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Sommer 2023: Austrian Airlines mit sieben zusätzlichen Destinationen

Mit Porto, Marseille, Billund, Tivat, Palermo, Vilnius und Tromsø wird Austrian Airlines im Sommerflugplan 2023 insgesamt sieben zusätzliche Destinationen ab Wien-Schwechat anbieten. Das gesamte Programm besteht aus etwa 1.250 wöchentlichen Flügen zu 120 Destinationen. Komplett neu im Programm sind die Destinationen Porto, Marseille, Billund und Tivat. Die vier Ziele werden jeweils bis zu drei Mal wöchentlich ab Wien angeflogen. Bisher saisonal bedient, wurde darüber hinaus auch Palermo im Linien-Sommerflugplan aufgenommen. Außerdem wird die Verbindung nach Vilnius, die bereits vor der Corona-Pandemie Bestandteil des AUA-Streckennetz war, wieder angeboten. Sowohl die italienische Stadt an der Nordküste Siziliens als auch die Hauptstadt von Litauen werden, wie die vier anderen Neuzugänge, drei Mal pro Woche angeflogen. Weiters wird Tromsø im Sommer zwischen Juni und August jeweils einmal wöchentlich bedient. Neben insgesamt 43 Destinationen und knapp 300 wöchentlichen Flügen ans Mittelmeer, hat natürlich auch die Langstrecke im kommenden Sommer wieder einiges zu bitten. So wird beispielsweise Los Angeles wieder im Austrian-Streckenplan mit Nonstop-Flügen ab Wien angeboten. „Das Wachstum um vier neue A320neo wird im Sommerflugplan sichtbar. Mehr Flugzeuge ermöglichen auch mehr Destinationen. Das Austrian Team hat bewiesen, dass wir ready to fly sind, 2023 gehen wir somit ambitioniert ins Rennen“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Wir haben die Krise genutzt und uns wettbewerbsfähig aufgestellt. Mit aller Entschlossenheit bauen wir unseren Point-to-Point Verkehr im Sommer 2023 deutlich aus und untermauern damit einmal mehr unsere Position als klare Nummer 1 in Österreich. Wir sind der charmanteste und vertrauensvollste Reisebegleiter und setzen unseren Weg, Österreich mit den

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Friedrichshafen prüft Umstellung auf Remote-Tower

Am Flughafen Friedrichshafen soll der noch aus den 1950er-Jahren stammende Tower anderweitig genutzt werden. Man arbeitet derzeit intensiv an einer Lösung, wobei sich ein so genanntes „Remote-Tower“-Konzept abzeichnet. Eine entsprechende Machbarkeitsstudie wurde nun in Auftrag gegeben. Der momentane Kontrollturm ist in die Jahre geraten und benötigt eine Modernisierung bzw. einen zeitgemäßen Ersatz. Zusammen mit dem beauftragten Ingenieur- und Beratungsbüro Airsight werden bis Februar 2023 verschiedene Konzepte für eine kosteneffiziente, zukunftsweisende und nachhaltige Lösung untersucht. Der Fokus liegt dabei u.a. auf einem sogenannten „Remote-Tower“. Dabei wird die Außensicht aus der Kanzel durch ein hochauflösendes Kamera-Bildschirmsystem ersetzt, welches das Bild vom Flughafen in Echtzeit zum Lotsenarbeitsplatz übermittelt. Die Fluglotsen würden dann nicht mehr im Turm sitzen, sondern hätten ihren Arbeitsplatz an einem davon unabhängigen Kontrollraum. Untersucht wird dabei auch die Möglichkeit ein Remote-Tower Center in Friedrichshafen zu schaffen, von dem aus andere Flughäfen mit kontrolliert werden können. In Deutschland etwa kontrolliert die Deutsche Flugsicherung (DFS) bereits den Flughafen Saarbrücken und Erfurt von einem Remote Tower Center in Leipzig aus, Dresden soll demnächst folgen.

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Staatskredit: Air France-KLM zahlt eine Milliarde Euro vorzeitig zurück

Der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM hat eine Milliarde Euro des 3,5 Milliarden Euro schweren Staatskredits, der von Frankreich gewährt wurde, vorzeitig zurückbezahlt. Mit dieser Transaktion will die Firmengruppe das aktuelle Schuldenprofil verbessern. Das Unternehmen gab am Dienstag bekannt, dass die vorzeitige Rückzahlung möglich war, weil sich die operative Leistung in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wesentlich besser entwickelt hat als ursprünglich angenommen. Gleichzeitig senkt man auch die Kosten, denn das französische Darlehen hat einen variablen Zinssatz. Dieser wird aufgrund der jüngsten Erhöhung des Leitzinssatzes der EZB steigen. Aus den am 27. Oktober 2022 veröffentlichten Finanzzahlen geht hervor, dass im dritten Quartal 2023 die Umsätze stark gestiegen sind. Die frei verfügbare Liquidität wurde mit etwa 9,8 Milliarden Euro angegeben. Von der getätigten Rückzahlung in der Höhe von einer Milliarde Euro entfallen 800 Millionen Euro auf die am 6. Mai 2023 fällige Rate und 200 Millionen Euro auf jene, die am 6. Mai 2024 fällig ist. Daraus ergibt sich nun ein neuer Tilgungsplan. Für den Mai 2024 verbleiben 1,35 Milliarden Euro und für den Mai 2025 ebenfalls. Danach soll das staatlich besicherte Darlehen abbezahlt sein. Air France-KLM will dieses nach wirtschaftlichen Möglichkeiten vorzeitig zurückbezahlen.

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Emirates und Nigeria erneut im Clinch

Die Fluggesellschaft Emirates und die Regierung von Nigeria befinden sich erneut im Streik. Der Carrier stellte zum zweiten Mal seit Anfang September 2022 die Flüge in dieses Land ein. Hintergrund ist, dass der Carrier nicht an Ticketgelder kommt. Diese werden laut der Airline von Nigerias Regierung blockiert. Mit Wirksamkeit zum 29. Oktober 2022 hat Emirates die Flüge zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Nigeria erneut ausgesetzt. Diesmal wird man die Strecke auf unbestimmte Zeit nicht bedienen, denn laut einer Erklärung des Carriers sollen auch wiederholte Gespräche mit der Regierung zu keiner Lösung geführt haben. Es geht darum, dass Emirates Airlines auf die Auszahlung von Tickets, die in Nigeria verkauft wurden wartet. Die Gelder sollen von der Zentralbank von Nigeria im Auftrag der Regierung blockiert werden. Eine genaue Begründung für das Vorgehen wird nicht angegeben. Emirates bietet 21 Flüge pro Woche nach Nigeria an: zweimal täglich nach Lagos und einmal täglich nach Abuja. Bis Ende Oktober 2022 sollten mindestens 80 Prozent fließen, jedoch war das bislang nicht der Fall. Emirates wird bis zur Lösung des Problems die Flüge von/nach Nigeria aussetzen. Es handelt sich nicht um das erste Mal, dass der Carrier und die Regierung Unstimmigkeiten hatten. Der Golfcarrier vertritt die Ansicht, dass es nicht möglich ist die beiden Strecken wirtschaftlich zu bedienen, wenn die Ticketeinnahmen lange durch die Regierung blockiert werden. „Ohne die rechtzeitige Rückführung der Gelder und einen Mechanismus, der sicherstellt, dass die Rückführung der Emirates-Gelder in Zukunft nicht aufgestockt wird, wird der Rückstand weiter anwachsen, und wir können

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Vereinigte Arabische Emirate haben Corona-Restriktionen aufgehoben

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben am Montag, den 7. November 2022, die letzten verbliebenen Corona-Maßnahmen aufgehoben. Lediglich in medizinischen Einrichtungen bleiben das Tragen von Masken sowie gegebenenfalls auch Testregeln weiterhin aufrecht. Die Al Hosn App („grüner Pass“) wird nicht mehr als Zugangsberechtigung für touristische Einrichtungen benötigt. Diese kann weiterhin genutzt werden, um beispielsweise Testergebnisse digital aufbewahren zu können. Das Tragen von Masken ist nur noch in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern vorgeschrieben. An allen anderen Orten ist die Verpflichtung aufgehoben worden. Für die Einreise in die VAE ist es nun nicht mehr erforderlich, dass ein negativer PCR-Test bzw. Impfnachweis vorgewiesen werden muss. Diese Vorschrift wurde mit Wirksamkeit zum 7. November 2022, 6 Uhr 00, ersatzlos aufgehoben. Dennoch behält sich die Regierung vor bei entsprechendem Infektionsgeschehen stichprobenartige Tests bei der Einreise durchzuführen. Derzeit werden diese aber nicht praktiziert. Für den Besuch von Restaurants, touristischen Einrichtungen sowie den Check-in in Hotels benötigt man nun weder Impfung noch Testnachweis. Die entsprechende Vorschrift wurde ersatzlos gestrichen. Das schließt auch ein, dass die Al Hosn App nicht mehr verpflichtend installiert werden muss. Dies ist nur noch optional. Sollte man während dem Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten positiv auf das Coronavirus getestet werden, so muss man sich für fünf Tage in Quarantäne begeben. Die öffentlichen Teststationen sollen bis auf weiteres unverändert in Betrieb bleiben.

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Eurowings verbindet Klagenfurt wieder mit Flughafen Köln/Bonn

Passend zur Wintersaison geht es mit Eurowings ab Dezember wieder direkt vom Flughafen Köln/Bonn nach Klagenfurt. Die Eurowings-Linie nach Köln-Bonn kehrt am 20. Dezember 2022 in das Streckennetz des Airports zurück. Ab kurz vor Weihnachten heben die Maschinen der Lufthansa-Tochter die ersten zwei Wochen zunächst dreimal wöchentlich vom Klagenfurter Flughafen ab – jeweils dienstags, freitags und sonntags. Ab der dritten Woche, konkret ab dem 6. Jänner 2023, werden die beiden Städte laut Flugplan nur noch zweimal wöchentlich miteinander verbunden – jeweils freitags und sonntags. Insbesondere für Wintersportler aber auch für alle anderen Alpen-Liebhaber dürfte diese Verbindung auf großes Interesse stoßen. „Dank unserer starken Partnerschaft mit Eurowings kommen Urlauber aus Nordrhein-Westfalen in nur etwas mehr als einer Stunde Flugzeit auf die Sonnenseite der Alpen“, sagt Marcus Hepner vom Marketing-Team des Flughafens Klagenfurt. Neben den Direktflügen von Köln/Bonn nach Klagenfurt ist der Kärntner Airport weiter ganzjährig aus den deutschen Großstädten über Umsteigeverbindungen via VIE mit Austrian Airlines erreichbar. Die Strecke Wien-Klagenfurt wird mehrmals täglich bedient.

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Fraport profitiert von starken Sommermonaten und erwartet Millionengewinn

Die stark erholte Nachfrage nach Flugreisen hat dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport kräftige Zuwächse beschert. Im saisonal stärksten Quartal von Juli bis September verdiente Fraport operativ mit 420 Millionen Euro (EBITDA) wieder fast soviel wie vor der Coronakrise. Auch der Ausblick auf das vierte Quartal bleibt optimistisch. Das Passagieraufkommen am Frankfurter Flughafen lag im ersten Halbjahr noch 38 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Im dritten Quartal betrug der Rückstand nur noch 26 Prozent, im Oktober nur noch gut 23 Prozent. In den ersten neun Monaten erreichte der Flughafen Frankfurt ein kumuliertes Aufkommen von 35,9 Millionen Fluggästen. Im Gesamtjahr erwartet das Unternehmen bis zu 50 Millionen Fluggäste in Frankfurt nach gut 70 Millionen vor der Krise. Demgegenüber stieg das Fluggastaufkommen an den internationalen Beteiligungsflughäfen stark an, alleine an den 14 griechischen Airports lag das Verkehrsaufkommen im Sommer schon drei Prozent über dem Vorkrisenniveau von 2019. Währenddessen sank das Cargo-Aufkommen am Flughafen Frankfurt um 12,9 Prozent. Schuld sei die gesamtwirtschaftliche Lage sowie die weiteren Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China, so der Konzern in einer Aussendung. Unter dem Strich habe Fraport im dritten Quartal die Rückkehr in schwarze Zahlen geschafft. In den ersten neun Monaten verbuchte der Flughafenbetreiber bei einem Umsatzplus um 57,6 Prozent auf 2,14 Milliarden Euro einen Anstieg des operativen Ergebnisses (EBITDA) um knapp 33 Prozent auf 828,6 Millionen Euro. Das Konzernergebnis erreichte 98,1 (Vorjahr: 118) Millionen Euro. Eine Dividende zahlt der börsennotierte Konzern, der gut zur Hälfte dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt

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Wien: Twin City Liner führt Treibstoffzuschlag ein

Der Twin City Liner, die Schiffsverbindung zwischen den Hauptstädten Wien und Bratislava, verrechnet den Passagieren ab sofort einen Treibstoffzuschlag in der Höhe von zwei Euro pro Person und Richtung. Dies begründet am Rande einer Aussendung mit den stark gestiegenen Einkaufspreisen für Diesel. Offensichtlich hat man sich diese Extragebühr in der Luftfahrt „abgeschaut“, denn seit vielen Jahren verlangen zahlreiche Fluggesellschaften so genannte Kerosinzuschläge. Diese werden entweder offen als solche ausgewiesen oder aber wie im Fall der Lufthansa Group als so genannte „internationale Gebühr“ getarnt, um auf Anfrage dann sagen zu können, dass man ja gar keine Treibstoffzuschläge verrechnen würde. Eingeführt wurden diese bei vielen Airlines Anfang der 2000er-Jahre als die Ölpreise kurzfristig stark gestiegen sind. Damals wurde versprochen, dass diese bei sinkenden Spritpreisen wieder abgeschafft werden. An das Versprechen haben sich jedoch nur wenige Airlines erinnert. Ähnlich wie in der Luftfahrt werden die Treibstoffzuschläge bei Twin City Liner auf die Fahrkartenpreise aufgeschlagen, so dass es für die Reisenden zu einer spürbaren Verteuerung kommt. Dies kommuniziert man in einer Medienaussendung, die sich primär mit Adventfahren zwischen Wien und Bratislava befasst, in nur einem einzigen Satz ganz am Ende. Ursprünglich wurde der Twin City Liner entwickelt, um eine rasche Verbindung zwischen Wien und Bratislava auf die Beine zu stellen. Allerdings wurde die Alternative zu Auto, Bahn und Fernbus nicht wie gedacht von der Bevölkerung angenommen. Man änderte daher das Geschäftsmodell und positionierte sich als Touristen- und Freizeitschiff. Damit ist man erfolgreich, denn des Joint-Venture von Wien Holding und Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien ist seit vielen

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Eurowings und Aegean bauen Codeshare-Zusammenarbeit aus

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines und die Lufthansa-Tochter Eurowings arbeiten seit wenigen Wochen im Rahmen eines Codeshare-Abkommens zusammen. Dabei wurde der Aegean-Code auf insgesamt 31 von Eurowings bediente Strecken gelegt. Es handelt sich ausschließlich um Ziele zwischen Deutschland, Österreich, Schweden und Griechenland. Mit wenigen Ausnahmen sind es Flüge auf die griechischen Inseln, die von Eurowings bedient werden. Diese werden nun auch von Aegean Airlines im Rahmen des Codeshare-Abkommens vermarktet. Ab Köln/Bonn handelt es sich um folgende Strecken: Santorini, Rhodos, Mykonos, Kos, Herakltion und Korfu. Ab Berlin wurde der Aegean-Code auf die Eurowings-Strecke nach Kos gelegt. Ab Dortmund sind die Ziele Rhodos, Kavala und Heraklion betroffen. Ab Düsseldorf arbeitet man auf den Strecken nach Zakynthos, Volos, Samos, Kavala, Kalamata, Korfu und Chania zusammen. In Hamburg handelt es sich um Kos, Korfu und Chania. Aegean Airlines legt ab Salzburg seinen Code auf die von Eurowings durchgeführten Flüge nach Rhodos, Zakynthos, Kos, Karpathos, Heraklion und Korfu. Ab Stuttgart macht man dies auf den Strecken nach Zakynthos, Kos und Kalamata. Selbiges gilt für Herakltion und Rhodos ab dem schwedischen Stockholm-Arlanda.

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Schottland: Loganair flottet Saab 340B aus

Die schottische Regionalfluggesellschaft Loganair wird ihre acht verbliebenen Saab 340B ausflotten. Man konnte diese für rund 12 Millionen Pfund-Sterling einflotten. Als Ersatz flottet man Turbopropflugzeuge von ATR, die man über Leasinggeber beziehen wird, ein. Derzeit befinden sich die Eigentümer des Carriers auf der Suche nach einem Käufer, denn diese wollen sich aus Altersgründen zurückziehen. Die Flottenerneuerung hat man bereits angepackt, denn acht Saab 340B wurden verkauft. Man hat unter anderem mit Abelo Capital Aviation erste Leasingverträge für Turbopropflugzeuge von ATR unterzeichnet. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zumindest teilweise um ATR42-600, jedoch wollte sich das Unternehmen auf Anfrage noch nicht festlegen, ob alle Einheiten dieses Typs sind oder aber einige der größeren ATR72-600 darunter sein werden. Die Einflottung der neuen Maschinen wird bis Juli 2023 erfolgen. Zug um Zug werden dann die acht Saab 340B die Flotte verlassen. Die ersten ATR-Maschinen wird voraussichtlich im ersten Quartal 2023 übernommen werden und anschließend in Glasgow stationiert werden. Von dort aus will man dann nach Islay, Benbecula, Sumburgh, Kirkwall, Londonderry und Stornoway fliegen. Es handelt sich jedoch nicht um die ersten ATR-Maschinen in der Flotte von Loganair, denn man betreibt bereits jetzt fünf ATR42-500, zwei ATR42-600, vier ATR72-500F und vier ATR72-600. Weiters besteht die Flotte aus zwei Embraer 135, einer de Havilland DHC-6-300, zwei DHC-6-400, 13 Embraer 145, zwei Saab 340AF und zwei BN-2.

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