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Zürich: Air Serbia kündigt Weihnachtsflüge nach Nis an

Die staatliche Fluggesellschaft Air Serbia legt im Winterflugplan 2022/23 temporäre Flüge zwischen Nis und Zürich auf. Diese Route wird während der Weihnachtsferien angeboten und richtet sich in erster Linie an in der Schweiz lebende Personen, die die Feiertage in ihrer Heimat verbringen wollen. Air Serbia wird zwischen 17. Dezember 2022 und 14. Jänner 2023 zweimal wöchentlich zwischen der schweizerischen Wirtschaftsmetropole Zürich und dem serbischen Nis fliegen. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Passagieren während der Neujahrs- und Weihnachtsferien eine schnelle Nonstop-Verbindung zwischen Niš und Zürich anbieten können. Auf diese Weise sichern wir gute Verbindungen zwischen der größten Schweizer Stadt und dem Süden unseres Landes. Im Moment sind die Flüge saisonal, aber je nach Passagiernachfrage werden wir ihre Fortsetzung in Erwägung ziehen“, so Bojan Arandjelović, Leiter der Netzwerkplanung und Flugplanung von Air Serbia. In den vergangenen beiden Winterperioden hatte der Mitbewerber Swiss diese Strecke im Portfolio. Offenbar ist diese ganz gut gelaufen, so dass Air Serbia einen Teil vom Kuchen abhaben will. Derzeit gibt es aber keine Pläne für eine dauerhafte Etablierung von Air-Serbia-Flügen zwischen Zürich und Nis. Die temporäre Strecke soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 bedient werden.

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Helvetic Airways kauft Leasinggeber vier Embraer 190 ab

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways hat jene Embraer 190, die bislang geleast wurden, käuflich erworben. Aus dem schweizerischen Luftfahrtregister geht hervor, dass der Carrier nun auch Eigentümer der HB-JVM, HB-JVN, HB-JVO und der HB-JVP ist. Die Flotte von Helvetic Airways setzt sich derzeit aus insgesamt 16 Maschinen zusammen. Dabei handelt es sich um jene vier Embraer 190, die man erworben hat sowie um acht Embraer 190-E2 und vier E195-E2. In der Vergangenheit waren die E190 bei der ehemaligen Air-Berlin-Tochter Niki im Einsatz ehe sie ausgeflottet wurden und bei Helvetic in Dienst gestellt wurden. Die acht Embraer 190-E2 befinden sich im Eigentum der konzerneigenen Helvetic Aircraft AG. Dabei handelt es sich um eine gruppeninterne Finanzierungs- und Leasinggesellschaft. Selbiges gilt für die vier Embraer 195-E2. Bedingt durch den Erwerb der E1-Modelle befindet sich nun die gesamte Flotte im Eigentum des Helvetic-Konzerns.

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Jet Airways vor Bestellung von 50 Airbus A220

Die sich im Wiederaufstehen befindliche Fluggesellschaft Jet Airways soll sich mit dem europäischen Flugzeugbauer Airbus in „fortgeschrittenen Gesprächen“ über eine Großbestellung von bis zu 50 A220 befinden. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet unter Berufung auf nicht näher bezeichnete „mit der Sache vertraute Personen“, dass die Regionaljets ab etwa 2025 ausgeliefert werden könnten. Das Auftragsvolumen könnte rund 4,6 Milliarden U.S.-Dollar betragen. Derzeit ist noch offen, ob die Maschinen direkt oder über Leasinggesellschaften bezogen werden. Jet Airways war eine Beteiligung von Etihad Airways, die ähnlich wie Air Berlin kollabiert ist. Vor der Pleite hat man 125 Boeing 737 Max 8 bestellt. Davon wurden bislang acht Exemplare ausgeliefert. Derzeit sollen auch Gespräche mit den U.S.-Amerikanern über Boeing 737-Max laufen. Parallel dazu verhandelt man mit Airbus bezüglich A320neo. Derzeit bereitet man sich bei Jet Airways intensiv auf die Wiederaufnahme des Flugbetriebs vor. Die Übernahme durch Kalrock Capital Management soll sich in der finalen Phase befinden. Unternehmensangaben nach stehen die letzten Verhandlungen mit Lessoren, Herstellern und Kreditgebern kurz vor dem Abschluss. Eine Sprecherin sagte auf Anfrage lediglich, dass man sich zur künftigen Flotte, insbesondere zu Neubestellungen, äußern wird sobald alle Vorgänge positiv abgeschlossen wurden.

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Mexiko: Konkursverfahren über Interjet eröffnet

Über das Vermögen der einstigen Fluggesellschaft Interjet wurde in Mexiko formell das Konkursverfahren eröffnet. Der Carrier fliegt bereits seit dem Jahr 2020 nicht mehr und hat einen Schuldenberg in der Höhe von umgerechnet rund zwei Milliarden Euro. Interjet war einst eine große mexikanische Billigfluggesellschaft und einer der wenigen westlichen Sukhoi Superjet SSJ-100-Operators. Einst bestand die Flotte aus 88 Flugzeugen, davon 22 Exemplare des russischen Musters. Die Airline befand sich schon länger in Schieflage und musste im Dezember 2020 den Flugbetrieb endgültig einstellen. Zuvor machten die Gewerkschaften massiven Druck, denn die Mitarbeiter haben schon länger keine Löhne mehr ausbezahlt bekommen. Derzeit gibt es verschiedene Ansätze den insolventen Carrier wieder in die Luft zu bringen. Das Management schreibt in einer Medienerklärung unter anderem, dass man den Schritt des zuständigen Bezirksgerichts begrüßt, da es Interjet ermöglichen würde sich neu aufzustellen. Demnach soll es sich um ein Konkursverfahren nach mexikanischem Recht handeln, das dem Chapter-11 der Vereinigten Staaten von Amerika ähnelt. Bereits zuvor wurden von Gläubigern, darunter auch ehemalige Mitarbeiter, die meisten Vermögenswerte gepfändet. Kurioserweise kassierte ein Gerichtsvollzieher auch das komplette Inventar eines Flughafenverkaufsschalters. Selbst der Mehrheitseigentümer des Carriers wurde in einem Hotelzimmer verhaftet. Ein Neustart von Interjet gilt in mexikanischen Luftfahrtkreisen als äußerst unwahrscheinlich. Allerdings glaubt das Management noch immer daran, dass man den Carrier wieder in die Luft bringen wird. Daher bleibt die weitere Entwicklung im Konkursverfahren abzuwarten.

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Bundeskartellamt: Lufthansa muss für Condor Zubringerflüge durchführen

In Sachen der Condor-Zubringerflüge hat Lufthansa eine Schlappe vor dem deutschen Bundeskartellamt erlitten. Die Entscheidung der Behörde erweitert sogar den Spielraum des Ferienfliegers. Gegen den Bescheid kann der Kranich-Konzern jedoch noch ein Rechtsmittel einlegen. Vor einiger Zeit hat Lufthansa den langjährigen Vertrag über Zubringerdienstleistungen aufgekündigt. Dagegen ging Condor vor und legte eine Beschwerde beim Bundeskartellamt ein. Der Kranich-Konzern hat die Kooperation dann mehrfach, jedoch befristet verlängert. Nun hat die Behörde in der Hauptsache entschieden. Lufthansa wurde die Beendigung des so genannten Special-Prorate-Agreements untersagt. Weiters ordnete die Behörde an, dass Condor Zugang zu weiteren Zubringern nach München, Frankfurt und Düsseldorf eingeräumt werden muss. Auch stehen dem Ferienflieger aufgrund des Beschlusses der Wettbewerbshüter weitere Buchungsklassen zu. Das Bundeskartellamt berücksichtigte in der Entscheidung auch, dass Lufthansa über ein besonders dichtes Zubringernetz verfügt und aufgrund des Umstands, dass dieser Carrier die überwiegende Mehrheit der Slots belegt, es Condor fast unmöglich wäre eigene Feeder aufzuziehen. Demnach habe Lufthansa eine marktbeherrschende Stellung und „unterfällt der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht und hat daher gegenüber anderen Marktteilnehmern besondere Pflichten“. Der Beschluss der deutschen Behörde geht deutlich über die bloße Fortführung des Vertrages hinaus, denn „Condor wird durch die Verfügung Zugang zu mehr Buchungsklassen als bisher erhalten. Zudem wird Condor die Möglichkeit haben, immer dann Plätze buchen zu können, soweit die Zubringerflüge noch erhebliche freie Kapazitäten haben“. Lufthansa darf künftig keine Vorgaben mehr machen, die „die Buchungs- und Preissteuerung für Condor einschränkt“. Hinter dem Streit, der nun durch eine Verfügung des Bundeskartellamts vorläufig gelöst scheint, steckt der Umstand, dass Lufthansa mit

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Barcelona: Air Senegal-A319 macht unbeabsichtigte Bekanntschaft mit Catering-Truck

Ein Airbus A319 von Air Senegal machte am 30. Juni 2022 auf dem spanischen Flughafen Barcelona unliebsame Bekanntschaft mit einem Catering-Truck. Die Maschine sollte eigentlich unter der Flugnummer HC424 nach Dakar fliegen. Der Pushback-Vorgang ist eigentlich Routine. Doch am Mittwoch kam es am Gate 129 zu einer ungeschickten Berührung mit einem Cateringtruck. Das linke WIngtip des Airbus A319 wurde dabei beschädigt. Der Schaden konnte nicht rasch behoben werden, sondern Air Senegal rechnet damit, dass dieser Mittelstreckenjet noch einige Zeit in Spanien verbleiben muss. Die nachstehend eingebetteten Fotos zeigen die beschädigte 6V-AMB und sowie das Cateringfahrzeug auf dem Flughafen Barcelona.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Deutschland: Branchenverband BARIG lehnt Verschärfung der Maskenpflicht ab

In Deutschland hegt sich in der Luftfahrtbranche zunehmender Widerstand gegen die noch immer praktizierte und gar zur Verschärfung anstehende Maskenpflicht in Verkehrsflugzeugen. Das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) fordert die Abschaffung. Der Beschluss des Bundeskabinetts sieht vor, dass künftig in Flugzeugen, die von/nach Deutschland verkehren sowie in Fernzügen FFP2-Masken getragen werden müssen. Damit geht die Bundesrepublik einen einsamen Sonderweg, denn in Europa haben nahezu alle Staaten die Maskenpflicht abgeschafft. Lufthansa läuft mittlerweile Sturm dagegen und sieht sogar Wettbewerbsnachteile. Der Branchenverband BARIG sieht das Vorhaben von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) kritisch. Generalsekretär Michael Hoppe erklärt unter anderem: „Der Plan der Bundesregierung ist für uns nicht nachvollziehbar. Es gibt keine epidemiologische Grundlage für einen solchen Schritt. Wie appellieren an Bundestag und Bundesrat, den Gesetzesvorschlag nachzubessern“. Auch verweist der Funktionär darauf, dass Deutschland einen einsamen Sonderweg gehen würde und es bereits seit mehreren Monaten an deutschen Airports keine Maskenpflicht mehr gibt. „Es ist daher vollkommen unstimmig, dass Fluggäste, sobald sie ein Flugzeug von oder nach Deutschland betreten, zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichtet sind. Der Luftverkehrsstandort Deutschland würde durch eine solche, unbegründet scharfe Regulierung im internationalen Wettbewerb erheblich benachteiligt“, so der Verband. Eine Verschärfung der Maskenpflicht im Luftverkehr ist auch vor dem Hintergrund unangemessen, dass im Flugzeug nur ein sehr geringes Infektionsrisiko besteht. Dies hat sich die letzten zwei Jahre eindrucksvoll gezeigt und ist auch wissenschaftlich belegt. Leistungsstarke HEPA-Filter und ein regelmäßiger kompletter Luftaustausch in der Kabine tragen erheblich dazu bei. So hatten auch schon im Mai 2022 das Europäische Zentrum für

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Businessjets: Tyrolean Jet Services übernimmt Pink Sparrow

Der im österreichischen Innsbruck ansässige Businessjet-Operator Tyrolean Jet Services übernimmt den Mitbewerber Pink Sparrow. Dadurch stoßen fünf weitere Maschinen zur Flotte der TJS. Laut Mitteilung des Unternehmens wird Pink Sparrow weiterhin in den Bereichen Ambulanzflüge und Organtransporte aktiv bleiben. Die Passagier-Bedarfsflüge hingegen werden künftig operativ von Tyrolean Jet Services durchgeführt werden. Unter Berücksichtigung einer Vorgängergesellschaft ist TJS seit 1958 auf dem Markt aktiv. Aus dem Unternehmen sind verschiedene bekannte Gesellschaften hervorgegangen, denn einige Geschäftsbereiche hatte man schrittweise ausgegliedert und verkauft. Beispielsweise handelt es sich dabei um Tyrol Air Ambulance (ursprünglich: Tyrolean Air Ambulance), die ehemalige Tyrolean Airways sowie den ÖAMTC-Rettungshubschrauber-Operator Heliair. Derzeit setzt sich die Tyroelan-Jet-Services-Gruppe aus drei eigenständigen Flugbetrieben zusammen. Diese sind in Innsbruck, San Marino und Luqa (Malta) ansässig. Die Flotte ist auf die jeweiligen AOCs registriert. Die übernommene Pink Sparrow hat derzeit fünf Cessna-Jets im österreichischen Register eingetragen. Das Unternehmen sitzt in Innerschwand am Mondsee.

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Flughafen Wien: 30 Jugendliche haben Lehre angefangen

Am Flughafen Wien-Schwechat haben am 1. September 2022 insgesamt 30 junge Menschen ihre Lehre angefangen. Der Airport hat eigenen Angaben nach die Anzahl der Lehrstellen nahezu verdoppelt und bildet derzeit 73 Lehrlinge aus. Die jungen Menschen sind in den Bereichen Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich beschäftigt. In den technischen Berufen haben heuer acht junge Damen ihre Ausbildung am Flughafen Wien angefangen. „Wir bilden bereits heute die Fachkräfte von morgen aus: Gebäudesysteme werden immer komplexer und dafür braucht es gut ausgebildete Experten. Berufe wie Elektro- und Gebäudetechnik und Lüftungs- und Heizungstechnik sind daher besonders zukunftsträchtige Berufsbilder. Mit der fundierten Fachausbildung und den zahlreichen Zusatzqualifikationen, die wir am Flughafen Wien im Rahmen der Lehrausbildung vermitteln, ist eine Lehre am Airport die perfekte Voraussetzung, um erfolgreich ins Berufsleben durchzustarten“, freuen sich die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner, über die 30 neuen Lehrlinge. Im Rahmen der Lehrlingsausbildung am Wiener Airport erfahren die Jugendlichen nicht nur alles über den Flughafen, sondern erhalten eine umfangreiche Fachausbildung mit einem fixen Ausbildungstag pro Woche, an dem individuell auf die fachlichen Bedürfnisse des jeweiligen Berufsfeld eingegangen wird. Mögliche Lehrberufe am Airport sind Elektro- und Gebäudetechniker, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie auch im IT-Bereich. Den jungen Menschen vermittelt der Flughafen dabei auch Zusatzqualifikationen: So stehen regelmäßige Seminare im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, Englischkurse oder Mathematik-Coaching am Programm. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Lehre mit Matura abzuschließen. Ein besonderes Highlight ist ein Austauschprogramm

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Klagenfurt: Lilihill begrüßt Einigung mit Stadt und Land Kärnten

Am Flughafen Klagenfurt konnte im Rahmen einer Verhandlungsrunde, an der Vertreter von Lilihill, Stadt Klagenfurt und Land Kärnten teilgenommen haben, ein Kompromiss erzielt werden. Mit diesem sollen die seit einiger Zeit öffentlich ausgetragenen Streitigkeiten beigelegt werden. Die Einigung beinhaltet auch, dass die umstrittene Verpachtung von Flughafengrundstücken an Lilihill-Konzernschwestern nicht vollzogen wird. Damit sollte auch die Klage, die von Gesellschafter KBV eingebracht wurde, hinfällig sein. Der private Mehrheitseigentümer vertritt in einer Medienmitteilung die Ansicht, dass man den Minderheitsgesellschaftern entgegengekommen ist. Ein „Zehn-Punkte-Übereinkommen für die Zukunft des Flughafens Klagenfurt“ wurde erstellt. Die Details sollen im Rahmen weiterer Gespräche bis zum 30. September 2022 finalisiert werden. „Lilihill wird sich auf Punkt und Beistrich an die Vereinbarungen halten und setzt dies auch bei allen Verhandlungspartnern voraus. Die Zeit von Blockaden, taktischen und medialen Spielchen muss endgültig der Vergangenheit angehören und ein neues Kapitel professioneller Zusammenarbeit und konstruktiven Miteinanders aufgeschlagen werden“, so die Unternehmensgruppe rund um Franz Orasch in einer Medienerklärung. „Im 10-Punkte-Übereinkommen ist klar festgelegt, wie und in welche Richtung sich der Airport Klagenfurt entwickeln wird. Darin finden sich etwa das Angebot einer internationalen Hub-Anbindung, die verpflichtende Modernisierung und Erweiterung des Flughafens sowie die Vergabe von Baurechten zur Realisierung der Aviation City und somit für klar definierte Projektzwecke. Der zuletzt vieldiskutierte Pachtvertrag wird nach Vorlage der finalen Vereinbarungen Zug um Zug aufgelöst, wodurch auch die zuletzt dagegen eingebrachte Klage gegenstandslos wird. Lilihill erachtet das Gesprächsergebnis mit Stadt Klagenfurt und Land Kärnten als echte Wende im Interesse des Flughafens, der Stadt Klagenfurt und des Wirtschaftsstandortes

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