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Air Baltic nimmt wieder Kurs auf Salzburg

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Winterflugplan 2022/23 wieder Nonstop-Flüge zwischen Riga und Salzburg anbieten. Diese richten sich primär an Wintersportler, die ihren Urlaub im Einzugsgebiet des zweitgrößten Flughafens Österreichs verbringen wollen. Bereits seit vielen Jahren bietet Air Baltic während der Wintermonate Flüge zwischen den beiden Städten an. Aufgrund der Corona-Pandemie sind diese in den letzten beiden Winterperioden teilweise vollständig zum Erliegen gekommen. Ein weiteres Ziel, das sich primär an Wintersportler richtet, ist Verona. Auch dieses bietet Air Baltic im Winter 2022/23 ab Riga an. Derzeit ist vorgesehen, dass die Salzburg-Flüge ab 17. Dezember 2022 durchgeführt werden sollen. Als Maschinentyp sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A220-300 eingesetzt werden. Die Durchführung soll jeweils am Verkehrstag Samstag erfolgen. Vorerst ist die saisonale Route bis 18. März 2023 befristet. Je nach Nachfrage und Schneelage besteht die Option auf Verlängerung.

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Bremen: Alba Star und Sundair legen zusätzliche Palma-Flüge auf

Der norddeutsche Flughafen Bremen ist eigenen Angaben nach gut durch die Sommerreisewelle gekommen. In den letzten Wochen soll die Situation in den Terminals trotz hoher Nachfrage weitgehend ruhig gewesen sein. Sundair und Alba Star legen im September 2022 Sonderflüge nach Palma de Mallorca auf. Während der Bremer Sommerferien 2022 zählte der Airport rund 220.000 Passagiere, die auf 2.602 Verbindungen unterwegs waren. Im direkten Vergleich mit den Werten, die man im Sommer 2019 erzielen konnte, entspricht dies in etwa 73 Prozent des damaligen Aufkommens. „Wir am Bremer Flughafen sind wirklich gut durch die Sommerferien gekommen“, resümiert Flughafen-Geschäftsführer Marc Cezanne die vergangenen Wochen. „Unsere Tipps für einen reibungslosen Start in den Urlaub wurden von vielen Reisenden beherzigt und die Lage in den Terminals war zu jeder Zeit ruhig und überschaubar. Mein besonderer Dank gilt unseren vielen fleißigen Kolleginnen und Kollegen am Bremen Airport, die in den Ferienwochen wieder ihr Bestes gegeben haben, um allen Passagieren einen guten Start ab Bremen in ihren Urlaub zu ermöglichen. Alle Beteiligten haben großartig zusammengearbeitet und den Bremer Flughafen am Laufen gehalten.“ Im September 2022 legen Alba Star und Sundair zusätzliche Flüge zwischen Bremen und Palma de Mallorca auf. Jene der spanischen Fluggesellschaft sollen am 10., 17. und 24. September 2022 durchgeführt werden. Buchbar sind diese über diverse Reiseveranstalter. Der deutsche Mitbewerber wird ebenfalls zusätzliche Palma-Flüge anbieten. Im Winterflugplan 2022/23 plant Sundair ab Bremen unter anderem nach Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa Süd, Beirut und Hurghada zu fliegen.

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Deutschland: Lufthansa lehnt Maskenpflicht in Flugzeugen ab

Hinsichtlich der Maskenpflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen geht Deutschland im europäischen Vergleich einen einsamen Sonderweg. An die Abschaffung denkt Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) nicht, sondern gar auf FFP2-Masken soll verschärft werden. Das passt Lufthansa so ganz und gar nicht in den Kram. Über weite Teile der Corona-Pandemie hat sich der Kranich-Konzern zurückgehalten und alle Vorgaben umgesetzt und willig als „Hilfssheriff“ fungiert. Allerdings hat man vor einigen Wochen Änderungen vorgenommen. Da es immer wieder zu Streit über den Wolken gekommen ist, hat man das Kabinenpersonal angewiesen, dass die Maskenpflicht nicht mehr um jeden Preis durchgesetzt werden muss. Seit einigen Tagen tritt Lufthansa in der Öffentlichkeit als entschiedener Gegner der Maskenpflicht über den Wolken auf und kritisiert auch die von Lauterbach geplante Verschärfung heftig. Man ist der Ansicht, dass Passagiere im Rahmen ihrer Eigenverantwortung selbst entscheiden sollten, ob diese Masken tragen oder nicht. Weiters kann man den deutschen Sonderweg nicht nachvollziehen. Im jüngsten Politikbrief schreibt der Carrier unter anderem: „Passagiere, die die Wahl haben, über mehrere Stunden mit oder ohne Maske zu fliegen, entscheiden sich meist für die komfortablere Variante“. Der Kranich-Konzern befürchtet also erhebliche Wettbewerbsnachteile, denn ausländische Fluggesellschaften müssen aufgrund internationaler Luftfahrtabkommen die deutschen Vorgaben nicht durchsetzen. Auch meint Lufthansa, dass die Verschärfung auf FFP2-Masken zu Problemen führt, denn in fast allen Staaten ist das Bedecken von Mund und Nase nicht mehr vorgeschrieben. Passagiere sind oftmals überrascht, dass dies auf Deutschland-Flügen noch der Fall sein soll. Dies führt an Bord der Flugzeuge gelegentlich zu Konfliktsituationen. Auch verweist Lufthansa darauf, dass all

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Swiftair baut Tochter-Airline auf Malta auf

Die spanische Fluggesellschaft Swiftair steht unmittelbar vor der Gründung eines Ablegers mit Sitz auf Malta. Das Unternehmen hat bereits die entsprechende Absicht bekundet. Derzeit verfügt man über Flugbetriebe in Spanien, Griechenland, Schweden und im Vereinigten Königreich. In den letzten Jahren haben zahlreiche Fluggesellschaften Töchter auf den maltesischen Inseln gegründet. Beispielsweise verfügt Ryanair mit Malta Air und Lauda Europe gleich über zwei Ableger. Titan Airways, Corendon Europe und Freebird Europe sind weitere Beispiele. Im Aufbau befinden sich momentan Eurowings Europe, Wizz Air Malta und SkyUp Malta. Laut Mavio News soll Swiftair bereits ein Büro auf Malta eingerichtet haben und zahlreiche Schlüsselkräfte eingestellt haben. Es soll sich dabei auch um Fachkräfte handeln, die den staatlichen Carrier Air Malta aufgrund der unklaren Zukunft verlassen haben. Dieser Umstand führt generell dazu, dass es Neugründungen derzeit recht einfach haben an lokales Fachpersonal zu kommen. Davon profitieren auch SkyUp Malta, Eurowings Europe und Wizz Air Malta. Das Medium berichtet weiters, dass der neue Swiftair-Ableger zunächst mit Frachtflugzeugen des Herstellers ATR an den Start gehen will. Zur genauen Anzahl liegen jedoch noch keine verifizierten Informationen vor. Der Start von Swiftair Malta könnte im Laufe des nächsten Jahres erfolgen.

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Winterflugplan 2022/23: Condor lädt erste A330neo-Strecken

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Winterflugplan 2022/23 erstmals werksneue Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-900 im planmäßigen Linienflugbetrieb einsetzen. Dieses Muster ersetzt schrittweise die in die Jahre gekommenen Boeing 767. Condor erneuert in zwei Schritten die Flotte. Im ersten Schritt ersetzt man den Maschinentyp Boeing 767 durch werksneue Airbus A330neo. Auch die temporär genutzten A330 wird das Unternehmen wieder abgeben. In der zweiten Phase flottet der Carrier A320neo und A321neo ein. Im Gegenzug werden Boeing 757 und ältere A320 die Flotte verlassen. Erste Einblicke in die A330neo-Kabine finden sich in diesem Artikel. Aus vorliegenden Flugplandaten gehen jene Routen hervor, die dem heutigen Informationsstand nach mit Airbus A330neo bedient werden sollen. Da kurzfristige Flugzeugwechsel jederzeit möglich sind und bis zum Beginn des Winterflugplans 2022/23 noch einige Wochen vergehen, können Änderungen nicht ausgeschlossen werden. Personen, die unbedingt mit diesem Muster fliegen wollen, sollten sich daher vor einer möglichen Buchung direkt bei Condor informieren. Derzeit ist vorgesehen, dass der Ferienflieger ab Frankfurt am Main den Maschinentyp Airbus A330-900 auf folgenden Routen einsetzen wird: Cancun, Kapstadt, Tobago via Grenada, Male, Mauritius, Santo Domingo via Puerta Plata, Punta Cana, Seattle und Mombasa via Sansibar. Zu beachten ist auch, dass nicht auf allen Frequenzen mit Airbus A330-900 geflogen werden soll. Interessierte sollten daher bei der Buchung genau auf das angegebene Fluggerät achten und gegebenenfalls mit Condor Rücksprache halten.

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Airbus A318: Auf diesen Strecken fliegt Air France im Winter 2022/23 mit dem „Babybus“

Bei Air France ist der mittlerweile selten gewordene Maschinentyp A318 ein sprichwörtliches Auslaufmodell. Sukzessive flottet man A220-300, die als Nachfolger fungieren, ein. Auf zahlreichen Routen kommt der „Babybus“ nicht mehr zum Einsatz. Im Winterflugplan 2022/23 hat man jedoch noch die Möglichkeit mit dem von Air France betriebenen Airbus A318 zu fliegen. Alternativ ist dies bei einem weiteren europäischen Operator möglich und zwar bei der rumänischen Tarom. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hevor, dass Air France im Winterflugplan 2022/23 den Airbus A318 auf zahlreichen Routen, jedoch deutlich weniger als in der Vergangenheit, einsetzen wird. Aufgrund möglicher Änderungen des Flugplans sowie kurzfristiger Änderungen des Fluggeräts ist die nachstehende Liste mit entsprechender Vorsicht zu genießen. Gerade bei Netzwerkcarriern wie Air France kommt es häufig vor, dass der Einsatz des Fluggeräts an die Nachfrage angepasst wird. Auch kann es aus technischen Gründen dazu kommen, dass ein anderes Flugzeug eingesetzt wird. Eine „Garantie“, dass am jeweiligen Tag tatsächlich ein Airbus A318 fliegen wird, gibt es daher nicht. Aus den vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Air France dem heutigen Stand der Dinge nach auf folgenden Routen, die ab Paris Charles de Gaulle angeboten werden, den A318 einsetzen wird: Amsterdam, Barcelona, Bergen, Bologna, Brest, Budapest, Kopenhagen, Genf, Hamburg, Lyon, Malaga, Mailand-Malpensa, Mailand-Linate, München, Montpellier, Nantes, Toulouse, Oslo, Venedig, Warschau, Zürich und Zagreb. Von Paris-Orly aus plant man mit diesem Muster nach Toulouse, Nizza, Marseille und Algiers zu fliegen.

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Play kündigt Washington und eng bestuhlten A321neo an

Der isländische Billigflieger Play will ab Ende April 2023 ein weiteres Ziel in den Vereinigten Staaten von Amerika ins Streckennetz aufnehmen. Es handelt sich dabei um Washington (Dulles), das man täglich ansteuern will. Der Erstflug soll am 26. März 2023 durchgeführt werden. Play beabsichtigt auf der neuen Route primär Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo einzusetzen. Die Flüge zwischen Keflavik und Washington (Dulles) sollen täglich angeboten werden. Ab Februar 2023 will Play auch Airbus A321neo, die mit 214 Sitzen bestuhlt sind, zum Einsatz bringen. Bislang verfügt dieser Maschinentyp beim isländischen Lowcoster über eine Kapazität für 194 Personen. Das enger bestuhlte Modell soll ab 1. Februar 2023 schrittweise auf folgenden Routen ab Keflavik fliegen: Baltimore, Boston, Kopenhagen, Las Palmas, Liverpool, London-Stansted, Paris-Charles de Gaulle und Teneriffa Süd.

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Mit Airbus A330: Iran Air nimmt Kurs auf München

Ab Ende September 2022 beabsichtigt die Fluggesellschaft Iran Air vorerst zweimal wöchentlich den zweitgrößten Flughafen Deutschlands, München, mit Teheran zu verbinden. Als Fluggerät sind Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-200 vorgesehen. Der Erstflug soll am 25. September 2022 durchgeführt werden. Iran Air plant diese Route an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag zu bedienen. Es handelt sich um die vierte Destination, die dieser Carrier in der Bundesrepublik Deutschland anbietet. Flug IR737 soll den Flughafen Teheran (Imam Khomeini) um 9 Uhr 10 Lokalzeit verlassen. Die Landung des Airbus A330-200 in München ist für 12 Uhr 50 Ortszeit angekündigt. Der Rückflug soll die bayerische Landeshauptstadt jeweils um 14 Uhr 20 verlassen und die Hauptstadt des Irans um 20 Uhr 45 Lokalzeit erreichen.

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Rumänien: Air Connect kündigt zehn Strecken an

Mitte Oktober 2022 will in Rumänien die junge Fluggesellschaft Air Connect den kommerziellen Flugbetrieb aufnehmen. Zunächst will man sechs Strecken, die mit ATR72 bedient werden sollen, anbieten. Unter dem IATA-Code KS will man ab 15. Oktober 2022 ab Bukarest und Cluj zweimal wöchentlich die ungarische Hauptstadt Budapest ansteuern. Am 16. Oktober 2022 sollen ab Bukarest die Ziele Targu Mures (dreimal wöchentlich) und Suceava (fünfmal wöchentlich) folgen. Ab 17. Oktober 2022 sollen von der rumänischen Hauptstadt aus die Ziele Baia Mare (zweimal pro Woche) und Sibiu (dreimal wöchentlich) angesteuert werden. Ab Juni 2023 will man auch in Constanta aktiv werden und von dort aus vier Ziele anbieten. Ab 22. Juni 2023 beabsichtigt Air Connect einmal pro Woche nach Suceava und je zweimal wöchentlich nach Cluj und Timisoara zu fliegen. Ab 25. Juni 2023 soll es einen wöchentlichen Umlauf nach Oradea geben.

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D-ABPA: Erster Lufthansa-Dreamliner in Frankfurt gelandet

Am Dienstagvormittag ist mit der D-ABPA die erste Boeing 787-9 der Lufthansa in Frankfurt am Main eingetroffen. Bis 2027 will der Carrier 31 weitere Exemplare dieses Typs einflotten. Zunächst will man innerdeutsch mit Dreamlinern fliegen. Aufgrund des temporären Lieferstopps, der vor ein paar Tagen aufgehoben wurde, musste Lufthansa wesentlich länger als ursprünglich gedacht auf die erste Boeing 787-9 warten. Am Dienstag war es dann soweit: Die erste Einheit ist auf der Homebase Frankfurt am Main gelandet. Das Flugzeug trägt die Registrierung D-ABPA. Ab Oktober 2022 will Lufthansa diesen Langstreckenjet zu Trainingszwecken im innerdeutschen Verkehr einsetzen. Das erste interkontinentale Linienziel des Lufthansa „Dreamliners“ wird voraussichtlich die kanadische Metropole Toronto sein. „Mit der Boeing 787 führen wir ein weiteres modernes Flugzeugmuster ein, das zu den sparsamsten Langstreckenflugzeugen unserer Flotte gehört. So können wir die durchschnittliche CO2 Bilanz weiter deutlich verbessern. Dieses Flugzeug ist nachhaltig und bietet Kunden ein Premium-Flugerlebnis“, sagt Jens Ritter, CEO Lufthansa Airlines.

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