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DHL Express Austria fliegt jetzt auch vom Flughafen Wien ab

Am Sonntag landete das erste DHL-Flugzeug am Flughafen Wien, wo es von nun an täglich die Woche frühmorgens Express-Sendungen von Leipzig nach Österreich transportiert. Abends hebt die Maschine wieder Richtung Deutschland ab. Bisher waren zwei Flugzeuge für DHL Express ausschließlich von Linz-Hörsching aus im Einsatz. Mit dem weiteren Ausbau des Logistiknetzwerkes innerhalb Österreichs will der Expressdienstleister nun in Punkto Servicequalität einen weiteren Meilenstein setzen. „Für uns steht immer der Kunde an erster Stelle. Als weltweit führender Logistikanbieter beobachten wir seit Monaten eine gestiegene Nachfrage nach grenzüberschreitenden Express-Lieferungen. Um auf diesen internationalen Trend zu reagieren und noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen zu können, erweiterten wir deshalb unser Logistiknetz in Österreich. Mit dem zusätzlichen Flug nach Wien verbessern wir die Anbindung in das weltweite Netzwerk für unsere Kundinnen und Kunden“, betont Michael Eckelsberger, Managing Director von DHL Express Austria.

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Deutschlands kurioser Masken-Sonderweg

Deutschland war einer der letzten europäischen Staaten, der meinte, dass man an Bord von Verkehrsflugzeugen eine Maskenpflicht aufrechterhalten muss. Diese ist zum 1. Oktober 2022 gefallen. Allerdings bleibt diese in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht nur aufrecht, sondern wurde auch verschärft. Dabei zeigt sich auch wieder ein Flickenteppich. Im Bahn- und Busfernverkehr schreibt die Bundesregierung das Tragen von FFP2-Masken bis mindestens 7. April 2023 vor. Bis Ende September 2022 waren OP-Masken ausreichend. Im Regionalverkehr obliegt es den Bundesländern, wobei derzeit alle an der umstrittenen Maskenpflicht festhalten. Gleichzeitig hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bereits damit begonnen öffentlichen Druck zu machen, dass die Landesregierungen in weiteren Bereichen des alltäglichen Lebens wieder Maskenpflicht verhängen sollen. Bislang halten sich die Bundesländer aber noch zurück. Zunehmender „Mediendruck“ in Österreich In Österreich besteht lediglich in Wien eine FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Aus dem Rathaus sind derzeit Signale zu vernehmen, dass man darüber nachdenkt den Sonderweg weiter zu verschärfen und FFP2-Masken auch in weiteren Bereichen vorzuschreiben. In allen anderen Bundesländern muss man in Bus und Bahn keine Mund und Nase nicht bedecken. Auch in Flugzeugen wurde dies schon länger abgeschafft. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte zuletzt, dass ein Comeback der Masken nur dann kommen wird, wenn die Lage in den Spitälern eskalieren sollte. Das ist derzeit so ganz und gar nicht der Fall. Leider hindert das manche Massenmedien nicht daran beinahe täglich wieder tendenziöse Berichte zu veröffentlichen, in denen hohe Infektionszahlen hervorgehoben wird, jedoch gleichzeitig unterschlagen wird, dass es nur wenige Covid-Patienten auf den Intensivstationen gibt und auch die

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Tui verzeichnet hohe Ägypten-Nachfrage

Der Reiseveranstalter Tui Österreich verzeichnet im Herbst 2022 eine weiterhin hohe Nachfrage. Besonders stark gebucht sind die Ziele Hurghada, Kanaren, Larnaka und Antalya. Auch Kreta wird derzeit häufig gebucht, so das Unternehmen. Der Tour Operator hat für den Zeitraum von 22. Oktober bis 2. November 2022 die Verkaufszahlen ausgewertet. Dabei hat man festgestellt, dass Urlaube am Roten Meer (Hurghada und Marsa Alam) heuer besonders gefragt sind. Fast ebenso häufig gebucht: Gran Canaria und Teneriffa. Auf den dritten Platz haben es Urlaube auf Zypern geschafft. Auf Platz vier liegt Griechenland unter anderem mit den beliebten Urlaubsinseln Kreta und Rhodos. Die Türkei mit der stark gebuchten Urlaubsregion Antalya liegt aktuell auf Platz 5. In einer Aussendung erklärt Tui Österreich unter anderem, dass es auf einigen Flugverbindungen nur noch wenige Restplätze gibt. Dies gilt beispielsweise für den 26. Oktober 2022 von Wien nach Hurghada. Für Larnaka gibt es ebenfalls vereinzelt Plätze mit Flug am 26. Oktober ab Graz und Linz. Wer den Sommer lieber auf einer griechischen Insel verlängern möchte, kann sich noch Plätze auf der Urlaubsinsel Kreta mit Flug am 23. Oktober ab Graz, Linz und Salzburg oder am 23. Oktober ab Wien auf die Insel Rhodos sichern. Herbstferien-Ranking: Top 5 Tui-Destinationen Mittelstrecke:HurghadaLarnakaAntalyaKretaGran Canaria Top Tui-Länder gesamt:ÄgyptenSpanienZypernGriechenlandTürkeiV.A.E.Malediven

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Air Cairo baut im Sommerflugplan 2023 weiter aus

Insgesamt acht neue Strecken ab Marsa Alam, eine neue Strecke ab Hurghada angekündigt. Die ägyptische Airline Air Cairo, welche sich inzwischen sowohl Stück für Stücke eine modernere Flotte mit fabrikneuen A320neo (5 Stück), sowie eine zeitgemäße, frische Corporate Identity zugelegt hat, baut in der kommenden Sommersaison 2023 weiter aus. Im Fokus steht in erster Linie dabei der Ferienort Marsa Alam am Roten Meer. Dieser befindet sich etwa 300km Luftlinie entfernt, südlich von Hurghada. Neu im Programm stehen dabei einmal wöchentlich im A320/A320neo geplante Flüge von Marsa Alam nach Berlin, Köln-Bonn, Hannover und Stuttgart. Auch die Schweiz bekommt einen wöchentlichen Flug von Marsa Alam wird dabei Zürich angeflogen. Sogar zweimal wöchentlich sollen im Sommer 2023 die Ziele Düsseldorf, Frankfurt und München angeboten werden. Auch der deutsche Regionalflughafen Münster-Osnabrück soll ein Stück vom Kuchen erhalten, ab dem 24.Juni 2023 plant Air Cairo 1x wöchentlich den Airport, ebenfalls mit einem A320/A320neo mit dem Badeort Hurghada zu verbinden. Air Cairo ist eine ägyptische Fluggesellschaft, welche mit einer Flotte von inzwischen 14 Airbus A320 rund 200 wöchentliche Charter- und Linienflüge ab Ägypten anbietet. Neben Zielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, stehen auch regelmäßige Flüge nach Kuwait, Baku oder Jeddah im Flugplan. In den Fokus der breiten Öffentlichkeit in Deutschland geriet Air Cairo im Dezember 2018 als ihr das Luftfahrtbundesamt (LBA) für gut 2 Wochen die Einfluggenehmigung von und nach Deutschland entzog. Als Grund wurde damals ein Verstoß gegen Sicherheitsauflegen im Bordcatering genannt.

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Austro Control mit Rekordaufkommen im Juli 2022

Die österreichische Flugsicherung Austro Control verzeichnete im Juli 2022 den verkehrsreichsten Monat seit der Gründung der ACG. Man zählte rund 102.000 Flüge im Luftraum der Alpenrepublik. Nach den deutlichen Rückgängen wegen der Corona-Pandemie hat sich der Flugverkehr während der Sommermonate deutlich erholt und lag für Juli mit +8% bereits über dem Verkehrsniveau von 2019. Rekordtag war der 31. Juli mit knapp über 3.500 Flügen. Der Grund für diese deutliche Verkehrszunahme lag zum einen in der verstärkten Reisetätigkeit nach Aufhebung der COVID-Einschränkungen zum anderen auch an der Verlagerung von Verkehrsströmen durch den Ukraine-Krieg. Weil das Kriegsgebiet weitläufig umflogen werden musste, waren beispielsweise mehr Langstreckenflüge im österreichischen Luftraum unterwegs. „Die hervorragende Performance unserer Flugtotsinnen und Fluglotsen kann sich insbesondere auch im internationalen Vergleich sehen lassen. Es freut mich, dass sich unsere umfassenden Vorbereitungen auf den Sommerverkehr und die guten internen Abstimmungen so positiv ausgewirkt haben und wir einen reibungslosen und pünktlichen Ablauf des Flugverkehrs im österreichischen Luftraum sicherstellen konnten“, sagt Austro Control Geschäftsführer Philipp Piber. Die ACG vertritt die Ansicht, dass man einer durchschnittlichen Verspätung von 0,15 Minuten zu den pünktlichsten Flugsicherungen in Europa zählt. Besonders bewährt hat sich in diesem Rekordsommer die gute Zusammenarbeit und Abstimmung in der Systempartnerschaft mit Airlines und Airports. „Es hat sich insbesondere bezahlt gemacht, dass Austro Control die Zeit während der Krise und des geringeren Verkehrsaufkommens genutzt hat, um durch intensive Trainings die Fluglotsinnen und Fluglotsen auf die Bewältigung eines wieder höheren Flugverkehrsaufkommens vorzubereiten. Ebenso wurde der Personalaufbau bei den Fluglotsinnen und Fluglotsen weiter vorangetrieben“, bekräftigt

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Flughafen Klagenfurt führte Notfallübung durch

Am Flughafen Klagenfurt wurde am Samstag eine Notfallübung, an der rund 100 Personen beteiligt waren, durchgeführt. Simuliert wurde ein Landeunfall einer fiktiv aus Salzburg kommenden Maschine. Es handelte sich um ein turnusmäßiges Training, das europäische Verkehrsflughäfen regelmäßig durchführen müssen. Die Übungsannahme: Um 14.00 Uhr landet ein Kurzstrecken-Flugzeug von Salzburg kommend auf dem Airport Klagenfurt. An Bord sind 25 Personen. Bei der Landung bricht das Flugzeug plötzlich nach rechts aus, durchstößt den Flughafenzaun und kommt westlich des ÖAMTC-Stützpunktes zu liegen. Feuer bricht aus, brennende Teile fliegen umher. Unmittelbar nach der Meldung durch die Flugverkehrsdienststelle Klagenfurt wird die Alarmstufe 3 (Notstufe) ausgerufen. Es erfolgt die Alarmierung aller Einsatzorganisationen wie Rettung, Feuerwehr und Polizei. Nach etwa eineinhalb Stunden war die Flugnotfallübung beendet. Wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich des reibungslosen Ablaufs sowie der Zusammenarbeit unter den Helfern wurden gewonnen. Das Szenario war so realitätsnah wie möglich gestaltet: In einer Flugzeugattrappe westlich des ÖAMTC-Stützpunktes befanden sich die „Passagiere“. Diesen Part übernahmen Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Mössinger sowie der Jugendfeuerwehr Gurnitz.  Die Flughafenfeuerwehr hatte – in entsprechender Entfernung zur Flugzeugattrappe – einen Flugzeugbrand simuliert und startete den Löschangriff, unterstützt von weiteren Feuerwehren. Das Rote Kreuz barg die Verletzten und transportierte sie nach der Erstversorgung ab. Die Polizei sperrte den mutmaßlichen Unfallort großräumig ab und nahm die Ermittlungen auf. Ebenfalls anwesend war der offizielle Beobachter der Obersten Zivilluftfahrtbehörde, die beim Bundesministerium für Klimaschutz (BMK) angesiedelt ist. Seine Stellungnahme wird im Laufe des Novembers vorliegen. „Ich danke allen Beteiligten für den professionellen Einsatz. Die Flugnotfallübung zeigte uns, wie wichtig

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Kommentar: British Airways Tochter „Euroflyer“ stellt Gatwick–Berlin wieder ein

Rückzug im Zweikampf mit easyJet auf der Strecke nach nur wenigen Wochen. British Airways und die Kurzstrecke am Flughafen Gatwick eine gefühlte „Never-Ending-Story“. Anders als ab dem Hub und Heimathafen London-Heathrow, wo „BA“ klarer Platzhirsch ist war der nach Passagierzahlen zweitgrößte Londoner Flughafen Gatwick, im Süden der Stadt gelegen, immer ein wenig das ungeliebte „Stiefkind“. Über Jahre hinweg bot dies der ebenfalls britischen easyJet die Möglichkeit sich nahezu ungestört vor Ort auszubreiten. Inzwischen verfügt der britische Low-Coster über mehr als 75 stationierte Flugzeuge am Flughafen Gatwick, welcher zwischenzeitlich an seiner absoluten Kapazitätsobergrenze kratzt und daher auch über keine nennenswerten Slots mehr verfügt. Eine Airline welche noch über Slots verfügt ist dabei British Airways, auch wenn man es über inzwischen Jahre hinweg nicht hinbekommen hat zumindest die Kurz- und Mittelstrecke ab Gatwick profitabel zu fliegen. Und so folgte auch nach der Corona-Pandemie und dem Stop aller BA-Kurzstrecken ab Gatwick der Hinweis per Memo ans eigene Personal, dass man eine eigene, operativ schlanke Struktur benötigt um in Gatwick konkurrenzfähig zu werden. Daraus entstand dann nach einer Planungsphase, ganz ähnlich dem eigens für London-City (LCY) entwickelten Produkt mit dem Namen „Cityflyer“, das nun für Gatwick entwickelte Modell „Euroflyer“. Knapp 30 Strecken von Faro über Teneriffa bis Berlin wurden im vergangenen Dezember mit Flugbetriebsaufnahme März 2022 angekündigt. Die Berlin-Strecke musste kurze Zeit nach Buchungsfreigabe eine Verschiebung von März 2022 auf Mai 2022 hinnehmen, da „BA“ schlicht Material und Personal in Gatwick fehlte. So wurde die Strecke final im Mai 2022 mit 5 wöchentlichen Flügen

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Bei Austrian Airlines droht ein Streik

Nach drei ergebnislosen KV-Verhandlungen für das Bordpersonal der Austrian Airlines erhöhen Gewerkschaft und Betriebsrat den Druck.  Wie der Kurier online berichtet, sind für kommenden Donnerstag Betriebsversammlungen angesetzt. Wegen der hohen Inflation und des Sparpakets im nächsten Jahr drohen laut Gewerkschaft Reallohnverluste von 20 Prozent. Aus diesem Grund werden Maßnahmen zur Abgeltung der Inflation gefordert. Die österreichische Lufthansa-Tochter soll vereinfacht gesagt eine Inflationsabgeltung basierend auf der Durchschnittsinflation (von Jänner 2022 bis September 2022) von etwa 6,99 Prozent und das nur für ein Jahr (2023) angeboten haben. Das sei aus Sicht des Betriebsrats und der Arbeitnehmervertretung zu wenig, die Vida habe sich bereits eine Streikfreigabe vom ÖGB genehmigen lassen. Auch die Austrian Airlines haben sich bereits diesbezüglich zu Wort gemeldet. Gegenüber dem Kurier wurden sowohl die aktuell laufenden Gespräche mit den Betriebsräten und Gewerkschaft als auch die weiteren Gesprächstermine bestätigt. Am nächsten Donnerstag sind ab 09.00 Uhr Betriebsversammlungen im Office Park 3 des Flughafen Wien-Schwechat angesetzt. „Die angekündigte reguläre Betriebsversammlung kann zu etwaigen Änderungen im Flugplan führen, betroffene Passagiere werden aktiv in Kenntnis gesetzt. Wir entschuldigen uns schon jetzt bei unseren Gästen für etwaige Unregelmäßigkeiten“, so der Carrier gegenüber dem österreichischen Medium. Zu inhaltlichen Punkten schweigt die Airline.

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Japan: Start-Up Toki Air hat erste ATR72-600 übernommen

In Japan geht unter dem Namen Toki Air eine neue Regionalfluggesellschaft an den Start. Diese will sich auf derzeit unterversorgte Airports konzentrieren und im kommenden Jahr den Betrieb aufnehmen. Mittlerweile hat man von Leasinggeber Nordic Aviation Capital die erste ATR72-600 übernommen. Zunächst will man in Niigata starten und die Konnektivität der Region verbessern. Man wird der vierte ATR-Operator in Japan werden. Man hat sich für die ATR72-600 auch deshalb entschieden, weil diese aus Sicht von Toki Air einen besonders niedrigen Treibstoffverbrauch haben soll. Die Margen sind auch in der japanischen Regionalluftfahrt eher gering, so dass die höchsten Einsparpotentiale beim Spritverbrauch zu finden sind. Dazu erklärt Firmenchef Masaki Hasegawa unter anderem: „Wir freuen uns, unsere ATR 72-600 bald in Betrieb nehmen zu können. Dank ihrer unübertroffenen Vielseitigkeit und ihrer verantwortungsvollen und erschwinglichen Leistung sind die ATR-Flugzeuge die ideale Wahl für uns als Fluggesellschaft und für unser Land. Dieses erste Flugzeug wird es uns ermöglichen, unserem höheren Ziel zu dienen, indem wir den Gemeinden der Präfektur Niigata und den umliegenden Regionen eine verantwortungsvolle und zuverlässige Flugverbindung zur Verfügung stellen. Wir freuen uns darauf, Toki am Himmel von Japan fliegen zu sehen“. Auf den japanischen Inseln sind derzeit 15 Turbopropflugzeuge des europäischen Herstellers ATR im Einsatz. Diese Anzahl wird sich aufgrund einiger Neubestellungen – direkt und über Leasinggeber – in den nächsten Jahren erhöhen. Das Startup Toki Air setzt zunächst auf eine reine ATR-Flotte, wobei man sich grundsätzlich auch andere Muster vorstellen kann. Das nachstehende Video gibt einen kleinen Einblick in die Lackierungsarbeiten.

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Tschechische LR Airlines mit Let 410 in Griechenland unterwegs

Die tschechische Fluggesellschaft LR Airlines ist nicht sonderlich groß. Das in Ostrava ansässige Luftfahrtunternehmen ist mit Beechcraft Premier und Cirrus SR22 im Executive-Bereich tätig und mit Let 410 Turbolet führt man Charterflüge durch. Die mit dem zuletzt genannten Maschinentyp angebotenen Flüge können durchaus lange sein, denn beispielsweise setzt man die OK-LRA ab Brno auch in Richtung Heraklion ein. Dort fliegt man unter anderem im Auftrag von Int’Air Iles. Die letztgenannte Fluggesellschaft hat ihren Sitz am Flughafen Ouani auf den Komoren. Die Ursprünge der regionalen Fluggesellschaft gehen auf das Jahr 2007 zurück, als sie noch unter dem Namen Inter Iles Air bekannt war. Das Flugzeug flog in knapp 5 Stunden von Brünn nach Heraklion. Von dort aus fliegt LR Airlines für den Auftraggeber ab den Komoren. Die Anzahl der Let 410-Turbolet in der Flotte des Carriers schwankt. Nebst der OK-LRA ist im Charter- und ACMI-Betrieb derzeit auch die OK-LRB verfügbar. In der Vergangenheit war man innerhalb von Kroatien auch für Trade Air in der Luft. Die Routen wurden aber in eine längere Pause geschickt, die in Kürze beendet werden soll. Statt Let 410 Turbolet hat das kroatische Luftfahrtunternehmen nun Saab 340 eines Mitbewerbers angemietet. Die Wiederaufnahme der subventionierten Routen hat sich aus bürokratischen Gründen in die Länge gezogen und wurde seitens Trade Air seit Mai 2022 wiederholt nach hinten verschoben. Nachstehende weitere Fotos der Let 410 auf Heraklion in einer Slideshow:

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