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Cebu Pacific setzt A330neo mit 465 Sitzen nach Australien ein

Der Billigflieger Cebu Pacific verzeichnet derzeit eigenen Angaben nach gute Vorausbuchungen für die für Juni 2022 geplante Wiederaufnahme der Nonstop-Verbindung zwischen Manila und Sydney. Deshalb wird man mit 465 Sitzplätzen bestuhlte Airbus A330-900 auf dieser Route einsetzen. In Europa wird Lowcostern immer wieder vorgeworfen, dass diese ihren Passagieren besonders wenig Beinfreiheit bieten sollen. Das kann man sehen wie man will, aber bei Cebu Pacific geht es im A330neo definitiv deutlich enger zu. Lediglich 28 Zoll befinden sich zwischen den dünnen Recaro-Sitzen. Keine andere Airline hat den Maschinentyp A330-900 mit so vielen Sitzen bestuhlt. Derzeit hat der Carrier mit Sitz auf den Philippinen zwei Flugzeuge, mit denen bis zu 465 Reisende befördert werden können. Diese tragen die Registrierungen RP-C3900 und RP-C3901. Gleichzeitig sind es besonders junge Flottenteilnehmer, da diese von Airbus erst kürzlich ausgeliefert wurden. Eigentümer der beiden Flugzeuge ist das Leasingunternehmen Avolon. Die Entfernung zwischen Manila und Sydney beträgt rund 6.242 Kilometer. Der Carrier wird an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit Airbus A330-900 fliegen. Die Rückflüge werden jeweils am Folgetag durchgeführt. Derzeit ist vorgesehen, dass im November 2022 im Zuge einer Frequenzaufstockung auf Airbus A330-300 umgestellt wird. Bis dahin kann sich aber noch einiges ändern.

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Wien: SupremeFly legt Charteflüge nach Monastir und Tunis auf

Das österreichische Startup SupremeFly legt für den Sommer 2020 zahlreiche Charterflüge von Wien nach Tunis und Monastir auf. Tickets sind zum Preis von 499 Euro (return) unter anderem im Verkaufsbüro des Anbieters erhältlich. Im Beförderungspreis enthalten sind 20 Kilogramm Aufgabegepäck sowie fünf Kilogramm Handgepäck. Kinder bekommen einen Rabatt von 50 Euro. Die Flugscheine für die Charterflüge nach Tunis und Monastir können direkt bei Supremefly telefonisch oder im Verkaufsbüro in der Rochusgasse 19, 1030 Wien gekauft werden. Geplante Charterflüge im Sommer 2022: 04.07 Wien – Monastir 16:30 – 18:55 04.07 Monastir – Wien 19:35 – 22:00 05.07 Wien – Tunis 08:00 – 10:15 05.07 Tunis – Wien 10:55 – 13:10 14.07 Wien – Monastir 07:00 – 09:25 14.07 Monastir – Wien 10:05 – 12:30 14.07 Wien – Tunis 13:10 – 15:25 14.07 Tunis – Wien 16:05 – 18:20 05.08 Wien – Monastir 07:00 – 09:25 05.08 Monastir – Wien 10:05 – 12:30 05.08 Wien – Tunis 13:10 – 15:25 05.08 Tunis – Wien 16:05 – 18:20 26.08 Monastir – Wien 10:05 – 12:30 26.08 Tunis – Wien 16:05 – 18:20

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Kommentar: Klagenfurt am Weg zurück zur politischen Abwirtschaftung

Der Niedergang des Flughafens Klagenfurt hat bereits vor vielen Jahren seinen Anfang genommen, denn unter der Eigentümerschaft von Stadt Klagenfurt und Land Kärnten wurde nicht nur regelrecht abgewirtschaftet, sondern mit zum Teil dubiosen Subventionen sowie Charter-Deals hat man dem Airport einen bis heute zweifelhaften Ruf eingebracht. Zur Mitte der 2000er Jahre war in Klagenfurt durchaus viel Betrieb, denn Hapag-Llyod Express (später Tuifly und Air Berlin) waren mit mehreren Strecken präsent. Auch Ryanair hatte einige Routen ab dem Kärntner Flughafen. Die Präsenz war jedoch teuer erkauft, denn den Luftfahrtunternehmen wurde viel Geld gegeben damit diese überhaupt ab Klagenfurt fliegen. Jahre später wurden die Subventionen vom Europäischen Gerichtshof für illegal erklärt. Kaum floss kein Geld mehr an Air Berlin bzw. Ryanair, verabschiedeten sich die beiden Carrier. Das deutsche Unternehmen forderte damals sogar öffentlich, dass die Subventionen fortgeführt werden müssen oder man alle Strecken einstellen wird. Der irische Konkurrent bezeichnete das Vorgehen in Kärnten als “unverschähmte Gebührenerhöhung” und machte die Fliege. Das politisch eingesetzte Management meinte mit dem Chartern einer Boeing 757 von Condor eine Lösung für die Deutschland-Flüge gefunden zu haben. Eigens wurde eine neue GmbH gegründet, über die die Tickets verkauft wurden. Der einzige Gewinner dieser Aktion war Condor, denn die deutsche Airline hatte keinerlei Risiko. Egal wie viele Passagiere an Bord waren, Condor bekam die vereinbarten Charterraten. Dass der Maschinentyp Boeing 757 für die Routen nach Hamburg und Berlin viel zu groß war, war eher dem Größenwahnsinn des damaligen Managements geschuldet. Unter der Haider-Landesregierung versenkte man gar einige Millionen Euro

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Drei Maltesen mit begehrten Mavio-Awards ausgezeichnet

Zum zehnten Mal vergab die maltesische Luftfahrtorganisation Mavio am Montag die alljährlichen Awards. Wegen der Corona-Pandemie musste die Veranstaltung in den Jahren 2020 und 2021 pausieren. In drei Kategorien wurden maltesische Luftfahrtmitarbeiter mit Preisen ausgezeichnet. In der Kategorie Lebenswerk gewann Lt. Col. Joseph Smith den Award von Verkehrsminister Aaron Farrugia überreicht. Der Pilot war während seiner aktiven Dienstzeit, die von 1971 bis 1998 dauerte, auf fünf verschiedenen Helikoptertypen im Einsatz. Seine Laufbahn begann er mit der Bell 47G und flog zuletzt die Agusta Bell AB212. Rachel Grech, Leiterin der Abteilung für Personallizenzen bei der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde CAD, gewann in der Kategorie Führungskraft des Jahres. Sie wurde unter anderem von unzähligen Personen gelobt, die sich mit dem mühsamen Prozess der Umwandlung oder Aktualisierung ihrer Lizenz befassen mussten Der Preis in der Kategorie Aviator of the Year ging an Malta MedAir First Officer Trevor Zammit. Der Pilot ist auch als Fluglehrer und Examiner aktiv. Ausgezeichnet wurde Zammit für eine erfolgreiche Notlandung, die er am 1. November 2021 mit einer Piper Seneca auf dem Flughafen Luqa (Malta) durchführte. Das von ihm geflogene Flugzeug hatte technische Probleme mit dem Steuerbord-Hauptfahrwerk. Zammit ist es gelungen die kleine Maschine dennoch sicher zu landen. Da der Pilot derzeit aufgrund eines Wetlease-Auftrags, den Malta MedAir für Corendon Airlines durchführt, in Antalya stationiert ist, wurde der Award stellvertretend von seiner Ehefrau Claire Zammit-Xuereb entgegengenommen. Malta ist das kleinste Mitglied der Europäischen Union. Die Bevölkerung beträgt knapp über eine halbe Million Menschen. Die Luftfahrt-Community ist dementsprechend recht klein, jedoch aufgrund

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Winterflugplan 2022: Ryanair kehrt mit vier Strecken nach Klagenfurt zurück

Nach jahrelanger Abwesenheit und einem kurzzeitigen Comeback, das aufgrund der Einreisebestimmungen dann wieder zurückgenommen wurde, will Ryanair mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 vorerst vier Strecken ab Klagenfurt anbieten. Nach Brüssel (Charleroi), Dublin und London-Stansted soll es je zweimal pro Woche gehen. Manchester will man einmal wöchentlich bedienen. Die Verbindung nach Belgien soll am 2. November 2022 aufgenommen werden und jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient werden. Dublin soll ab 5. November 2022 jeweils Montags und Samstags bedient werden. Stansted wird ab 1. November 2022 an Dienstagen und Samstagen angeflogen. Am Wochentag sechs kommt interessanter Ryanair UK unter RK-Flugnummern zum Einsatz. Manchester will man ab 17. Dezember 2022 bedienen. Geflogen werden soll jeweils an Samstagen. „Als Österreichs am Schnellsten wachsende Fluggesellschaft freut sich Ryanair, in diesem Winter den Flugbetrieb ab dem Flughafen Klagenfurt mit vier exklusiven Strecken ab Brüssel, Dublin, London und Manchester wieder aufzunehmen, die dazu beitragen werden, Klagenfurt und die Region Kärnten als eine der Top-Skidestinationen in Europa zu positionieren und gleichzeitig den Klagenfurtern mehr Reisemöglichkeiten in spannende europäische Hauptstädte zu bieten”, so Ryanair-Country-Manager Andreas Gruber. Nils Witt, Geschäftsführer des Klagenfurter Flughafens, erklärt: „Wir freuen uns, mit Ryanair einen sehr guten und stark wachsenden Partner gewonnen zu haben. Das ist ein wesentlicher Baustein in der weiteren erfolgreichen Entwicklung des Flughafens. Für den Airport Klagenfurt ist dies nach konsequenter Vorarbeit die sichtbare Trendwende im Passagieraufkommen.“

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Graz-Stuttgart: Eurowings will „kurze Pause“ bis Ende Oktober 2022 machen

Im Gegensatz zur Flugverbindung zwischen Graz und Stuttgart sollen laut Eurowings jene ab Graz und Linz nach Düsseldorf in trockenen Tüchern sein. Das Unternehmen weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass die zuletzt genannten Strecken fortgeführt werden. Die Nachfrage hat sich zwischen Graz und Stuttgart offensichtlich nicht so entwickelt wie man es sich seitens Eurowings erhofft hat. Von einer vollständigen Einstellung will man seitens der Lufthansa-Tochter noch nicht sprechen und erklärt, dass man eine “kurze Pause bis Ende Oktober 2022” einlegen wird. Eine Sprecherin dazu: “Nach aktueller Planung sind die Verbindungen Düsseldorf-Linz und Düsseldorf-Graz weiterhin im Programm. Die Strecke Stuttgart-Graz nehmen wir nach einer kurzen Pause Ende Oktober zum Winterflugplan wieder auf. Eurowings überprüft kontinuierlich die Entwicklung des Passagieraufkommens und die damit verbundene Nachfrage, um Kapazitäten bzw. Verbindungen entsprechend anzupassen.”

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Kommentar: Ein maskenloser Freitag in Wien, denn „Karl Lauterbach hat die Masken abgeschafft“

Es ist ein typischer Freitagnachmittag am Flughafen Wien-Schwechat. Zahlreiche Urlauber warten an den Gates auf den Abflug in ihren Wochenendurlaub, Geschäftsreisende auf ihre Flüge nach Hause. Fast ausnahmslos tragen die Passagiere Masken, wenn auch nicht alle die von der österreichischen Regierung vorgeschriebenen FFP2-Masken. Doch dann steigen die Reisenden über eine Gangway aus einem aus Köln/Bonn kommenden Flugzeug aus. Das “Maskenbild” ändert sich schlagartig, denn die überwiegende Mehrheit der aus Deutschland kommenden Passagiere befreit sich unmittelbar nach dem Verlassen der Fluggastbrücke vom Mund-Nasen-Schutz. Nur wenige hatten die von Österreich vorgeschriebene FFP2-Maske getragen und wenn schon: Gefühlte 90 Prozent haben sich das offensichtlich unliebsame Teil aus dem Gesicht entfernt. Verwunderte Blicke der abfliegenden Passagiere, die auf das Einsteigen warten, sind die Folge. Natürlich ergriff eine junge Dame die Initiative und wies die aus Köln/Bonn kommenden Reisenden lautstark darauf hin, dass hier in Wien am Flughafen FFP2-Maskenpflicht besteht. Nur bei ganz wenigen hatte das zur Folge, dass die OP-Maske (FFP2 hatte so gut wie niemand) wieder aufgesetzt wurde. Die überwiegende Mehrheit ignorierte aber den Hinweis und setzte den Weg in Richtung Gepäckausgabe maskenlos fort. Auch Polizisten, die auf einer routinemäßigen Patrouille waren, interessierten sich nicht für die Köln-Fluggäste ohne Maske. Ein Mann meinte aber die junge Dame belehren zu müssen. Eine Maskenpflicht gäbe es nur noch in Flugzeugen, aber nicht in Terminals. Karl Lauterbach habe diese abgeschafft. Er wäre Deutscher und für ihn würden die deutschen Vorschriften gelten. Es entwickelte sich eine hitzige Diskussion darüber, dass Österreich ein eigenständiges Land ist und man

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Geimpft und doppelt getestet: Neuseeland lässt wieder Touristen einreisen

Seit Montag lässt Neuseeland wieder Touristen aus insgesamt 60 Staaten, darunter auch Österreich, Deutschland und die Schweiz, wieder einreisen. Notwendig ist unter anderem, dass man mindestens zwei Impfungen gegen Covid-19 nachweisen kann. Per 2. Mai 2022 hat Neuseeland nach langer Abschottung wieder die Einreisen für Geimpfte, die aufgrund ihrer Staatsbürgerschaft kein Visum benötigen, freigegeben. Man rechnet aber damit, dass sich aufgrund der Jahreszeit der Tourismus erst ab etwa Oktober 2022 erholen wird. Ganz ohne Auflagen funktioniert die Einreise aber noch nicht. Zusätzlich zum Impfnachweis muss ein negativer PCR-Testbefund, der vor der Abreise im Heimatland gemacht wurde, vorgelegt werden. Unmittelbar nach der Einreise muss man sich in Neuseeland einem weiteren PCR-Test unterziehen. Die Vorgehensweise wird von der lokalen Touristik scharf kritisiert, denn beispielsweise Australien würde zusätzlich zur Impfpflicht keine “doppelte Testung” mehr verlangen. Neuseeland hatte sich im März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Selbst eigene Staatsbürger hat man nur noch mit wichtigem Grund und zum Teil langer Quarantäne einreisen lassen. Dieser Umstand wurde vom Höchstgericht für rechtswidrig erklärt. Lange verfolgte die Regierung die Null-Covid-Strategie, jedoch wurde diese zwischenzeitlich aufgegeben.  Seit einigen Wochen öffnet sich Neuseeland wieder schrittweise für internationale Besucher.

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Condor stellt Leipzig/Halle-Athen wieder ein

Condor verzeichnet auf der neuen Strecke zwischen Leipzig/Halle und Athen offenbar eine zu niedrige Nachfrage. Der Carrier setzt die Strecke aus und wird im Mai 2022 nur an drei einzelnen Tagen fliegen. Die Wiederaufnahme ist für Ende August 2022 geplant. Dem aktuellen Informationsstand nach wird Condor ab Leipzig/Halle vorläufig nur am 2., 5. und 9. Mai 2022 in Richtung Athen fliegen. Alle anderen Flüge auf dieser Strecke wurden bereits gestrichen und aus dem Verkauf genommen. Dies bestätigte eine Unternehmenssprecherin und erklärte unter anderem auch, dass betroffene Reisende auf andere Flüge umgebucht werden sollen. „Nachfragebedingt hat Condor ihre Flüge ab Leipzig/Halle für den kommenden Sommer angepasst. Dies betrifft auch die Flugverbindungen nach Athen, diese finden vorerst lediglich Anfang Mai statt und werden dann voraussichtlich Ende August wieder aufgenommen”, so eine Condor-Medienreferentin.

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Nach 25 Monaten: Kurzarbeit in Flughafen-Apotheke endet Ende Mai 2022

Kurzarbeit in einer Apotheke würde man wohl im ersten Gedanken angesichts der Corona-Pandemie und dem Ansturm auf Tests wohl eher nicht vermuten. Befindet sich diese aber an einem ungünstigen Standort, also in einem Flughafenterminal, das sehr lange geschlossen war, dürfte die Ursache rasch klar sein. Im Gegensatz zu anderen Betrieben konnte die Flughafen-Apotheke im Terminal 1 des Flughafens Wien-Schwechat nicht schließen und das obwohl diese Halle über eine lange Zeit hinweg nicht genutzt wurde. Sprichwörtlich wie Asterix hielt man – wenn auch mit reduzierten Öffnungszeiten – die Stellung. Nicht nur weil man es wollte, sondern weil man es musste. Die gesetzliche Situation macht das Schließen einer Apotheke alles andere als einfach. Selbst die Anpassung der Geschäftszeiten ist bürokratisch. Allein war man nicht, denn am Flughafen Mailand-Malpensa teilte im Terminal 2 eine Apotheke das gleiche Schicksal. Wenn nicht nur deutlich weniger Passagiere unterwegs sind, sondern auch der ganze Terminalbereich lange außer Betrieb war, ist es fast schon logisch, dass sich außer Flughafen- und Airlinemitarbeitern nur wenige zur Flughafen-Apotheke, deren Existenz einigen Reisenden gar nicht bekannt ist, verirrt haben. Die Folgen daraus: Die Umsätze sind eingebrochen und erholen sich ebenso langsam wie das Fluggastaufkommen. Das zwang die Inhaberin zum Handeln und sie meldete für ihre Belegschaft Kurzarbeit an. Diese befindet sich laut einem Bericht der Zeitung “Heute” seit 25 Monaten in dieser Arbeitsmarktmaßnahme. Die Inhaberin bestätigte gegenüber dem Blatt, dass man voraussichtlich Ende Mai 2022 soweit sein wird, dass man die Kurzarbeit verlassen kann. Mittlerweile ist Woche für Woche wieder mehr Betrieb

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