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Austrian Airlines: Airbus A320neo ist wieder im Liniendienst

Der erste Airbus A320neo der Austrian Airlines konnte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch erfolgreich repariert werden. Der Technikbetrieb hat das benötigte Ersatzteil rechtzeitig erhalten, so dass die OE-LZN wieder bereit für den Wiedereinsatz war. Kommerziell wurde die Maschine am Vormittag des österreichischen Nationalfeiertags als OS451 nach London-Heathrow eingesetzt. Weitere geplante Ziele sind: Berlin und nochmals London-Heathrow. Zwei Tage nach dem Erstflug der OE-LZN traten technische Probleme auf. Diese wurden zunächst durch den Technikbetrieb behoben ehe diese nach einem Kurspaar erneut aufgetreten sind. Die Maschine benötigte dann ein Ersatzteil, das erst am Dienstagabend in Wien eingetroffen ist. Der Technikbetrieb verbaute dieses in der Nacht, so dass der erste Airbus A320neo seit Mittwoch wieder im Liniendienst steht. Die OE-LZN wurde erst in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit präsentiert. Der Erstflug führte nach London-Heathrow.

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Vistara verschiebt Frequenzerhöhungen in Frankfurt und Paris

Die indische Fluggesellschaft Vistara verschiebt die ursprünglich zum 30. Oktober 2022 angekündigten Frequenzaufstockungen auf den Routen von Delhi nach Frankfurt am Main und Paris um rund eine Woche. Der Carrier will im Winterflugplan 2022/23 die Anzahl der wöchentlichen Umläufe zwischen Delhi und Frankfurt von drei auf sechs verdoppeln. Eigentlich wollte man diesen Schritt mit Wirksamkeit zum 30. Oktober 2022 vollziehen. Aus nicht näher begründeten Umständen hat man sich dazu entschlossen, dass die Frequenzerhöhung erst per 7. November 2022 vollzogen werden soll. Man will dann täglich, außer am Verkehrstag Mittwoch, mit Boeing 787-9 fliegen. Ebenfalls von einer Verzögerung betroffen ist die Strecke nach Paris-Charles de Gaulle. Diese sollte per 30. Oktober 2022 von derzeit zwei wöchentlichen Umläufen auf fünf Rotationen erhöht werden. Auch hier verschiebt Vistara aus nicht näher bezeichneten Gründen auf den 7. November 2022. Diese Route soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag mit Boeing 787-9 bedient werden.

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Spanien: Drei Tage Eisenbahner-Streik stehen bevor

Die spanische Gewerkschaft U-G-T und der Betriebsrat rufen am 28. Oktober 2022 sowie am 7. und 11. November 2022 die Bediensteten der staatlichen Eisenbahngesellschaft Renfe zum Streik auf. Sollte man keine weitere Reaktion erhalten, werde man die Arbeitsniederlegungen fortsetzen. Zunächst soll am 28. Oktober 2022 in der Zeit von Mitternacht bis 23 Uhr 00 gestreikt werden. Am 7. November 2022 will man die Arbeit zwischen 6 Uhr 00 und 9 Uhr 00 sowie von 18 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 neiderlegen. Selbiges gilt auch für den 11. November 2022. Die Gewerkschaft bedauert, dass es während der Arbeitskampfmaßen zu massiven Einschränkungen für die Fahrgäste kommen wird. Gleichzeitig betont man, dass die Geschäftsleitung und die Regierung „auf den offensichtlichen Personalmangel in allen Bereichen und Gruppen zu reagieren müssen“. Man fordert bessere Arbeitsbedingungen und mehr unbefristete Verträge. Bei Renfe sind viele Mitarbeiter mit befristeten Arbeitsverträgen eingestellt. Auch fordert man mehr Lohn für die Bediensteten. Derzeit kann der öffentliche Personennahverkehr kostenfrei genutzt werden. Die spanische Regierung hat dies als Maßnahme gegen die Teuerungen eingeführt. Vorerst ist dies bis Ende 2022 befristet. Über eine allfällige Verlängerung hat man noch nicht entschieden. Gleichzeitig wurden für diesen Zeitraum zusätzliche Mitarbeiter befristet eingestellt. Die Gewerkschaft fordert, dass diese in unbefristete Arbeitsverhältnisse überführt werden.

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Einige Neuerungen im Zürcher Winterflugplan 2022/23

In wenigen Tagen beginnt auch am größten Airport der Schweiz, Zürich-Kloten, der Winterflugplan 2022/23. Neuerungen gibt es insbesondere auf den Strecken in Richtung Afrika und Asien. Beispielsweise reaktiviert Cathay Pacific die Hong-Kong-Route. Am 31. Oktober 2022 wird Ethiopian Airlines eine Direktverbindung zwischen Zürich und ihrem Drehkreuz Addis Abeba aufnehmen. Zunächst werden drei wöchentliche Umläufe angeboten, wobei es – wie bei Direktflügen üblich – einen Zwischenstopp gibt. Dieser findet in Mailand-Malpensa statt. Jeweils montags, mittwochs und freitags hebt die Boeing 787-9 um 20.30 Uhr Richtung Flughafen Bole International Airport in Addis Abeba ab. Ab der äthiopischen Hauptstadt bestehen beste Anschlüsse an Destinationen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. Auch die Verbindungen auf den asiatischen Kontinent werden mit Cathay Pacific und Swiss ausgedehnt. Nach mehr als zwei Jahren pandemiebedingter Pause, fliegt der asiatische Carrier ab Dezember zweimal wöchentlich mit dem Airbus A350 von Zürich nach Hongkong. Auch Swiss nimmt die Strecke nach Hongkong mit fünf Flügen pro Woche wieder in ihren Flugplan auf. Mit Bristol steuert Swiss neu die Stadt im Südwesten Englands an. Edelweiss fliegt mit einem wöchentlichen Flug nach Boa Vista eine zweite Kapverdische Insel an. Zusätzlich plant Edelweiss ab Februar 2023 zwei Rotationen nach Akaba (Jordanien) mit einer Zwischenlandung in Amman.  Swiss baut außerdem ihr Langstreckenangebot aus und erhöht im Winterflugplan die Frequenzen nach Delhi, Mumbai und Bangkok auf tägliche Flüge. Das Angebot nach Singapur wird von fünf auf sechs Flüge pro Woche aufgestockt. Die von Swiss in der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 angebotenen Ziele Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius werden

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SBB und Swiss bauen Air-Rail-Kooperation weiter aus

In Zusammenarbeit mit der SBB baut die Fluggesellschaft Swiss das so genannte Air-Rail-Streckennetz weiter aus. Man bindet Interlaken und Luzern an das Flugangebot ab Zürich-Kloten an. Durchgehende Tickets können bereits für Reisen ab dem 11. Dezember 2022 gebucht werden. Seit einiger Zeit arbeiten Swiss und die Schweizerischen Bundesbahnen im Bereich der Zubringerverkehre eng zusammen. Beispielsweise hat man die einstige Flugstrecke Lugano-Zürich auf die Schiene verlagert. Im Sommer 2022 hat man mit München erstmals ein internationales Ziel in das Air-Rail-Netz aufgenommen. Mittlerweile bietet man elf Ein- und Ausstiege an. „Im Rahmen unserer strategischen Partnerschaft mit der SBB bauen wir unsere Netzanbindungen sukzessive aus, nun auch mit der Integration attraktiver Tourismusdestinationen. So können unsere Fluggäste aus Europa und der ganzen Welt schnell und unkompliziert zu einigen der schönsten Orte der Schweiz reisen. Das ist nahtlose Intermodalität im Sinne unserer Gäste“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour. Mit Wirksamkeit zum europaweiten Fahrplanwechsel im Schienenverkehr am 11. Dezember 2022 können Swiss-Passagiere auch ab Luzern und Interlaken auswählte SBB-Züge als Zubringer zu ihren Flugreisen ab Zürich nutzen. Auch der umgekehrte Weg ist möglich. Im Flugpreis ist dabei das Bahnticket bereits inkludiert. „Durch die Ausweitung des Streckennetzes wird es für Fluggäste noch attraktiver, die Weiterreise in der Schweiz staufrei und komfortabel mit dem Zug zu unternehmen. Dank umsteigefreien Direktverbindungen mit dem Zug sind Interlaken und Luzern mit nur einem Umstieg aus Tokyo, New York oder São Paulo erreichbar“, so Véronique Stephan, Leiterin Markt Personenverkehr der SBB.

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OE-LZN: Erster A320neo der AUA benötigt „schwer verfügbares Ersatzteil“

Die Einflottung des ersten Airbus A320neo bei Austrian Airlines verläuft offensichtlich so ganz und gar nicht nach Wunsch. Die OE-LZN konnte bereits zwei Tage nach dem kommerziellen Erstflug aus technischen Gründen nicht abheben, Aviation.Direct berichtete als erstes und einziges Fachmedium über das AOG. Am vergangenen Freitag hieß es seitens Austrian Airlines gegenüber Aviation.Direct: „Leider ist die OE LZN tatsächlich AOG aufgrund einer Störung in der elektronischen Triebwerkssteuerung. Unsere Kollegen in der Technik arbeiten unter Hochdruck an einer Lösung“. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es sich nicht um ein reines Elektronikproblem handelt, sondern wesentlich schwerwiegendere Probleme vorliegen. Für den Carrier, der die Maschine erst vergangene Woche offiziell präsentiert hat, ist das durchaus ärgerlich. Der Technikbetrieb der Austrian Airlines konnte das Problem vermeintlich beheben. Mit dem Neuzugang wurde dann am Samstag das Kurspaar OE393/394 durchgeführt und kurz darauf war die OE-LZN schon wieder AOG. Die idente Fehlermeldung trat erneut auf und seither befindet sich dieser Airbus A320neo schon wieder am Boden. Allerdings scheint nur klar zu sein, dass es sich nicht nur um ein simples Elektronik-Problem handelt, denn Austrian Airlines benötigt ein Ersatzteil, das eigenen Angaben nach momentan schwer verfügbar ist. Man hofft, dass dieses noch am Dienstag am Abend bzw. in der Nacht geleifert und eingebaut werden kann. Sofern das gelingt, soll die OE-LZN am Nationalfeiertag wieder linienmäßig eingesetzt werden. Das benötigte Ersatzteil ist laut AUA aktuell nur schwer verfügbar, es sei jedoch wahrscheinlich, dass es am Dienstagabend geliefert wird. In diesem Fall soll die Maschine für Flüge am nächsten Tag

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Flughafen München hat 157 Reiseziele im Winterangebot

Ende Oktober ist es wieder soweit: Parallel zur Zeitumstellung beginnt am Münchner Flughafen der neue Winterflugplan. Während der Winterflugplanperiode stehen den Reisenden ab München insgesamt 157 Ziele zur Verfügung – 14 davon in Deutschland, 107 Destinationen im Europaverkehr und 36 Ziele im Fernreiseverkehr. Ab dem Flugplanwechsel fliegt die taiwanische Fluggesellschaft Eva Air mit München erstmals ein deutsches Ziel an. Viermal pro Woche geht es von Taipeh in die bayerische Landeshauptstadt. Die taiwanische Metropole wird jeweils montags, mittwochs, freitags und samstags von München aus angeflogen. Zum Einsatz kommt ein Dreamliner – das Langstreckenflugzeug Boeing 787-900. In Richtung Nordamerika bietet der Münchner Flughafen im kommenden Winter ein Streckennetz an, das mittlerweile mehr Verbindungen als vor der Corona-Pandemie umfasst: Lufthansa und die amerikanischen Fluggesellschaften United, Delta und American Airlines sowie Air Canada fliegen insgesamt 131 Mal pro Woche zu 13 Zielen in den USA und zu zwei Destinationen in Kanada. Darüber hinaus bietet Lufthansa im Winter nicht nur die beliebten Urlauberdestinationen Dubai (fünfmal pro Woche), Kapstadt und Miami (jeweils siebenmal pro Woche) an, sondern führt die im Sommer neu aufgenommen Ziele Bangkok, Rio de Janeiro und San Diego auch im Winter fort. Mittlerweile werden von Lufthansa auch die indischen Metropolen Delhi und Mumbai sowie Singapur wieder täglich angeflogen. Singapore Airlines und Thai Airways ergänzen das Angebot auf jeweils zwei tägliche Flüge in die asiatischen Metropolen Bangkok und Singapur. Im touristischen Segment fliegt Condor 24 Mal pro Woche zu den Kanarischen Inseln Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, Lanzarote und Teneriffa. Zudem bedienen Eurowings Discover

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Flughafen Wien stellt Winterflugplan 2022/23 vor

Am Sonntag den 30. Oktober 2022 tritt am Flughafen Wien der neue Winterflugplan in Kraft. Darin steht Reisenden ein breites Angebot an Reisezielen zur Auswahl. Austrian Airlines fliegt im Winterflugplan zu 80 Destinationen und stockt zahlreiche bestehende Frequenzen auf. Saisonal angesteuert werden etwa die sonnigen Urlaubsziele Malediven, Mauritius und Cancún. Neu aufgenommen wird Tromsø und erstmals auch im Winter angeflogen werden Florenz, Neapel, Valencia, Marrakesch und Keflavik. Die Langstreckenverbindungen nach Chicago, New York, Washington, Montreal, Bangkok und Shanghai stehen Passagieren ganzjährig zur Verfügung. Vor kurzem hat Austrian Airlines einen modernen A320neo eingeflottet, der nun regelmäßig ab Wien zum Einsatz kommt. Bis zum Frühjahr 2023 werden insgesamt vier neue A320neo in Wien erwartet, die Flugzeugflotte von Austrian Airlines wächst damit auf 65 Flugzeuge. Ryanair eröffnet acht neue Routen und bietet insgesamt 70 Destinationen Die irische Airline plant im Winterflugplan über 600 wöchentliche Flüge ab Wien und nimmt mit Bremen, Kopenhagen, Genua, Helsinki, Manchester, Sibiu, Tuzla und Venedig acht neue Destinationen ins Streckennetz auf. Bedient wird der Winterflugplan in Wien mit insgesamt 17 stationierten Flugzeugen am Standort. Wizz Air bedient 40 Destinationen in 25 Ländern  Der ungarische Low-Coster hat vor kurzem Dammam neu eröffnet und nimmt ab Dezember zusätzlich Madeira, Dschidda und Riad neu auf, auch die Strecken nach Amman und Eilat werden reaktiviert. Frequenzerhöhungen gibt es auf bestehenden Routen etwa nach London Gatwick, Barcelona, Abu Dhabi, Dubai, Teneriffa, Eriwan, Niš, Podgorica und Scharm El-Sheikh. Ab Dezember erweitert Wizz Air die Flotte in Wien um einen fünften A321neo. Airlines kommen mit Verbindungen nach

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Fly Jinnah hebt Ende Oktober 2022 innerhalb Pakistans ab

Die Air-Arabia-Beteiligung Fly Jinnah wird am 31. Oktober 2022 den kommerziellen Flugbetrieb aufnehmen. Zunächst wird man vier Strecken innerhalb Pakistans bedienen. Als Fluggerät kommen Maschinen des Typs Airbus A320 zum Einsatz. Die Neugründung hat erst kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung seitens der lokalen Behörden erteilt bekommen. Es handelt sich um ein Joint-Venture, das die Air Arabia Group und die Lakson Group gemeinsam ins Leben gerufen haben. Aus rechtlichen Gründen ist das zuerst genannte Unternehmen Minderheitsgesellschafter. Die initiale Flotte besteht aus drei Airbus A320, die über den Leasingpool der Air Arabia Group bezogen wurden. Der IATA-Two-Lettercode lautet 9P. Die Homebase des jungen Carriers ist der Flughafen Karachi, ab dem zunächst vier Strecken aufgenommen werden. Ab 31. Oktober 2022 will Fly Jinnah bis zu zweimal täglich zwischen Karachi und Islamabad fliegen. Die Verbindung soll im doppelten Tagesrand angeboten werden, so dass diese für Tagesausflüge und Geschäftsreisen genutzt werden kann. Ab 1. November 2022 will man zweimal täglich nach Lahore fliegen, wobei die Flüge zu Mittag und am Abend durchgeführt werden sollen. Einmal täglich will man ab diesem Tag zwischen Karachi und Peshawar fliegen. Die Bedienung ist jeweils nachmittags angesetzt. Ab 2. November 2022 sollen vier wöchentliche Umläufe nach Quetta durchgeführt werden. Diese sind als Vormittagsflüge geplant.

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Ab Anfang 2023: Emirates fliegt häufiger nach Wien

Golfcarrier Emirates Airline stockt mit Wirksamkeit zum 2. Jänner 2023 die Frequenzen auf der Strecke Dubai-Wien auf. Künftig wird man 14 Umläufe pro Woche anbieten. Diese sollen im Regelfall mit Boeing 777-300ER bedient werden. Momentan bietet Emirates auf dieser Route bis zu elf Umläufe pro Woche an. Ursprünglich war ein Mischbetrieb von Airbus A380 und Boeing 777-300ER geplant. Vorerst soll im Regelfall das zuletzt genannte Muster eingesetzt werden. Änderungen auch in Zürich, Frankfurt, München und Düsseldorf Zu Veränderungen kommt es auch auf den Strecken von Dubai nach Düsseldorf, Frankfurt, München und Zürich. Die zuletzt genannte Stadt soll ab Dezember 2022 mit Boeing 777-300ER und Airbus A380 angesteuert werden. Ursprünglich hatte Emirates geplant, dass Zürich ab diesem 1. Dezember 2022 zweimal täglich mit dem Superjumbo angesteuert wird. Auf der München-Route wird das Kurspaar EK51/52 ab 1. Dezember 2022 mit Boeing 777-300ER anstatt Airbus A380 bedient. In Richtung Frankfurt am Main wird der Golfcarrier ab diesem Termin auf dem Kurs EK47/EK48 Superjumbos in Dreiklassen-Konfiguration einsetzen. Bislang fliegt man mit Maschinen, die mit zwei Beförderungsklassen bestuhlt sind. Ebenso wird man ab 1. Dezember 2022 auf der Düsseldorf-Strecke das Kurspaar EK55/56 nicht mehr mit Airbus A380, sondern mit Boeing 777-300ER bedienen. Ursprünglich hatte man geplant, dass die Superjumbos täglich in Richtung Nordrhein-Westfalen eingesetzt werden sollen.

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