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Corona-Einreise: Hongkong schafft Amber-Status ab

Die chinesische Sonderverwaltungszone hat mit Wirksamkeit zum 14. Dezember 2022 die Einreisebestimmungen abermals leicht gelockert. Personen, die bei der Ankunft negativ auf Covid-19 getestet wurden, können nun frei einreisen. Bislang musste man sich an den so genannten „gelben Gesundheitscode“ halten. Dieser verwehrte den Zutritt zu bestimmen Örtlichkeiten sowie Veranstaltungen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass in Peking bei der Einreise kein negativer PCR-Test mehr vorgelegt werden muss. Im bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass in Sachen Lockerungen gelegentlich in der Sonderverwaltungszone Hongkong getestet wird ehe man zeitversetzt im Rest der Volksrepublik China übernimmt. Die Einreise- und Quarantänebestimmungen in Hongkong sind aber weiterhin strenger als in anderen Staaten. In der Vergangenheit bannte man Fluggesellschaften, wenn mehr als fünf Passagiere positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Laut dem Gesundheitsminister von Hongkong, Lo Chung-mau, sollen künftig ankommende Reisende nicht mehr in die Stufe „gelb“ kategorisiert werden. Diese sah unter anderem vor, dass man keine Hotels, Bars oder Veranstaltungen besuchen durfte. Allerdings: Die App der Regierung, mit der der Impfstatus nachgewiesen werden kann, ist weiterhin erforderlich. Auch nach dieser jüngsten und am meisten gelockerten Regelung müssen Besucher in Hongkong bei ihrer Ankunft ein negatives COVID-19-Testergebnis vorweisen. Für den Zutritt zu Restaurants und Bars muss weiterhin der Nachweis erbracht werden, dass man dreimal gegen das Coronavirus geimpft worden ist.

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Air India Express soll 50 Boeing 737-Max bekommen

Die Fluggesellschaft Air India Express, die in Kürze mit Air Asia India fusioniert werden soll, wird voraussichtlich 50 Boeing 737 Max erhalten. Der Konzern bestätigte, dass man sich diesbezüglich mit dem U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer in weit fortgeschrittenen Verhandlungen befindet. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Tata Sons plant bis zu 500 Flugzeuge für Air India zu bestellen. Für die Tochtergesellschaft Air India Express sind rund 50 Boeing 737 Max bestimmt. Es wird damit gerechnet, dass in den nächsten Tagen Großbestellungen bei Airbus und/oder Boeing kommuniziert werden könnten. Bezogen auf Air India Express soll man sich mit den U.S.-Amerikanern über den Kauf von 50 B737-Max weitgehend einig sein. Dabei soll es sich um jene Maschinen, die ursprünglich für China Southern Airlines bestimmt waren, handeln. Gruppenweit soll es um bis zu 150 Max gehen, wobei noch nicht bekannt ist welche Varianten bestellt werden.

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Frankfurt: Lufthansa nimmt Kurs auf Belfast-City

Ab 23. April 2023 wird Lufthansa Nonstopflüge zwischen Frankfurt am Main und Belfast-City anbieten. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird es die bislang einzige Verbindung zwischen Deutschland und Nordirland, das dem Vereinigten Königreich angehört, sein. Derzeit ist geplant, dass die Kranich-Airline bis zu vier Umläufe zwischen den beiden Städten anbieten wird. Man hat auch Umsteiger ins Auge gefasst, denn man will eine Alternative zu den IAG-Drehkreuzen, an die Belfast angebunden ist, bieten. „Eine Fluggesellschaft wie Lufthansa nach Nordirland zu holen, die die einzige Verbindung von der Region nach Deutschland anbietet, ist ein großer Gewinn nicht nur für den Flughafen, sondern auch für die Tourismus- und Geschäftsbranche. Da Deutschland der drittgrößte Markt für den Überseetourismus auf der irischen Insel ist, gibt es eine klare Nachfrage nach Direktverbindungen“, so Katy Best, kaufmännische Direktorin des Flughafens Belfast City Airport. Derzeit ist geplant, dass die Neuaufnahme von Lufthansa-Töchtern mit Embraer-Jets bedient werden soll. Geflogen wird zwischen den beiden Städten an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Bei entsprechendem Erfolg ist es vorstellbar, dass zu einem späteren Zeitpunkt die Frequenzen erhöht werden könnten. „Wir freuen uns, die Aufnahme des Flughafens Belfast City Airport in das weltweite Streckennetz der Lufthansa mit dem Erstflug nach Frankfurt am 23. April 2023 bekannt geben zu können. Diese neue Nonstop-Verbindung bringt Nordirland noch näher an Frankfurt und das Herz Westeuropas heran. Umsteigepassagiere werden im Sommer 2023 eine bequeme und vollwertige Verbindung über unser Drehkreuz hinaus zu unserem umfangreichen Netz von über 200 Zielen genießen“, so Frank Wagner, General

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Zürich: Passagier öffnete während Enteisung einen Notausgang

Am Mittwochmorgen ist vor einem Chair-Airlines-Flug von Zürich nach Pristina aufgrund vermeintlicher Rauchentwicklung Panik ausgebrochen. Dabei haben Passagiere ohne Anweisung der Besatzung die Notausgänge geöffnet. Mindestens ein Notfenster wurde sogar aus dem Flugzeug geworfen. Personen, die sich an Bord befunden haben, berichten, dass von allen Seiten her Rauch gekommen wäre. Allerdings war die Annahme der Reisenden völlig falsch, denn es handelte sich lediglich um Dunst, der aufgrund des Enteisungsvorgangs entstanden ist. Ein eigentlich völlig ungefährlicher, aber im Winter extrem wichtiger Vorgang. Der Mittelstreckenjet hätte um 5 Uhr 45 am Flughafen Zürich abheben sollen. Wie eben bei winterlichen Verhältnissen üblich rollte die Maschine zunächst auf eine Enteisungsplattform. Das Flugzeug wird dabei mit einer speziellen Flüssigkeit, die Eisbildung – insbesondere auf den Tragflächen – verhindern soll. Der Dunst, der sich bei diesem Vorgang rund um das Flugzeug bildet, wurde aber von einigen Reisenden als Rauch interpretiert. Diese sind in Panik ausgebrochen und nach und nach eskalierte die Situation. „In der Annahme es handle sich um Rauch hat ein Passagier unaufgefordert die Notfalltüre über dem Flügel geöffnet und somit automatisch die Notrutsche ausgelöst, was für Verwirrung gesorgt hat“, erklärte die betroffene Fluggesellschaft Chair Airlines in einer Stellungnahme. „Die Dunstentwicklung verbreitete sich über das Belüftungssystem“. Wie es dazu kommen konnte, will der Carrier nun genauer unter die Lupe nehmen. Allerdings sollen die Passagiere trotz des Öffnens des Notausgangs zunächst ihr Handgepäck aus den Fächern genommen haben und wollten dann mit diesem die Maschine über die Notrutsche verlassen. Das konnte aber von der Crew verhindert

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Royal Air Maroc musste fast alle WM-Sonderflüge streichen

Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc hat anlässlich des Halbfinalspiels zwischen Marokko und Frankreich zahlreiche Sonderflüge nach Doha aufgelegt. Allerdings musste man alle für den 14. Dezember 2022 geplanten Verbindungen absagen. Man hat die Rechnung nicht mit den Behörden von Katar gemacht. Der Carrier hatte kurz nachdem bekannt wurde, dass die Fußball-Nationalmannschaft ins WM-Halbfinale eingezogen ist, freudig angekündigt, dass man 30 Sonderflüge nach Doha auflegen wird. Man wollte möglichst viele Fans zum Spiel, das am Mittwochabend stattfand, bringen. Allerdings hat man dabei verabsäumt zuvor die Genehmigungen bei den Behörden von Katar einzuholen. Diese wurden nämlich verweigert. „Nach den jüngsten Restriktionen der katarischen Behörden bedauert Royal Air Maroc, seine Kunden über die Streichung ihrer von Qatar Airways durchgeführten Flüge zu informieren“, so das staatliche Luftfahrtunternehmen. Aufgrund der Stornierungen konnte RAM nur die sieben Flüge vom Dienstag durchführen, so dass Fans, die bereits Tickets für das Spiel oder Hotelzimmer gebucht hatten, nicht anreisen konnten. Die Fluggesellschaft fügte hinzu, dass sie die Flugtickets zurückerstatten und sich bei ihren Kunden entschuldigen werde.

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Chinesische Militärpiloten ausgebildet: USA klagen Ex-Marine-Piloten an

In den Vereinigten Staaten von Amerika wird ein ehemaliger Marinepilot, dem vorgeworfen wird, dass er chinesische Militärpiloten ausgebildet haben soll, vor Gericht gestellt. Das Verfahren wurde bereits im Jahr 2017 eingeleitet, jedoch wurde er erst im Oktober 2022 verhaftet. Hintergrund der langen Verzögerung ist, dass der Aufenthalt unklar war. Der Mann soll mittlerweile Staatsbürger von Australien geworden sein und wurde dort aufgrund eines internationalen Haftbefehls festgenommen. Dem Piloten wird vorgeworfen, gegen das US-Waffenkontrollgesetz verstoßen zu haben, wie US-Medien berichten. Aus der Anklageschrift geht hervor, dass der Mann mutmaßlich in den Jahren 2010 und 2012 über eine südafrikanische Flugschule chinesische Militärpiloten ausgebildet haben soll. Gegen den Piloten – der mit südafrikanischen und britischen „Mitverschwörern“ zusammenarbeitete – wird in vier Fällen Anklage erhoben, darunter Verschwörung zum Betrug an den USA, Verschwörung zum illegalen Export von Verteidigungsdienstleistungen nach China, Verschwörung zur Geldwäsche und Verstoß gegen die Waffenexportkontrolle, berichtet Reuters. Außerdem wurde ein in den USA hergestelltes North American T-2 Buckeye-Trainingsflugzeug für die Ausbildung illegal erworben, indem falsche Angaben gemacht wurden, um eine Exportlizenz zu erhalten. Derzeit ist aber noch völlig unklar, ob Australien den Mann an die Vereinigten Staaten von Amerika ausliefern wird oder nicht. Die örtliche Justiz prüft den Fall gerade, weshalb sich die zuständige Generalstaatsanwaltschaft unter Verweis auf das laufende Verfahren nicht äußern wollte.

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Ryanair baut Präsenz in Memmingen weiter aus

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2023 ab Memmingen rund 160 Flüge pro Woche zu 28 Zielen anbieten. Mit Korfu, Krakau, Luqa (Malta), Neapel, Valencia und Tuzla hat man auch neue bzw. reaktivierte Routen im Portfolio. Die vor Ort stationierte Flotte wird auf drei Boeing 737-800, die von der Tochtergesellschaft Malta Air betrieben werden, aufgestockt. Das Unternehmen behauptet, dass man rund 300 Millionen U.S.-Dollar in den Standort Memmingen investieren würde. Dadurch sollen angeblich rund 800 direkte und indirekte Arbeitsplätze gesichert werden. Die Anzahl der wöchentlichen Flüge ist laut Ryanair gegenüber dem Sommerflugplan 2022 um 17 Prozent erhöht. Gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 wird man um 19 Prozent mehr Flüge anbieten. Aif den Routen nach Alicante, Banja Luka, Barcelona Girona, Faro, London Stansted, Malaga, Palma de Mallorca und Zadar erhöht man die Frequenzen. Offiziell neu im Programm, wenn auch zum Teil bereits in der Vergangen hat angeboten, hat man Korfu, Krakau, Luqa, Neapel, Valencia und Tuzla. „Wir freuen uns heute unseren Sommerflugplan 2023 für Memmingen, mit mehr als 160 wöchentlichen Flügen zu 28 Zielen – darunter sechs neue Strecken nach Korfu, Krakau, Malta, Neapel, Valencia und Tuzla, vorzustellen und unseren Kunden in Memmingen eine noch größere Auswahl für ihren Sommerurlaub zu bieten. Wir haben eng mit unseren Partnern am Flughafen Memmingen zusammengearbeitet, um dieses Wachstum zu sichern, den Inbound-Tourismus in der Region zu fördern und gleichzeitig unseren Passagieren kürzere Wartezeiten, weniger Verspätungen und niedrigere Gebühren zu bieten“, so Dara Brady, Director of Marketing & Digital bei Ryanair.

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Wizz Air kündigt sechstes Flugzeug für Wien an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air erhöht mit Juni 2023 die Anzahl der in Wien stationierten Flugzeuge auf sechs Stück. Auf einigen Routen wird man die Frequenzen erhöhen und mit Kuwait-City und Bilbao auch zwei neue Ziele aufnehmen. Gleichzeitig kommt es aber auch zur Einstellung von Routen. Beispielsweise wird man künftig nicht mehr zwischen Wien und Bukarest fliegen. Am 14. Dezember 2022 wurde der fünfte Airbus A321neo in Wien stationiert. Gleichzeitig hat man zwei weitere Saudi-Arabien-Strecken aufgenommen. Im Sommerflugplan 2023 kommt es auf folgenden Routen zu Frequenzerhöhungen: Route  Frequenzen  Wien – Funchal (Madeira)  1 > 2  Wien – Riad   2 > 3  Wien – Jerewan  3 > 5  Wien – Nizza   5 > 7  Wien – Tel Aviv  5 > 7

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Verbraucherzentrale will Sammelklage gegen Fluege.de einbringen

Die Invia Flights Germany GmbH, die unter anderem hinter den Portalen Fluege.de, Flug.de und Billigfluege.de steht, soll von der Verbraucherzentale Bundesverband e.V. verklagt werden. Die Konsumentenschützer wollen eine Sammelklage gegen das Unternehmen einbringen. Hintergrund ist, dass die Verbraucherzentrale dem Unternehmen vorwirft, dass dieses unzulässige Kreditkartengebühren verlangen würde. Konkret erhebt man eine so genannte „Service Fee“, die lediglich bei der Verwendung einer speziellen, hauseigenen Kreditkarte, die in Kooperation mit einer Luxemburger Bank ausgegeben wird, entfällt. Die Konsumentenschützer vertreten die Ansicht, dass es sich um eine unzulässige Vorgehensweise handeln soll. Bisherige Abmahnungen hätten nicht den gewünschten Erfolg gebracht, so dass man nun vor Gericht ziehen will. Eigentlich sind Zahlungsgebühren gesetzlich verboten, jedoch ist man beim Betreiber der Vermittlungsportale der Ansicht, dass es sich um eine Buchungsgebühr handelt, die eben bei Verwendung der hauseigenen Kreditkarte als eine Art Benefit entfällt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat nun auf seiner Website eine Kontaktmöglichkeit eingerichtet, bei der sich Betroffene, die bis zu 100 Euro „Service Fee“ bezahlen mussten, melden können. Die Konsumentenschützer wollen die Fälle zusammentragen und im Rahmen einer Musterfeststellungsklage vor Gericht bringen.

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Russland soll 24 Sukhoi Su-35 an den Iran liefern

Der Iran soll von Russland rund 24 Kampfjets des Typs Sukhoi Su-35 geleifert bekommen. Derzeit sollen Militärpiloten aus dem weitgehend abgeschotteten Staat in der Russischen Föderation trainieren, um die Übergabe und Überstellung vorzubereiten. Die Maschinen, die nun an die Streitkräfte des Irans geliefert werden sollen, wurden ursprünglich im Jahr 2018 von Ägypten bestellt. Allerdings stornierte das afrikanische Land die Order, jedoch sollen laut russischen Medien die 24 Kampfjets bereits gebaut bzw. weitgehend fertiggestellt gewesen sein. Laut Informationen von NBC News soll die Ausbildung iranischer Piloten auf den Typ Sukhoi Su-35 bereits seit dem Frühjahr 2022 laufen. Im Zuge des von Russland angezettelten Krieges gegen die Ukraine wurde auch bekannt, dass der Iran zahlreiche Drohnen an die Armee der Russischen Föderation geliefert hat. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten wird von westlichen Regierungen kritisch gesehen. Man befürchtet unter anderem, dass der Iran massiv aufrüsten könnte. Über die genauen Modalitäten der Vereinbarungen zwischen der Russischen Föderation und dem Iran gibt es keine gesicherten Informationen. Allerdings wird vermutet, dass für die Lieferung der Kampfjets kein Geld fließt, sondern stattdessen in Form von anderen Rüstungsgütern bezahlt werden könnte. Die Übernahme der 24 Su-35-Kampfjets würde die in die Jahre gekommene Luftwaffe des Irans massiv verjüngen.

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