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Süd-Zypern fordert Sanktionen gegen Airlines in Nord-Zypern

Die zypriotische Regierung hat sich in einem offiziellen Schreiben an die EU-Kommission gewandt und fordert, dass Fluggesellschaften, die Migranten in den von der Türkei kontrollierten Nordteil der Insel einfliegen, sanktioniert werden sollen. Süd-Zypern behauptet, dass regelrecht organisiert Flüchtlinge nach Ercan (Nord-Zypern) geflogen werden und diese anschließend versuchen in das EU-Mitglied Zypern (Süden) zu gelangen. Die Europäische Union betrachtet die gesamte Insel als der Staatengemeinschaft zugehörig, jedoch ist defacto nur der südliche Teil zugehörig. Innenminister Nicos Nouris hatte zuvor auch die französische Ratspräsidentschaft sowie andere EU-Minister darum gebeten, dass vergleichbare Maßnahmen wie jene, die im Vorjahr gegen weißrussische Airlines eingeführt wurden, verhängt werden. Nouris seinerseits sagte, dass mehr als 85 Prozent der Antragsteller auf internationalen Schutz in Zypern Zugang zur Republik aus der Türkei oder über den Norden erhalten haben.

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Arbeitnehmerrechte: Dänischer Pensionsfonds steigt bei Wizz Air aus

Der dänische Rentenfonds „Akademiker Pension“ trennt sich vollständig von seiner Beteiligung an der Billigfluggesellschaft Wizz Air. Die Entscheidung begründet man unter anderem mit der Einstellung der Geschäftsleitung bezüglich Arbeitnehmerrechten. Bereits vor einigen Wochen stellte der Aktionär einige unangenehme Fragen und drohte mit dem Ausstieg. Nun macht man Nägel mit Köpfen und wird die gehaltenen Aktien verkaufen. Begründet wird die Entscheidung wie folgt: „Das Verhalten der Geschäftsleitung ist mit Menschen- und Arbeitnehmerrechten, wie sie unter anderem die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte festlegen, nicht vereinbar“. Gegen Ende des Vorjahres forderte AkademikerPension die Geschäftsführung von Wizz Air zur Anerkennung von Betriebsräten und Gewerkschaften auf. Diesem Ansinnen haben sich auch 13 weitere Großaktionäre angeschlossen. Zunächst wurde – wie aus Aviation.Direct vorliegenden Dokumenten hervorgeht – das Ansinnen komplett ignoriert. Nach umfangreicher Medienberichterstattung wurde seitens der Wizz-Air-Geschäftsleitung zu einem Treffen eingeladen. Allerdings hat sich, so AkademikerFonds, an der grundsätzlichen Einstellung nichts geändert. Dies führte letztlich dazu, dass man sich zum Verkauf der Aktien entschieden hat. Die Beteiligung an Wizz Air könne man nicht mehr in Einklang mit den eigenen Werten bringen. Der Rentenfonds gilt generell als Aktionär, der Firmen auch unangenehme Fragen stellt und den Exit nicht scheut.

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Für Geimpfte: Australien öffnet sich ab 21.02.2022 vollständig

Zum 21. Feber 2022 will sich Australien wieder vollständig für den internationalen Tourismus öffnen. Bereits zuvor haben einzelne Bundesstaaten die Einreisebestimmungen deutlich gelockert. Laut Erklärung von Premierminister Scott Morrison will man sich nun komplett öffnen. Allerdings dürfen nur Personen, die mindestens zwei Impfungen gegen Covid-19 nachweisen können, nach Australien einreisen. Wenn man aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, muss man vorab eine Ausnahmegenehmigung beantragen. Hierzu müssen Nachweise wie ein ärztliches Attest in englischer Sprache vorgelegt werden. Morrison betonte im Zuge der Pressekonferenz auch, dass die Obergrenzen für internationale Ankünfte, die von einzelnen Bundesstaaten eigenständig festgelegt wurden, vorerst in Kraft bleiben. Es obliegt den Regionalregierungen diese aufzuheben oder die Quote zu erhöhen. Daher sollten sich Australien-Reisende zusätzlich über die aktuellen Bestimmungen jenes Bundesstaats, in dem sie landen werden, informieren.

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USA: Billigflieger Frontier und Spirit wollen fusionieren

In den Vereinigten Staaten von Amerika steht unter den Billigfluggesellschaften eine große Fusion bevor, denn Frontier und Spirit wollen sich zum fünfgrößten Carrier der USA zusammenschließen. Über das Wochenende haben die Gremien der beiden Airlines bereits grünes Licht gegeben. Der Wert der Fusion wird mit über 6,6 Milliarden U.S.-Dollar bewertet. Am künftigen Gemeinschaftsunternehmen soll Frontier Airlines mit 51,5 Prozent die Mehrheit halten. Spirit wird die verbleibenden 48,5 Prozent besitzen. Die beiden Billigfluggesellschaften galten bislang als scharfe Konkurrenten, jedoch will man vorbehaltlich der Zustimmung der Wettbewerbshörde künftig gemeinsame Wege gehen. „Diese Transaktion konzentriert sich darauf, einen aggressiven Ultra-Low-Fare-Konkurrenten zu schaffen, um unsere Gäste noch besser zu bedienen, die Karrieremöglichkeiten für unsere Teammitglieder zu erweitern und den Wettbewerbsdruck zu erhöhen, was zu verbraucherfreundlicheren Tarifen für die Passagiere führt“, so Spirit-Chef Ted Christie. Künftiger Markenauftritt steht noch nicht fest Die Aktionäre von Spirit sollen mit 1.9126 Frontier-Aktien ausbezahlt bekommen. Weiters soll für jeden Anteilsschein eine Barabfindung in der Höhe von 2,13 U.S.-Dollar bezahlt werden. Somit wird Spirit mit 25,83 U.S.-Dollar je Aktie bewertet. Laut der gemeinsamen Erklärung soll dieser Wert um 19 Prozent über dem Börsenwert der vergangenen Woche liegen. Da Frontier die Kontrolle über das neue Gemeinschaftsunternehmen haben wird, ist es wenig überraschend, dass Frontier-Chef Bill Franke die Leitung übernehmen wird. Er spricht davon, dass die beiden Carrier die „wettbewerbsfähigste Ultra-Low-Fare-Airline der Vereinigten Staaten wird“. Unter welcher Marke man künftig fliegen wird, ist noch offen. Darüber will man erst nach dem formellen Closing entscheiden. Zunächst müssen die Spirit-Aktionäre das Angebot annehmen. Die

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Griechenland schafft Testpflicht für Genesene und Geimpfte ab

Seit Montag gelten für die Einreise nach Griechenland wieder einfachere Einreisebestimmungen. Die zusätzliche Testpflicht, die für Geimpfte und Genesene bestanden hat, wurde abgeschafft. Dies hat zur Folge, dass der 2G-Nachweis wieder ausreichend ist. Ungeimpfte Personen profitieren von der Lockerung nicht wirklich, denn diese müssen auch weiterhin einen negativen Testbefund vorlegen. Dabei werden sowohl PCR- als auch Antigen-Schnelltest-Ergebnisse akzeptiert. Griechenland hatte im Dezember 2021 aufgrund der Omikron-Variante eine zusätzliche Testpflicht auch für Geimpfte und Genesene eingeführt. Man hoffte, dass man damit die Ausbreitung dieser Corona-Mutation eindämmen kann. Nun hat man sich von dieser Sonderregel wieder verabschiedet. Die aktuellen Einreisebestimmungen Griechenlands entsprechen weitgehend der Einigung, auf die sich der EU-Mitglieder festgelegt hatten. Angewandt werden diese aber nicht von allen Staaten, denn viele, darunter auch Österreich, scheren aus.

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Bundesheer mit Hubschraubern im Lawinen-Einsatz

Das österreichische Bundesheer ist seit Donnerstag in den Alpen im Lawinen-Assistenzeinsatz. Dabei kommen auch Hubschrauber der Typen Agusta Bell 212 und Alouette III zum Einsatz. Weiters werden auch Erkundungs- und Transportflüge durchgeführt. Die Lawinensprengung in der Steiermark erfolgte durch die dreiköpfige Besatzung (Pilot, Bordtechniker und Lawinensprengbefugter), welche nach einer Prüfung der sogenannten Lawinenstriche einen Sprengpunkt angeflogen haben. Die Sprengung erfolgte mit Industriesprengstoff, der in Paketen zu je ca. fünf Kilogramm vom Hubschrauber aus abgeworfen wird. Der Explosionsdruck löst dann gezielt potenzielle Lawinen aus. Während der Sprengungen ist der Liftbetrieb aus Sicherheitsgründen eingeschränkt. Seit gestern sind am Hubschrauberstützpunkt in Vomp und in der Walgau-Kaserne jeweils ein Transporthubschrauber des Typs Agusta Bell 212 bis heute stationiert. Über das Wochenende stehen auf Alamierungsbasis nach Assistenzanforderung der Länder Tirol und Vorarlberg Luftfahrzeuge bereit. Während des Winters stehen drei Hubschrauber inklusive Besatzung, eine „Alouette“ III, ein S-70 „Black Hawk“ und ein Agusta Bell 212 auf Anforderung zur Verfügung. Diese unterstützen beim Transport der eingesetzten Kräfte in unwegsames Gelände, bei der Bergung von Personen oder Transport von notwendigen Gütern sowie bei der Erkundung von lawinengefährdeten Hängen. Bis Anfang April 2022 steht das Bundesheer für den Kampf gegen die Schneemassen bereit.  „Wie wichtig die militärische Unterstützung nicht nur zu Lande, sondern auch in der Luft ist, zeigt die momentane angespannte Lawinensituation in Österreich. Für Naturkatastrophen braucht es unter anderem die Hilfe unseres Bundesheeres. Unsere Soldatinnen und Soldaten kommen dann zum Einsatz, wenn zivile Hilfskräfte alleine nicht mehr ausreichen. Das Militär unterstützt dabei einen Ernstfall durch beispielsweise einen

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Airbus und Quebec pumpen 1,2 Milliarden U.S.-Dollar in A220-Programm

Die Regionalregierung von Quebec und Airbus investieren gemeinsam 1,2 Milliarden U.S.-Dollar in Airbus Canada. Dieses Unternehmen ist für die Produktion der A220-Serie zuständig. Nebst Mobile (USA) wird hauptsächlich in Mirabel endmontiert. Das Investment soll dazu führen, dass das Programm weiter ausgebaut werden kann, jedoch sollen gleichzeitig auch Arbeitsplätze stabilisiert werden. Die Auswirkungen der Coronapandemie bekam Airbus Canada – trotz gut gefüllter Auftragsbücher – stark zu spüren. Da ein nicht unerheblicher Teil der Finanzmittel auch in die Entwicklung fließen soll, bleibt es abzuwarten, ob möglicherweise doch der A220-500 aus der Taufe gehoben wird. “Die globale Luft- und Raumfahrtindustrie zeigt seit einigen Monaten Anzeichen einer Erholung. Single-Aisle-Flugzeuge, einschließlich der in Mirabel entworfenen und montierten A220, sind die ersten, die sich von den Folgen der Pandemie erholen. Darüber hinaus zeugen unsere jüngsten Ankündigungen von A220-Bestellungen und Auslieferungszahlen für 2021 davon. Die A220 verfügt über ein starkes Auftragsbuch mit fast 500 Flugzeugen, die in den nächsten Jahren ausgeliefert werden sollen”, so Airbus-Konzernchef Guillaume Faury. Quebec ist an Airbus Canada finanziell beteiligt. Ursprünglich war vorgesehen, dass man sich um das Jahr 2026 zurückziehen wird. Dieser Schritt wurde auf 2030 verschoben. Der Personalstand in Mirabel soll aufgestockt werden, um die Produktionsrate anheben zu können. Man rechnet damit, dass in den nächsten Monaten und Jahren zahlreiche Neubestellungen für die A220-Reihe an Land gezogen werden können.

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Klimaschutz: Flughafen Wien unterzeichnet Toulouse Declaration

Frankreich hat im Rahmen der europäischen Ratspräsidentschaft am Freitag zu einem Luftfahrtgipfel eingeladen. Die so genannte “Toulouse Declaration” wurde verabschiedet und darin sprechen sich Politik, Airlines, Hersteller und Fluggesellschaften für Klimaziele aus.  Auch der Flughafen Wien hat die Erklärung unterzeichnet – der Wiener Airport verfolgt seit vielen Jahren eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie und wird bereits 2023 seinen Flughafenbetrieb CO2-neutral führen. „Die Luftfahrt setzt seit vielen Jahren umfassende Klimaschutzmaßnahmen und zieht hier auch international an einem Strang. Mit der „Toulouse Declaration“ legt sich die europäische Luftfahrtbranche gemeinsam auf eine Dekarbonisierung des Flugverkehrs bis 2050 fest. Der Flughafen Wien ist hier bereits gut unterwegs: Mit Österreichs größter PV-Anlage, CO2-neutraler Fernwärme und zahlreichen weiteren Maßnahmen wird der Flughafen Wien 2023 seinen Betrieb zur Gänze CO2-neutral führen. Der wichtigste Hebel zum klimafreundlichen Fliegen sind aber alternative Treibstoffe“, stellen die Flughafen Wien-Vorstände Julian Jäger und Günther Ofner fest. „Das von der EU-Kommission vorgelegte Paket Fit for 55 wird aber zu enormen Zusatz- und Mehrfachbelastungen führen“, betont Günther Ofner. „Zudem droht durch die geplante Einführung einer Kerosinsteuer, neben dem Wettbewerbsnachteil gegenüber Drittstaaten, vor allem das „Carbon Leakage“ genannte Problem. Das heißt, dass durch den Steuervorteil Flüge in Drittstaaten ausweichen und somit die CO2-Emissionen zwar verlagert, jedoch nicht verringert werden. Damit ist unserem Wirtschaftsstandort geschadet, dem Klima aber nicht geholfen“, so Ofner. Julian Jäger ergänzt: „Wir wollen konstruktiv an der nachhaltigen Transformation der Luftfahrt arbeiten. Den Vorschlag einer verpflichtenden Beimischquote von alternativen Treibstoffen sehe ich daher positiv und wesentlich nützlicher im Sinne der Emissionsreduktion.“

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Lufthansa und Swiss sammeln Klima-Spenden an Bord

Der “Ablasshandel” mit so genannten Kohlenstoffdioxid-Kompensationszahlungen läuft bei den meisten Fluggesellschaften nicht gerade gut. Extrem wenige Passagiere spenden im Zuge der Buchung oder im Nachgang über eine unabhängige Plattform. Lufthansa versucht nun einen neuen Weg zu gehen. Der Kranich bietet neuerdings den Fluggästen an, dass diese an Bord über das Inflight-Entertainment-System ihre Kohlenstoffdioxid-Emissionen in Form einer Spende kompensieren können. Bei Lufthansa steht das Angebot ab München auf Kurz- und Mittelstreckenflügen, die über eine WLAN-Internetverbindung verfügungen, zur Verfügung. Auf der Langstrecke testet man sowohl bei der Mainline als auch bei Swiss auf ausgewählten Verbindungen. Das Feature wird Gästen im Onboard-Entertainmentsystem angezeigt. Dort können sie mittels Schiebregler selbst entscheiden, wie sie die CO2-Emissionen ihrer Flugreise ausgleichen möchten: Entweder über nachhaltigen Flugkraftstoff aus biogenen Reststoffen, über hochwertige Klimaschutzprojekte der Non-Profit-Organisation myclimate, oder über eine Kombination beider Optionen. Die Fluggäste können das Angebot kostenfrei über das Internet an Bord auf ihren mobilen Endgeräten nutzen. In der neuen Anwendung können die Passagiere direkt sehen, wie viele Fluggäste bereits die CO2-Emissionen ihrer individuellen Flugreise an diesem Tag ausgeglichen haben und so Teil einer wachsenden Community werden. Ob sich der “digitale Klima-Klingelbeutel” an Bord bewährt, wird sich zeigen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte dies dann auch das entscheidende Kriterium sein, ob das Feature konzernweit ausgerollt wird oder nicht.

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Malta: Heutiges Terminal feiert 30 Jahre Bestand

Am Dienstag feiert die Flughafen-Wien-Tochter in Luqa (Malta) ein besonderes Jubiläum, denn das “neue Terminal” wird 30 Jahre alt. Es wurde noch in staatlicher Regie errichtet und ersetzte die in die Jahre gekommenen Bauwerke, die heute für Fracht genutzt werden. Umgangssprachlich nennt man auf Malta das heutige Terminal immer noch “neuer Flughafen”. Das ist natürlich nicht ganz richtig, denn lediglich ein neues Abfertigungsgebäude wurde in Betrieb genommen. Zusätzlich errichtete man ein weiteres Vorfeld. Doch das alte Terminal ist der älteren Generation noch in Erinnerung und war als regelrechte Zumutung. Das hat schon seinen Grund, denn das Luftfahrtaufkommen hielt sich in Malta stets in eng gesteckten Grenzen, jedoch stieg es seit Anfang der 1980er-Jahre stark an. Das alte Luqa-Terminal vermoderte zunehmend und war vorne und hinten nicht für das damalige Passagieraufkommen ausgelegt. Also musste ein Neubau her. Diesen beschloss die Regierung und gleichzeitig wurde der Altbau kurzfristig adaptiert. Die größte Errungenschaft dürfte die Klimaanlage gewesen sein, denn eine solche gab es zuvor nicht. Dementsprechend schweißtreibende Erinnerungen haben die Zeitzeugen. Die Eröffnung des heutigen Terminals, das über die Jahre hinweg mehrfach erweitert und umgestaltet wurde, war ein großer Meilenstein in der maltesischen Luftfahrt. Selbstredend gab es rund um die Inbetriebnahme auch Kritik, denn manche bezeichneten das Gebäude als überdimensionierten Protzbau. Damit lagen diese falsch, denn über die Jahre hinweg musste wiederholt erweitert werden, denn die Passagierzahlen sind stärker gestiegen als Ende der 1989er bzw. Anfang der 1990er gedacht. Corona brachte auch dem Flughafen Luqa einen regelrechten Totalabsturz der Passagierzahlen, jedoch rechnet man

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