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Kuwait Airways legt wieder Wien-Flüge auf

Golfcarrier Kuwait Airways plant Mitte Juni 2022 wieder den Flughafen Wien-Schwechat anzusteuern. Derzeit ist geplant, dass der Comeback-Flug am 12. Juni 2022 durchgeführt werden soll. Man will die Kuwait-City-Route vorerst saisonal bedienen. Vorerst will die Fluggesellschaft zweimal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Geplant ist der Einsatz des Maschinentyps Airbus A320. Die Flüge werden an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag angeboten. Kuwait Airways bietet seit einigen Jahren eine saisonale Flugverbindung ab Wien nach Kuwait-City an. Die Fluggesellschaft ist einer der kleineren Golfcarrier und befördert rund 4,5 Millionen Passagiere pro Jahr. Die Homebase ist der Flughafen Kuwait-City. Die Flotte des Golfcarriers besteht derzeit aus sieben Airbus A320, sechs A320neo, fünf A330-200, zwei A330-800neo und zehn Boeing 777-300ER sowie einigen Geschäftsreiseflugzeugen. Dabei handelt es sich um einen ACJ319-100, einen ACJ320, zwei ACJ340-500, eine Boeing 737-900BBJ und eine 747-8BBJ.

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Salzburg mit vielen Ferienzielen im Sommerflugplan 2022

Der Salzburger Flughafen kann in der bevorstehenden Sommerflugplanperiode 2022 wieder ein umfangreiches Ferienangebot bieten. Dabei stehen Klassiker wie Griechenland wieder im Fokus, jedoch gibt es auch ein paar kleine Neuigkeiten. Das Ziel Heraklion wird von den Fluggesellschaften Corendon Europe und Eurowings angeboten, so dass es heuer für Passagiere wieder zwei Carrier zur Auswahl gibt. Die Lufthansa-Tochter bedient auch das Ziel Rhodos. Im Auftrag von Reiseveranstaltern wie Tui fliegt man zudem nach Karpathos, Kos, Korfu und Zakynthos. Der Korsika-Profi Rhomberg Reisen hat zu Calvi einmal pro Woche eine weitere griechische Destination aufgelegt – Lefkas (Preveza). Palma de Mallorca wird im Sommerflugplan 2022 bis Mitte Oktober 2022 täglich bedient. Zweimal pro Woche geht es zudem zur zweitgrößten Insel im Mittelmeer, nach Sardinien (Olbia) sowie einmal wöchentlich nach Kalabrien (Lamezia Terme). Larnaka (Zypern) wird heuer einmal wöchentlich angeboten. Corendon Airlines legt heuer zwei wöchentliche Umläufe ins türkische Antalya auf. Eurowings wird in Kooperation mit den Reiseveranstaltern ETI, Tui und FTI zweimal wöchentlich das ägyptische Hurghada ansteuern. Die Destinationen Teneriffa und Gran Canaria werden heuer bis Mitte Mai 2022 verlängert. In der Vergangenheit endeten diese spätestens rund um Ostern. Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines plant in der Sommerperiode 2022 bis zu zwei tägliche Istanbul-Rotationen anzubieten. Das Ziel Ordu wird heuer einmal wöchentlich ab Salzburg angeboten. Die Emirates-Konzernschwester Flydubai plant bis zu sechs wöchentliche Umläufe nach Dubai, wo Umstiege auf Emirates möglich sind. In Richtung Deutschland fliegt Eurowings nach Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln. Die im Vorjahr neu aufgenommene Lübeck-Air-Route nach Lübeck wird auch heuer wieder

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Smartlynx flottet in Kürze erste Boeing 737 Max 8 ein

Die lettische SmartLynx Group hat mit dem Leasinggeber SMBC Aviation Capital einen Vertrag über zwei Boeing 737 Max 8 unterschrieben. Diese sollen im April zur Flotte des auf ACMI-, Charter- und Cargodienstleistungen spezialisierten Konzerns stoßen. In der Vergangenheit setzte SmartLynx primär auf Maschinen des Herstellers Airbus. Nun entschied man sich für die Einflottung von Boeing 737 Max 8. Die ersten beiden Exemplare werden über den eingangs genannten Leasinggeber bezogen. Bereits im Dezember 2021 wurde bekannt, dass das U.S.-amerikanische Modell künftig eine große Rolle spielen wird. „Da SmartLynx Airlines seine Flotte weiter modernisiert, besteht kein Zweifel daran, dass die Boeing 737 Max 8 das richtige Flugzeug für uns ist, und wir haben uns gefreut, mit SMBC zusammenzuarbeiten, um dies zu verwirklichen. Nur diese Flugzeuge werden es uns ermöglichen, unsere Dienstleistungen und die Märkte, die wir abdecken können, zu erweitern, es wird uns auch ermöglichen, einen noch besseren Service und eine unübertroffene technische Zuverlässigkeit zu gewährleisten“, so Firmenchef Zygimantas Surintas. Es wurde bereits eine Rekrutierungskampagne gestartet, um entsprechend qualifizierte Besatzungen für die neu geleasten Flugzeuge zu finden.

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Ryanair fliegt Kherson und Kharkiv temporär nicht mehr an

Die Ryanair Group stellt auf unbestimmte Zeit sämtliche Flüge nach Kherson und Kharkiv ein. Der Verkauf für Tickets wurde generell unterbrochen, so dass derzeit keine Flugscheine zu den beiden Airports in der Ukraine erhältlich sind. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte ein Sprecher der Billigfluggesellschaft, dass man aufgrund der momentan politisch instabilen Lage die beiden Ziele nicht mehr bedienen wird und den Verkauf von Flugscheinen auf unbestimmte Zeit eingestellt hat. Ryanair beobachte die aktuelle Lage genau und wird zu gegebener Zeit über die Wiederaufnahme entscheiden. Nicht betroffen von dieser Maßnahme sind die anderen Ziele, die seitens des Lowcosters in der Ukraine angeboten werden. Dabei handelt es sich um Kiew-Borispil, Odessa und Lwiw. Diese sind weiterhin im Verkauf und sollen dem aktuellen Stand der Dinge nach unverändert bedient werden. In Österreich hat die Entscheidung von Ryanair zur Folge, dass die für geplante Kherson-Verbindung ab Wien vorläufig nicht aufgenommen wird. Die Flüge nach Borispil sollen laut einem Sprecher unverändert durchgeführt werden.

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Royal Jordanian fliegt wieder in die Schweiz

Die nationale Fluggesellschaft Jordaniens will wieder in die Schweiz fliegen. Ab April fliegt die jordanische Fluggesellschaft zwei Dreiecks-Rotationen pro Woche ab Amman, jeweils mittwochs nach Genf und Zürich, samstags jeweils umgekehrt zuerst nach Zürich und dann nach Genf. Eingesetzt werden Flugzeuge aus der Airbus-320-Familie in unterschiedlicher Größe, je nach Auslastung. Das berichtet das Touristikportal About Travel. Der Carrier hat ihre Flüge nach Zürich und Genf bei Ausbruch der Corona-Pandemie im März 2020 eingestellt. In der Schweiz beschäftigt sie heute insgesamt acht Personen, sechs davon in Genf, zwei in Zürich.

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Sommer: Air France fliegt öfter in die USA als noch 2019

Air France bietet in der Sommersaison wieder Flüge zwischen Paris-Orly und New York-JFK, zwischen Paris-Charles de Gaulle und Dallas sowie die saisonalen Dienste nach Denver (Colorado) an. Für die Sommersaison plant die französische Airline, die Kapazität auf US-Strecken weiter zu erhöhen. Ab dem 27. März 2022 wird das Unternehmen die Flüge zwischen Paris-Orly und New York JFK mit einem täglichen Flug wieder aufnehmen. New York wird somit von zwei Pariser Flughäfen angeflogen: Paris-Charles de Gaulle, das internationale Drehkreuz von Air France, und Paris-Orly mit insgesamt bis zu 7 täglichen Flügen. Am selben Tag nimmt die Fluggesellschaft auch die Flüge von Paris-Charles de Gaulle nach Dallas (Texas) mit bis zu 5 wöchentlichen Flügen wieder auf. Zu guter letzt wird ab dem 4. Mai 2022 zum zweiten Mal in Folge ein saisonaler Dienst zwischen Paris-Charles de Gaulle und Denver (Colorado) mit 3 wöchentlichen Flügen angeboten. Air France wird daher diesen Sommer ab Paris insgesamt 14 Ziele in den Vereinigten Staaten anfliegen – Atlanta, Boston, Chicago, Dallas, Denver, Detroit, Houston, Los Angeles, Miami, Minneapolis, New York JFK, San Francisco, Seattle und Washington DC, mit fast 200 wöchentlichen Flügen – 20 Prozent mehr als noch im Sommer 2019.

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Neue Verbindung ab Friedrichshafen: Mit Wizz Air nach Tirana

Der Low-Cost-Carrier baut sein Streckennetz am Flughafen Friedrichshafen aus und verbindet den Bodensee Airport ab dem 11. April mit der albanischen Hauptstadt. Tirana heißt das neue Flugziel der Fluggesellschaft, welches ab dem 11. April 2022 zweimal wöchentlich ab Friedrichshafen angeflogen wird. In zwei Stunden Flugzeit geht es dann vom Bodensee nach Tirana. Geflogen wird jeweils montags und freitags um 09:35 Uhr, der Rückflug startet in Albanien um 07:00 Uhr. „Wir freuen uns über dieses neue Angebot der Wizz Air und wir sind sicher, dass nicht nur albanische Mitbürgerinnen und Mitbürger sondern auch viele Touristen dieses tolle Angebot annehmen“ so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen.

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ÖCC: Mehr Nächtigungen auf Campingplätzen im zweiten Corona-Jahr

Auch im zweiten „Corona-Jahr“ war der Reise- und Urlaubsbetrieb sehr eingeschränkt. Zwar sind die Nächtigungen auf österreichischen Campingplätzen im Vergleich zu 2019 um rund 11 Prozent zurückgegangen, dennoch freut sich der Österreichische Camping Club (ÖCC), dass die Anzahl der Nächtigungen 2021 zu 2020 wieder um rund 6 Prozent gestiegen sind. In der vergangenen Saison wurden insgesamt rund 6 Millionen Camping-Nächtigungen registriert. „Frei, flexibel, naturnah – so beschreiben die meisten die Vorzüge dieser Reisevariante und darauf wollten viele Camper auch 2021 nicht verzichten“, erklärt Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Clubs (ÖCC). Vor allem Kärnten (plus 9 Prozent), Tirol (plus 3,8 Prozent) und Salzburg (plus 4,8 Prozent) wurden mit Campervan, Wohnmobil und Co. häufig angesteuert. Die immer größer werde Begeisterung für den Camping-Lifestyle zeige sich auch daran, dass unter allen Unterkunftsarten Camping als einzige im Vergleich zum Jahr 2020 einen Anstieg der Anzahl an Nächtigungen vorweisen kann. Im Tourismusjahr 2020/21 stieg allerdings nicht nur die Anzahl der Nächtigungen, sondern es wurde auch ein deutlicher Zuwachs der Campingplätze in Österreich gezählt – mittlerweile können Camper zwischen 647 Campingplätzen österreichweit wählen, 45 Plätze mehr als im Jahr davor (Quelle: Statistik Austria). Pandemiebedingt bleiben Prognosen für die Camping-Saison 2022 noch unsicher, aber Tomas Mehlmauer ist weiterhin zuversichtlich: „Ein großer Vorteil vom Camping in Pandemie-Zeiten ist, dass die physische Distanz leicht eingehalten werden kann und die Camper den Großteil ihres Urlaubs an der frischen Luft verbringen“. Hinsichtlich einer Urlaubsplanung sollten die Bestimmungen jeweils kurz vor Reiseantritt nochmals überprüft und kontrolliert werden, damit dem Camping-Abenteuer nichts

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2021: Air Astana beförderte 79 Prozent mehr Passagiere

Im letzten Jahr hat die Air Astana Gruppe insgesamt fast sieben Millionen Passagiere befördert und damit um 79 Prozent mehr als noch im Corona-Jahr 2020. Alleine die kasachische Fluggesellschaft Air Astana begrüßte insgesamt etwa 3,5 Millionen Fluggäste an Bord, was einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 59 Prozent entspricht. Die Low-Cost-Airline Fly Arystan konnte ihre Passagierzahlen sogar mehr als verdoppeln: 2021 registrierte sie über drei Millionen Fluggäste – ein Plus von 109 Prozent gegenüber 2020. Auch der Cargo-Bereich kann sich sehen lassen: Die Air Astana Group transportierte 2021 insgesamt 12.072 Tonnen Luftfracht auf Linienflügen (+30 Prozent im Vergleich zu 2020) und weitere 6.700 Tonnen auf Charterflügen (+45 Prozent). „Die Zahlen belegen die starke Erholung gegenüber dem von Covid-19 so massiv betroffenen Jahr 2020. Die mehr als 6,6 Millionen beförderten Passagiere stellen zudem einen Rekord in unserer Unternehmensgeschichte dar. Dank einer überaus starken Performance hat Fly Arystan in großen Teilen zu dieser erfreulichen Entwicklung beigetragen. 2021 absolvierte die Airline erst ihr zweites vollständiges Betriebsjahr und konnte schon fast so viele Fluggäste verbuchen wie Air Astana“, so President und CEO Peter Foster.

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USA: Lockheed Martin und Airbus wollen Tanker-Auftrag an Land ziehen

Die Flugzeugbauer Lockheed Martin und Airbus buhlen gemeinsam um einen Großauftrag seitens der U.S.-amerikanischen Streitkräfte. Man will mit dem A330MRTT-Tankflugzeug den Konkurrenten Boeing übertrumpfen. Die U.S. Air Force wird bis 2029 einige in die Jahre gekommene Tanker außer Dienst stellen. Für diese benötigt man Ersatz. Boeing ist mit der KC-46A in Stellung. Lockheed Martin und Airbus haben das Konsortium LMXT ins Leben gerufen und wollen mit einem Konkurrenzmodell, das eine besondere Ausführung des A330MRTT ist, punkten. Dieses soll in den Vereinigten Staaten von Amerika gebaut werden. Dadurch erwartet man sich bessere Chancen, um den Auftrag an Land ziehen zu können. Bei der letzten Ausschreibung, die rund zehn Jahre zurückliegt, ging Boeing mit der KC-46A als Sieger hervor. Airbus hatte damals mit Northrop Grumman einen anderen Partner. Die Kooperation mit Lockheed Martin, einem der größten Lieferanten der U.S.-amerikanischen Streitkräfte, mischt aber die Karten gänzlich neu. Laut U.S.-amerikanischen Medienberichten geht es um bis zu 160 Tanker, die geliefert werden könnten. Sowohl für Airbus/Lockheed Martin als auch für Boeing würde der Zuschlag Einnahmen von mehreren Milliarden U.S.-Dollar bedeuten. Laut Lockheed Martin ist vorgesehen, dass die „Grundlage“ in Form des A330 im Airbus-Werk Mobile gefertigt werden sollen. Anschließend geht es zu Lockheed Martin in Marietta, wo dann der Umbau in das Militärflugzeug LMXT (A330 MRTT) erfolgen soll. Diese Vorgehensweise soll, so Lockheed Martin-Geschäftsführer James Taiclet, sicherstellen, dass es sich um ein U.S.-amerikanisches Produkt handelt. In der Vergangenheit spielte der Produktionsort bei der Vergabe des Zuschlags eine durchaus große Rolle. Dem Vernehmen nach zog Airbus

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