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Steiermark: Ausflugssaison startet wieder richtig durch

Im österreichischen Bundesland Steiermark sind die meisten Sehenswürdigkeiten wieder geöffnet. Auch sind zahlreiche Ausstellungen wieder zugänglich. Der Tourismusverband geht davon aus, dass Ausflugszielesaison jetzt wieder richtig durchstartet. Steiermark Tourismus hat wieder die Besucherzahlen der Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten erhoben, um einerseits einen Überblick zu geben und andererseits Gusto auf Ausflüge ins Grüne zu machen. Die beliebtesten Ausflugsziele nach Bezahl-Eintritten sind: Schlossberg Graz (Lift/Bahn) Projekt Spielberg Schlosspark Eggenberg Tierwelt Herberstein und Dachstein-Gletscher (Bergbahn) Die beliebtesten Ausflugsziele nach Schätzungen sind: Murinsel Graz Basilika Mariazell und der Motorikpark Gamlitz Darüber hinaus stehen natürlich Seen, Almen, u.v.m. für Ausflüge zur Verfügung – nur lassen sich dafür meist keine Besucherzahlen erheben. „Vom Berg bis ins Tal, von der Stadt bis in die ländlichen Regionen hat die Steiermark eine unglaubliche Vielfalt an Ausflugszielen zu bieten. Egal, ob jung oder alt, Sportler oder Genießer – es ist für jeden etwas dabei und viele Sehenswürdigkeiten warten nur darauf, entdeckt zu werden. Genau dieser bunte Mix an Aktivitäten in einer außergewöhnlichen Landschaft zeichnet das Grüne Herz Österreichs aus und macht es zum beliebtesten Urlaubsland der Österreicherinnen und Österreicher“, so Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

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Mangels Subventionen: Trade Air stellt Inlandsflüge ein

Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air hat die innerkroatischen Strecken, die PSO-subventioniert waren, eingestellt. Hintergrund ist, dass die Förderungen ausgelaufen sind und der neue Vertrag bislang noch nicht in Kraft getreten ist. Ursprünglich wären die Vierjahresverträge mit Croatia Airlines und Trade Air bereits Ende März 2020 ausgelaufen. Allerdings entschied sich die kroatische Regierung diese im Rahmen einer Notvergabe temporär fortzuführen, da man sich angesichts der Corona-Pandemie außer Stande sah ein Ausschreibungsverfahren durchzuführen. Im November 2021 war es dann so weit: Die 12 PSO-Routen wurden neu ausgeschrieben. Eigentlich hätten diese für den Zeitraum von 1. Mai 2022 bis 28. März 2026 vergeben werden sollen. Doch es ist zu Verzögerungen gekommen, die seitens der kroatischen Regierung nicht näher begründet wurden. Die Folge daraus ist, dass die Operators mangels Zuschüssen die unrentablen Strecken einstellen. Trade Air setzte zuletzt eine Let L410 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags innerkroatisch ein. Die Strecken, für die eine Finanzierung im Rahmen der gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen (PSO) vorgesehen sind: Dubrovnik – Zagreb – Dubrovnik, Split – Zagreb – Split, Zagreb – Zadar – Pula – Zadar – Zagreb, Zagreb – Brač – Zagreb, Osijek – Dubrovnik – Osijek, Osijek – Split – Osijek, Osijek – Zagreb – Osijek, Rijeka – Split – Dubrovnik – Split – Rijeka, Osijek – Pula – Split – Pula – Osijek, Rijeka – Zadar – Rijeka und Osijek – Zadar – Osijek.

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Fotogalerie: Borussia Dortmund in Nürnberg gelandet

Die Fußballmannschaft des deutschen Bundesligavereins Borussia Dortmund ist am Freitag mit dem von Eurowings betriebenen „Mannschafts-Airbus“ auf dem Flughafen Nürnberg gelandet. Hintergrund ist ein Auswärtsmatch. Am Samstag treffen die Fußballer auf die Spielvereinigung Greuther Fürth. Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg ist unter anderem neben dem 1. FC Nürnberg, HC Erlangen und Brose Bamberg auch Partner der SpVgg Greuther Fürth. Die Spielvereinigung beispielsweise ist mit einer eigens gestalteten Fluggasttreppe gut sichtbar auf dem Vorfeld vertreten. In nachstehender Fotogalerie (Slideshow) sind einige Fotos, die auf dem Vorfeld in Nürnberg entstanden sind, enthalten.

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Dortmund: BVB-Fanairbus offiziell vorgestellt

Im Rahmen eines Hangar-Events stellte Eurowings am Freitag offiziell den „BVB-Fanairbus“ am Flughafen Dortmund vor. Eigenen Angaben nach soll es sich um das weltweit erste Flugzeug handeln, das explizit den Fußballfans – und nicht einem Verein – gewidmet ist. Am Design des Fanairbus waren die BVB-Fans im Vorfeld aktiv beteiligt. Sie konnten mitentscheiden, welche beliebtesten Momente und Persönlichkeiten der BVB-Geschichte auf dem Flugzeug verewigt werden sollten. Nach einem Voting von über 10.000 Borussen und Borussinnen standen die Sieger-Motive fest: Eine höchst anspruchsvolle Herausforderung bei der einwöchigen Lackierung des Airbus. Umgesetzt und inszeniert wurde dies im einzigartigen Zeichen-Stil der Fußballkünstler „Hands of God“. „Wir sind stolz darauf, dass wir als erste Airline weltweit Fußball-Fans einen eigenen Flieger gewidmet haben. Was ihn dabei so besonders macht: Das Kunststück, die Piktogramme der 9 legendärsten BVB-Momente so zu kreieren, dass Fußballfans sofort Spieler und Hero-Szenen zuordnen können. Das ist außerordentlich gut gelungen – ein echtes Champions League-Werk,“ so Eurowings CEO Jens Bischof. „Als Home Carrier Nordrhein-Westfalens freuen wir uns, wenn der Fanairbus jetzt möglichst oft in Dortmund abhebt.“  „Wir sind stolz, dass wir seit sieben Jahren mit Eurowings eine so starke Partnerschaft haben und nach dem Mannschaftsairbus nun auch einen Fanairbus als gemeinsame Wertschätzung für unsere Fans präsentieren dürfen. Der neue Fanairbus sieht richtig toll aus und wir freuen uns, dass unsere Fans an der Gestaltung so intensiv partizipieren durften und uns ab sofort in ihrem eigenen Flugzeug zu unseren Auswärtsreisen begleiten können“, so Carsten Cramer, Geschäftsführer Borussia Dortmund. „Wir freuen uns, dass auch

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Flughafen Basel: Air Transat nimmt Flugverbindung nach Montreal wieder auf

Nach langen Monaten der Zwangspause wegen Covid-19 nimmt Air Transat am 5. Mai 2022 die Nonstopflügezwischen Basel-Mulhouse und Montreal mit einer Rotation pro Woche wieder auf. Bis Ende Oktober wird die Fluggesellschaft diesen wöchentlichen Flug donnerstags mit ihrem Flugzeug der neuen Generation, dem Airbus A321neoLR, durchführen. Damit kehrt die Ferienfluggesellschaft auf das Rollfeld des Euro Airport Basel-Mulhouse-Freiburg zurück, von wo aus sie seit vielen Jahren Flüge nach Kanada betreibt. Air Transat sei auch bestrebt, ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern, so das Schweizer Reiseportal About Travel. Die Fluggesellschaft hat ihre Flotte vollständig umgebaut und den Airbus A321neoLR integriert. Dieses Flugzeug verbrauche 15 Prozent weniger Treibstoff, dämpfe den Lärm um 50 Prozent und reduziere die Treibhausgasemissionen um 50 Prozent im Vergleich zur vorherigen Generation.

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Indien: Jet Airways führte erste Testflüge durch

Jet Airways ist dem Comeback als Fluggesellschaft einen entscheidenden Schritt nähergekommen. Mit der Boeing 737-800, die die Registrierung VT-SXE trägt, führte man am Donnerstag unter der Flugnummer 9W101 einen Positionierungsflug durch. Dieser führte von Hyderabad nach Delhi und wurde firmenintern als großer Meilenstein gefeiert. In den nächsten Tagen will das Unternehmen laut offizieller Mitteilung den künftigen Flugplan veröffentlichen. Man befindet sich im Endspurt die Wiederzulassung als Airline seitens der indischen Zivilluftfahrtbehörde erteilt zu bekommen. „Jet Airways hat am Donnerstagvormittag einen Testflug in Hyderabad und anschließend einen Positionierungsflug nach Delhi durchgeführt hat. Dies waren keine Abnahmeflüge. Wir gehen davon aus, dass wir in den kommenden Tagen Abnahmeflüge durchführen werden, die wir gemeinsam mit der DGCA festlegen werden“, so das Unternehmen.

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Für Ukraine-Hilfe: Austrian Airlines versteigert Sitze und Trolleys

Wer schon immer Trolleys von Austrian Airlines oder Tyrolean Airways haben wollte oder aber sich Boeing 767-Sitze ins Wohnzimmer oder Büro stellen wollte, kann bei einer Online-Auktion auf seine Kosten kommen. Die Lufthansa-Tochter versteigert zahlreiche Stücke und spendet den Erlös an Nachbar in Not. Die Sitze waren auf Langstreckenflügen weltweit im Einsatz und wurden nun bei einem Kabinenumbau gegen Premium Economy Class Sitze ausgetauscht. Sie wurden originalgetreu neu tapeziert und stehen als 2er- und 3er-Kombination zur Ersteigerung. Die Rufpreise liegen bei 240 bzw. 360 Euro. Weiters werden rund 170 Trolleys, die vormals bei Austrian Airlines und Tyrolean im Einsatz waren, versteigert. Diese starten bei einem Rufpreis von 50 Euro. In Kooperation mit der österreichischen Auktionsplattform Aurena spendet Austrian Airlines den gesamten Erlös der Auktion an Nachbar in Not zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine. Die Zuschläge werden laut dem Auktionator am 21. Mai 2022 um 9 Uhr 00 erteilt. Interessierte können sich das Angebot unter diesem Link direkt bei Aurena ansehen. „Das unheimliche Leid der Menschen in der Ukraine durch die erschütterliche Kriegssituation macht uns alle betroffen. Als die rot-weiß-rote Fluggesellschaft ist es unsere Aufgabe, Menschen, Kulturen und Wirtschaftsräume zu verbinden. Dieser Verantwortung kommen wir als Flag-Carrier auch in dieser Krise nach. Durch die Charity-Aktion hoffen wir somit, zumindest einen kleinen Beitrag zur Linderung des Leids der Menschen in der Ukraine beizutragen und gleichzeitig ein Stück österreichische Luftfahrtgeschichte teilen zu können“, erklärt Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Wer sich nicht so ganz sicher ist, kann die Stücke auch vor

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Australien: Qantas übernimmt Alliance Airlines komplett

Das Oneworld-Mitglied Qantas will die die Regionalfluggesellschaft Alliance Airlines vollständig übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde bereits zwischen den beiden Unternehmen abgeschlossen. Die Zustimmungen der Aktionäre und der Wettbewerbsbehörde stehen noch aus. Alliance Airlines ist sowohl auf eigene Rechnung als auch als Wetlease-Partner für Qantas tätig. Die Flotte besteht derzeit aus 62 Flugzeugen und setzt sich wie folgt zusammen: 16 Embraer 190-100AR, zwei E190-100LR, 25 Fokker 100, 14 Fokker 70 und fünf Fokker 50. Der Carrier ist weltweit größter Operator von Verkehrsflugzeugen des ehemaligen niederländischen Herstellers. Viele Fokker 70/100, die vormals bei Austrian Airlines bzw. Helvetic Airways im Einsatz waren, haben bei Alliance Airlines in Downunder eine neue Heimat gefunden. Allerdings werden diese in den nächsten Jahren ausgeflottet. Vorgesehen ist, dass Ersatz Regionaljets des brasilianischen Herstellers Embraer angeschafft werden sollen. Möglicherweise könnte der Airbus A220, der erst kürzlich von Qantas bestellt wurde, ebenfalls zum Zug kommen. Die Regionalfluggesellschaft soll nach dem Closing der Transaktion in den Konzern des Käufers eingegliedert werden. Offen ist noch, ob die Marke erhalten bleibt. Derzeit ist überwiegend die Embraer-Flotte im Rahmen eines Wetlease-Vertrags für Qantas im Einsatz. Erst im Feber 2019 beteiligte sich die Firmengruppe mit 20 Prozent an Alliance Airlines. Mit der vollständigen Übernahme will die größte Airline Australiens ihre Marktstellung im Inlandsverkehr verbessern.

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Airbus: A321XLR-Erstausflieferung verzögert sich

Der europäische Flugzeugbauer Airbus verschiebt die voraussichtliche Erstausflieferung des A321XLR in das Jahr 2024. Hintergrund ist, dass man Sicherheitsbedenken der EASA bezüglich der Treibstofftanks ausräumen muss. Hauptkonkurrent Boeing hatte vor einiger Zeit eine schriftliche Stellungnahme an die EASA eingereicht. In hob man hervor, dass man eine potentielle Gefahr hinsichtlich der Positionierung der Zusatztanks sieht. Man machte auch Vorschläge wie diese behoben werden können. Die Vorgehensweise ist üblich, denn Luftfahrtbehörden bitten im Rahmen von Zulassungsverfahren externe Teilnehmer um ihre Expertisen. Airbus macht von dieser Möglichkeit beispielsweise bei Boeing-Zulassungsverfahren ebenfalls Gebrauch. Der europäische Flugzeugbauer geht davon aus, dass sein lang erwartetes Schmalrumpfflugzeug A321XLR nicht vor 2024 in Dienst gestellt werden kann. Airbus bestätigte die Verzögerung bei der Vorlage der Ergebnisse für das erste Quartal 2022 am Mittwoch. Ursprünglich kündigte man an, dass der erste A321XLR Ende 2023 in den Liniendienst gestellt werden kann. Nun sind zusätzliche Strukturarbeiten im Zusammenhang mit den Zusatztanks notwendig. Airbus rechnet damit, dass diese zwischen sechs Monaten und einem Jahr in Anspruch nehmen werden. Die EASA wollte sich nicht tiefergehend dazu äußern, jedenfalls müsse der Hersteller nachweisen, dass der Isolierungsplan sicher sei. Es soll verhindert werden, dass die Isolierung zwischen Kabinenboden und den Treibstofftanks sicher ist und das Durchbrennen verhindert.

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Bern: FlyBair positioniert sich als Vermittler neu

Die Hausmarke des Flughafens Bern-Belp, FlyBair, wird heuer keine eigenen Charterflüge anbieten. Die Entscheidung begründet man unter anderem damit, dass aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin eine mangelnde Vorhersehbarkeit herrschen würde. Auch will FlyBair die Finanzmittel, die man mit Hilfe einer Crowdfunding-Aktion eingesammelt hatte, schonen. Die Buchungsplattform soll jedoch weiterhin bestehen. Man will auch die Kooperation mit Lübeck Air fortsetzen und deren Angebote weiterhin vermitteln. Neu ist auch eine Zusammenarbeit mit dem Tour Operator Belpmoos Reisen. Dieser wurde mit dem Betrieb der Buchungsplattform beauftragt. Dies hat zur Folge, dass auch einige Charterflüge des Reiseveranstalters über die Homepage von FlyBair angeboten werden. Air Alsie bzw. German Airways führen heuer Flüge unter der Marke Lübeck Air durch, wobei in einigen Fällen Belpmoos Reisen der Auftraggeber ist. Somit stehen folgende Charterverbindungen zur Auswahl: Heringsdorf (Deutschland) – einmal wöchentlich samstags, vom 28. Mai bis 22. Oktober 2022; Lübeck (Deutschland) – 2x wöchentlich – donnerstags und sonntags vom 12. Mai bis 20. Oktober 2002, wobei sonntags eine ATR72-500 durch eine E190 ersetzt wird; Olbia (Sardinien, Italien) – einmal wöchentlich freitags, vom 13. Mai bis 14. Oktober 2022; und Jerez de la Frontera (Spanien) – einmal wöchentlich sonntags, vom 18. September bis 23. Oktober 2022. Helvetic Airways und Swiss Flight Services führen im Sommerflugplan 2022 ebenfalls Flüge ab Bern-Belp durch. FlyBair sollte als so genannte virtuelle Fluggesellschaft an den Start gehen. Im Sommer 2020 ging man mit einem von Helvetic Airways gecharterten Embraer 190 an den Start. Nach wenigen Flügen stellte man die Palma-Flüge mangels Nachfrage wieder ein.

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