secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Nächster Abbruch: Tui beendet Kreuzfahrt in Dubai

Mit der “Mein Schiff 6” muss ein weiteres Kreuzfahrtschiff eine Ausfahrt abbrechen. Das vom Tui-Konzern betriebene Schiff beendete aufgrund von Coronafällen eine Kreuzfahrt im Hafen von Dubai.  Der Abbruch der Reise der Aidanova im Hafen von Lissabon sorgte für Aufsehen, denn die Reederei entschied sich nach einem Coronaausbruch unter der Crew die Ausfahrt zu beenden. Die Passagiere werden derzeit mit Charterflügen ausgeflogen. Unter anderem kommen dabei Flugzeuge von Eurowings, Sundair, Tuifly und Condor zum Einsatz. Tui Cruises entschied sich ebenfalls aufgrund von Coronafällen, die an Bord der “Mein Schiff 6” aufgetreten sind für einen Abbruch. Die Reise war ursprünglich bis zum 10. Jänner 2022 geplant. Sowohl Aida als auch Tui wollen ihren Gästen anteilsmäßig die bereits bezahlten Kosten erstatten. Die Flugtickets für die Heimreise sollen ebenfalls von den Reedereien gestellt werden. Die “Mein Schiff 6” soll zunächst in Dubai verbleiben und von dort aus dann die nächste Reise antreten.

weiterlesen »

Rhätische Bahn bietet wieder Winter-Sonderfahrten an

Die Rhätische Bahn bietet Eisenbahnliebhabern in der laufenden Wintersaison 2022 wieder einige Sonderfahrten durch die Schweiz an. Pünktlich zum Vollmond starten in den Wintermonaten nächtliche Reisen von St. Moritz. Ebenfalls in den Abendstunden findet Mitte Januar eine kulinarische Sonderreise zum russischen Neujahrstag statt. Am 14. Februar 2022 schließlich wartet die Valentinsfahrt für Verliebte. Zu den russischen Neujahres-Feierlichkeiten, die am 14. Jänner 2022 stattfinden, bietet die Räthische Bahn eine Rundfahrt durch das Winterland von St. Moritz nach Chur an. An Bord wird ein traditionelles russisches Menü mit vier Gängen serviert. Bei Vollmond erklimmen Gäste am 18./19. Jänner, 16./17. Februar und 18./19. März 2022 ab St. Moritz die Berninalinie. Bei einem Einstimmungsapéro führt die Fahrt vorbei am ewigen Eis des Morteratschgletschers und am Lago Bianco bis nach Alp Grüm. Der Vollmond verzaubert die weiße Bergwelt rund um das Berninamassiv in eine mystische Landschaft. Im Ristorante Albergo Alp Grüm auf 2.091 Metern serviert der Wirt ein Gletscherfondue. Die Dämmerung setzt ein, der Vollmond geht auf am Bündner Himmel. Auf der Rückfahrt gehen bei klassischer Musik die Lichter im Zug aus. Bei dieser magischen Stimmung mundet der Veltliner doppelt. Am Valentinstag (14. Feber 2022) bietet die Räthische Bahn eine Fahrt von Chur nach St. Moritz an. Während dieser wird ein Vier-Gänge-Menü serviert.

weiterlesen »

World2Fly plant neue Strecken ab Lissabon und Madrid

Der spanische Iberostar-Konzern will im kommenden Jahr mit den World2Fly-Airline-Töchtern weiter wachsen. Im Fokus stehen dabei Ziele in der Karibik und an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika. Während die spanische World2Fly bereits seit einiger Zeit in der Luft ist, soll der portugiesische Ableger im zweiten Halbjahr 2022 den Betrieb aufnehmen. Ab Madrid wird man ab 19. Juni 2022 neu an den Verkaufstagen Mittwoch und Sonntag nach Santo Domingo fliegen. Von Lissabon aus will man das Angebot nach Punta Canta, Varadero, Havanna, Cancun und in die Hauptstadt der Dominikanischen Republik ausweiten. Voraussichtlich ab Juni 2022 will man mit Boston und Washington zwei neue Ziele an der U.S.-Ostküste anbieten. Weitere U.S.-Destinationen sind San Francisco, Las Vegas, Orlando. Puerto Vallarta (Mexiko), die Seychellen und Barbados sind ebenfalls in Planung. Nach Möglichkeit sollen AIrbus A350, die mit 432 Sitzen bestuhlt sind, zum Einsatz kommen.

weiterlesen »

Altenrhein: AAL AG von Atlas Air Service aufgekauft

Die auf dem Flughafen Altenrhein ansässige AAL AG befindet sich seit Jahreswechsel 2021/22 in den Händen der deutschen Atlas Air Service AG. Diese übernahm 100 Prozent des Aktienkapitals am vormals als Altenrhein Aviation bekannten Unternehmen. „Im Verbund mit Atlas Air Service können wir unsere Kunden noch besser betreuen, beispielsweise durch einen gemeinsamen AOG-Service und die bessere Verfügbarkeit von Ersatzteilen in der Unternehmensgruppe. Außerdem kann uns Atlas bei der Digitalisierung und im Marketing unterstützen”, erklärt AAL-Chefin Natascha Rode. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das schweizerische Unternehmen beschäftigt rund 50 Mitarbeiter und weist einen Jahresumsatz in der Höhe von 12 Millionen Schweizer Franken aus. Man ist auf die Wartung von Businessjets spezialisiert. Für Flugzeuge der Hersteller Embraer Executive Jets, Gulfstream Aerospace (G150, G200, G280) sowie für die TBM-Flugzeugfamilie ist AAL AG autorisiertes Servicecenter; außerdem werden Geschäftsreiseflugzeuge der Hersteller Cessna und Pilatus betreut. „Den Mitarbeitenden und dem Management der AAL AG ist in den vergangenen Jahren eine erfreulich positive Entwicklung gelungen. Das zukünftige Wachstum werden wir unterstützen und durch unsere Erfahrung absichern – wie Atlas Air Service bereits mit Augsburg Air Service bewiesen hat. Das ambitionierte Management in Altenrhein bleibt vollumfänglich verantwortlich für die Führung der AAL AG.“ Gregor Bremer, Vorstand der Atlas Air Service AG, ergänzt: „Flugzeug-Instandhaltung erfordert Wissen und Erfahrung – je mehr, desto besser. Deshalb profitieren auch unsere Werft-Kunden in Augsburg und in Bremen von der Zusammenarbeit mit Altenrhein”, so Nicolas von Mende, Vorstandsvorsitzender der Atlas Air Service AG.

weiterlesen »

City Airport Train derzeit Regionalzug in Vorarlberg

Seit dem Beginn der Coronapandemie verkehrt der City-Airport-Train nicht mehr auf seiner Stammstrecke zwischen dem Bahnhof Wien-Mitte Landstraße und dem Flughafen Wien-Schwechat. Die Waggons des Wiener Airport-Express-Zuges kommen am anderen Ende von Österreich, in Vorarlberg, zum Einsatz. Die durchaus auffällig lackierten Züge des City-Airport-Trains verkehren seit März 2020 nicht mehr planmäßig ab dem Flughafen Wien-Schwechat. Im Frühjahr 2022 will man den Neustart anpacken, jedoch gibt es noch keinen konkreten Termin. Die Waggons, in denen sonst Touristen, Geschäftsleute, Airline- und Flughafenmitarbeiter von der Innenstadt zum Airport (und umgekehrt) reisen, stehen jedoch nicht still. Anzutreffen sind die CAT-Züge in Vorarlberg. Die Garnituren werden dort als Regionalzüge der Österreichischen Bundesbahnen eingesetzt. Auch in der Ostregion sind einige Waggons für die ÖBB im Regionalverkehr unterwegs. Das hat seinen Grund: Die Staatsbahn hat das Wagenmaterial des City Airport Train angemietet. Die momentan pausierende Express-Verbindung ist eine Joint-Venture zwischen Flughafen Wien AG und den Österreichischen Bundesbahnen. So ist es naheliegend, dass die ÖBB ihrer Beteiligung durch Anmietung der Waggons unter die Arme greifen. Doch ganz selbstlos ist das nicht, denn den Österreichischen Bundesbahnen fehlt aufgrund einer verkorksten Bestellung von Triebzügen besonders in Vorarlberg modernes Rollmaterial. Somit springen die CAT-Waggons temporär ein. Eine Sprecherin des City Airport Train erklärte auf Anfrage: “Die CAT- Garnituren sind derzeit noch sowohl in Vorarlberg als auch im Osten Österreichs bei den ÖBB im Einsatz. Die Züge werden mit ÖBB Personal geführt, es werden nur die Waggons vermietet”.

weiterlesen »

Airbus gründet neue Tochtergesellschaft in Frankreich

Mit Jahresbeginn gründete der Flugzeughersteller eine neue Tochtergesellschaft namens Airbus Atlantic. Dieses Vorhaben wurde bereits im April angekündigt: Zwei neue Unternehmen möchte der Luftfahrtkonzern gründen. Eines in Frankreich – was nun mit Airbus Atlantic geschehen ist – und eines in Deutschland. Mit der Neuaufstellung soll die Wertschöpfungskette gestärkt und der Produktionsablauf optimiert werden. Airbus Atlantic werde eine Schlüsselrolle in der Lieferkette für Flugzeugstrukturen spielen, teilte Airbus nun mit. Mit 13.000 Mitarbeitern in fünf Ländern auf drei Kontinenten und einem geschätzten Geschäftsvolumen von rund 3,5 Milliarden Euro sei das Unternehmen weltweit die Nummer zwei bei Flugzeugstrukturen, die Nummer eins bei Pilotensitzen und rangiere unter den Top drei bei Business- und First-Class-Passagiersitzen, die weiterhin unter der Marke Stelia Aerospace vertrieben werden. Das neue Tochterunternehmen in Deutschland wird laut Ankündigung vom April die Aktivitäten von Stade sowie die Strukturmontage in Hamburg mit denen der Tochter Premium Aerotec in Nordenham, Bremen und teilweise in Augsburg zusammenführen.

weiterlesen »

NUE: Über 60 Sommerziele schon jetzt buchbar

Mehr als 60 Ziele sind im Sommerflugplan ab Ende März wieder nonstop vom Airport Nürnberg aus zu erreichen und die meisten schon jetzt buchbar. Für Städtereisende sind alleine 14 neue Strecken wie beispielsweise Venedig, Valencia, Girona, Estlands Hauptstadt Tallinn, Faro an der portugiesischen Algarveküste und auch die irische Stadt Dublin im Nürnberger Flugplan verfügbar. Sonne, Strand und Meer kommen ebenfalls nicht zu kurz: Die griechischen Inseln und Zypern, die Kanaren und die Türkei mit sieben Zielen sowie Hurghada in Ägypten stehen zur Auswahl. Von der Costa Brava über die Costa Blanca bis hin zur Costa del Sol ist das spanische Festland mit fünf Zielen erreichbar. „Von und nach Mallorca – die Lieblingsinsel der Franken – gibt es ein besonders flexibles Airline-Angebot und auch das hippe Ibiza ist wieder dabei“, so der Airport. Mit Banja Luka und Tuzla in Bosnien und Herzegowina, Burgas, Varna und Sofia in Bulgarien sowie Kyjiw und Lwiw (Lemberg) in der Ukraine ist wieder ein starkes Südosteuropa-Programm nutzbar. Wer nicht so lange warten möchte, kann schon jetzt das Fernweh stillen: Zum Beispiel auf vier Kanarische Inseln zehn Mal pro Woche, nach Antalya oder bei Städtetrips, zum Beispiel nach Paris oder ins italienische Bologna. Gute Umsteigeverbindungen über die bekannten Drehkreuze in Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, Wien und Zürich runden die Zieleauswahl weltweit ab.

weiterlesen »

ÖAMTC-Flugrettung 2021 mit 19.253 Einsätzen

Österreichweit hoben die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung 2021 zu 19.253 Einsätzen ab – so oft wie nie zuvor. Im Schnitt wurde damit 53-mal pro Tag eine Christophorus-Crew alarmiert, um lebensrettende Hilfe aus der Luft zu bringen. Gegenüber 2020 (17.284 Einsätze) ist das ein Plus von elf Prozent. „Auch im abgelaufenen Jahr war die Corona-Pandemie eines der bestimmenden Themen im Land. Zum Schutz unsere Piloten, Ärzte und Flugretter – aber auch der Patienten – haben wir daher die bewährten Schutzkonzepte laufend an die Lage angepasst. Das hat hervorragend funktioniert, weswegen wir unseren Betrieb immer und uneingeschränkt aufrechterhalten konnten“, hält Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, fest. Die meisten Einsätze wurden in Niederösterreich (4.758) der Steiermark (3.556) und Oberösterreich (2.650) geflogen.

weiterlesen »

Emirates wieder sicherste Airline der Welt

Fachleute des Hamburger Flugunfallbüros JACDEC haben auch in diesem Jahr wieder die Golf-Airline zur sichersten Fluggesellschaft der Welt gekürt. Der weltgrößte Betreiber des doppelstöckigen Verkehrsflugzeugs A380 – dem größten Passagierjet überhaupt – behält in einer JACDEC-Auswertung fürs Luftfahrtmagazin „Aero International“ (Februar-Ausgabe) seine Spitzenposition. Auch ein riskanter Zwischenfall kurz vor dem Jahresende beim Start einer Boeing 777 in Dubai änderte nichts an dieser positiven Gesamtwertung. Mit einem Risikoindex von 95,05 Prozent liegt Emirates unter den 25 weltgrößten Airlines vor der niederländischen KLM (93,31 Prozent), den US-Fluggesellschaften Jetblue Airways (91,61) und Delta Air Lines (91,55) sowie der britischen easyJet (91,28). Der theoretisch erreichbare Bestwert liegt bei 100 Prozent, heißt es im ORF. Weil sie in diesem Jahr keine ausreichende Passagierkilometerleistung erreicht haben, tauchen bekannte Fluggesellschaften wie Austrian Airlines, Eurowings und Condor nicht unter den europäischen Top 25 auf. Für sie berechneten die Experten einen Risikoindex von 85,7, 89,71 und 88,54 Prozent.

weiterlesen »

BA Euroflyer will im Gatwick-Malta-Geschäft mitmischen

British Airways beabsichtigt ab dem Frühjahr 2022 den Flughafen Luqa (Malta) auch von London-Gatwick aus anzusteuern. Mittelfristig soll die Neuaufnahme von der Tochtergesellschaft BA Euroflyer bedient werden.  Das Vereinigte Königreich gilt als wichtigster Quellmarkt für den maltesischen Tourismus. Aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen waren in den letzten beiden Sommersaisons weniger UK-Touristen auf den maltesischen Inseln. Tourismusminister Clayton Bartolo erhofft sich von der zusätzlichen British-Airways-Verbindung einen weiteren Schub in Sachen Erholung. Derzeit verbinden die Fluggesellschaften Easyjet, Wizz Air und Air Malta Luqa mit dem Flughafen London-Gatwick. Heathrow wird von British Airways und Air Malta angeboten. Ryanair nutzt Stansted und Luton. Jet2 fliegt von Stansted aus nach Malta. Saisonal sind im Rahmen von Charterflügen auch weitere Airlines tätig. British Airways plant die neue Verbindung zwischen Gatwick und Luqa im März 2022 aufzunehmen und bis Ende Mai 2022 auf 18 Umläufe pro Woche hochzufahren. Die operative Durchführung soll unmittelbar nach dem Erhalt von AOC und Betriebsgenehmigung an die neue BA Euroflyer übergeben werden. Proaktiv stockt der Mitbewerber Wizz Air UK die Präsenz an Londons zweitgrößtem Flughafen auf und kündigte kürzlich die Aufnahme zahlreicher neuer Strecken an. In den Kalendermonaten Januar und Februar 2022 sieht es am einzigen Verkehrsflughafen der Republik Malta weniger rosig aus. Eine dreistellige Anzahl von Flügen wurde seitens der Airlines bereits gestrichen. Die Direktion des Airports hofft auf Besserung ab März 2022 und setzt insbesondere auf den traditionell stärkeren Sommer.

weiterlesen »