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Royal Air Force mit Hercules in Luqa zu Gast

Auf dem maltesischen Flughafen Malta gastierte am Samstag die Lockheed Martin C-130J „Hercules“ mit der Registrierung ZH899. Das Militärflugzeug wird von der Royal Air Force betrieben. Der Transporter landete am Samstag aus Barcelona kommend als ASCOT5820 auf der Piste 31 des Flughafens Luqa. Im September 2021 wurde bekannt, dass das U.S. Air Force Special Operations Command (AFSOC) mit der Idee spielt, eine amphibische C130 zu entwickeln.

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März 2022: Ryanair mit deutlich mehr Passagieren

Aufgrund des Krieges in der Ukraine musste der Billigflieger Ryanair Group allein im März 2022 rund 2.000 Flüge streichen. Diese waren in den bzw. ab dem vom kriegerischen Überfall seitens der Russischen Föderation betroffenem Staat geplant. Streckennetzweit führte die Ryanair Group im März 2022 rund 67.800 Flüge durch. Die durchschnittliche Auslastung wird mit 87 Prozent kommuniziert. An Bord befanden sich 11,2 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Monat Feber 2022, in dem man 8,7 Millionen Reisende hatte, konnte man deutlich zulegen. Bei Ryanair zeigt sich seit Jahresanfang ein Aufwärtstrend, denn man starte mit sieben Millionen Passagiere. Zuletzt lag man bei 11,2 Millionen Reisenden. Es ist aufgrund der Ostferien und des mit Beginn der Sommerflugplanperiode ausgeweiteten Angebots damit zu rechnen, dass im April 2022 die Anzahl der beförderten Fluggäste abermals stark steigen wird.

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Smartlynx baut Flotte auf 60 Flugzeuge aus

Die Smartlynx Group will noch in diesem Jahr stark wachsen und die Flotte auf 60 Maschinen ausbauen. Angesichts der bisherigen Größe bedeutet dies fast eine Verdoppelung. Dabei sind auch Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 berücksichtigt. Derzeit hat man in Lettland 14 Maschinen registriert. Die Tochtergesellschaft in Estland verfügt über 14 Flugzeuge und bei Smartlynx Malta sind es 17 Stück. Der zuletzt genannte Carrier ist auch für das Luftfrachtgeschäft zuständig. Im April 2022 wird die Firmengruppe fünf Maschinen übernehmen. Darin enthalten ist auch die erste Boeing 737 Max 8. Im Laufe des Jahres sollen 22 weitere Flugzeuge eingeflottet werden. Diese werden auf die einzelnen AOCs verteilt werden, wobei sich Smartlynx zur genauen Aufteilung nicht äußern wllte. „Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr einige große Namen in der Welt in Bezug auf die Flottengröße überholen werden, aber wir werden erst dann genauer darüber sprechen können, wenn wir alle Flugzeuge erhalten haben“, so Firmenchef Žygimantas Surintas in einer Erklärung. „Parallel zur Flottenerweiterung wächst auch unsere Belegschaft – derzeit haben wir 300 Mitarbeiter im Büro in Riga, und wir planen, bis Ende des Jahres etwa 40 weitere einzustellen.“

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Condor-Chef erhebt schwere Vorwürfe gegen Lufthansa

Condor-Chef Ralf Teckentrup vertritt die Ansicht, dass Lufthansa versuche die von ihm geleitete Fluggesellschaft vom Markt zu drängen. Dies geschehe in erster Linie über die Tochtergesellschaft Eurowings Discover, die viele Condor-Strecken „doppeln“ würde. Bislang war Teckentrup hinsichtlich seiner Wortwahl stets deutlich, jedoch griff er den Mitbewerber Lufthansa Group nur selten direkt an. Im Gespräch mit dem Branchenblatt FVW erhebt er durchaus schwere Vorwürfe gegen seinen Konkurrenten. So sagt er beispielsweise: „Wir haben in Deutschland einen Wettbewerber, der uns ausmerzen will. Die gucken sich an, was wir anbieten, und fliegen dann an den gleichen Tagen und mit ein oder zwei Flügen mehr pro Woche dorthin“. Weiters behauptet der Condor-Manager, dass Eurowings Discover den Reiseveranstaltern oftmals deutlich günstigere Tickets als im Einzelverkauf anbieten würde. Diese sollen auch erheblich unter dem Preisniveau von Condor liegen. Teckentrup vertritt die Ansicht, dass Lufthansa diese Praxis mit ihrer monopolartigen Stellung im innerdeutschen Verkehr gegenfinanzieren würde. Darunter würde auch Tuifly leiden und „vielleicht gibt es bald nur noch Lufthansa und Condor“. Das Luftfahrtunternehmen aus Hannover wäre auch nach dem radikalen Schrumpfkurs nicht profitabel, so der Condor-Manager gegenüber der FVW.

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Ab 1. Mai 2022: Neuseeland lässt Geimpfte mit drei Tests einreisen

Ab 1. Mai 2022 können Europäer wieder ohne Quarantäne nach Neuseeland, das sich lange Zeit wegen der Corona-Pandemie vom Rest der Welt abgeschottet hatte, einreisen. Allerding muss man dazu vollständig geimpft sein und mehrere Coronatests absolvieren. Laut Mitteilung des Fremdenverkehrsamts muss bereits vor dem Abflug in Richtung Neuseeland ein PCR-Test absolviert werden. Der negative Befund ist im Zuge der Einreise bzw. auch auf Verlangen der Fluggesellschaft vorzulegen. Am Tag der Ankunft muss in Neuseeland ein weiterer Coronatest vorgenommen werden. Der dritte Test kann wahlweise am fünften oder sechsten Tag absolviert werden. Eine Quarantäne ist bei Einhaltung der Testvorschriften nicht mehr notwendig. Ungeimpfte Personen können von den seitens der Regierung angekündigten Lockerungen bei der Einreise nicht profitieren.

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de Havilland startet Löschflugzeug-Programm

Der kanadische Flugzeugbauer de Havilland Aircraft of Canada hat den offiziellen Start für das Löschflugzeug DHC-515 Firefighter offiziell gegeben. Dieses Muster knüpft an die Vorgänger Canadair CL-215 und CL-415 an. „Nach einer umfassenden geschäftlichen und technischen Prüfung freuen wir uns, bekannt geben zu können, dass wir das De Havilland DHC-515 Firefighter-Programm gestartet haben, das die Aushandlung von Verträgen mit unseren europäischen Kunden und das Hochfahren der Produktion beinhaltet“, sagte Brian Chafe, Chief Executive Officer von de Havilland Canada. Europäische Kunden haben Absichtserklärungen für den Kauf der ersten 22 Flugzeuge unterzeichnet, in Erwartung des positiven Ausgangs der Verhandlungen zwischen den Regierungen über die kanadische Auftragsvergabestelle, die Canadian Commercial Corporation (CCC). De Havilland Canada geht davon aus, dass die ersten Auslieferungen der DHC-515 bis Mitte des Jahrzehnts erfolgen werden. Die Auslieferungen der Flugzeug 23 und darüber hinaus werden gegen Ende des Jahrzehnts beginnen, so dass andere Kunden die Möglichkeit haben, ihre bestehenden Flotten zu erneuern oder zu diesem Zeitpunkt neue Anschaffungen zu tätigen. De Havilland Canada erwarb das Canadair CL-Programm im Jahr 2016 und erwägt seit 2019 eine Rückkehr zur Produktion. Die neue DHC-515 Firefighter steht den anderen Flugzeugen der De Havilland-Flotte in puncto Langlebigkeit, Robustheit und Qualität der kanadischen Luft- und Raumfahrttechnik in nichts nach. Die Endmontage des Flugzeugs wird in Calgary, Alberta, stattfinden, wo derzeit auch die CL-215 und CL-415 gebaut werden. Es wird davon ausgegangen, dass in den kommenden Jahren mehr als 500 Personen eingestellt werden müssen, um dieses Programm erfolgreich durchzuführen. „Die DHC-515 in Produktion zu bringen, ist

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Papst Franziskus flog mit ITA Airways nach Malta

Am Samstag flog Papst Franziskus mit dem von ITA Airways betriebenen Airbus A320 mit der Registrierung EI-DTK von Rom Fiumicino nach Luqa (Malta). Der Mittelstreckenjet landete unter der Flugnummer AZ4000 gegen 9 Uhr 50. Nach rund zwei Stunden Aufenthalt hat die EI-DTK den einzigen maltesischen Verkehrsflug wieder verlassen. Genutzt wurde die Flugnummer AZ 8007. Der Airbus A320 flog wieder zurück in die Hauptstadt Italiens. Die eingesetzte Maschine ist etwa 12 Jahre alt und wurde im März 2010 an den ITA-Vorgänger Alitalia ausgeliefert. In der Vergangenheit galt Alitalia als Haus- und Hof-Airlines des Vatikans. Diese Rolle hat nun der Nachfolger ITA Airways übernommen. Nur selten bucht der Heilige Stuhl bei anderen Airlines Charterflüge.

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Corendon Europe flottet zehnte Boeing 737-800 ein

Corendon Airlines Europe hat seine ständig wachsende Flotte von Boeing 737-800NG um das zehnte Flugzeug erweitert, um einen größeren Anteil am europäischen Urlaubsmarkt zu erobern. Unter der Leitung von Accountable Manager Marcello Marinelli und Kapitän Gaston Debono will die maltesische Fluggesellschaft mindestens 15 Flugzeuge betreiben und eine Reihe neuer Basen eröffnen, darunter eine in Brüssel. Der jüngste Neuzugang in der Flotte ist eine ehemalige A6-FEL von FlyDubai aus dem Jahr 2014. Nach acht Jahren bei der Fluggesellschaft aus dem Nahen Osten hat das Flugzeug ein neues Zuhause bei Corendon Airlines Europe gefunden und trägt nun die Registrierung 9H-CXF. Unter dem Kommando von Kapitän Guillermo De Bartolome legte das Flugzeug einen kurzen Zwischenstopp in Malta ein. Unter den wachsamen Augen der Behörden und des auf der Insel ansässigen CXI-Führungsteams durchlief es die üblichen Einfuhrverfahren. Anschließend flog das Flugzeug zum Flughafen Münster-Osnabrück, der die neue Basis des Flugzeugs sein wird.

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Innsbruck-Chef vertritt Regionalflughäfen bei ACI Europe

Der Innsbrucker Flughafendirektor, Marco Pernetta, wurde während der Konferenz der europäischen Regionalflughäfen zum Vorsitzenden dieser Mitgliedergruppe im europäischen Verband ACI Europe gewählt. In Palermo fand Anfang dieser Woche das erste Treffen der europäischen Regionalflughäfen nach zweijähriger Corona-Pandemie statt. Das Treffen stand einerseits unter dem Eindruck der Folgen der Pandemie, die gerade die Luftfahrt in den vergangenen zwei Jahren schwer getroffen hat, andererseits relativieren sich diese Folgen vor dem Hintergrund des aktuellen Krieges in der Ukraine. So erlebten die über 200 Delegierten einen sehr bewegenden Auftritt des Direktors vom Flughafen Odessa, der über die dramatischen Entwicklungen und Folgen des Kriegs in der Ukraine berichtete. Gerade auch die zivilen Flughäfen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit Kriegsbeginn eines der Hauptziele der russischen Angriffe. Auf der Agenda der Konferenz stand als wichtiger Punkt zudem die Wahl des neuen Vorsitzenden, die dieses Mal auf den Geschäftsführer des Flughafens Innsbruck, Marco Pernetta, fiel. Pernetta wird damit für die kommenden zwei Jahre den Vorsitz über die mitgliederstärkste Gruppe im europäischen Flughafenverband ACI Europe übernehmen und vertritt gemeinsam mit seinem Stellvertreter Andrea Andorno, CEO vom Flughafen Turin, über 250 europäische Regionalflughäfen. „Es ist mir eine große Ehre, für die in der Luftfahrtindustrie so bedeutende Interessensvertretung ACI Europe als Vorsitzender tätig zu sein”, so Pernetta unmittelbar nach seiner Wahl. “Wir hatten nach der langen Corona-Pandemie zwar gehofft, im Jahr 2022 wieder etwas zur Normalität zurückkehren zu können, leider befinden wir uns schon mitten in der nächsten Krise” bedauert Pernetta und bezieht sich damit unter anderem auf den

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Rumänien: Hisky steigt ins Inlandsgeschäft ein

Die Fluggesellschaft Hisky wird Anfang Mai 2022 in den rumänischen Inlandsmarkt einsteigen. Bislang bot der Carrier – hauptsächlich ab Iasi – nur internationale Flüge an. Mit dem 9. Mai 2022 wird sich dies ändern, denn dann wird man ab Bukarest nach Cluj und Timișoara fliegen. Auf dem rumänischen Airport Cluj steht bereits ein Airbus A320 von Hisky herum. Noch sind die Triebwerke abgedeckt. Ab 9. Mai 2022 will diese Fluggesellschaft zehn Mal pro Woche zwischen der Hauptstadt und Cluj fliegen. Zwischen Montag und Freitag soll im doppelten Tagesrand geflogen werden. Ebenso will man Timișoara mit Bukarest verbinden. Die geplanten Frequenzen sind ident, jedoch wird man sich auch mit der Billigfluggesellschaft Ryanair matchen. Daher wird sich zeigen, ob der rumänische Inlandsmarkt genügend Potential für zwei Billigflieger auf dieser Route bietet. In der Vergangenheit war Blue Air domestic eher wenig erfolgreich.

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