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Leiche gefunden: Lufthansa und AUA setzen Teheran-Flüge aus

Lufthansa und Austrian Airlines setzen ihre Flüge nach Teheran temporär aus. Hintergrund ist ein Zwischenfall, der sich am 27. Oktober 2022 rund um den mit dem Airbus A340-300 D-AIGW durchgeführten Flug LH601 ereignet hat. Nach der Landung aus dem Iran kommend in Frankfurt am Main wurde laut einer vorliegenden internen Mitteilung ein Routinecheck an der D-AIGW vorgenommen. Dabei fand man in einem nicht näher bezeichneten Fahrwerkschaft eine tote Person. Der Airbus A340-300 führte zuvor den Lufthansa-Flug LH601 aus der Hauptstadt des Irans zum Kranich-Hauptdrehkreuz in Deutschland durch. Bereits seit einigen Wochen gilt die Sicherheitslage im weitgehend abgeschotteten Staat als stark abgespannt. Proteste, die sich gegen das Regime richten, werden durchaus brutal aufgelöst. Die so genannte „Sittenpolizei“ nimmt immer wieder fragwürdige Verhaftungen vor. Der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini hat Protestwellen ausgelöst. Verschiedene Staaten, darunter auch Deutschland, haben aufgrund des instabilen Zustands Reisewarnungen für den Iran ausgesprochen. Bis zur vollständigen Klärung der Umstände und um LH601 werden Austrian Airlines und Lufthansa temporär nicht mehr in den Iran fliegen.

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Antalya: Neue Charterfluggesellschaft BBN Airlines will im Dezember 2022 starten

In der Türkei will im Dezember 2022 ein neuer Anbieter, der sich auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisieren wird, an den Start gehen. BBN Airlines mit Sitz in Antalya will zunächst zwei Airbus A321 betreiben. Die türkische Zivilluftfahrtbehörde erklärte unter anderem, dass sich das Start-up derzeit im Zulassungsverfahren befindet. Einen genauen Zeitpunkt für die mögliche Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung wollte man aber nicht nennen. Der Firmensitz von BBN Airlines befindet sich in Antalya. Derzeit ist nicht viel über mögliche Charter- und/oder Wetlease-Kunden bekannt. Auf Anfrage erklärte der Carrier lediglich, dass man primär Charterflüge zwischen der Türkei und anderen europäischen Ländern durchführen wird. Diese sollen vorwiegend nach Antalya führen. Auch könnte man im Auftrag anderer Fluggesellschaften fliegen. Die beiden Maschinen des Typs Airbus A321, die noch nicht näher bezeichnet wurden, werden eine Einklassen-Konfiguration aufweisen. Da man sich auf Ferienflüge konzentriert, soll laut lokalen Medienberichten die Bestuhlung entsprechend eng sein. Erst in diesem Jahr ist mit Mavi Gök Airlines ein Mitbewerber, der ein ähnliches Geschäftsmodell verfolgt, an den Start gegangen. Antalya erlebt derzeit einen regelrechten Boom. Das liegt auch daran, dass sich die Türkei momentan als Destination für Billigurlaube positioniert hat. Man versucht sowohl aus der EU als auch aus der Russischen Föderation möglichst viele Urlauber anzuziehen. Der Verkehr zwischen Moskau und Antalya glich während der Sommerzeit einer regelrechten Luftbrücke. Die Fluggesellschaft Southwind konzentriert sich derzeit besonders stark auf den Russland-Verkehr.

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Schardscha: Air Arabia baut Russland-Verkehr kräftig aus

Die Billigfluggesellschaft Air Arabia baut den Verkehr zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Russland weiter aus. Ab Schardscha reaktiviert man mit Ekaterinburg, Kazan und Ufa drei Strecken, die man zuletzt im Jahr 2015 bedient hat. In die zuerst genannte Stadt will der Lowcoster ab 2. Dezember 2022 zunächst dreimal wöchentlich fliegen. Per 21. Dezember 2022 stockt man auf vier Umläufe pro Woche aus. Per 10. Feber 2023 reduziert Air Arabia auf drei Rotationen und per 22. März 2023 auf zwei Kurse pro Woche. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A320 geplant. Ab 3. Dezember 2022 will der Billigflieger zweimal wöchentlich zwischen Schardscha und Kazan fliegen. Auch diese Strecke soll per 26. Dezember 2022 auf zunächst drei Kurse pro Woche aufgestockt werden. Zwischen 15. Feber 2023 und 20. März 2023 sind zwei wöchentliche Rotationen geplant. Danach will man wieder dreimal pro Woche mit Airbus A320 fliegen. Ebenso ab Schardscha reaktiviert Air Arabia die Nonstop-Verbindung nach Ufa. Diese wird ab 1. Dezember 2022 zweimal wöchentlich bedient. Mit 25. Dezember 2022 stockt man um einen weiteren Umlauf auf. Mit 13. Feber 2022 reduziert man wieder auf zwei Rotationen pro Woche. Die drei genannten Destinationen in der Russischen Föderation hatte man zuletzt im Jahr 2015 im Programm. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Air Arabia den Verkehr zwischen Schardscha und Moskau-Domodedovo ausbauen wird. Mittlerweile hat der Carrier nochmals nachgelegt und stockt mit Wirksamkeit zum 22. Dezember 2022 abermals auf. Es werden dann bis zu 25 Umläufe pro Woche angeboten.

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Hamburger Winterflugplan 2022/23 mit kleinen Neuerungen

In Kürze beginnt auch am Hamburger Flughafen der Winterflugplan 2022/23. Der Airport rechnet damit, dass die hohe Sommernachfrage „mitgenommen“ werden kann und verweist in einer Aussendung auf zahlreiche Ferienziele, die ab diesem Flughafen angeboten werden. „Im Winter setzt sich die hohe Nachfrage nach Flugreisen fort. Der Urlaub ist und bleibt für viele Norddeutsche das Highlight des Jahres. Die Fluggesellschaften haben auf dieses Bedürfnis reagiert und bieten einen vielseitigen Mix aus Sonnenregionen, Städten und Skiorten in ganz Europa. Im Herbst startet zugleich die optimale Reisezeit für viele Fernziele. Durch die gute Anbindung an wichtige Drehkreuze sind Regionen auf der ganzen Welt ab Hamburg mit nur einmal Umsteigen erreichbar – zusätzlich zu einer großen Auswahl an Direktzielen“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburger Flughafen. Derzeit geht man davon aus, dass rund 50 Fluggesellschaften den Airport nutzen werden. Diese haben etwa 90 Nonstopziele geplant. Wizz Air erweitert ihr Angebot um ein komplett neues Ziel und fliegt ab Dezember dreimal pro Woche die bulgarische Hauptstadt Sofia an. Insgesamt steuern rund 50 Airlines 90 Ziele direkt ab Hamburg Airport an. Zu den beliebtesten Zielen wie Dubai, den Kanaren oder Hurghada (Ägypten) gelangen die Norddeutschen mehrmals pro Woche. Die spanische Insel La Palma und Ankara in der Türkei werden im Winter wieder nonstop bedient. Im Winter verbinden Eurowings und Condor Hamburg wieder nonstop mit La Palma. Mit Emirates gelangen die Norddeutschen zweimal täglich nach Dubai. Auf dem afrikanischen Kontinent finden sich unter anderem Monastir und Hurghada im Hamburger Winterflugplan. Eurowings und Condor bieten zum Beispiel

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Egyptair stockt Moskau-Flüge um 40 Prozent auf

Das Star-Alliance-Mitglied Egyptair plant im Winterflugplan 2022/23 häufiger zwischen Kairo und Moskau-Domodedowo zu fliegen. Derzeit bietet der Carrier bis zu zehn Umläufe pro Woche an. Die ägyptische Fluggesellschaft beabsichtigt ab 18. Dezember 2022 die Frequenzen zwischen den beiden Hauptstädten um 40 Prozent zu erhöhen. Geplant ist, dass man künftig 14 Umläufe pro Woche anbietet. Diese sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Man ist nicht der einzige Carrier, der im Russland-Verkehr das Angebot ausbaut. Egyptair will ab 18. Dezember 2022 bis zu zwei tägliche Umläufe zwischen Kairo und Moskau-DME durchführen. Das Kurspaar MS729/730 soll am Vormittag bzw. am Abend durchgeführt werden, während die Verbindung MS728/727 abends bzw. zurück in der Nacht geplant ist.

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246 Destinationen im Frankfurter Winterflugplan 2022/23

Die ab dem Flughafen Frankfurt am Main tätigen Fluggesellschaften werden im WInterflugplan 2022/23, der in wenigen Tagen beginnt, insgesamt 256 Destinationen in 96 Staaten ansteuern. Angemeldet haben sich 82 Carrier. Derzeit geht der von Fraport betriebene Airport davon aus, dass man während der Winterperiode 2022/23 etwa 3.530 Starts pro Woche haben. Damit sind zwar um 32 Prozent mehr Flüge als in der Vorjahresperiode angemeldet, jedoch liegt das Angebot noch immer um rund sechs Prozent unter dem Niveau, das man im Winterflugplan 2019/20 hatte. Das Flugangebot in Frankfurt am Main verteilt sich in etwa zur Hälfte auf Ziele innerhalb Europas und außerhalb des Kontinents. Die Fraport AG betont, dass der hohe Anteil an Langstreckenflügen die Hub-Funktion des größten Airports Deutschlands untermauern würde.

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Airport Klagenfurt: Winterflugplan bringt sieben Liniendestinationen

Der neue Winterflugplan am Airport Klagenfurt startet mit sieben Destinationen im Linienflugbereich. Vor allem Ryanair sorgt für frischen Wind. Mit 30. Oktober 2022 startet der neue Winterflugplan am Airport Klagenfurt. Zu den klassischen Destinationen Wien und Köln kommt als Highlight London-Stansted hinzu. Verantwortlich dafür zeichnet Ryanair. Der irische Low-Cost-Carrier feiert damit ein Comeback in Klagenfurt. Neben London geht es auch nach Dublin, Manchester und Brüssel. Ryanair fliegt ab Mitte Dezember einmal wöchentlich von und nach Manchester. Ab November verbindet der Billig-Flieger Klagenfurt je zweimal wöchentlich mit Brüssel, Dublin sowie London-Stansted. Die erste Maschine wird am Dienstag, 1. November 2022, um 15.25 Uhr in Klagenfurt aufsetzen. „Der Airport Klagenfurt setzt mit dem Winterflugplan ein klares Statement. Auf diesem attraktiven und vielfältigen Programm wollen wir weiter aufbauen“, so Flughafen-Geschäftsführer Nils Witt.  Neben den täglichen Linienflügen nach Wien mit Austrian Airlines kehrt Eurowings ab 20. Dezember mit vorerst 2 wöchentlichen Direktflügen zwischen Köln-Bonn und Klagenfurt zurück. Nach einer coronabedingten Zwangspause meldet sich auch die niederländische Transavia im Winterflugplan mit der Strecke Rotterdam-Klagenfurt zurück. Impulsgeber dafür sei das beliebte Eislauf-Event am Weissensee, so der Airport in einer Aussendung.

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Austrian Airlines: Gewerkschaft Vida fordert sofortiges Aus für Lohnkürzungen

Am Donnerstag verkündete Austrian Airlines ein eines Rekordergebnis. Dies ruft auch die Gewerkschaft Vida auf den Plan, denn die Arbeitnehmervertreter fordern, dass der Carrier angesichts des finanziellen Erfolgs die Lohnkürzungen sofort zurücknehmen soll. Der enorme Einsatz der Beschäftigten, aber auch die gekürzten Bezüge, hätten massiv dazu beigetragen, dass Austrian Airlines das beste Quartalsergebnis aller Zeiten verkünden konnte. Auch gelang es dadurch zu erreichen, dass der staatlich besicherte Kredit vorzeitig getilgt werden kann. „Unter diesen geänderten Voraussetzungen muss auch das Sparpaket für die Beschäftigten sofort beendet werden“, fordert Daniel Liebhart, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Luftfahrt. „Ich nenne so etwas foul play seitens des AUA-Managements bei den Sonderkollektivvertragsverhandlungen zum Inflationsausgleich, da dabei kein Wort von den heute bekannt gewordenen Entwicklungen zu vernehmen war“, ist Liebhart empört. In einer Mitarbeiterveranstaltung („RedHour“) sei vom Management damals die Lage vielmehr so dargestellt worden, dass man das im Zusammenhang mit der Pandemie und den Staatshilfen verlangte Sparpaket für die Beschäftigten nicht auflösen könne, da der Staatskredit noch laufe. „Die positive Geschäftsentwicklung, war offensichtlich bereits länger bekannt, da sie schon mit einer Inseratenkampagne in den Medien vorgeplant war – in den KV-Verhandlungen wurde diese Information jedoch zurückgehalten“, so der Gewerkschafter weiter. Gerade aber das Sparpaket bei der Austrian sei ein gemeinschaftlicher Kraftakt gewesen, um das Unternehmen langfristig abzusichern. „Da sich die Situation wieder ins Bessere für das Unternehmen gedreht hat, ist das Sparpaket für die Beschäftigten nicht mehr vertretbar und muss sofort zurückgenommen werden – darauf werden wir jetzt in Verhandlungen drängen“, bekräftigt Liebhart. Schließlich sei auch die

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Blaguss Reisen pausiert Air-Liner-Shuttlebus noch länger

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ruht der von Blaguss Reisen durchgeführte Shuttlebus-Verkehr zwischen dem Flughafen Wien-Schwechat und der U3-Station Wien-Erdberg. Dabei wird es auch noch länger bleiben. Zwischenzeitlich hat der private Bus- und Reisekonzern die Homepage des Air-Liners deaktiviert und auf die Seite des firmeneigenen Vienna International Busterminals umgeleitet. Dort und auf der Blaguss-Page finden sich keinerlei Hinweise auf den Flughafen-Shuttlebus. Eine kurzfristige Wiederaufnahme ist derzeit nicht geplant. Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin von Blaguss Reisen gegenüber Aviation.Direct: „Solange sich der Wiener Tourismus mit den internationalen Herkunftsmärkten, vor allem aus dem asiatischen Raum, nicht wieder auf ein vor-Corona-Niveau einpendelt, ist eine Wiederaufnahme nicht vorgesehen“. Damit wird es auf absehbare Zeit keine Anbindung des Wiener Flughafens an die U3-Station Wien-Erdberg sowie den internationalen Busbahnhof geben. Täglich verkehren zahlreiche Fernbusse ab Wien Hauptbahnhof (Südtiroler Platz) bzw. Erdberg und dem Flughafen Wien-Schwechat. Es handelt sich um internationale Linien, die innerhalb Österreichs einem Beförderungsverbot unterliegen. Konkret bedeutet das, dass lediglich Einsteigen für die Beförderung ins Ausland bzw. Aussteigen aus dem Ausland kommend erlaubt ist. Die Österreichischen Bundesbahnen führen mehrmals täglich Railjet-Züge zwischen dem Wiener Hauptbahnhof und dem Airport. Weiters verkehren Schnellbahnen und Regional-Express-Züge unter anderem nach Rennweg, Wien-Mitte, Praterstern und Floridsdorf. Die Tochtergesellschaft Österreichische Postbus AG unterhält drei Buslinien, auf denen das Klimaticket nicht gültig ist. Auch auf dem City Airport Train, der zwischen Bahnhof Wien Mitte und Flughafen Wien verkehrt, hat die Netzkarte keine Gültigkeit.

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Brussels Airlines verkündet Rekord-Quartalsgewinn

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines flog im dritten Quartal 2022 ein bereinigtes Ebit in der Höhe von 51 Millionen Euro ein. Der Carrier kündigte an, dass man den staatlich besicherten Kredit, der im Zuge der Corona-Pandemie gewährt wurde, vorzeitig zurückbezahlen wird und im kommenden Jahr wieder auf Expansionskurs gehen wird. Brussels Airlines schließt das dritte Quartal 2022 mit einem Gewinn von 51 Millionen Euro ab und erzielt damit das höchste Quartalsergebnis in ihrer 20-jährigen Geschichte. Darüber hinaus wird die Fluggesellschaft das staatliche Darlehen vorzeitig, d.h. bis Ende dieses Jahres, zurückzahlen. Die belgische Heimatfluggesellschaft konnte im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2021 fast 50 Prozent mehr Passagiere begrüßen. Mit Blick auf die Zukunft strebt Brussels Airlines ein starkes und rentables Wachstum an, indem sie ihre Flotte erweitert, neue Mitarbeiter in allen Abteilungen einstellt und weiterhin positiv mit ihren Sozialpartnern zusammenarbeitet. Im dritten Quartal 2022 begrüßte Brussels Airlines 2,28 Millionen Passagiere an Bord ihrer Flüge. Dies entspricht einem Anstieg von fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch die Einnahmen der Fluggesellschaft stiegen im dritten Quartal und beliefen sich auf 436 Millionen Euro. Damit beläuft sich das Ergebnis für das laufende Jahr auf 888 Millionen Euro, wovon fast die Hälfte im letzten Quartal erwirtschaftet wurde. Die betrieblichen Aufwendungen stiegen auf 408 Mio. EUR, hauptsächlich aufgrund des höheren Produktionsvolumens, der starken Position des Dollars und eines starken Anstiegs der Kosten für Treibstoff, Personal, Flughafengebühren und sonstige Steuern. „Mit einem Adjusted EBIT von 51 Millionen Euro im dritten Quartal haben wir das beste Quartalsergebnis in

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