Dies ist vor allem auf höhere Abschreibungskosten (+67 Prozent) infolge der Hinzufügung von zwei Airbus A220-Flugzeugen zur Flotte sowie auf gestiegene Ausgaben für Personal, Wartung und Flughafendienstleistungen zurückzuführen. Die Personalkosten stiegen nach der Einführung eines neuen Tarifvertrags und der Einstellung zusätzlichen Flug- und Wartungspersonals in Vorbereitung auf die stark frequentierte Sommersaison. Verschlechterter Cashflow und negatives Eigenkapital Auch die Cashflow-Entwicklung verschlechterte sich mit einem Nettoabfluß von sechs Millionen Euro und einem Rückgang der liquiden Mittel um 13 Prozent auf 38,8 Millionen Euro bis Ende März. Während der gesamte Mittelzufluß leicht auf 60,7 Millionen Euro stieg, übertrafen die Mittelabflüsse aus operativer Tätigkeit und Investitionen die Erwartungen aufgrund von Vorauszahlungen für den Sommerbetrieb und Wartungsrücklagen. In der Bilanz blieben die Gesamtaktiva im Jahresvergleich unverändert, das Eigenkapital drehte jedoch ins Negative auf minus 14,4 Millionen Euro, was auf anhaltende Verluste zurückzuführen ist. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten stiegen um 26 Prozent, hauptsächlich aufgrund von Vorauszahlungen für Tickets für den Sommer,

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Norwegian Group verzeichnet starkes Passagierwachstum im April 2025

Die norwegische Unternehmensgruppe, bestehend aus Norwegian und Widerøe, hat im April 2025 insgesamt 2,27 Millionen Passagiere befördert. Dies spiegelt ein deutliches Wachstum und eine starke operative Leistung beider Fluggesellschaften wider. Insbesondere die Ankündigung, das Vielfliegerprogramm Norwegian Reward bis Herbst 2025 auf Widerøe auszuweiten, verspricht zusätzliche Vorteile für die Reisenden. Norwegian beförderte im April 1,93 Millionen Passagiere, während Widerøe 334.000 Fluggäste zählte, was für Widerøe einem Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Auslastungsfaktoren beider Fluggesellschaften stiegen bemerkenswert an: Bei Norwegian auf 83,6 Prozent (+3,2 Prozentpunkte) und bei Widerøe auf 71,8 Prozent (+7,7 Prozentpunkte), und dies trotz einer gleichzeitigen Kapazitätserweiterung. Die Nachfrage durch die Osterreisetage trug maßgeblich zu diesen hohen Auslastungszahlen bei. Widerøe konnte im Laufe des Monats zweimal einen neuen Tagesrekord bei der Passagierzahl verzeichnen, mit über 15.800 Reisenden allein am 30. April. Beide Fluggesellschaften wiesen zudem eine hohe Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit auf: Norwegian erreichte eine Pünktlichkeit von 88,1 Prozent und eine Flugplanmäßigkeit von 99,6 Prozent. Norwegian meldet eine robuste Buchungsdynamik für den bevorstehenden Sommer, wobei die Ticketverkäufe die Vorjahreswerte übertreffen. Widerøe erweitert sein Streckenangebot, insbesondere als Reaktion auf die starke lokale Nachfrage nach der Einführung niedrigerer Tarife im Rahmen eines neuen Vertrages über öffentliche Dienstleistungen (PSO), der vor einem Jahr in Kraft trat. Dieser Schritt zielt darauf ab, die regionale Anbindung zu verbessern und dem gestiegenen Reisebedürfnis entgegenzukommen. Integration des Norwegian Reward Programms Ein bedeutender Schritt zur weiteren Stärkung der Kundenbindung ist die geplante Integration von Widerøe in das Vielfliegerprogramm Norwegian Reward bis zum Herbst 2025.

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