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Deutsche Post DHL erhöht Ergebnisprognose für 2022

Dank guter Geschäfte mit Frachtgut hat die Deutsche Post DHL kräftig Kasse gemacht. Der Konzern profitiert von brüchigen Lieferketten. Der Konzernumsatz sei im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf rund 24 Milliarden Euro gestiegen, wie das Online-Portal Aero berichtet. Die Erlöse in der Frachtsparte schnellten sogar um 38 Prozent in die Höhe, andere Bereiche liefen ebenfalls gut. Firmenchef Frank Appel sprach von einem sehr guten Quartal, der Konzerngewinn stieg um 13 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Dass die Geschäfte alles in allem weniger profitabel waren, lag unter anderem an ungünstigen Währungseffekten. Als Reaktion auf die positive Geschäfts- und Ergebnisentwicklung der DHL Divisionen hat der Konzern seine Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr auf rund 8,4 Milliarden Euro angehoben. Das Stammgeschäft der Post – der Brief- und Paketverand im Inland schwächelte hingegen erneut. Der Umsatz stagnierte bei 3,9 Milliarden Euro und das operative Ergebnis (Ebit) sank um 3 Prozent. Rechnet man im Vorjahresquartal getätigte Zusatzkosten für einen Corona-Sonderbonus an die Belegschaft heraus, liegt das Minus sogar bei 18 Prozent.

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IATA: Weltweite Luftfahrt auf 73,8 Prozent des Vorkrisenniveaus

Aus den vom Weltluftfahrtverband IATA veröffentlichten Verkehrszahlen für September 2022 geht hervor, dass die Nachfrage weiterhin hoch ist. Das in Passagierkilometern gemessene Gesamtaufkommen stieg im Vergleich mit September 2022 um 57 Prozent und hat 73,8 Prozent des Wertes von September 2019 erreicht. Der Inlandsverkehr im September 2022 stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,9 Prozent. Der gesamte Inlandsverkehr im September 2022 lag bei 81 Prozent des Niveaus vom September 2019. Der internationale Verkehr stieg um 122,2 Prozent gegenüber September 2021. Die internationalen RPKs im September 2022 erreichten 69,9 Prozent des Niveaus vom September 2019. Alle Märkte verzeichneten ein starkes Wachstum, angeführt vom asiatisch-pazifischen Raum. Unterschiedliche Entwicklungen Regional gesehen gab es aber zum Teil erhebliche Unterschiede. Das Verkehrsaufkommen der europäischen Fluggesellschaften stieg im September um 78,3 Prozent gegenüber September 2021. Die Kapazität stieg um 43,8 Prozent, und die Auslastung erhöhte sich um 16,3 Prozentpunkte auf 84,1 Prozent, den zweithöchsten Wert unter den Regionen. Das Verkehrsaufkommen der europäischen Fluggesellschaften stieg im September um 78,3 Prozent gegenüber September 2021. Die Kapazität stieg um 43,8 Prozent, und die Auslastung erhöhte sich um 16,3 Prozentpunkte auf 84,1 Prozent, den zweithöchsten Wert unter den Regionen. Die Fluggesellschaften des Nahen Ostens verzeichneten im September einen Anstieg des Verkehrsaufkommens um 149,7 Prozent im Vergleich zum September 2021. Die Kapazität stieg im September um 63,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, und die Auslastung kletterte um 27,6 Prozentpunkte auf 80,0 Prozent. Das Verkehrsaufkommen lateinamerikanischer Fluggesellschaften stieg im September um 99,4 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Jahres 2021. Die Kapazität stieg

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Virgin Australia und Singapore Airlines reaktivieren Codeshares

Die Fluggesellschaften Virgin Australia und Singapore Airlines haben die Codeshare-Zusammenarbeit, die aufgrund der Corona-Pandemie für einige Zeit pausiert werden musste, wieder aufgenommen. Flugreisende können ab sofort bei beiden Carriern buchen und nahtlos zwischen Australien, Asien, Afrika, Europa und darüber hinaus reisen. Singapore Airlines und Virgin Australia unterhalten seit vielen Jahren ein gemeinsames Codeshare-Abkommen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste dieses ausgesetzt werden. Das hing auch mit den harten Einreisebestimmungen, die Australien und Singapur über einen langen Zeitraum praktiziert haben, zusammen. Die Flugbetriebe beider Fluggesellschaften waren immer wieder eingestellt, wobei Virgin wesentlich länger als Singapore die internationalen Routen pausieren musste. Die nunmehrige Wiederaufnahme der Zusammenarbeit soll der nächste Schritt sein, um die Partnerschaft zwischen den beiden Carriern wieder auf das Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte, zu bringen. Seit Abschluss ihrer strategischen Partnerschaft im Jahr 2011 bis zum Beginn der COVID-19-Pandemie hatten Virgin Australia und Singapore Airlines ihr Angebot für Reisende kontinuierlich ausgebaut und zu einem der attraktivsten Vielfliegerprogramme weiterentwickelt. Insgesamt wird Virgin Australia nun via Codeshare 42 Ziele in 23 Ländern des Singapore Airlines-Streckennetzes anfliegen. Singapore Airlines bietet weiterhin Codeshare-Flüge auf 64 Strecken an, die 31 Ziele im nationalen und internationalen Streckennetz von Virgin Australia abdecken.

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Analyse: Schiurlaube können teuer werden

Winterzeit, Pistenzeit! Zum Startschuss der Skisaison untersucht das Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent, worauf hierzulande beim Wintersport-Urlaub besonders Wert gelegt wird und wie die idealen Ferien in der kalten Jahreszeit aussehen. Insgesamt 1.000 Österreicher gaben Auskunft zu ihren Urlaubsplänen für die nächsten Monate. Durch die aktuelle Energiekrise und die damit einhergehende Teuerungswelle ist die Reiselust jedoch bei der heimischen Bevölkerung getrübt. Viele geben an, sich einen Wintersport-Urlaub schlicht nicht mehr leisten zu können. Gutes, hochwertiges Essen, frische Luft am Berg und Spaß mit Familie und Freunden – das lässt die Herzen der Befragten besonders hochschlagen, wenn sie an die perfekten Wintersport-Ferien denken. Einen konkreten Urlaub für die bevorstehende Saison haben hierzulande bereits 15% fix geplant oder schon gebucht, 22% sind noch am Überlegen. Dabei setzen die Österreicher tendenziell auf Kurztrips von wenigen Tagen bis zu maximal einer Woche: Im Schnitt planen die Befragten heuer 5 Nächte am Winterurlaubsort zu verbringen. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Wenig überraschend kommt für die überragende Mehrheit am ehesten das eigene Heimatland für einen Wintersport-Urlaub in Frage, gefolgt von der Schweiz und Italien. Die Anreise erledigt man dabei am liebsten mit dem eigenen Auto (81%). Im Idealfall sollte die maximale Anfahrtsdauer nicht mehr als 4 Stunden betragen, nur knapp 10% sind bereit, 6 Stunden oder länger bis zu ihrem Urlaubsort zu fahren. Im Rahmen des Wintersport-Urlaubs stehen vor allem Skifahren (56%), Rodeln (44%) und Eislaufen (28%) hoch im Kurs. Nichtsdestotrotz ist die sportliche Aktivität bei einem Winterurlaub nur für

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Sommer 2023: Austrian Airlines mit sieben zusätzlichen Destinationen

Mit Porto, Marseille, Billund, Tivat, Palermo, Vilnius und Tromsø wird Austrian Airlines im Sommerflugplan 2023 insgesamt sieben zusätzliche Destinationen ab Wien-Schwechat anbieten. Das gesamte Programm besteht aus etwa 1.250 wöchentlichen Flügen zu 120 Destinationen. Komplett neu im Programm sind die Destinationen Porto, Marseille, Billund und Tivat. Die vier Ziele werden jeweils bis zu drei Mal wöchentlich ab Wien angeflogen. Bisher saisonal bedient, wurde darüber hinaus auch Palermo im Linien-Sommerflugplan aufgenommen. Außerdem wird die Verbindung nach Vilnius, die bereits vor der Corona-Pandemie Bestandteil des AUA-Streckennetz war, wieder angeboten. Sowohl die italienische Stadt an der Nordküste Siziliens als auch die Hauptstadt von Litauen werden, wie die vier anderen Neuzugänge, drei Mal pro Woche angeflogen. Weiters wird Tromsø im Sommer zwischen Juni und August jeweils einmal wöchentlich bedient. Neben insgesamt 43 Destinationen und knapp 300 wöchentlichen Flügen ans Mittelmeer, hat natürlich auch die Langstrecke im kommenden Sommer wieder einiges zu bitten. So wird beispielsweise Los Angeles wieder im Austrian-Streckenplan mit Nonstop-Flügen ab Wien angeboten. „Das Wachstum um vier neue A320neo wird im Sommerflugplan sichtbar. Mehr Flugzeuge ermöglichen auch mehr Destinationen. Das Austrian Team hat bewiesen, dass wir ready to fly sind, 2023 gehen wir somit ambitioniert ins Rennen“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Wir haben die Krise genutzt und uns wettbewerbsfähig aufgestellt. Mit aller Entschlossenheit bauen wir unseren Point-to-Point Verkehr im Sommer 2023 deutlich aus und untermauern damit einmal mehr unsere Position als klare Nummer 1 in Österreich. Wir sind der charmanteste und vertrauensvollste Reisebegleiter und setzen unseren Weg, Österreich mit den

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Friedrichshafen prüft Umstellung auf Remote-Tower

Am Flughafen Friedrichshafen soll der noch aus den 1950er-Jahren stammende Tower anderweitig genutzt werden. Man arbeitet derzeit intensiv an einer Lösung, wobei sich ein so genanntes „Remote-Tower“-Konzept abzeichnet. Eine entsprechende Machbarkeitsstudie wurde nun in Auftrag gegeben. Der momentane Kontrollturm ist in die Jahre geraten und benötigt eine Modernisierung bzw. einen zeitgemäßen Ersatz. Zusammen mit dem beauftragten Ingenieur- und Beratungsbüro Airsight werden bis Februar 2023 verschiedene Konzepte für eine kosteneffiziente, zukunftsweisende und nachhaltige Lösung untersucht. Der Fokus liegt dabei u.a. auf einem sogenannten „Remote-Tower“. Dabei wird die Außensicht aus der Kanzel durch ein hochauflösendes Kamera-Bildschirmsystem ersetzt, welches das Bild vom Flughafen in Echtzeit zum Lotsenarbeitsplatz übermittelt. Die Fluglotsen würden dann nicht mehr im Turm sitzen, sondern hätten ihren Arbeitsplatz an einem davon unabhängigen Kontrollraum. Untersucht wird dabei auch die Möglichkeit ein Remote-Tower Center in Friedrichshafen zu schaffen, von dem aus andere Flughäfen mit kontrolliert werden können. In Deutschland etwa kontrolliert die Deutsche Flugsicherung (DFS) bereits den Flughafen Saarbrücken und Erfurt von einem Remote Tower Center in Leipzig aus, Dresden soll demnächst folgen.

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Staatskredit: Air France-KLM zahlt eine Milliarde Euro vorzeitig zurück

Der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM hat eine Milliarde Euro des 3,5 Milliarden Euro schweren Staatskredits, der von Frankreich gewährt wurde, vorzeitig zurückbezahlt. Mit dieser Transaktion will die Firmengruppe das aktuelle Schuldenprofil verbessern. Das Unternehmen gab am Dienstag bekannt, dass die vorzeitige Rückzahlung möglich war, weil sich die operative Leistung in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wesentlich besser entwickelt hat als ursprünglich angenommen. Gleichzeitig senkt man auch die Kosten, denn das französische Darlehen hat einen variablen Zinssatz. Dieser wird aufgrund der jüngsten Erhöhung des Leitzinssatzes der EZB steigen. Aus den am 27. Oktober 2022 veröffentlichten Finanzzahlen geht hervor, dass im dritten Quartal 2023 die Umsätze stark gestiegen sind. Die frei verfügbare Liquidität wurde mit etwa 9,8 Milliarden Euro angegeben. Von der getätigten Rückzahlung in der Höhe von einer Milliarde Euro entfallen 800 Millionen Euro auf die am 6. Mai 2023 fällige Rate und 200 Millionen Euro auf jene, die am 6. Mai 2024 fällig ist. Daraus ergibt sich nun ein neuer Tilgungsplan. Für den Mai 2024 verbleiben 1,35 Milliarden Euro und für den Mai 2025 ebenfalls. Danach soll das staatlich besicherte Darlehen abbezahlt sein. Air France-KLM will dieses nach wirtschaftlichen Möglichkeiten vorzeitig zurückbezahlen.

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Emirates und Nigeria erneut im Clinch

Die Fluggesellschaft Emirates und die Regierung von Nigeria befinden sich erneut im Streik. Der Carrier stellte zum zweiten Mal seit Anfang September 2022 die Flüge in dieses Land ein. Hintergrund ist, dass der Carrier nicht an Ticketgelder kommt. Diese werden laut der Airline von Nigerias Regierung blockiert. Mit Wirksamkeit zum 29. Oktober 2022 hat Emirates die Flüge zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Nigeria erneut ausgesetzt. Diesmal wird man die Strecke auf unbestimmte Zeit nicht bedienen, denn laut einer Erklärung des Carriers sollen auch wiederholte Gespräche mit der Regierung zu keiner Lösung geführt haben. Es geht darum, dass Emirates Airlines auf die Auszahlung von Tickets, die in Nigeria verkauft wurden wartet. Die Gelder sollen von der Zentralbank von Nigeria im Auftrag der Regierung blockiert werden. Eine genaue Begründung für das Vorgehen wird nicht angegeben. Emirates bietet 21 Flüge pro Woche nach Nigeria an: zweimal täglich nach Lagos und einmal täglich nach Abuja. Bis Ende Oktober 2022 sollten mindestens 80 Prozent fließen, jedoch war das bislang nicht der Fall. Emirates wird bis zur Lösung des Problems die Flüge von/nach Nigeria aussetzen. Es handelt sich nicht um das erste Mal, dass der Carrier und die Regierung Unstimmigkeiten hatten. Der Golfcarrier vertritt die Ansicht, dass es nicht möglich ist die beiden Strecken wirtschaftlich zu bedienen, wenn die Ticketeinnahmen lange durch die Regierung blockiert werden. „Ohne die rechtzeitige Rückführung der Gelder und einen Mechanismus, der sicherstellt, dass die Rückführung der Emirates-Gelder in Zukunft nicht aufgestockt wird, wird der Rückstand weiter anwachsen, und wir können

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Vereinigte Arabische Emirate haben Corona-Restriktionen aufgehoben

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben am Montag, den 7. November 2022, die letzten verbliebenen Corona-Maßnahmen aufgehoben. Lediglich in medizinischen Einrichtungen bleiben das Tragen von Masken sowie gegebenenfalls auch Testregeln weiterhin aufrecht. Die Al Hosn App („grüner Pass“) wird nicht mehr als Zugangsberechtigung für touristische Einrichtungen benötigt. Diese kann weiterhin genutzt werden, um beispielsweise Testergebnisse digital aufbewahren zu können. Das Tragen von Masken ist nur noch in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern vorgeschrieben. An allen anderen Orten ist die Verpflichtung aufgehoben worden. Für die Einreise in die VAE ist es nun nicht mehr erforderlich, dass ein negativer PCR-Test bzw. Impfnachweis vorgewiesen werden muss. Diese Vorschrift wurde mit Wirksamkeit zum 7. November 2022, 6 Uhr 00, ersatzlos aufgehoben. Dennoch behält sich die Regierung vor bei entsprechendem Infektionsgeschehen stichprobenartige Tests bei der Einreise durchzuführen. Derzeit werden diese aber nicht praktiziert. Für den Besuch von Restaurants, touristischen Einrichtungen sowie den Check-in in Hotels benötigt man nun weder Impfung noch Testnachweis. Die entsprechende Vorschrift wurde ersatzlos gestrichen. Das schließt auch ein, dass die Al Hosn App nicht mehr verpflichtend installiert werden muss. Dies ist nur noch optional. Sollte man während dem Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten positiv auf das Coronavirus getestet werden, so muss man sich für fünf Tage in Quarantäne begeben. Die öffentlichen Teststationen sollen bis auf weiteres unverändert in Betrieb bleiben.

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Eurowings verbindet Klagenfurt wieder mit Flughafen Köln/Bonn

Passend zur Wintersaison geht es mit Eurowings ab Dezember wieder direkt vom Flughafen Köln/Bonn nach Klagenfurt. Die Eurowings-Linie nach Köln-Bonn kehrt am 20. Dezember 2022 in das Streckennetz des Airports zurück. Ab kurz vor Weihnachten heben die Maschinen der Lufthansa-Tochter die ersten zwei Wochen zunächst dreimal wöchentlich vom Klagenfurter Flughafen ab – jeweils dienstags, freitags und sonntags. Ab der dritten Woche, konkret ab dem 6. Jänner 2023, werden die beiden Städte laut Flugplan nur noch zweimal wöchentlich miteinander verbunden – jeweils freitags und sonntags. Insbesondere für Wintersportler aber auch für alle anderen Alpen-Liebhaber dürfte diese Verbindung auf großes Interesse stoßen. „Dank unserer starken Partnerschaft mit Eurowings kommen Urlauber aus Nordrhein-Westfalen in nur etwas mehr als einer Stunde Flugzeit auf die Sonnenseite der Alpen“, sagt Marcus Hepner vom Marketing-Team des Flughafens Klagenfurt. Neben den Direktflügen von Köln/Bonn nach Klagenfurt ist der Kärntner Airport weiter ganzjährig aus den deutschen Großstädten über Umsteigeverbindungen via VIE mit Austrian Airlines erreichbar. Die Strecke Wien-Klagenfurt wird mehrmals täglich bedient.

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