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Easyjet plant Übernahme von SR Technics Malta

Easyjet hat Pläne zur Übernahme des in Malta ansässigen Flugzeugwartungsunternehmens SR Technics bekannt gegeben. SR Technics Malta Ltd, ein bekanntes Unternehmen für Wartung, Reparatur und Überholung (MRO), ist seit 2010 auf Malta tätig, wobei Easyjet einer seiner Hauptkunden ist. Das in Zürich ansässige Unternehmen beschäftigt 430 Fachleute, die sich auf umfassende schwere Wartungsdienstleistungen für die Airbus-A320-Familie spezialisiert haben. Die Übernahme erfolgt, nachdem SR Technics kürzlich über 42 Millionen Euro in eine hochmoderne Einrichtung in Ħal Farruġ investiert hat. Easyjet, mit einer Flotte von 336 Flugzeugen der Airbus-A320-Familie, pflegt eine langjährige Beziehung zu SR Technics, die durch einen neuen Dreijahresvertrag, der im vergangenen Oktober angekündigt wurde, weiter gefestigt wurde. Die Übernahme bedarf der Genehmigung der Malta Competition and Consumer Affairs Authority (MCCAA), wobei interessierte Parteien aufgefordert sind, innerhalb einer siebentägigen Frist Einwände einzureichen. Malta: Ein wichtiger Standort für die Wartung von Flugzeugen Malta hat sich zu einem bedeutenden Standort für die Wartung von Flugzeugen entwickelt, wobei mehrere führende Unternehmen in der Branche ihre Präsenz auf der Insel etabliert haben. Dieser Artikel beleuchtet die historische Entwicklung und die Gründe, warum Malta ein wichtiger Standort für die Flugzeugwartung geworden ist. Die Geschichte der Flugzeugwartung auf Malta reicht bis in die 1970er Jahre zurück, als die Royal Air Force (RAF) eine bedeutende Präsenz auf der Insel hatte. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich Malta zu einem wichtigen Knotenpunkt für die Wartung von Militär- und Zivilflugzeugen. In den 1980er Jahren begannen auch kommerzielle Fluggesellschaften, Malta als Standort für ihre Wartungsbedürfnisse zu nutzen. In den letzten

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Massenübelkeit an Bord von Condor-Flug

Am Flughafen Frankfurt löste ein Vorfall an Bord eines Condor-Flugs von Mauritius nach Frankfurt einen Großeinsatz von Rettungskräften aus. Die Crew des Fluges DE2315 informierte am Donnerstag die Leitstelle am Zielflughafen über Passagiere, die über starkes Unwohlsein klagten. Als Reaktion darauf wurden rund 15 Rettungsfahrzeuge, auch von außerhalb des Airports, mobilisiert. Die Rettungskräfte trafen nach der Landung um 17:33 Uhr auf mehrere Passagiere, die während des Fluges erbrochen oder sich unwohl gefühlt hatten. Die genaue Anzahl der Betroffenen wurde von der Fluggesellschaft nicht offiziell bestätigt. Die Crew blieb jedoch unbeeinträchtigt. Eine Sprecherin betonte, dass das Personal für solche Situationen geschult sei und nach einer sorgfältigen Bewertung beschlossen habe, den Flug fortzusetzen. Medienberichten zufolge waren möglicherweise bis zu 70 Passagiere betroffen, während laut Condor insgesamt 290 Passagiere an Bord des Airbus A330neo mit 310 Plätzen waren. Es stellte sich heraus, dass nicht alle Rettungsfahrzeuge benötigt wurden, und viele Helfer kehrten ohne Einsatz zurück. Condor gab bekannt, dass eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet wurde, um die Ursache für die Erkrankungen zu klären. Spekulationen, wie einzelne Menüs an Bord, wurden von der Fluggesellschaft nicht kommentiert.

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BA158: Evakuierung wegen Bombendrohung

Der Flug BA158 von Bermuda nach London musste wegen einer Bombendrohung evakuiert werden. Der Flug BA158 von Bermuda nach London wurde von der Fluggesellschaft British Airways evakuiert. Grund für die Evakuierung war eine per E-Mail eingegangene Bombendrohung. Die Evakuierung erfolgte nach Eingabe des Notfallcodes 7700 und dem Verlassen der Startbahn.

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Malmö: Frost Air nun unter eigenem AOC unterwegs

Bislang hat die in Malmö ansässige Frost Air sämtliche Flüge von Nynx Air durchführen lassen. Das wird sich nun ändern, denn seit 1. Mai 2024 ist man im Besitz von AOC und Betriebsgenehmigung. Zusätzlich zu den genannten Zertifikaten hat die dänische Luftfahrtbehörde (Trafikstyrelsen) dem skandinavischen Carrier Part-145- und Continuing Airworthiness Management Organization (CAMO)-Genehmigungen erteilt, was die operativen Möglichkeiten des auf Privatcharter spezialisierten Unternehmens weiter stärkt, wie Frost Air in einer Erklärung mitteilte. „Die Erlangung unserer eigenen AOC stellt einen bedeutenden Meilenstein für Frost dar. Sie unterstreicht unsere Hingabe zur operativen Unabhängigkeit und ebnet den Weg für weiteres Wachstum“, betonte Stefan Nilsson, Geschäftsführer und verantwortlicher Manager. Frost Air ist bereits seit einiger Zeit auf dem Markt und war hauptsächlich im Bereich von VIP-Charterflügen mit Saab 2000 tätig. Der operative Flugbetrieb wurde bis zuletzt von der estnischen Lynx Air durchgeführt. Nun sollen vier Turbopropflugzeuge dieses Typs auf das dänische AOC übertragen werden. Momentan ist eine Saab 2000 auf dem Flughafen Leipzig/Halle stationiert. Mit dieser Maschine führt man sowohl Flüge für die Automobilindustrie als auch für Sportmannschaften durch. Eigenen Angaben nach erzielt man etwa die Hälfte des Umsatzes mit Charterflügen, die man beispielsweise für Fußballvereine durchführt. Künftig will man diese Aktivitäten ausbauen, denn eigenen Angaben nach könne man nun mit den eigenen Zertifikaten auch Aufträge in Afrika, Asien und dem Nahen Osten bedienen.

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Erfolgreicher Schlag gegen Drogenhandel am Flughafen Lissabon

Die portugiesische Polizei hat einen bedeutenden Durchbruch im Kampf gegen den Drogenhandel am Flughafen Lissabon erzielt. Im Rahmen der Operation „Geisterpassagiere“ wurden fünf Personen festgenommen. Die Operation konzentrierte sich auf die Unterbindung des Drogenhandels am Flughafen und führte zur Beschlagnahme von 780.000 Dosen Kokain. In einer kühnen Aktion nahm die Polizei die Verdächtigen „in flagranti“ fest, als sie versuchten, Koffer mit den illegalen Substanzen abzuholen. Nachfolgende Durchsuchungen ihrer Wohnungen förderten Bargeld in Höhe von rund 30.000 €, eine verbotene Schusswaffe und verschiedene belastende Dokumente zutage. Die Zusammenarbeit zwischen der nationalen Einheit der PJ zur Bekämpfung des Drogenhandels und der Flughafenpolizei PSP war entscheidend für den Erfolg der Operation. Die Ermittler enthüllten, dass die Festgenommenen mit ungenutzten Flugtickets bewaffnet waren und beabsichtigten, am Flughafen Lissabon zwei mit Kokain beladene Koffer vom Gepäckband abzuholen, die von einem Flug aus Lateinamerika stammten. Die Vorgehensweise der Schmuggler bestand darin, geplante Flüge auszunutzen, indem sie Gepäckstücke mit Drogen sendeten, ohne dass begleitende Passagiere diese durch Standardverfahren einchecken mussten. Überwachungsaufnahmen enthüllten, dass zwei der Festgenommenen unter Aufsicht der anderen die Koffer abholten und versuchten, sie außerhalb des Flughafens zu transportieren, wo sie festgenommen wurden. Die fünf Personen, deren Nationalitäten nicht bekannt gegeben wurden, sind im Alter von 28 bis 42 Jahren. Ihre Verhaftungen verdeutlichen die wachsenden Herausforderungen, denen Schmugglernetzwerke gegenüberstehen, da die verstärkte Überwachung auf See Versuche zur Folge hat, kleinere Mengen Drogen über den Luftweg zu schmuggeln, eine Taktik, die ebenfalls auf Hindernisse stößt. Die Verhaftungen markieren einen bedeutenden Sieg im Kampf gegen den Drogenhandel

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Qatar Airways Cargo mit neuem Tierzentrum

Qatar Airways Cargo hat sein neues Tierzentrum vorgestellt und sein Next-Generation-Live-Produkt neu aufgelegt, um den Transport lebender Tiere zu revolutionieren und sein Engagement für das Tierwohl zu bekräftigen. Mit einer Erfolgsbilanz von über 550.000 transportierten Tieren, darunter 10.000 Pferde im Jahr 2023, ist die Fluggesellschaft bestrebt, sich weltweit für das Tierwohl einzusetzen. Mark Drusch, Chief Officer Cargo bei Qatar Airways Cargo, formulierte die Vision der Fluggesellschaft: „Bei Qatar Airways Cargo verstehen wir, dass unsere Verantwortung weit über den bloßen Transport von Tieren von einem Ort zum anderen hinausgeht. Wir setzen uns dafür ein, ihr Wohl weltweit zu fördern und sicherzustellen, dass unsere Operationen ihr gesamtes Wohlergehen wahren und verbessern. Dieser ganzheitliche Ansatz zur Tierpflege ist in unserem Ethos verankert und treibt uns dazu an, Innovationen voranzutreiben und die Branche anzuführen. Mit unserem neuen Tierzentrum und den Serviceverbesserungen setzen wir nicht nur neue Maßstäbe für den Tiertransport; wir streben aktiv eine Zukunft an, in der jeder Aspekt unserer Operationen einen tiefen Respekt für das Tierwohl widerspiegelt und unser Engagement für eine sinnvolle Verbesserung ihres Lebens verkörpert.“ Eckdaten des Qatar Airways Cargo Tierzentrums:

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ÖGP gibt Tipps: Drauf kommt es bei der Urlaubsplanung an

Mit dem nahenden Sommer beginnt für viele Beschäftigte die Phase der Urlaubsplanung. Doch wie gestaltet sich die korrekte Nutzung von Urlaubstagen? Welche Rechte und Pflichten haben Arbeitnehmer? In einem Interview mit dem ÖGB-Arbeitsrechtsexperten Michael Trinko werden die essenziellen Fragen rund um das Thema Urlaub beleuchtet. Gemäß österreichischem Arbeitsrecht steht jedem Arbeitnehmer bzw. jeder Arbeitnehmerin pro Arbeits- bzw. Kalenderjahr ein bezahlter Urlaub von mindestens fünf Wochen zu. Allerdings ist es nicht möglich, den Urlaub nach eigenem Ermessen zu nehmen. Vielmehr bedarf es einer Vereinbarung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, unter Berücksichtigung der betrieblichen Notwendigkeiten und der Erholungsbedürfnisse des Arbeitnehmers. Eine häufige Frage betrifft den Urlaubsanspruch von Arbeitnehmern mit schulpflichtigen Kindern. Grundsätzlich besteht kein Rechtsanspruch darauf, den Urlaub während der Schulferien zu nehmen. Dennoch sollte der Arbeitgeber die familiäre Situation des Arbeitnehmers berücksichtigen und dem Wunsch nach Sommerurlaub aufgrund schulpflichtiger Kinder in der Regel zustimmen, sofern betriebliche Belange dem nicht entgegenstehen. Was geschieht, wenn ein Arbeitnehmer während des Urlaubs erkrankt? In diesem Fall ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen und dem Arbeitgeber im Falle einer Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Wer länger als drei Tage krank ist, behält seine Urlaubstage. Es ist jedoch wichtig, die Krankheit unverzüglich zu melden und bei Dienstwiederaufnahme die Krankenstandsbestätigung vorzulegen. Trotz Krankheit verlängert sich der Urlaub nicht, das ursprünglich vereinbarte Urlaubsende bleibt bestehen. Die Möglichkeit, Urlaubstage in Geld umzuwandeln, besteht nicht. Dies würde dem Zweck der Erholung widersprechen. Eine Auszahlung von Urlaubstagen ist nur bei Beendigung des Dienstverhältnisses möglich, sofern noch Resturlaubstage vorhanden sind. Eine weitere wichtige Information

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Air India verbindet Zürich mit Neu Delhi

Die Fluggesellschaft Air India plant, ab Mitte Juni Flüge zwischen Zürich und Neu Delhi aufzunehmen. Die Airline plant vier wöchentliche Flüge. Die indische Fluggesellschaft Air India plant, ab dem 16. Juni Flüge auf der Strecke Zürich-Neu Delhi aufzunehmen. Die Airline plant vier wöchentliche Flüge, um die Schweiz mit Indien zu verbinden. Die Flüge sollen montags, mittwochs, freitags und sonntags stattfinden und mit Boeing 787-8 durchgeführt werden. Konkurrent auf dieser Strecke ist die Schweizer Fluggesellschaft SWISS, die täglich zwischen Zürich und Neu Delhi fliegt.

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Deutschland: Scharfe Branchenkritik an verteuerter Luftverkehrssteuer

Zum 1. Mai 2024 wurde die Luftverkehrssteuer in Deutschland um etwa 25 Prozent angehoben, was eine heftige Debatte über die Auswirkungen auf die Luftfahrtindustrie, die Wirtschaft und den Umweltschutz auslöste. Der Verband der in Deutschland operierenden Fluggesellschaften, BARIG, kritisiert diese Maßnahme scharf und warnt vor den Folgen für die bereits hoch belasteten Standortkosten und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Michael Hoppe, Chairman und Executive Director des BARIG, betonte, dass die Erhöhung der Luftverkehrssteuer ein fatales Signal für den Luftverkehr und die Wirtschaft Deutschlands sei. Er sieht darin eine weitere Belastung für die bereits leidende Luftfahrtbranche, deren Erholung nach der Covid-19-Pandemie im Vergleich zu anderen Ländern weiterhin hinterherhinkt. Hoppe kritisiert auch die Politik der Bundesregierung bezüglich der Förderung nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF), da nur ein Bruchteil der im Koalitionsvertrag zugesagten Mittel dafür bereitgestellt wurde. Auch die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) äußerte scharfe Kritik an der Steuererhöhung. Sie warnte vor einer Schwächung der deutschen Wirtschaft, insbesondere in wichtigen Bereichen wie Export und Tourismus. Zudem werde die Luftfahrtbranche in ihren Bemühungen zur Dekarbonisierung behindert, da die Einnahmen aus der Luftverkehrssteuer nicht wie ursprünglich vorgesehen in die Produktion von nachhaltigen Flugkraftstoffen fließen. Die Erhöhung der Luftverkehrssteuer wird auch Auswirkungen auf die Ticketpreise und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Luftverkehrsbranche haben. Die IATA warnte vor einer weiteren Beeinträchtigung der Erholung des deutschen Luftverkehrs von der Pandemie, der bereits zu den langsamsten in der EU gehört. Insgesamt wird die Diskussion um die Luftverkehrssteuer in Deutschland von der Balance zwischen wirtschaftlichen Interessen und Umweltschutzmaßnahmen geprägt sein.

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Im Flug verlorene Notrutsche in Vorgarten von Rechtsanwalt aufgetaucht

Ein Vorfall am New Yorker John F. Kennedy Airport sorgte für Aufsehen, als am 26. April 2024 eine Notrutsche von einem Delta Air Lines Flugzeug des Typs B767 kurz nach dem Start abfiel und das Flugzeug zur Umkehr zwang. Laut U.S.-amerikanischen Medienberichten wurde diese nun gefunden und zwar ausgerechnet vor dem Feriendomizils eines Rechtsanwalts, der mit Boeing in einem Rechtsstreit verwickelt ist. Berichten zufolge tauchte die Notrutsche zwei Tage später vor dem Strandhaus eines Anwalts auf, der Boeing wegen Sicherheitsbedenken verklagt. Dieser Anwalt gehört zu einer Kanzlei, die Boeing-Aktionäre in einem Fall gegen den Flugzeughersteller vertritt, der sich auf Sicherheitsprobleme bezieht. Der Fall geht auf einen Vorfall im Januar 2024 zurück, als sich an einer Alaska Airlines Boeing 737 Max-9 eine Ausstiegstür gelöst hatte. Jake Bissell-Linsk, ein Anwalt aus New York, äußerte sich überrascht über das Auftauchen der Notrutsche vor seinem Haus am Meer in Belle Harbor, Queens, etwa 9,6 Kilometer südöstlich des JFK-Flughafens. Er bemerkte, dass die Rutschbahn sich auf den Brechern des Strandes befand. Delta Air Lines Mitarbeiter kamen etwa fünf Stunden später an, um die Notrutsche aus dem Wasser zu bergen, wie Bissell-Linsk berichtete. Ein Sprecher der Fluggesellschaft bestätigte, dass die Notrutsche geborgen wurde und dass die Fluggesellschaft bei allen relevanten Untersuchungen „vollständig kooperieren“ werde. Bissell-Linsk erklärte, dass seine Kanzlei noch nicht entschieden habe, ob der jüngste Vorfall mit der Notrutsche im Zusammenhang mit dem von ihnen gegen Boeing geführten Fall stehe. Die Kanzlei von Bissell-Linsk, Labaton Keller Sucharow, behauptet, dass Boeing nach dem Blowout bei Alaska

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