secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Skyalps plant 12 Sommerziele ab Bozen

Skyalps, die Hausmarke des Flughafens Bozen, will im Sommerflugplan 2022 insgesamt 12 Flugziele ab Südtirol anbieten. Teilweise handelt es sich um Neuaufnahmen und/oder um Fortführungen aus der laufenden Winterperiode, aber es sind auch einige neue Destinationen dabei. Die untenstehende Tabelle zeigt die aktuell seitens Skyalps geplanten Flugziele. Diese sollen mit von der maltesischen Luxwing operierten DHC Dash 8-400 angesteuert werden. Die Hausmarke ist im Vorjahr mit coronabedingter Verspätung an den Start gegangen und ist in der laufenden Winterperiode hauptsächlich auf das Incoming-Geschäft mit Schifahrern ausgerichtet. Wie berichtet soll die Nachfrage zunächst stark gewesen sein, denn einige Umläufe sollen nach wenigen Tagen bereits ausverkauft gewesen sein. Aufgrund der sich weiter verschärfenden Einreise- und Quarantänebestimmungen hat man zuletzt einen starken Knick bei den Neubuchungen verzeichnen müssen. Skyalps-Sommerflugplan auf einen Blick: von nach Frequenz Zeitraum Bozen Berlin 3/7 ab 28.03.2022 Bozen Düsseldorf 3/7 ab 31.03.2022 Bozen Hamburg 3/7 ab 31.03.2022 Bozen London-Gatwick 2/7 ab 30.03.2022 Bozen Catania 2/7 14.04.-25.09.2022 Bozen Palma de Mallorca 1/7 13.05.-23.09.2022 Bozen Brac 2/7 16.05.-24.09.2022 Bozen Brindisi 2/7 25.05.-24.09.2022 Bozen Cagliari 1/7 29.05.-25.09.2022 Bozen Olbia 3/7 20.05.-02.10.2022 Bozen Lamezia Terme 3/7 25.05.-24.09.2022 Bozen Ibiza 2/7 16.06.-11.09.2022

weiterlesen »

Air Serbia mit neuem Chef und neuen Strecken

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird künftig von Kraljevo nach Istanbul fliegen. Weiters werden Nis die Ziele Köln/Bonn, Belgrad und Istanbul aufgenommen. Die Erstflüge sollen zwischen 4. und 6. Januar 2022 durchgeführt werden. Sämtliche Strecken, die ab Nis und Kraljevo bedient werden, erhalten von der Regierung Serbiens Subventionen. Die Inlandsstrecke zwischen Nis und Belgrad ist in der Geschichte des Carriers ein Novum, denn in der jüngeren Vergangenheit flog man nicht domestic. Serbien will die Regionen Kraljevo und Nis mit Hilfe von Subventionen besser mit dem In- und Ausland vernetzten. Daher verteilt man zum Teil üppige finanzielle Leistungen, die zum überwiegenden Teil an Air Serbia gehen. Die Ljubljana-Strecke ab Nis soll zum 6. Jänner 2022 reaktiviert werden. Weitere geplante Strecken sind Nis-Athen, Nis-Tivat, Kraljevo-Tivat und Kraljevo-Thessaloniki. Diese sind für den Sommerflugplan 2022 vorgesehen. Nicht sonderlich rosig sieht es dagegen für die Route von Kraljevo nach Wien aus. Diese soll zum 30. Dezember 2021 letztmalig bedient werden und dann aufgegeben werden. Air Serbia bekommt per 1. Jänner 2022 auch einen neuen Firmenchef, denn Duncan Naysmith ist aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Ihm folgt Jiri Marek, der bislang Chief Commercial Officer ist, nach.

weiterlesen »

Deutschland setzt Spanien, Finnland, Monaco, Portugal und USA auf die Hochrisiko-Liste

Mit Wirksamkeit zum 26. Dezember 2021 stuft Deutschland unter anderem Spanien und Portugal als so genannte Hochrisikogebiete ein. Österreich, Serbien und Bosnien-Herzegowina werden von der Liste gestrichen. Der Eintrag auf der so genannten Hochrisiko-Liste hat für vollständig Geimpfte und Genesene eher symbolische Bedeutung, da diese nicht in Quarantäne müssen. Ungeimpfte Personen müssen sowohl einen negativen Corona-Test vorlegen als auch sich in Absonderung mit der Möglichkeit des Freitestens nach fünf Tagen begeben. Für so genannte Virusvariantengebiete gelten deutlich strengere Einreisebestimmungen. Folgende Staaten werden mit Wirksamkeit zum 26. Dezember 2021 neu als so genannte Hochrisikogebiete betracht: Finnland Monaco Portugal inkl. der Azoren und Madeira Spanien inkl. der Balearen und Kanarischen Inseln Vereinigte Staaten von Amerika Zypern Von der Hochrisikoliste gestrichen werden mit Wirksamkeit zum 26. Dezember 2021: Belize Bosnien und Herzegowina Malaysia Österreich Serbien Derzeit hat die Bundesrepublik Deutschland die nachstehenden Staaten als so genanntes Virusvariantengebiet eingestuft. Botsuana (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Eswatini (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Lesotho (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Malawi (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Mosambik (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Namibia (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Simbabwe (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Südafrika (Virusvariantengebiet seit 28. November 2021) Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland inkl. der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete (Virusvariantengebiet seit 20. Dezember 2021; Hochrisikogebiet bis 19. Dezember 2021) Die nachstehenden Staaten sind mit Stand 25. Dezember 2021 so genannte Hochrisikogebiete: Andorra (Hochrisikogebiet seit 19. Dezember 2021) Ägypten (Hochrisikogebiet seit 24. Januar 2021) Äthiopien (Hochrisikogebiet seit 26. September 2021)

weiterlesen »

Malu Aviation: Airline-Chef bei Absturz von Short 360-300 ums Leben gekommen

Am Donnerstag ist es in der Nähe von Shabunda (Demokratische Republik Kongo) zum Absturz einer Short 360-300 gekommen. Die 9S-GPS, ein fast 33 Jahre altes Turbopropflugzeug, verunfallte etwa 14,8 Kilometer von der genannten Stadt entfernt. Nach Angaben der Fluggesellschaft Malu Aviation ist bei diesem Unfall auch Firmenchef und Flugkapitän Jean Marion ums Leben gekommen. Das Turbopropflugzeug hatte nebst Fracht auch zwei Passagiere an Bord. Über die genaue Anzahl der Personen, die durch den Absturz ums Leben gekommen sind, gibt es unterschiedliche Angaben. Fest steht jedoch, dass Besatzung und Fluggäste leider nicht überlebt haben. Die Unfallursache ist noch unklar und wird derzeit ermittelt. Die 9S-GPS war zum Zeitpunkt des Absturzes 32 Jahre und 11 Monate alt. Der fatale Unfall ereignete sich etwa 14,8 Kilometer von Shabunda entfernt. Ende der 1980er bis Mitte der 1990er-Jahre war diese Short 360-300 in Deutschland für Rheinland Air Service in der Luft.

weiterlesen »

Gatwick: Wizz Air UK expandiert prophylaktisch gegen BA Euroflyer

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air UK beabsichtigt im Frühjahr 2022 vier zusätzliche Airbus A321neo auf dem Flughafen London-Gatwick zu stationieren. Dies wird unter anderem deshalb ermöglicht, weil man aus der Konkursmasse von Norwegian 15 zusätzliche Slotpaare ergattern konnte. In diesem Zusammenhang wird die Gatwick-Basis des pinkfarbenen Billigfliegers auch einige neue Strecken aufnehmen. Wie berichtet: Ab Wien wird man künftig zwei Airports in der Metropolregion der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs anfliegen: Wie gehabt Luton und zusätzlich Gatwick. Auf dem zuerst genannten Airport befindet sich übrigens die offizielle Homebase von Wizz Air UK. Schrittweise will man ab dem 27. März 2022 eine ganze Reihe neuer Ziele ab Gatwick aufnehmen. Nach Faro, Rom-FCO, Mailand-MXP, Palma de Mallorca, Tel Aviv und Wien soll es ab dem 27. März 2022 täglich gehen. Teneriffa Süd soll fünfmal wöchentlich angesteuert werden. Neapel wird der Carrier dreimal pro Woche ansteuern. Ab 28. März 2022 sind zwei wöchentliche Umläufe von Gatwick nach Funchal angekündigt. Einen Tag später soll der Erstflug nach Bari durchgeführt werden. Auch dieses Ziel soll zunächst zweimal pro Woche angeflogen werden. Chania und Podgorica sollen ab dem 7. April 2022 je viermal wöchentlich bedient werden. Ab dem Folgetag sind drei Flüge pro Woche nach Catania geplant. Larnaka soll ab dem 11. April 2022 täglich ab Gatwick angeboten werden. Nach Mykonos geht es ab dem 12. April 2022 viermal pro Woche. Wizz Air UK will sich offensichtlich vorsorglich gegen die neue IAG-Tochter BA Euroflyer in Position bringen. Die neue Airline soll das Kurz- und Mittelstreckengeschäft von British Airways

weiterlesen »

Regionalflugzeug-Leasinggeber Nordic Aviation Capital in Chapter-11-Verfahren

Nordic Aviation Capital, ein Schwergewicht unter den Leasinggebern im Bereich Regionalverkehrsflugzeuge, musste in den Vereinigten Staaten von Amerika Gläubigerschutz nach Chapter 11 anmelden. Die Fortführung des Unternehmens ist vorgesehen. NAC ist einer der größten Lessoren, die auf Regionalflugzeuge spezialisiert sind. Dieses Segment ist aufgrund der Coronakrise unter Druck geraten. Das Portfolio von Nordic Aviation Capital besteht unter anderem aus Turbopropflugzeugen wie DHC Dash 8, ATR 42/72 sowie Regionaljets der Embraer E-Reihe. Die Nachfrage war bereits vor der Corona-Pandemie rückläufig, jedoch gerieten durch die Krise zahlreiche Fluggesellschaften in akute Finanznot. Das hat auch indirekte Folgen auf den ursprünglich in Dänemark gegründeten Leasinggeber. Mit Hilfe des Chapter-11-Verfahrens will man sich neu aufstellen. Derzeit ist das Unternehmen im Eigentum von EQT-Partners, jedoch sollen im Zuge der Sanierung die Gläubiger die Aktienmehrheit übernehmen. Für Leasingnehmer und Passagiere von Airlines soll dieser Schritt jedoch keine Auswirkungen haben.

weiterlesen »

Charter: Rhein-Neckar Air fliegt ab Kassel nach Usedom und Sylt

Die Hausmarke des Flughafens Mannheim, Rhein-Neckar Air, bietet ab 7. Mai 2022 im Auftrag eines Reiseveranstalters Nonstop-Flüge von Kassel-Calden nach Sylt und Usedom an. Diese werden mit Turbopropflugzeugen von MHS Aviation durchgeführt. Derzeit ist geplant, dass die Charterflüge an Samstagen angeboten werden sollen. Auftraggeber ist der Tour Operator “Urlaub ab Kassel Airport”. Ab dem Flughafen Mannheim will Rhein-Neckar Air bereits ab dem 2. April 2022 bis zu dreimal wöchentlich nach Sylt fliegen. Rhein-Neckar Air ist ein Joint-Venture von Flughafen Mannheim und lokalen Unternehmern. Ursprünglich bot man Tagesrandverbindungen nach Berlin und Mannheim an. Die operative Durchführung erfolgt von Anfang an durch die MHS Aviation von Gerd Brandecker. Die innerdeutschen CIty-Strecken ruhen aufgrund der Corona-Pandemie schon seit einiger Zeit. Die Wiederaufnahme ist geplant, jedoch gibt es noch keinen konkreten Termin.

weiterlesen »

EI-DTE: Erster Airbus A320 trägt ITA-Livery

Die Fluggesellschaft ITA Airways hat dem Airbus A320 mit der Registrierung EI-DTE das neue Farbenkleid verpasst. Der Mittelstreckenjet hat im tschechischen Ostrava die bisherige Alitalia-Livery abgelegt und erscheint nun in blau. Auch einen neuen Namen bekommt dieser A320, denn ITA Airways wird ihn auf Paolo Rossi taufen. Der Carrier teilte kürzlich mit, dass man die Flugzeuge zu Ehren von italienischen Sportlern benennen wird. Die EI-DTE ist Unternehmensangaben nach die erste Maschine, die das neue Design des Alitalia-Nachfolgers trägt. Das betroffene Flugzeug wurde im Mai 2009 an Alitalia ausgeliefert und ist somit rund 12,7 Jahre alt. Bestuhlt ist diese Maschine mit 171 Sitzplätzen. ITA Airways beabsichtigt jene Maschinen, die man vom Vorgänger übernommen hat und noch einige Zeit in der Flotte bleiben sollen, in das neue Design umzulackieren. Langfristig setzt man auf neue Flugzeuge, die man bei Airbus bestellt hat sowie weitere, die über Leasinggeber bezogen werden.

weiterlesen »

Omikron: Ryanair streicht ein Drittel aller Flüge

Omikron scheint der Ryanair Group einen kräftigen Strich durch die Rechnung zu machen, denn Firmenchef Michael O’Leary lässt mangels Nachfrage das Angebot für Januar 2022 deutlich kürzen. Auch rechnet er damit, dass der Jahresverlust doppelt so hoch ausfallen könnte wie zuletzt angenommen. Spät, aber doch wurde auch Ryanair von der neuerlich zurückhaltenden Buchungsnachfrage getroffen. Die sich wegen der Omikron-Variante wieder verschärfenden Einreise- und Quarantänebestimmungen verschiedenster Staaten wirken sich auch beim irischen Billigflieger, der bislang besser als Mitbewerber “durchgekommen” ist, massiv aus. Auch in Österreich setzt man den Rotstift an und schickt insgesamt 15 Routen in eine temporäre Pause. Ob jene Routen und Frequenzen, die Michael O’Leary ab etwa Anfang Januar 2022 zurückfahren lässt, im Februar oder März 2022 schon wieder reaktiviert werden, lässt die Firmengruppe in einer Börsenmitteilung offen. Man traut sich offensichtlich keine Prognose zu. Mit Blick auf den Vorjahreszeitraum wohl gar keine so schlechte Idee, denn die Reisebeschränkungen wurden immer wieder verlängert. Bis November 2021 ging O’Leary davon aus, dass das laufende Geschäftsjahr mit schwarzen Zahlen abgeschlossen werden kann. Davon verabschiedete er sich und rechnet nun damit, dass bis Ende März 2022 ein Verlust in der Höhe von 250 bis 450 Millionen Euro eingeflogen wird. Genauer lässt sich der Fehlbetrag nicht einschätzen, weil die weitere Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen in Europa derzeit nicht abschätzbar ist. Die meisten Regierungen der EU-Mitglieder sind aufgrund der Omikron-Mutation in eine regelrechte Panik verfallen und haben ihre Reiseregeln deutlich verschärft. Studien aus UK und Südafrika lassen jedoch die Vermutung zu, dass die

weiterlesen »

ETF Airways fliegt ab Réunion für Corsair

Die kroatische ETF Airways konnte einen Wetlease-Auftrag der französischen Corsair an Land ziehen. Mit Boeing 737-800 wird man täglich zwischen Réunion und Mayotte fliegen. Dazu wird eine saisonale Basis auf Réunion errichtet. DIe Boeing 737-800 mit der Registrierung 9A-ABC wurde laut Mitteilung von ETF Airways bereits überstellt. Als Kapitän befand sich Firmenchef Stjepan Bedic, der Berufspilot ist, persönlich im Cockpit. Vorerst soll sich der Wetlease-Auftrag über die aktuelle Winterflugplanperiode 2021/22 erstrecken. Die ersten Flüge wurden bereits für Corsair durchgeführt.

weiterlesen »