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Südtirol: Flughafen Bozen erweitert das Vorfeld

Am Südtiroler Flughafen Bozen werden umfangreiche Bauarbeiten, die zur Erweiterung des Vorfeldes führen sollen, vorgenommen. Auch wird man einen Hangar, der eine Kapazität für drei Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 bieten wird, errichten. Im Zeitraum von 23. Feber bis 5. Oktober 2023 ist ein spezielles Supplement in Kraft, das die Arbeiten, die auf dem Vorfeld vorgenommen werden, genauer beschreibt. Je nach Baufortschritt sind einzelne Bereiche temporär gesperrt. Da Skyalps die einzige an diesem Airport tätige Fluggesellschaft ist, sind die Teilsperren, die auch mittels Notam angekündigt werden, besonders für Privatpiloten relevant. Der genaue Zeitpunkt des Beginns steht noch nicht fest, jedoch wird damit gerechnet, dass es in den nächsten Tagen soweit sein wird. Auch geht man in Bozen davon aus, dass man bereits vor Oktober 2023 fertig sein wird. Konkret wird das Vorfeld 200 erweitert. Dies hat zur Folge, dass das Grasvorfeld 300 verkleinert wird. Die konkreten Auswirkungen für die Nutzung des Flughafens Bozen sind wie folgt:

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Viva-Colombia-Chef hat das Handtuch geworfen

Die sich in finanziellen Schwierigkeiten befindliche Fluggesellschaft Viva Air Colombia hat bislang noch keine Freigabe für die geplante Fusion mit dem Mitbewerber Avianca erhalten. Man wartet noch immer auf die Entscheidung der Wettbewerbsbehörde. Der Geschäftsführer hat zwischenzeitlich das Handtuch geworfen. Vor wenigen Tagen musste sich der kolumbianische Carrier in ein Gläubigerschutzverfahren begeben. Bereits zuvor hat man damit begonnen den Flugbetrieb einzuschränken, denn das Geld wird Tag für Tag knapper. Am 21. Feber 2023 teilte man mit, dass die Flotte um fünf Maschinen auf 16 Airbus A320 verkleinert wird. Zwei Flugzeuge mit den Registriernummern HK-5307 und HK-5327, die beide etwas mehr als drei Jahre alt sind, wurden bereits eingelagert. Mitten in dieser komplizierten Phase gab Geschäftsführer Felix Antelo seinen Rücktritt bekannt. In einem internen Anschreiben an die Beschäftigten gab er unter anderem gesundheitliche Gründe für seine Entscheidung an. Übergangsweise wird Francisco Lalinde als Firmenchef fungieren. Bislang setzte man darauf, dass Viva Air Colombia mit Hilfe der avisierten Fusion mit Avianca gerettet werden kann. Das Prüfverfahren durch die kolumbianische Wettbewerbsbehörde sowie die Zivilluftfahrtbehörde UAEAC zieht sich erheblich in die Länge. Zwar rechnet man damit, dass in Kürze eine Entscheidung vorliegen wird, aber dennoch musste man sich in ein Gläubigerschutzverfahren begeben. Hintergrund: Das zuerst genannte Amt erhob im November 2022 Einwände gegen den Zusammenschluss. Diese wurden unter anderem damit begründet, dass nachteilige Auswirkungen für Konsumenten befürchtet werden. Im Jänner 2023 wurde das Fusionsprüfungsverfahren erneut eingeleitet. Zwischenzeitlich gibt es mit Latam und Jetsmart Airlines zwei weitere Interessenten. Hinter der zuletzt genannten Fluggesellschaft steht Indigo-Partners,

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Stansted: Air-Albania-Flugbegleiterin kurz nach der Landung verstorben

Der Essex Coroners Court befasste sich in der Vorwoche mit dem Fall einer 24-järhrigen Flugbegleiterin von Air Albania, die am 21. Dezember 2022 kurz nach der Landung auf dem Flughafen London-Stansted verstorben ist. Die Kabinenmitarbeiterin befand sich im Bereich der Vordertür der Maschine und bis dahin erschein alles wie immer zu laufen. Doch plötzlich brach sie zusammen und wurde ohnmächtig. Unverzüglich wurden Rettungskräfte zur Air-Albania-Maschine geschickt und es wurde eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchgeführt, doch die junge Flugbegleiterin reagierte nicht. Eine Gerichtsmedizinerin sagte im Zuge der Anhörung aus, dass die sofort eingeleiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen vollkommen zweckmäßig waren. Leider habe die junge Dame etwa zehn Minuten nach dem Zusammenbruch keinen Puls mehr gehabt und alle Wiederbelebungsversuche waren vergeblich. Der Notarzt musste dann leider den Tod feststellen. Als Ursache gab die Medizinerin an, dass die Obduktion ergeben habe, dass es sich um das Sudden Adult Death Syndrome, auch bekannt als Sudden Arrhythmic Death Syndrome gehandelt habe. Dieses würde dann vorliegen, wenn jemand plötzlich und vollkommen unerwartet an einem Herzstillstand stirbt und im Zuge der Obduktion die Ursache dafür nicht gefunden werden kann. Die Gerichtsmedizinerin sagte im Zuge der Anhörung auch, dass der Tod der Flugbegleiterin Gegenstand einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung sein wird.

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Turbojet vs. Turbofan: Worin liegen die Unterschiede?

Umgangssprachlich sprechen viele Menschen gerne von Jets oder Düsenflugzeugen. Es gibt jedoch zwei unterschiedliche Antriebsmöglichkeiten, die sich technisch gesehen deutlich voneinander unterscheiden. Während Turbojets mittlerweile eher im militärischen Bereich eingesetzt werden, haben sich bei zivilen Strahlflugzeugen schon länger Turbofans durchgesetzt. Doch wo genau liegen die Unterschiede? Und wie war das noch mit der Wassereinspritzung? Beide Turbojet- und Turbofan-Triebwerke sind Arten von Flugzeugtriebwerken, die durch die Verbrennung von Kraftstoff und Luft angetrieben werden. Der Hauptunterschied zwischen ihnen liegt jedoch in der Art und Weise, wie sie Luft ansaugen und wie sie Schub erzeugen. Ein Turbojet-Triebwerk saugt Luft direkt in das Triebwerk ein und verdichtet sie stark. Der verdichtete Luftstrom wird dann mit dem eingespritzten Kraftstoff in einer Brennkammer verbrannt, und der resultierende Schub erzeugt den Vortrieb des Flugzeugs. Turbojets sind aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit und hohen Leistung am besten für militärische Jets und Hochgeschwindigkeitsflugzeuge geeignet. Das erste Flugzeug mit Turbojet-Triebwerken war die deutsche Messerschmitt Me 262, die erstmals im Jahr 1941 flog. Die Me 262 war ein Kampfflugzeug, das während des Zweiten Weltkriegs von der deutschen Luftwaffe eingesetzt wurde. Sie wurde von Hans von Ohain und Max Hahn in Deutschland entwickelt und mit zwei Junkers Jumo 004 Turbojet-Triebwerken ausgestattet. Die Me 262 war in der Lage, eine Geschwindigkeit von etwa 840 km/h zu erreichen, was ihr einen entscheidenden Vorteil gegenüber den propellergetriebenen Alliierten-Flugzeugen verschaffte. Die Me 262 gilt als bahnbrechendes Flugzeug in der Luftfahrtgeschichte und ebnete den Weg für den Einsatz von Turbojet-Triebwerken in Flugzeugen auf der ganzen Welt. In der

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Calgary: Statt Westjet-Flug gab es eine 7,5-stündige Busfahrt

Statt im Flugzeug ging es am 26. Feber 2023 für die Passagiere eines Westjet-Fluges mit einem Reisebus von Calgary nach Regina. Der Carrier hatte die Verbindung kurzfristig annulliert und den betroffenen Reisenden eine Ersatzbeförderung auf dem Landweg angeboten. Da die Fahrzeit rund 7,5 Stunden beträgt waren damit nicht alle Fluggäste einverstanden. Gefahren wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag, was gerade Pendler zusätzlich auf die Palme brachte. Lokale Medien zitieren, Reisende dahingehend, dass Westjet angeblich keine andere Möglichkeit angeboten habe und auch Erstattungen bei Nichtinanspruchnahme der Busfahrt abgelehnt haben soll. Zumindest soll den Passagieren an Ort und Stelle die Auskunft erteilt worden sein. Dazu kommt, dass einige Fluggäste, die ein Hotel in Anspruch nehmen wollten, dahingehend informiert worden wären, dass Westjet keine Direktverrechnung anbieten könne. Man solle dieses selbst bezahlen und zu einem späteren Zeitpunkt könne man dann eine Erstattung beantragen. Dies soll nicht gerade für eine signifikante Verbesserung der Stimmung gesorgt haben. Jene Reisenden, die mangels Alternativen die Busfahrt in Anspruch genommen haben, sollen um 2 Uhr 00 Lokalzeit in Regina angekommen sein. Gegenüber kanadischen Medien fordern zahlreiche betroffene Fluggäste die Erstattung ihrer Tickets oder zumindest eine Entschädigung. Kritisiert wird, dass der Carrier offenbar kein Backup-Flugzeug zur Verfügung hatte. Die geplante Maschine konnte wegen einem nicht näher bezeichneten Grund nicht fliegen – also aus Sicherheitsgründen. Ein Westjet-Sprecher erklärte zum Vorfall: „Leider waren die Umbuchungsmöglichkeiten aufgrund der hohen Nachfrage nach Reisen über das Wochenende und erheblicher Wetterereignisse in Vancouver und Vancouver Island, die zu verstärkten betrieblichen Auswirkungen und einer

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Business Class: Japan Airlines servierte einzelne Banane mit Besteck als vegane Mahlzeit

Eine vegane Mahlzeit, das Japan Airlines einem Business-Class-Passagier auf einem siebenstündigen Flug servierte, sorgt derzeit für Verwirrung: Dem Reisenden wurde eine einzige Banane, die sich auf einem Teller befand, serviert. Dazu wurde in Plastik verpacktes Besteck gereicht. Der betroffene Fluggast stieß sich heftig daran an, dass Fluggäste, die nicht-vegane Speisen bestellt haben, beispielsweise Thunfisch-Salat, Käse oder Baguettes bekommen haben. Ebenso wie auf der Karte der Business-Class verzeichnet. Für den Veganer gab es jedoch nur eine Banane samt Besteck. Die Angelegenheit ereignete sich auf einem Flug von Jakarta nach Tokio. Japan Airlines will es aber zu nicht stehen lassen und betont, dass es während der siebenstündigen Reise zwei Mahlzeiten gegeben hätte. Zunächst habe man einen Snack und eine Erfrischung serviert und später das Mittagessen. Immerhin: Die zweite Mahlzeit war dann ein Nudelgericht. Dennoch stört den Reisenden, dass seiner Ansicht nach Japan Airlines veganes Catering nicht wirklich ernst nehmen würde. Er habe sich in der Business Class etwas erwartet, das zumindest gleichwertig mit jenem ist, das Nicht-Veganer bekommen haben. Eine einzelne Banane samt Besteck wäre seiner Meinung nach eine Verhöhnung. Der Carrier räumte ein, dass auf diesem Flug tatsächlich für Veganer lediglich Bananen als Snack angeboten wurden. Ein Sprecher von Japan Airlines entschuldigte sich, dass man die Erwartungen des Passagiers nicht habe erfüllen können. Weiters: „Wir werden weiterhin unsere Menüs im Hinblick auf das wachsende Interesse und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden, die spezielle Mahlzeiten anfordern, anpassen, einschließlich des wertvollen Feedbacks dieses Kunden“.

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Wizz Air: Flüge nach Chisinau werden künftig annulliert

Die Fluglinie Wizz Air will künftig den Flugverkehr nach Chisinau annullieren. Begründet wird dies mit den Bedenken eines russischen Angriffs, der die moldawische Hauptstadt mit involvieren könnte. Ab 14. März sollen keine Flüge in die moldawische Hauptstadt Chisinau durchgeführt werden. Dies wurde den Betroffenen am Montag von der Fluggesellschaft mitgeteilt. Moldawien, als betroffener Staat, versucht mit allen Mitteln dieser Annulierung entgegenzuwirken, indem sie versuchen, den Schutz ihres Luftraums zu garantieren. Die Bedenken eines russischen Angriffs verstärken sich durch die Besatzung russischer Soldaten im abgespaltenen Gebiet Moldawiens Transnistrien. Russland wirft den Ukrainern vor, einen Angriff auf diese Truppen zu planen. Ukrainischer Präsident Selenskyj jedenfalls dementiert die Vorwürfe und bestärkt die Tatsache der Unwahrheit dieser Aussagen. „Wir respektieren Moldaus Souveränität“, so Selenkysj. Für die moldauische und ukrainische Bevölkerung fällt Wizz Air in Chisinau vorerst aus. Der plant jedoch stattdessen mehr Flüge aus der rumänischen Iasi anzubieten. Einige Routen werden aber ersatzlos pausiert.

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Alice Springs: Notlandung des Jetstar-Flugs JQ30

Ein Notfall des Jetstar-Flugs JQ30 bringt mehrere hunderte Passagiere zum stundenlangen Verweilen am Flughafen Alice Springs. Grund dafür soll eine, bei der Landung entdeckte, elektrische Störung sein. Der eigentliche Flug von Bangkok nach Melbourne musste wegen einer elektrischen Störung im Inlandsflughafen Alice Springs notlanden. Diese bringt einen unabdingbaren Austausch mit sich, die Notlandung erfolgt am Sonntag um 7:20 Uhr. Das Resultat ist wie folgt: stundenlanges Warten für die Passagiere, während Jetstar alles Erdenkliche unternimmt, die Fluggäste das Flugzeug aussteigen zu lassen. In der Zwischenzeit schaltet sich die Klimaanlage, wie ebenso das Unterhaltungsprogramm aus, was Empörung bei den Passagieren auslöst. Sieben Stunden später, gegen 14:15 Uhr, wurde das Aussteigen in einem separaten Bereich der Boeing 787-8 genehmigt. Danach erwarten die Reisenden den Ersatzflug, der sie schließlich am Sonntag gegen Abend nach Melbourne transportiert. Das Reisegepäck wird erst am Montag Melbourne erreichen, da der Flughafen Alice Springs es nicht schaffte, sie in das Ersatzflugzeug zu verfrachten.

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Russland: Verhandlungen mit China über Flugverkehr

Mit der bevorstehenden Öffnung Chinas soll ebenso die Luftfahrt zunehmen. Trotz der, im Vergleich zu anderen Ländern, guten Beziehung Russlands zu China bestehen immer noch die exakten Sanktionen. Dies soll sich in Zukunft durch Aussprachen der etwaigen Zivilluftfahrtbehörden ändern. Russland verspricht dadurch, das frühere Level erreichen zu können. Der russische Flugverkehr wiederkommt auch in China dem gleichen Schicksal wie in allen anderen Teilen der Welt. Russische Flugzeuge dürfen aufgrund der geltenden Sanktionen den chinesischen Luftraum nicht betreten. Dies gilt für russische Flugzeuge, die in der Vergangenheit in Irland oder Bermuda registriert waren und nun die Registrierung in Russland abgeschlossen haben, wie auch für andere Flugzeuge, die nie an die auswärtigen Leasingunternehmen zurückgeschickt worden sind. Die russische Wirtschaft erhofft sich Profit an der Öffnung Chinas, in welcher Corona-Restriktionen schlussendlich abgeschafft werden. Der Verband der russischen Luftverkehrsunternehmen vermutet in Zukunft verringerten Flugverkehr, da sich aufgrund der Sanktionen die Anzahl der Slots an chinesischen Flughäfen verringert. Dieses Problem soll am 26. März vom russischen Verkehrsministerium gemeinsam mit dem chinesischen Pendant besprochen und gelöst werden.

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Oster-Reisetrends: Hurghada besonders stark gefragt

Der Tour Operator Tui Österreich verzeichnet derzeit für die Osterzeit 2023 besonders viele Buchungen in Richtung Hurghada, Mallorca und Dubai. Aufgrund der hohen Nachfrage legt man in Richtung Ägypten zwei zusätzliche Flüge auf. Laut aktuellem Buchungsranking bei TUI Österreich liegt auf der Mittelstrecke Hurghada mit großem Abstand vor Mallorca und Marsa Alam, der Taucherregion am Roten Meer.  „Die Strandregionen auf der Mittelstrecke werden mit sieben Destinationen unter den Top 10 Oster-Reisezielen besonders stark nachgefragt. Neben Hurghada und Mallorca sind die Kanaren sowie Antalya und Zypern heuer die beliebtesten Destinationen“, berichtet Katharina Doppler-Reitner, Head of Flug- und Revenue Management bei Tui Österreich. „Auf die hohe Nachfrage zu Ostern haben wir bereits reagiert und bieten zwei zusätzliche Osterflüge mit Austrian Airlines vom 1. bis 9. April und vom 2. bis 10. April ab Wien an“, führt Doppler-Reitner weiter aus. Auf der Fernstrecke hat die Metropole Dubai die Nase vorne, dicht gefolgt von den Malediven und Mauritius. Die Top 10 Oster-Destinationen bei Tui:

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