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Agistri: Ein griechischer Geheimtipp

Eigentlich keine sonderlich gute Idee: Athen im Hochsommer. Die griechische Hauptstadt hat so viel zu bieten, Sehenswürdigkeiten wohin das Auge fällt. Doch die enorme Hitze – teilweise bis zu 40 Grad an manchen Tagen – macht Sightseeing-Touren zu schwitzigen und unangenehmen Angelegenheiten. Abkühlung muss her: Glücklicherweise sind Inseln in Griechenland in der Regel nicht weit vom Festland entfernt. Nach dem Trubel auf der Akropolis oder der Plaka in Athen sehnt man sich nach Entspannung. Doch die nächstgelegenen Stadtstrände sind teilweise von Touristen überflutet. Da kommt entspannen definitiv zu kurz. Nur eine Stunde mit der Fähre vom Hafen Piräus entfernt befindet sich Agistri, eine der Saronischen Inseln. Auf Agistri gibt es nur fünf kleine Dörfer, zwei Taxis, einen Bus und keine nervigen Touristen – ein Traum! Die kleine Insel wird nur von rund 1.000 Einwohner bewohnt, dementsprechend hat man auch die schönen Strände (fast) für sich allein. Doch lohnt sich die „Flucht“ aus dem Stadtdschungel? Aviation.Direct hat die kleine Insel näher unter die Lupe genommen. Mit der Fähre leicht zu erreichen Zwei Reedereien verbinden den Hafen Piräus mit den Saronischen Inseln. Beide Fähren bringen dich auch nach Agistri, jedoch unterschiedlich schnell. Während Bluestar Ferries fast zwei Stunden für die Strecke benötigt, dauert die Überfahrt mit dem „Flying Dolphin“ – einer Speedboat-Fähre – nur rund eine Stunde. Für ein einfaches Ticket werden ungefährt 15 Euro fällig. Selbsterklärend: die schnellere Verbindung ist teurer. Achtung: Die schnellere Fähre legt in Megalochori an, nicht in Skala! Wenn ihr also in Skala untergebracht seid, würde ich euch die

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Air New Zealand wird nur noch Geimpfte befördern

Air New Zealand wird ab Feber 2022 im internationalen Verkehr nur noch Passagiere, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, befördern. Trifft dieses Kriterium nicht zu, kann man nicht mehr mit diesem Carrier fliegen. Vorstandsvorsitzender Greg Foran kündigte diese Maßnahme am Sonntag an und sagte unter anderem: „Die Impfpflicht auf unseren internationalen Flügen gibt sowohl den Kunden als auch den Mitarbeitern die Gewissheit, dass jeder an Bord die gleichen gesundheitlichen Anforderungen erfüllt“. Weiters ist Air New Zealand der Ansicht, dass Impfungen gegen Covid-19 „die neue Realität“ beim internationalen Reisen sind. In Australien kündigte Qantas schon vor längerer Zeit an, dass man nur noch Geimpfte befördern wird. Da der internationale Flugbetrieb erst in Kürze wieder hochgefahren wird, haben sich die Auswirkungen bislang in sehr eng gesteckten Grenzen gehalten. Neuseeland hatte bislang wie Australien die so genannte „Zero-Covid-Strategie“ verfolgt. Nun gestanden sich die Behörden ein, dass diese gescheitert ist. Auch Lockerungen im internationalen Reiseverkehr wurden nun in Aussicht gestellt.

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Dortmund: Skyexpress führte Heraklion-Erstflug durch

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress führte am Sonntag den Erstflug zwischen Heraklion und Dortmund durch. Diese Route soll künftig zweimal wöchentlich bedient werden. Als Fluggerät kommen Maschinen des Typs Airbus A320neo zum Einsatz. „Skyexpress ist eine schnellwachsende Airline mit einer modernen Flotte, die hervorragend zum Dortmund Airport passt. Wir freuen uns, das Angebot für unsere Kunden erweitern zu können“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. Die griechische Fluggesellschaft wird die Kreta-Route im Oktober 2021 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag bedienen. Im Vorjahr überraschte der Carrier mit der Bestellung von Airbus A320neo. Zuvor war man ein reiner Turboprop-Operator und primär innerhalb Griechenlands tätig.

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Lufthansa-Vorstand Kayser fordert Impfpflicht

Lufthansa-Vorstandsmitglied Detlef Kayser spricht sich öffentlich für eine Impfpflicht für das fliegende Personal aus. Unter anderem argumentiert er gegenüber „Bild am Sonntag“, dass Hongkong dies für Besatzungen obligatorisch gemacht habe. Kayser rechnet damit, dass Kanada und die Vereinigten Staaten von Amerika bald nachziehen könnten. Die Gewerkschaft Verdi hält dagegen, dass die meisten Länder Ausnahmen für das fliegende Personal vorsehen würden. Das Kranich-Vorstandsmitglied sagte gegenüber „Bild am Sonntag“ unter anderem auch: „Als weltweit operierende Airline befürworten wir eine verpflichtende Impfung für unsere Crews und brauchen darüber hinaus eine Möglichkeit zur Erfassung der Impfdaten“. Die derzeitige Rechtslage in Deutschland gestattet es dem Dienstgeber nicht, dass der Impfstatus abgefragt werden darf.

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Ethiopian Airlines-CEO zu Gast in Wien

Ethiopian Airlines-CEO Tewolde GebreMariam ist anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Airline nach Wien gereist und traf VIE-Vorstand Julian Jäger. Im Rahmen einer Cake Cutting-Ceremony wurde gemeinsam das Jubiläum der Airline gefeiert. Mit dabei: Saba Gebremedhin Kassaye. Die Regional-Direktorin für Österreich und Osteuropa von Ethiopian Airlines betreut seit kurzem von Wien aus diese Märkte. Schon im November bezog sie ihr neues Büro in der österreichischen Hauptstadt. Damals hatte sie nicht wirklich die Möglichkeit, ihr neues Umfeld näher kennenzulernen. Denn kurz nach ihrer Ankunft verkündete die Bundesregierung den zweiten CoV-Lockdown, wie Saba Gebremedhin Kassaye im letztjährigen Gespräch mit Aviation.Direct verraten hat. Umso mehr zeigte sich Tewolde GebreMariam über das Engagement von ihr erfreut: „Bei der Ethiopian Airlines Group werden Mitarbeiterinnen aktiv gefördert und ermutigt, den Karriereweg zu gehen. Saba Gebremedhin Kassaye verantwortet die Sparten Verkauf, Marketing, Operations sowie Sales Aktivitäten in den Bereichen Passagiere und Cargo und ist damit eine wichtige Repräsentantin unserer Fluggesellschaft in Europa“, so der Airline-Chef. 75 Jahre Ethiopian Airlines – das Jubiläum wird in Wien gefeiert Seit sieben Jahren verbindet die afrikanische Fluggesellschaft Wien mit Addis. „Der Standort bietet außerordentlich großes Potenzial sowohl für den Passagier- als auch für den Frachtverkehr. Ethiopian Airlines möchte seine Rolle hier festigen und ausbauen“, so der Airline-Chef. Diese Aussagen werden auch von Taten unterstrichen. Denn trotz Pandemie setzte der Carrier die Flüge nach VIE nicht aus. „Ethiopian Airlines ist ein wichtiger Partner für den Flughafen Wien. Besonders bedanken möchten wir uns für das Aufrechterhalten der Verbindung zwischen Wien und Addis Abeba während der gesamten

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Lufthansa Cargo sagt „Thank you MD-11“

Über viele Jahre hinweg war das Muster McDonnell Douglas MD-11F das Rückgrat der Flotte von Lufthansa Cargo. Eigentlich sollte dieser Maschinentyp schon längst ausgeflottet sein, doch die Corona-Pandemie brachte eine temporäre Einsatzverlängerung mit sich. Am 15. Oktober 2021 wird aber endgültig Schluss sein. Lufthansa Cargo verpasste anlässlich der unmittelbar bevorstehenden Ausflottung der MD-11F mit der Registrierung D-ALCC eine Sonderbeklebung. Am Samstag stellte die Frachtfluggesellschaft diese in sozialen Medien vor. Auf dem Rumpf ist im Heckbereich „Thank you MD-11“ und Farewell zu lesen. Die Innenseite der Hauptfrachttür ist mit „Thank you“ und einem Herz verziert worden. Dies kann aber nur gesehen werden, wenn der Dreistrahler gerade be- oder entladen wird. Laut Lufthansa Cargo soll die D-ALCC bis 15. Oktober 2021 unter anderem in Frankfurt am Main, Tel Aviv, Kairo, Chicago-O’Hare und New York-JFK zu sehen sein. Nach den letzten kommerziellen Flügen wird diese McDonnell Douglas MD-11F außer Dienst gestellt. Dann endet auch die Ära der imposanten Dreistrahler bei Lufthansa Cargo.

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Wien: Wizz Air kündigt Akaba und Amman an

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird mit Akaba und Amman zwei Destinationen in Jordanien aufnehmen. Diese sollen kurz vor Weihnachten erstmals bedient werden und werden ab 9,99 Euro angeboten. Hinsichtlich Akaba ist darauf hinzuweisen, dass sich dieser Airport in Sichtweite des israelischen Eilat-Ramon befindet. Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie flog Wizz Air den israelischen Airport an. Nun wechselt man auf die andere Seite der Grenze nach Akaba. Der Grenzübertritt zwischen Israel und Jordanien ist zwar problemlos möglich, jedoch mit hohen Gebühren, die von beiden Staaten kassiert werden, verbunden. Ab 18. Dezember 2021 wird Amman und ab 19. Dezember 2021 Akaba jeweils zwei Mal wöchentlich von Wien aus angeflogen. „Wir freuen uns immer neue Destinationen für unsere Kunden anzukündigen und unser Netzwerk kontinuierlich zu erweitern. Die Wien-Basis wächst weiterhin und hat nun mit Amman und Akaba zwei neue interessante Urlaubsziele in Jordanien im Angebot“, so Wizz-Air-Sprecher András Rado. Die neuen Strecken auf einen Blick: Route Frequenz Start Tickets ab Wien – Amman  Dienstag, Samstag  18.12.2021  9.99 EUR  Wien – Akaba  Donnerstag, Sonntag  19.12.2021  9.99 EUR Hinweise zur Einreise nach Jordanien: Für die Einreise nach Jordanien wird derzeit eine Registrierung und ein nicht mehr als 72h vor dem Abflug durchgeführter negativer PCR-Test benötigt. Bei Ankunft muss ein weiterer PCR-Test durchgeführt werden. Vollständig geimpfte Personen und Kinder unter fünf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Weiters muss ein ausgefülltes Health Declaration Form mitgeführt werden und eine COVID-19 Behandlungskosten abdeckende Krankenversicherung abgeschlossen werden. Gegebenenfalls kann auch ein kostenpflichtiges Visum erforderlich sein.

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Lufthansa least vier weitere A350-900

Lufthansa gab am Montag bekannt, dass man vier weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 leasen wird. Diese sollen im Laufe des ersten Halbjahres 2022 zur Flotte stoßen. Der Konzern unterzeichnete Leasingverträge für vier hochmoderne und treibstoffeffiziente Airbus A350-900 Flugzeuge mit den Lessoren Avolon, SMBC Aviation Capital Ltd. und Goshawk. Dadurch wächst die A350 Flotte im Konzern zu Jahresbeginn 2022 auf 21 Flugzeuge. Die Neuzugänge werden bei Lufthansa selbst eingesetzt. „Der Airbus A350 ist eines der modernsten Flugzeuge unserer Zeit. Extrem sparsam, sehr leise und wesentlich wirtschaftlicher als die Vorgängermodelle. Unsere Kunden schätzen neben der Nachhaltigkeit auch das Premium Flugerlebnis mit diesem Flugzeug. Durch die Lease-Vereinbarungen bleiben wir flexibel in der Flottenplanung und nutzen die außergewöhnlichen Marktopportunitäten optimal. Durch die weitere Modernisierung der Flotte bekräftigen wir unseren Anspruch, auch künftig unter den fünf Top Airlines der Welt zu sein“, erklärt Vorstandsmitglied Detlef Kayser.

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Malta: Air Atlanta Europe ist startklar

Mit Air Atlanta Europe erhielt am Wochenende ein weiterer Carrier eine maltesische Zulassung. Das Transport Malta-Civil Aviation Directorate überreichte dem Ableger der Air Atlanta Icelandic Group AOC und Betriebsgenehmigung. Die erste in Malta registrierte Maschine ist eine Boeing 747-400 und trägt die Registrierung 9H-AZA. Der Vierstrahler ist 17,6 Jahre alt und wurde ursprünglich vor Air France ausgeliefert. Es handelt sich um ein Passagierflugzeug, wurde jedoch von Air Atlanta Icelandic seit dem Beginn der Corona-Pandemie als Frachter („Preighter“) eingesetzt. Einen ersten Auftrag hat Air Atlanta Europe auch in der Tasche, denn der Jumbojet führt Frachtflüge im Auftrag von Saudia Cargo durch. Das Rufzeichen des neuen Carriers lautet „Euroviking“. Der ICAO-Code ist AAE. Einen IATA-Twoletter-Code hat man (noch) nicht. Zwar ist die maltesische Air Atlanta Europe eine Neugründung, jedoch existierte in der Vergangenheit unter diesem Markennamen eine Fluggesellschaft: Die Air Atlanta Icelandic Group hatte zwischen 2003 und 2006 einen Ableger mit Basis in London-Gatwick. Dieser wurde aufgegeben. Nun hat man unter dem gleichen Namen wieder einen EU-Ableger, diesmal mit maltesischen Zertifkaten. Der Sitz von Air Atlanta Europe befindet sich in einem Gewerbegebiet in der Gemeinde Birkirkara, rund zehn Autominuten vom Flughafen Luqa entfernt. Auf dem AOC ist derzeit die 9H-AZA registriert, wobei geplant ist, dass weitere Maschinen von der Muttergesellschaft zur neuen Tochter wechseln sollen.

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Herbstferien: Lufthansa stockt Warmwasserziele auf

In Deutschland rücken die Herbstferien näher. Lufthansa verzeichnet eigenen Angaben nach eine hohe Nachfrage in Richtung Warmwasserziele. Daher legt man ab Frankfurt rund 80 zusätzliche Flüge auf. Ab München hat man 50 weitere Verbindungen zur Buchung freigegeben. Laut Lufthansa sind derzeit die spanischen Ziele Palma de Mallorca, Gran Canaria, Fuerteventura, Malaga und Sevilla besonders stark nachgefragt. Daher stockt man die Frequenzen auf. Weiters stehen auch Portugal, Italien und Griechenland hoch im Kurs. Lufthansa bietet daher Extraflüge nach Faro und Madeira (beide Portugal) sowie nach Cagliari auf Sardinien und Catania auf Sizilien sowie Rhodos (Griechenland) an. Inlandsflüge werden nochmals aufgestockt Der innerdeutsche Verkehr zieht laut Lufthansa auch wieder spürbar an. Die Airline hatte bereits in den letzten Wochen das Angebot ab Oktober auf den Verbindungen von Frankfurt nach Berlin, Hamburg, München sowie von München nach Berlin, Hamburg und Düsseldorf um 45 Prozent im Vergleich zum Juli erweitert. Jetzt werden kurzfristig weitere Extra-Verbindungen in den Flugplan genommen. Von Frankfurt nach Berlin werden statt neun täglichen Verbindungen ab Oktober bis zu elf tägliche Flüge angeboten. Von Frankfurt nach Hamburg steigt die Zahl der täglichen Flugverbindungen von acht auf zehn. Auch der Münchner Flugplan wird erweitert: So stehen statt sechs täglicher Verbindungen ab Oktober neun tägliche Verbindungen von „MUC“ nach Düsseldorf im Flugplan.

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