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Flughafen Varna eröffnet neue Rollbahn

Am bulgarischen Flughafen Varna wurde eine komplett sanierte Rollbahn in Betrieb genommen. Das lokale Fraport-Management lud dazu unter anderem Tourismusministerin Zaritza Dinkova,’zu einer offiziellen Zeremonie ein.  Für die Region, die neben Burgas als besonders wichtige Tourismusdestination in Bulgarien gilt, spielt der Airport eine besonders wichtige Rolle. Die meisten Urlauber aus dem Ausland reisen nämlich mit dem Flugzeug ein. Sowohl Burgas als auch Varna werden seit einiger Zeit von Fraport Bulgaria als „Twin Star Airports“ geführt.   Besonders bekannt ist die Region rings um Varna für den Goldstrand, wobei nur ein sehr kleiner Teil eine berühmt-berüchtigte Partymeile ist. Wesentlich ruhiger geht es beispielsweise am nahegelegenen Kabakum-Beach zu. In den letzten Jahren wurde das Angebot im Billigflugsegment stark ausgebaut. Davon profitiert die örtliche Touristik, denn besonders in Deutschland konnte sich Varna als günstige Alternative zu Mallorca etablieren.  Fraport Bulgaria hat zum Preis von 8,6 Millionen Euro einen Taxiway sanieren lassen. Offiziellen Angaben nach hat man bislang 136 Millionen Euro in den bulgarischen Flughafen investiert. Bis 2046 sind weitere Investments geplant, so dass eine Gesamtsumme von rund 196 Millionen Euro erreicht sein sollte.  Die Rollbahn ist einzigartig in Bulgarien, da sie die höchste Ladekapazität des Landes hat und in den nächsten 20 Jahren 160.000 Flüge mit über 21 Millionen Passagieren befördern soll. Die Bauzeit betrug 180 Tage, in denen der Betrieb des Flughafens nicht gestört oder unterbrochen wurde, obwohl der Flughafen Varna in dieser Zeit einen Rekord-Winterflugverkehr verzeichnete.  Die neue Rollbahn ist ein nachhaltiges Projekt, da der alte Betonbelag abgebrochen und unter die

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Zeltweg: Bundesheer trainiert gemeinsam mit U.S. Air Force

Das österreichische Bundesheer hat am 16. Juni 2023 eine gemeinsame Übung mit der Vermont Air National Guard der U.S. Air Force durchgeführt. Ehrengäste waren unter anderem die Botschafterin der Vereinigten Staaten in Österreich Victoria Reggie Kennedy und der Kommandant der Vermont Air National Guard Brigadier General Henry Harder. Im Zuge dieser Partnerschaft wird erstmals ein gemeinsamer Flugbetrieb zwischen dem 158th Fighter Wing der Vermont Air National Guard und den Luftstreitkräften aus Zeltweg durchgeführt.   Wesentliche Inhalte des „State Partnership Program“ ermöglichen beiden Partnern einen Austausch von Fähigkeiten, Erfahrungen und Know-how. Die Vermont Air National Guard, die bereits im Vorfeld bei der Übung „Air Defender 23“ teilgenommen hat, nutzt die Gelegenheit, erstmals mit den österreichischen Luftstreitkräften zu üben und Erfahrungen auszutauschen.  Das Ziel des Programms ist das Lernen voneinander und das Verbessern unserer gemeinsamen Fähigkeiten. Sei es bei Übungen oder gemeinsamen Einsätzen wie im Rahmen verschiedener Auslandseinsätze so Verteidigungsministerin Tanner in ihrer Ansprache. Die Vermont Air National Guard hat jahrzehntelang die F-16 „Fighting Falcon“ als Standardkampfflugzeug betrieben. Die F-35 „Lightning II“ ist der Nachfolger. Dieses Flugzeug wird auch durch die Schweizer Luftwaffe beschafft, ist in Italien bereits im Betrieb und auch Deutschland hat sich für diese Type entschieden. Somit sind die Erfahrungen, die nun bei gemeinsamen Übungen erflogen werden, ein wertvoller Erfahrungsgewinn und stellen den Mehrwert und die Bedeutung des „State Partnership Program“ unter Beweis.  „Insbesondere bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und Kooperation mit unseren Nachbarn, die bereits die F-35 einsetzen bzw. dieses Flugzeug erhalten, ist die Chance, im Vorfeld mit diesem Luftfahrzeug

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Tirol: Zillertalbahn wird zur Wasserstoffbahn

Die momentan mit Dieseltraktionen betriebene Zillertalbahn soll nicht elektrifiziert werden. Stattdessen setzt das Land Tirol auf Garnituren mit Wasserstoffantrieb. Zuvor wurde jahrelang darüber diskutiert, ob auf Strom oder einen anderen Energieträger umgestellt werden soll.  Die Zillertalbahn ist rund 33 Kilometer lang und auch für den Tourismus von großer Bedeutung. Momentan kommen – mangels Elektrifizierung – Züge mit Dieselmotor zum Einsatz. Die Landesregierung scheute bislang die durchaus hohen Kosten, die für die Verlegung von Fahrdraht aufzubringen wären. Als Alternative standen Wasserstofftraktionen im Raum. Hinsichtlich einer Entscheidung stand das Land Tirol über mehrere Jahre hinweg auf der Bremse. Beide Technologien sind nicht gerade billig.  Nun hat man sich entschieden: Die Zillertalbahn soll künftig mit Wasserstoff-Zügen betrieben werden. Der entsprechende Beschluss soll am Dienstag in der Landesregierung getroffen werden.  Kritiker führen an, dass die Technologie, für die man sich nun entschieden hat, als teuer und riskant gelten würde. Befürworter argumentieren, dass man sich die Möglichkeit sichert zu einer Modellregion zu werden. Weiters habe man ausreichend eigenen Strom zur Verfügung, um den benötigten Wasserstoff herzustellen.  Über Jahrzehnte hinweg krähte kein Hahn danach, dass die Zillertalbahn nicht elektrifiziert ist. Erst durch die „Klimadebatte“ ausgelöst kam das Thema so richtig in Fahrt, jedoch stand die Landesregierung über einige Jahre hinweg auf der Bremse. Nun ist es ausgerechnet ÖVP-Landeshauptmann Anton Mattle, der selbst das Tempo ordentlich erhöht. Er selbst wird den entsprechenden Antrag einbringen und das obwohl sich Verkehrslandesrat René Zumtobel (SPÖ), der aufgrund seiner beruflichen Vortätigkeit bei den ÖBB vom Fach ist, nicht komplett überzeugt zeigte. 

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Innsbruck: Anrainer beschweren sich über angeblich lauten Embraer 175

In Innsbruck ist in der laufenden Sommersaison 2023 ein Embraer 175 von Marathon Airlines stationiert. Gegen diesen begehrt nun eine Anrainer-Initiative auf, denn diese behauptet, dass der Regionaljet außergewöhnlich laut wäre. Ein angeblich starkes Dröhnen sowie lautes Pfeifen empfinde man besonders an Wochenenden als störend.  Über Jahre hinweg kamen für das Charterprogramm zweier Tour Operator deutlich lautere Maschinen zum Einsatz. Es handelte sich um Fokker 100, die unter anderem von Avanti Air und Trade Air betrieben wurden. Auch Austrian Airlines war bis zur Ausflottung mit diesem Maschinentyp regelmäßig in Innsbruck zu Gast. Ausgerechnet die in die Jahre gekommenen Regionaljets des ehemaligen niederländischen Herstellers sollen aus der Sicht der Initiative leiser gewesen sein als die nunmehr eingesetzten Embraer 175.  Dazu kommt, dass Austrian Airlines und Air Dolomiti so gut wie jeden Tag mit Embraer 195 bzw. Embraer 190 Flüge von/nach Innsbruck durchführen. Die Triebwerke sind weitgehend ident mit jenen, die am E175 von Marathon Airlines verbaut sind. Gegenüber der Tiroler Tageszeitung behauptet Hildegard Auer von der Anrainergemeinschaft, dass beim Start der Maschine des griechischen Carriers bereits im Vorfeld laute Pfeiftöne wahrzunehmen wären, die als störend empfunden würden. Auch gäbe es ein lautes Dröhnen.   Am Flughafen Innsbruck sind ein paar Beschwerden eingegangen. Airportchef Marco Pernetta hat daher die Fluglärm-Messpunkte genau auswerten lassen. Gegenüber der TT bestätigt er, dass dabei kein einziger erhöhter Wert festgestellt werden konnte. Möglicherweise würden manche Menschen bestimmte Frequenzen rein subjektiv als laut empfinden. Dem widerspricht die Anrainergemeinschaft und fordert vom Flughafen Innsbruck, dass dieser weitere Lärmschutzmaßnahmen ergreift.

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UK: Ryanair bannt mitgebrachten Alkohol, schenkt aber weiterhin gegen Bezahlung aus

Der Billigfluggesellschaft Ryanair geht es offensichtlich massiv „auf den Zeiger“, dass besonders im Vereinigten Königreich gehäuft betrunkene Passagiere einsteigen oder aber diese mit mitgebrachtem Alkohol regelrechte Saufgelage veranstalten. Dagegen geht man nun bei Flugzielen Richtung Spanien an.  Auf den ersten Blick wirkt die Maßnahme durchaus als eine durchdachte Sicherheitsmaßnahme, jedoch ist nur Alkohol, der außerhalb der Ryanair-Maschinen erworben wurde, betroffen. An Bord können die Passagiere weiterhin Bier, Schnaps, Wein und Co kaufen. An etwaigen Saufgelagen verdient dann also Ryanair und natürlich wesentlich mehr, wenn die „Schmuggelware“ nicht an Bord ist, sondern der Trolley der Crew die einzige Bezugsquelle ist.  Grundsätzlich gestattet Ryanair das Konsumieren von alkoholischen Getränken, der nicht bei der Besatzung erworben wurde, nicht. Allerdings nehmen es mit dieser Vorschrift einige Passagiere nicht sonderlich genau und besonders auf Strecken zwischen dem Vereinigten Königreich und Spanien scheint dies immer wieder zu problematischen Situationen an Bord geführt zu haben. Pöbelnde Reisende oder Personen, die sich übergeben müssen oder gar in die Kabine urinieren sind das tägliche Leid von Airlines, die auf derartigen Ferienstrecken unterwegs sind. Es gelingt häufig nicht, dass alle Betrunkenden beim Boarding „aussortiert“ werden können. Darunter ist zu verstehen, dass diese nicht mitfliegen dürfen.  Ryanair ist der Ansicht, dass man es besser unter Kontrolle hat, wenn auf diesen Routen kein Alkohol, der beispielsweise im Duty-Free-Shop gekauft wurde, in die Flugzeugkabinen darf. Daher verlangt man von den Fluggästen, dass derartige „Einkäufe“ in ein entsprechendes Handgepäckstück gepackt wird, das am Gate abzugeben ist. Es wird dann kostenfrei im Frachtraum transportiert. Doch

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Personalstand: Eurowings sieht sich gut gerüstet für „Mallorca-Boom“

Die Lufthansa-Tochter Eurowings sieht sich für die unmittelbar bevorstehende Hauptreisezeit, insbesondere den „Mallorca-Boom“ gut gerüstet. Man habe mittlerweile 4.700 Mitarbeiter und damit so viele wie noch nie.  Der Personalstand wäre seit dem Wiederanlaufen der Luftfahrt während der Corona-Pandemie um 1.500 Beschäftigte aufgestockt worden. Die meisten neuen Mitarbeiter hätten bei den Flugbetrieben Eurowings Europe und Eurowings Deutschland angefangen. Auch bei der IT-Tochter Eurowings Digital GmbH wären viele Fachkräfte untergekommen.  Die Lowcost-Sparte der Lufthansa Group rechnet damit, dass man während dem Hochsommer an Spitzentagen bis zu 100.000 Passagiere befördern wird. Ein erheblicher Teil davon wird von/nach Palma de Mallorca fliegen. Diese Destination ist besonders ab der Bundesrepublik Deutschland stärker denn je gebucht.  Aus diesem Umstand resultiert auch, dass Konzernmutter Lufthansa ab Frankfurt und München punktuell Großraumjets einsetzen wird. Eurowings schickt nach Möglichkeit den Maschinentyp Airbus A321 auf nachfragestarke Routen zwischen Deutschland und der Balearen-Insel. Auch in Richtung Kreta, Rhodos und anderen Mittelmeerzielen will man punktuell mit diesem Maschinentyp fliegen.   Derzeit geht Eurowings davon aus, dass man bis Ende dieses Jahres den Personalstand auf etwa 5.000 Beschäftigte erweitert haben wird. Besonders gerne werden Flugbegleiter, Piloten, IT-Experten und Techniker eingestellt. Unter anderem in Prag, Breslau, Krakau, Warschau, Split und Bukarest hält man spezielle Bewerbertage ab.  Kai Duve, Geschäftsführer Finanzen und Personal bei Eurowings: „Wir sehen mit Freude und Zuversicht, wie schnell sich die Reiseindustrie aus ihrer längsten und schwierigsten Krise befreit. Mit der Einstellung von mehr als 1.500 neuen Mitarbeitenden hat Eurowings personell alle Vorbereitungen getroffen, um Fluggästen einen möglichst reibungslosen Start in die

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Air Canada bringt neues Disney-Sicherheitsvideo an den Start

Noch in diesem Jahr wird die Fluggesellschaft Air Canada ein neues Sicherheitsvideo einführen. Dieses soll auf allen Flügen, die mit dafür notwendigen Bildschirmen ausgerüstet sind, gezeigt werden. Es wurde in Zusammenarbeit mit Disney hergestellt. Viele Passagiere fühlen sich von den wichtigen Sicherheitsanweisungen der Besatzung oder aber durch abgespielte Videos zu diesem Thema regelrecht genervt. Manchen ist es auch einfach egal und sie passen nicht auf. Immer wieder lassen sich Airlines besonders kreative Filmchen oder gar Performances einfallen, um die Aufmerksamkeit der Reisenden zu erhöhen. Air Canada hat sich mit dem Disney-Konzern zusammengetan und das weltweit erste Safety-Video, das in der Walt-Disney-World produziert wurde, aufgenommen. Dieses soll ab Juli 2023 bis voraussichtlich Ende September 2023 auf rund 90 Prozent der Verbindungen des kanadischen Carriers vor den Starts abgespielt werden. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der eingesetzte Maschinentyp über die notwendigen Bildschirme verfügt. „Die Familie steht im Mittelpunkt der Gründe, warum so viele von uns reisen. In den letzten Jahren haben wir uns darauf konzentriert, das Reiseerlebnis für Familien bei Air Canada mit familienfreundlichen Richtlinien, Check-in-Schaltern für Familien und gemeinsamen Familienvorteilen in unserem Treueprogramm Aeroplan zu verbessern“, sagte Andy Shibata, Vice President Brand bei Air Canada. „Als wir über Möglichkeiten nachdachten, wie wir das Reiseerlebnis für Familien noch angenehmer gestalten können, wurden wir von Disney dazu inspiriert, die Reise für alle ein wenig magischer zu gestalten. Unser neues Flugsicherheitsvideo ermutigt Reisende aller Altersgruppen, die Sicherheitsmerkmale unserer Flugzeuge auf eine neue und ansprechende Weise kennenzulernen“. Das nachstehend eingebettete Video gibt einen ersten Vorgeschmack

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USA: Gewerkschaften laufen gegen neues geplantes Piloten-Höchstalter Sturm

In den Vereinigten Staaten ist geplant, dass künftig das maximale Alter von Verkehrspiloten auf 67 Jahre erhöht wird. Dagegen laufen Pilotengewerkschaften regelrecht Sturm, denn diese sehen darin ein mögliches Sicherheitsrisiko. Derzeit ist das Höchstalter mit 65 Jahren begrenzt. Geht es unter anderem nach der Gewerkschaft Alpa soll es auch dabei bleiben. Hintergrund ist, dass ein texanischer Abgeordneter des Repräsentantenhauses einen Abänderungsantrag eingebracht hat, der unter anderem vorsieht, dass das so genannte Rentenalter von U.S.-amerikanischen Verkehrspiloten auf 67 Jahre erhöht wird. Das Vorhaben passierte bereits den Ausschuss für Verkehr und Infrastruktur. Die Air Line Pilots Association, in der Flugzeugführer von Airlines wie United Airlines, Delta Air Lines, Alaska Airlines, Jetblue, Air Canada und Breeze Airways gewerkschaftlich organisiert sind, hat nun eine Petition herausgegeben. Man fordert die Mitglieder explizit auf, dass diese sich beteiligen sollen und aktiv gegen den Gesetzesentwurf vorgehen sollen. Auch wirft man den Managements zahlreicher Carrier vor, dass diese den Mangel an Flugzeugführern frei erfunden hätten, um durch ein höheres Pensionseintrittsalter Kosten sparen zu können. Auch ist man der Ansicht, dass jüngere Piloten dadurch regelrecht vom Markt verdränkt werden könnten. Langfristig würden sich die Zustände verschlimmern. Auch ist Alpa der Ansicht, dass das momentane Höchstalter von 65 Jahren gut gewählt wäre, denn Sicherheitsgründe würden gegen eine Anhebung sprechen. Dabei hebt Gewerkschaftsvorsitzender Ed Sicher hervor, dass mit zunehmendem Alter das Risiko an Krankheiten, die Herz und Kreislauf betreffen oder aber Diabetes zu erkranken, deutlich steigen würde. Man nimmt American Airlines als Beispiel und behauptet, dass etwa 30 Prozent der Flugzeugführer,

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Mai 2023: Airbus bei Auslieferungen vorne, Boeing bei Neubestellungen

Der Mai 2023 ist sowohl für Airbus als auch für Boeing durchaus erfolgreich verkaufen. Die U.S.-Amerikaner konnten deutlich mehr Neubestellungen an Land ziehen, jedoch haben die Europäern bei den Auslieferungen klar die Nase vorne gehabt. Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Mai 2023 insgesamt 63 Verkehrsflugzeuge ausliefern. Damit hat man mehr Maschinen an Kunden übergeben können als in den Vormonaten. Dies könnte auch ein Indiz dafür sein, dass es im Bereich der Lieferketten, auf denen es Störungen gibt, zu einer Entspannung gekommen ist. Die überwiegende Mehrheit der ausgelieferten Flugzeuge gehört der A320neo-Reihe an. Man übergab 19 A320neo und 32 A321neo an Kunden. Weiters wurden je ein A220 an Air Baltic, Air France und Breeze Airways übergeben. Auf der Langstrecke hat man drei A330-900 ausgeliefert. Unter diesen befand sich der erste A330neo, der an Ita Airways gegangen ist. Aus dem A350-Programm gab es ebenfalls Auslieferungen: Drei A350-900 und zwei A350-1000 gingen an Kunden. Erwähnenswert ist, dass sich darunter ein A350-1000 befand, der an Qatar Airways übergeben wurde. Mit dem Golfcarrier befand man sich über einen längeren Zeitraum hinweg in einem Streit, der jedoch zwischenzeitlich beigelegt wurde. Im Bereich der Neuaufträge konnte Airbus 17 Bestellungen an Land ziehen. Dabei handelt es sich um 16 Orders für die A320neo-Baureihe und ein noch anonym geführter Kunde hat einen A330-900 bestellt. Netto konnte man seit Jahresanfang 144 Flugzeuge verkaufen. Im Mai 2023 hat man aber die höchste Anzahl an Neuauslieferungen erreichen können. Bis 31. Mai 2023 hat man seit Beginn dieses Jahres 244 Flugzeuge an

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USA: Business-Class-Passagier sorgt mit Porno am Smartphone für Empörung

Will man mit einer störenden Aktion für besonders viel Aufsehen sorgen, so hat man mit einem Pornofilm ganz gute Karten zum Diskussionsthema zu werden. Vor einiger Zeit haben Hacker auf einem asiatischen Airport derartiges Material abgespielt. In den USA gibt es nun Aufregung über einen Passagier, der sich in der Business-Class auf seinem mobilen Endgerät entsprechendes Material angesehen hat. Eine Passagierin, die vermutlich in der Reihe dahinter gesessen ist, störte sich offenbar besonders daran, dass ein Mann während einem United-Airlines-Flug auf seinem Gerät einen Pornofilm angesehen hat. Eigenen Angaben nach habe sie sich zunächst bei einer Flugbegleiterin beschwert, die dann auf den männlichen Fluggast zugegangen sein soll und diesen darum gebeten hatte, dass er dies bitte beenden soll. Nach wenigen Momenten soll der Mann jedoch weitergeschaut haben. Die Angelegenheit wurde durch öffentliche Tweets einer weiblichen Passagierin publik. Sie machte keine näheren Angaben darüber auf welchen United-Airlines-Flug sich der „Pornofall“ ereignet hat. Jedenfalls wäre es in der Business-Class gewesen. Darauf deuten auch die von ihr veröffentlichten Fotos hin. Die Frau stört sich besonders daran, dass es aus ihrer Sicht außer einer kurzen Aufforderung keine Konsequenzen für den Mann gegeben habe. Es entwickelte sich auf Social-Media-Portalen eine durchaus kontroverse Diskussion. Die Medienstelle von United Airlines wollte zu den Vorwürfen zunächst keine Stellung beziehen. Allerdings reagierte das Social-Media-Team des Carriers auf den Tweet und bat die Beschwerdeführerin um Kontaktaufnahme sowie um Übermittlung der Flugdaten, so dass Nachforschungen angestellt werden können. Was dann dabei herauskommen könnte ist völlig offen. Ein explizites Gesetz, das das

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