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Condor feiert Comeback in Wien

Nach einigen Jahren Abwesenheit feierte die Ferienfluggesellschaft Condor am Freitag ihr Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Diesmal bietet man keine Langstreckenziele an, sondern ist auf der Kurzstrecke in Richtung Palma de Mallorca, Heraklion, Kos und Rhodos aktiv. Zunächst wurde am Freitag die Verbindung auf die Balearen-Insel aufgenommen. Diese wird nun viermal wöchentlich von Condor bedient. Im Mai 2022 werden die griechischen Destinationen, die bis zu dreimal pro Woche angesteuert werden sollen, aufgenommen. „Condor bringt österreichische Reisende wieder an sonnige Urlaubsziele. Dass Condor mit Verbindungen nach Wien zurückkehrt, bestätigt die große Nachfrage nach Ferienflügen in der Sommersaison 2022. Mit Mallorca, Kreta, Kos und Rhodos bedient die Airline gleich vier der beliebtesten Urlaubsinseln der Österreicher. Wir heißen Condor herzlich willkommen zurück in Wien“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Der Nachholbedarf nach Urlaubsreisen ist riesig. Mit unseren Flügen ab Wien reagieren wir auf die Nachfrage nach maßgeschneiderten Flügen unserer langjährigen Reiseveranstalter- und Reisebüropartner in Österreich. Wir freuen uns, zu unseren Abflügen ab Deutschland und der Schweiz im Sommer 2022 nun auch Wien zu ergänzen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

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Auslieferungen steigen bei Airbus

Der Flugzeugbauer Airbus hat Medienberichten zufolge seine Auslieferungen im März im Vergleich zu Februar deutlich gesteigert. Im abgelaufenen Monat hätten Kunden 60 Verkehrsflugzeuge entgegengenommen, berichtet das Luftfahrtportal Aero mit Berufung auf Bloomberg. Airbus selbst legt die Auslieferungszahlen erst heute vor. Im Februar hatte Airbus 49 Maschinenübergeben. Im Januar hatte der Hersteller nur 30 Maschinen ausgeliefert, nachdem er im Dezember in einem Schlussspurt 93 Flugzeuge an seine Kunden übergeben hatte. Für das Gesamtjahr hat sich Konzernchef Guillaume Faury die Auslieferung von etwa 720 Maschinen vorgenommen. Im ersten Quartal liegt die Zahl der ausgelieferten Maschinen nach Bloomberg-Angaben nun bei 140 Stück, im Vorjahr waren es 125 Flugzeuge.

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Ostern: Memmingen erwartet rund 90.000 Fluggäste

Rund 90.000 Passagiere werden in den kommenden Osterferien den Flughafen Memmingen für eine Reise nutzen. Damit erreicht der Airport das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019. „Viele haben schon früh ihre Reisen gebucht“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Doch für Kurzentschlossene gibt es gute Nachrichten, denn auf einigen Strecken gibt es noch freie Plätze. Ryanair bietet unter anderem noch freie Sitzplätze für Nonstop-Flüge nach Italien. Mit weiteren Zielen wie Brindisi, Palermo, Catania und Alghero auf Sardinien verfügt Memmingen heuer über ein sehr umfangreiches Italien-Angebot. Auch andere südliche Destinationen sind im Flugplan vertreten, wie etwa die neue Verbindung nach Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens. Wer den hohen Norden bevorzugt, sollte Billund als Reiseziel ins Auge fassen. Eurowings nimmt Mallorca ab Mai ins Flugprogramm Wer nicht in den Osterferien reisen möchte oder muss, der kann danach eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen nutzen:  Ab 3. Mai geht es nämlich mit Eurowings nonstop ab Memmingen nach Mallorca. Der Trip auf die Insel steht dann jeweils am Samstag, Dienstag und Donnerstag auf dem Flugplan. Ohnehin müssen Fluggäste auch im April nicht auf Palme de Mallorca ab Memmingen verzichten. Denn der irische Low-Coster Ryanair fliegt Passagiere bis zu achtmal wöchentlich auf die Insel. Mit insgesamt bis zu 13 Flügen pro Woche zählt Mallorca heuer zu den Top-Destinationen ab Memmingen. Allen Reisenden rät Marcel Schütz, genug Zeit für die Abreise am Airport einzuplanen. „Zwei Stunden sollten das mindestens sein.“ Denn noch immer gelte es, die jeweiligen Einreiseformulare zu checken. Die Reisenden sollten sich vorab genau über die Bestimmungen

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Air Malta feiert 45er am Flughafen Wien

Sonderlich groß ist die Airline nicht und ihr Heimatland ist gar der kleinste Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Air Malta ist jedoch ein besonders treuer Kunde des Wiener Flughafens, denn der Carrier feiert den 45-jährigen Bestand der Flugverbindung zwischen Österreich und Malta. Im April 1977 landete die damals noch junge Air Malta aus Luqa kommend unter der Flugnummer KM132 erstmals in Wien-Schwechat. Der Premierenflug wurde mit einer Douglas DC-9, die auch bei Austrian Airlines lange das Rückgrat der Flotte war, durchgeführt. Derzeit bietet das staatliche Luftfahrtunternehmen bis zu sieben Nonstopflüge zwischen den beiden Staaten an. Der Flughafen Wien ist aber nicht nur auf dem Luftweg mit dem Malta International Airport verbunden, sondern auch wirtschaftlich. Die Betreibergesellschaft des einzigen Verkehrsflughafens auf dem Staatsgebiet der Republik Malta ist eine Tochter der Flughafen Wien AG. Einen weiteren „Ableger“ unterhält man im slowakischen Kosice. Einst war man auch am Flughafen Friedrichshafen beteiligt, jedoch stieg man vor einigen Jahren aus und veräußerte den Anteil an die übrigen Gesellschafter. „Merħba Air Malta! Seit 45 Jahren fliegt Air Malta nach Wien und hat damit eine wichtige Anbindung vor allem für den Outgoing Tourismus von Österreich nach Malta geschaffen. Knapp fünf Jahre lang habe ich selbst als CEO des Flughafen Malta die Schönheit der Mittelmeerinsel kennen gelernt und kann aus persönlicher Erfahrung bestätigen: Diese Insel ist immer eine Reise wert! Dank der Direktverbindung erhalten auch Touristen aus Malta die Gelegenheit, Wien und Österreich zu erleben. Im Namen des Flughafen Wien gratuliere ich Air Malta zum 45-jährigen Bestehen der Wien

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Air Dolomiti stockt Linz-Frankfurt auf

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird die Nonstop-Verbindung zwischen Linz und Frankfurt am Main mit Wirksamkeit zum 18. April 2022 ausbauen. Künftig bietet man bis zu zwei tägliche Flüge an. Damit verbessert sich die Anbindung Oberösterreichs an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main. Auch im Point-to-Point-Verkehr macht sich die Aufstockung dann bemerkbar, denn Geschäftstermine können im doppelten Tagesrand ohne Übernachtung wahrgenommen werden. Neu ist auch, dass Air Dolomiti an allen Verkehrstagen in der gleichen Zeitenlage fliegen wird. Für Passagiere ist das insofern vorteilhaft, weil die Planbarkeit vereinfacht wird und die Star-Alliance-Wellen in Frankfurt besser erreicht werden können. Formell handelt es sich um eine eigenwirtschaftliche Strecke, die unter dem EN-Code von Air Dolomiti durchgeführt wird. Man verfügt jedoch über einen Codeshare mit der Konzernmutter Lufthansa. “Die Aufstockung der Frankfurtverbindung ist für uns ein ganz wesentlicher Schritt in Richtung “Rückkehr zur Normalität”. Gerade die Wiedereinführung der Tagesrandverbindung war für uns besonders wichtig. Wir können unseren Passagieren damit bessere Umsteigeverbindungen anbieten. Zudem haben wir mit dem Morgen- und Abendflug jetzt auch eine attraktive Flugverbindung für Kunden, die im Lokalverkehr reisen. Mit dieser Konstellation ist sichergestellt, dass wir wieder alle Verkehrssegmente abdecken können, was sich positiv auf die Nachfrage auswirken wird”, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linz Airport. Flugplan auf einen Blick: Verkehrstage Flugnummer Flugzeiten Mo – So EN 8047/LH 6935 LNZ (06:05h) – FRA (07:15h) Mo – So EN 8043/LH 6933 LNZ (14:35h) – FRA (15:40h) Mo – So EN 8042/LH 6935 FRA (12:40h) – LNZ (13:45h) Mo – So EN 8046/LH 6934 FRA

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Eurowings führt wieder mehr als 400 Flüge pro Tag durch

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird während der Osterferien erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder mehr als 400 Flüge pro Tag durchführen. Das Angebot in Richtung Feriendestinationen wurde stark aufgestockt. Der Carrier erwartet am ersten Wochenende der Schulferien rund 160.000 Passagiere. Eigenen Angaben nach hat man entsprechend vorgesorgt und setzt besonders an den Check-In-Schaltern und an den Boarding-Gates mehr Personal ein. Im Fokus stehen dabei insbesondere die ersten Abflüge eines Tages: Nur wenn der Start der sogenannten „ersten Welle“ pünktlich gelingt, lassen sich Rotationsverspätungen im Tagesverlauf vermeiden. Deshalb wurden besonders zeitkritische Rotationen identifiziert und priorisiert, auch die Taktung der Kommunikation mit den Dienstleistern wurde erhöht. Weiters will Eurowings ausreichend Reserveflugzeuge bereithalten. Man bietet rund 140 Destinationen an, wobei derzeit touristische Ziele dominieren. Die Lufthansa-Tochter erklärt unter anderem, dass es sich um das umfangreichste Angebot aller Zeiten handeln soll. Darunter sind viele neue Verbindungen wie Hamburg-Chania oder Larnaca-Salzburg. Top-Ziel ist weiterhin Palma de Mallorca – von April bis Oktober 2022 wird Eurowings rund 3,4 Millionen Passagiere von 24 Flughäfen nach Mallorca und zurückfliegen und damit mehr Programm anbieten als jemals zuvor. Ab 3. Mai reisen Passagiere erstmalig nonstop auch von Memmingen auf die beliebte Ferieninsel. Weitere Neuaufnahmen: Ab Hamburg fliegt man seit 4. April 2022 nach Bilbao und ab 15. April 2022 nach Verona. Ende des Monats werden Lissabon und Chania aufgenommen. Von Köln/Bonn aus steuert Eurowings ab 8. April 2022 Edinburgh, ab 9. April 2022 Larnaka und ab 10. April 2022 Tirana an. Ab Düsseldorf reisen Fluggäste wieder per Nonstopflug auf

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ITA Airways hat Langstrecke ab Mailand-Malpensa aufgenommen

Ursprünglich wollte sich der Alitalia-Nachfolger ITA Airways auf die Drehkreuze Rom-Fiumicino und Mailand-Linate konzentrieren. Nun fliegt man auch eine Langstreckenverbindung ab dem von der Innenstadt weit entfernten Flughafen Mailand-Malpensa. Man steuert New York JFK zunächst bis zu fünf Mal pro Woche an. Zum Einsatz kommen Maschinen des Typs Airbus A330-200. Man begibt sich in den direkten Wettbewerb mit American Airlines, Delta Air Lines, Emirates und Neos. Auch La Compagnie will von Malpensa aus nach New York fliegen, jedoch steuert man ebenso wie United Airlines den Newark Airport an. In den letzten Wochen hat ITA Airways ab Rom zahlreiche USA-Ziele, die vormals von Alitalia bedient wurden, reaktiviert bzw. aufgestockt. Beispielsweise bietet man derzeit 14 wöchentliche Umläufe nach New York JFK, fünf nach Boston und vier nach Miami an.

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EuGH: Fluggastrechte gelten auch auf Flügen zwischen zwei Drittstaaten

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Fluggesellschaften auch dann zur Leistung von Ausgleichsleistungen nach EU-VO 261/2004 verpflichtet sind, wenn es sich um eine durchgehende Buchung mit Flugsegmenten zwischen zwei Nicht-EU-Mitgliedern handelt und diese von einem Non-EU-Carrier bedient wird. Es kommt immer wieder vor, dass man ab einem Flughafen, der sich in der Europäischen Union befindet, in ein Drittland fliegt, dort umsteigt und dann in ein weiteres Nicht-EU-Mitglied fliegt. Der EuGH hatte sich mit der Fragestellung zu befassen, ob im Falle einer Verspätung des zweiten Flugabschnitts, der außerhalb der EU von einem Nicht-EU-Carrier durchgeführt wird, die Fluggastrechteverordnung anwendbar ist. Dies wurde bejaht. Im heute veröffentlichten Urteil stellt der Europäische Gerichtshof (EuGH) fest, dass die Verordnung in diesem Fall anwendbar ist:  Der EuGH hat bereits in vorhergehenden Urteilen klargestellt, dass ein Flug mit einmaligem oder mehrmaligem Umsteigen, der Gegenstand einer einzigen Buchung war als Gesamtheit zu betrachten ist, so dass die Anwendbarkeit der EU-Fluggastrechteverordnung unter Berücksichtigung des ersten Abflugorts und des Endziels des Fluges zu beurteilen ist. Im heute veröffentlichten Urteil C-561/20 stellte der EuGH konsequenterweise fest, dass ein Fluggast auf einem Flug, der zwei Flugsegmente umfasst und Gegenstand einer einzigen Buchung war, welche von einem Flughafen im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats abfliegt und zu einem Flughafen in einem Drittland über einen anderen Flughafen in diesem Drittland fliegt, Anspruch auf Entschädigung hat, wenn er sein Endziel mit einer Verspätung von drei oder mehr Stunden erreicht hat, auch wenn die Verspätung erst auf dem zweiten Abschnitt des Fluges eingetreten ist. Ob es sich beim

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Etihad erstmals mit A350-1000 in Paris

Lange hat es gedauert, doch nun ist Etihad Airways mit dem Maschinentyp Airbus A350-1000 kommerziell in der Luft. Der Erstflug wurde zwischen Abu Dhabi und Paris-Charles de Gaulle durchgeführt. In den nächsten Wochen und Monaten wird der Carrier die Teilflotte auf insgesamt fünf Maschinen ausbauen. Die A6-XWB ist der erste Airbus A350-1000, den Etihad Airways in den aktiven Liniendienst gestellt hat. Zuvor hatte der Golfcarrier dieses Langstreckenmuster zwar abgenommen, jedoch die Flugzeuge nicht eingeflottet. Diese waren über einen längeren Zeitraum in Frankreich abgestellt. Erst wesentlich später begann man damit diese Maschinen nach Abu Dhabi zu überstellen. Nun ist mit der A6-XWB zumindest eine Einheit im aktiven Liniendienst.

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Hahn: Deutschland legt Boeing 747 von Cargologicair UK an die Kette

Die Bundesrepublik Deutschland hat eine von Cargologicair UK betriebene Boeing 747 auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn an die Kette legen lassen. Das Frachtflugzeug darf den Regionalflughafen auf unbestimmte Zeit nicht verlassen. Veranlasst wurde die Maßnahme von den Behörden des Bundeslands Rheinland-Pfalz. Dieses teilte unter anderem mit, dass Cargologicair UK und die betroffene Boeing 747 unter die aktuellen EU-Sanktionen fallen würden. Daher habe man über das Frachtflugzeug ein Startverbot auf unbestimmte Zeit verhängt. Man geht davon aus, dass dieses länger andauern wird. Cargologicair UK war zu Wartungszwecken auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn. Dessen Insolvenzverwalter Jan Markus Pathner erklärte gegenüber Regionalmedien unter anderem, dass pro Tag eine Abstellgebühr in der Höhe von etwa 1.200 Euro zu bezahlen ist. Das deutsche Bundesverkehrsministerium ist der Ansicht, dass die formellen Eigentümer der Cargologicair UK russische Staatsbürger sind. Es spiele keine Rolle, dass diese zusätzlich auch einen Pass der Republik Zypern besitzen. Man hätte dem Unternehmen die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben, jedoch keinerlei Reaktion erhalten.

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