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Wizz Air vertagt Salzburg-Comeback abermals

Der ungarische Billigflieger Wizz Air hat das Salzburg-Comeback erneut verschoben und zwar in den Sommerflugplan 2022. Zuletzt war noch St. Petersburg für Mitte Dezember 2021 angekündigt, jedoch wird daraus mal wieder nichts. Wizz Air nahm im Sommer des Vorjahres die Destination Salzburg kurzfristig ins Streckennetz auf. Angekündigt wurde damals ein durchaus umfangreiches Streckennetzt, jedoch zog man sich nach wenigen Flügen wieder zurück. Die für September 2020 angekündigten Aufnahmen von Kiew-Schuljany und St. Petersburg sind bis heute nicht erfolgt und werden in regelmäßigen Abständen nach hinten geschoben. Die im Vorjahr angebotenen Balkan-Strecken hat man gänzlich aus der Planung genommen. Diese sollen nicht mehr reaktiviert werden. Varna sollte eigentlich ab Juni 2021 bedient werden, aber wenige Tage vor dem angekündigten Erstflug machte Wizz Air einen Rückzieher und verschob die Aufnahme um ein ganzes Jahr nach hinten. Kiew-Schuljany und St. Petersburg werden in regelmäßigen Abständen um einige Wochen bzw. Monate verschoben.  Die ukrainische Hauptstadt ist diesmal für 28. März 2022 mit zwei wöchentlichen Umläufen angekündigt. Nach St. Petersburg soll es nun ab 27. März 2022 gehen und zwar viermal pro Woche. Varna ist ab 13. Juni 2022 mit zwei wöchentlichen Rotationen angekündigt. Angesichts der vielen Verschiebungen bleibt es abzuwarten, ob die neuen Termine diesmal halten. Derzeit hat Wizz Air keine Flüge für den Winterflugplan 2021/22 von/nach Salzburg geplant. Dem Carrier wurde zuletzt nachgesagt, dass man einige Schifahrer-Strecken ab dem Vereinigten Königreich bedienen könnte. Bislang heißt es seitens Wizz Air UK aber, dass man keine entsprechenden Pläne für Salzburg habe.

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Deutsche Post-DHL setzt weiter auf Atlas Air

Die U.S.-amerikanische Frachtfluggesellschaft Atlas Air und der Logistikkonzern Deutsche Post-DHL verlängern die bestehende Zusammenarbeit. Das bedeutet, dass der Carrier weiterhin 20 Cargo-Flugzeuge für den Logistiker betreiben wird. Die beiden Unternehmen arbeiten seit 13 Jahren zusammen. Nun wurde der Vertrag verlängert, jedoch gibt es auch einige Änderungen. Atlas Air wird verstärkt die beiden Töchter Polar Air und Southern Air für DHL zum Einsatz bringen. An diesen hält die Deutsche-Post-Tochter Anteile. Atlas Air setzt derzeit für den Logistikkonzern sechs Boeing 747-8, zwei 747-400, acht 777-200 und vier 767-300 ein. Einige Maschinen werden nun ganz offiziell durch die Töchter Polar Air und Southern Air betrieben. Teilweise war das schon jetzt der Fall, jedoch kam punktuell Personal von Atlas Air zum Einsatz. Der Carrier ist übrigens auch unter der Marke Prime Air im Auftrag von Amazon in der Luft. Dabei kommt der Maschinentyp Boeing 767-300F zum Einsatz.

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Wien: ANA-Comeback hängt weiter in der Warteschleife

Die japanische All Nippon Airways verschiebt das Comeback auf dem österreichischen Flughafen Wien erneut nach hinten. Nach mehreren Verschiebungen wollte man mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 die Tokio-Strecke reaktivieren. Der Termin erneut nicht. Seit dem Beginn der Coronapandemie in Europa pausiert die ANA-Route. Wiederholt wurden Zeitpunkte für die Reaktivierung nach hinten verschoben. Maßgeblich sind dabei die vergleichsweise harten Einreise- und Quarantänebestimmungen in Japan. Diese sind für Nicht-Staatsbürger quasi nicht erfüllbar. Ein Vertreter der All Nippon Airways erklärte gegenüber Aviation Direct, dass sich die Frage, ob die Wien-Strecke wieder aufgenommen wird, gar nicht stellen würde. Es gehe eher um das “wann”. Man hofft darauf, dass Japan die Reiseregeln lockert. Momentan plant ANA ab Jänner 2022 zwischen Tokio und Wien zu fliegen. Zunächst plant man mit drei wöchentlichen Umläufen, die an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag durchgeführt werden sollen. Eine hundertprozentige Garantie, dass dieser Termin halten wird, kann der Carrier aber nicht geben. Vieles hängt auch weiterhin von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einreise- und Quarantänebestimmungen ab. Daher gilt es weiterhin das ANA-Comeback auf Österreichs größtem Flughafen abzuwarten.

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Innsbruck wegen Pistensanierung geschlossen

Der Flughafen Innsbruck saniert die einzige Start- und Landebahn. Daher ist der Tiroler Airport für rund vier Wochen geschlossen. Diese Maßnahme wurde bereits vor längerer Zeit angekündigt. Investiert werden rund 16,8 Millionen Euro in die Erneuerung der Piste. Diese umfangreiche Sanierung ist nicht ohne Totalsperre möglich. Daher rollen Bagger und Asphaltiermaschinen während der Flugverkehr bis inklusive 18. Oktober 2021 ruhen wird. Gebaut wird täglich und zwar im Zeitraum von 6 Uhr 00 bis 22 Uhr 00. Insgesamt wird eine Fläche von 140.000 Quadratmetern erneuert. Dabei werden 40.000 Tonnen Belag abgefräst und anschließend wird neuer Asphalt aufgetragen. Die entsprechenden Vorarbeiten wurden bereits seit März 2021 durchgeführt. Die Wiederinbetriebnahme des Innsbrucker Flughafens ist für den 19. Oktober 2021 angekündigt. Das Sanierungsprojekt soll Ende November 2021 komplett abgeschlossen werden.

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Italien: Ita hat US-Verkehrsrechte in der Tasche

Die italienische Fluggesellschaft Ita hat seitens der U.S.-amerikanischen DOT die offizielle Genehmigung für Flüge in die Vereinigten Staaten von Amerika erhalten. Der Alitalia-Nachfolger soll am 15. Oktober 2021 den kommerziellen Flugbetrieb aufnehmen. Unter welcher Marke Italia Trasporto Aero dann fliegen wird, ist noch offen. Das Brand ist derzeit ausgeschrieben und soll demnächst an den Höchstbietenden versteigert werden. Ob das Ita sein wird, wird sich dann zeigen. Am Freitag erhielt die neue staatliche Airlines die formelle Erlaubnis, die für die Durchführung von USA-Flügen notwendig ist. Dies ermöglicht es Ita rein theoretisch auch ab anderen EU-Ländern in die Vereinigten Staaten zu fliegen. Derzeit ist geplant, dass ab Mailand das Ziel New York angeboten werden soll. Ab Rom sollen Boston, New York und Miami bedient werden. Später sollen Washington, Los Angeles, Chicago und San Francisco bedient werden. Ita soll zumindest auf den Routen nach New York, Boston und Miami die Alitalia-Slots übernehmen.

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Bratislava: Smartwings nimmt Dubai auf

Die Smartwings Group wird ab 24. Oktober 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Bratislava und Dubai aufnehmen. Vorerst ist ein wöchentlicher Umlauf geplant. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird der Flughafen Dubai (DXB) angeflogen. In der Vergangenheit nutzte Smartwings den Airport Dubai World Central (DWC). Die neue Strecke ab Bratislava ist bis vorerst 27. März 2021 buchbar und soll jeweils am Verkehrstag Sonntag mit Boeing 737 Max 8 bedient werden. Bereits ab 20. Oktober 2021 will Smartwings wieder ab Prag nach Dubai fliegen. Diese Route soll täglich mit Boeing 737 Max 8 bedient werden. Smartwings war einer der ersten europäischen Operators, der die Max wieder kommerziell in den Liniendienst gestellt hat.

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Buzz brachte zwei Boeing 737 Max 200 in die Luft

Die polnische Fluggesellschaft Ryanair Sun S.A. hat mit der SP-RZE die ersten kommerziellen Linienflüge in Buzz-Livery durchgeführt. Die Boeing 737 Max 200 ist in Krakau stationiert. Zwischenzeitlich wurde auch die SP-RFZ als RR803 von Dublin nach Krakau überstellt. Der erste kommerzielle Einsatz erfolgte am Samstag auf dem Flugpaar FR1902/1902 auf der Strecke Krakau-Dublin-Krakau. Überstellt wurde der Mittelstreckenjet am Mittwoch. Die SP-RZE wurde am vergangenen Dienstag in den aktiven Liniendienst gestellt. Die Boeing 737 Max 200 in Buzz-Livery flog bisher unter anderem die Ziele London-Stansted, Eindhoven, Charleroi und Sevilla an. Die beiden genannten Flugzeuge sind die ersten, die in der Livery von Buzz lackiert sind. Offiziell nennt sich das polnische Luftfahrtunternehmen weiterhin Ryanair Sun S.A.. Eine Umbenennung hat bislang nicht stattgefunden. Man nutzt seit einiger Zeit die Marke Buzz. Dabei handelt es sich jedoch nur um einen Markennamen und keine „zusätzliche“ Fluggesellschaft.

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Air Ocean Airlines: Ukrainische Start-Up-Airline will mit heimischen Flugzeugen starten

Bereits vor über einem Jahr, am 27. August 2020, wurde eine neue ukrainische Fluggesellschaft gegründet. Erst jetzt werden einige wenige Details zur Air Ocean Airlines bekannt. Nein, die Air Ocean Airlines wird wohl weniger über die Ozeane fliegen, sondern mehrheitlich regionale Dienste anbieten. Wie die Onlineausgabe der ukrainischen Logistik- und Infrastrukturzeitschrift MINTRANS berichtet, will Air Ocean Flugzeuge vom heimischen Hersteller Antonov anschaffen. Die drei gebrauchten und in Russland gefertigten Antonov An-148 sollen über die russische Leasinggesellschaft Ilyushin Finance Co (IFC) zur Air Ocean stoßen. Bisher waren alle Maschinen bei der sibirischen Angara Airlines in Betrieb und hatten die Kennzeichen RA-61709, RA-61710 und RA-61713. Doch diese Fluggesellschaft hat infolge der Covid-19-Krise und wegen Schwierigkeiten bei der Ersatzteilbeschaffung sich im Sommer 2020 von ihren einzigen Jetflugzeugen getrennt. Aktuell fliegt Angara Airlines nur noch mit Antonov An-24, Antonov An-26 Frachter und sowie Mil Mi-8 Helikopter ab der Basis im sibirischen Irkutsk. Bei zwei Flugzeugen wurde bereits die Bemalung neutralisiert und jeweils ukrainische Registration angebracht. Doch die Kennzeichen UR-CTC und UR-CTF sind bisher noch nicht im offiziellen Register eingetragen worden. Aufgrund der geringen Kapazität (75 Sitzplätze) und der fehlenden EASA- und FAA-Zertifizierung dürfte Air Ocean nur im Inland fliegen. Ein weiteres Einsatzgebiet wären Wet-Leasing-Operationen in einigen afrikanischen Staaten. Doch der Geschäftsführer von Air Ocean, Nikolay Melnichuk, hält sich bezüglich der Pläne seiner Fluggesellschaft noch komplett bedeckt.

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Vor Lockerungen: Easyjet legt zusätzliche Flüge auf

Der Billigflieger Easyjet verzeichnete eigenen Angaben nach unmittelbar nach der Ankündigung der britischen Regierung, dass die Einreise für vollständig geimpfte Personen ab 4. Oktober 2021 erleichtert werden soll, einen sprunghaften Anstieg der Neubuchungen. Dabei sollen Alicante, Mallorca und Faro besonders stark nachgefragt gewesen sein. Easyjet legt nun für Oktober 2021 zusätzliche Flüge zu diversen Strand-Destinationen auf. Auch schreibt der Carrier in einer Aussendung, dass man im Bereich der Wintersportziele viele Neubuchungen erhalten habe. Ab dem Vereinigten Königreich legt man ab London-Gatwick, London-Luton, Manchester, Liverpool und Bristol kurzfristig Flüge in die Türkei auf. Hintergrund ist unter anderem, dass dieser Staat nicht mehr auf der „roten Liste“ der Reiseampel aufscheint. „Jedes Mal, wenn Beschränkungen gelockert oder aufgehoben wurden, haben wir einen Nachholbedarf gesehen und dies ist keine Ausnahme. Wir haben einen enormen Anstieg der Buchungen erlebt, seit die Regierung das Ampelsystem auflöst, den Test vor der Abreise wegnimmt und Entfernen Sie beliebte Reiseziele mit Sommersonne von der Roten Liste Da die Briten vor allem im Oktober-Halbsemester nach Last-Minute-Sommersonne streben, bieten wir noch mehr Flüge zu den beliebtesten Strand-Hotspots an, um diese zusätzliche Nachfrage zu bedienen“, so Sophie Dekkers, Chief Commercial Officer bei Easyjet.

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UK lockert die Einreiseregeln für Geimpfte

Mit Wirksamkeit zum 4. Oktober 2021 lockert der UK-Landesteil England die Einreisebestimmungen für Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Die Vorlage eines negativen PCR-Tests entfällt dann, aber nur dann, wenn man aus Ländern, die „Green“ oder „Amber“ eingestuft sind. Die Vornahme eines Coronatests am zweiten Tag nach der Einreise soll weiterhin bleiben. Gelockert wird hier, dass anstatt PCR nun auch Antigen-Schnelltests akzeptiert werden. Voraussetzung ist aber, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist und das Vakzin im Vereinigten Königreich zugelassen ist. Unverändert bleiben die Bestimmungen für Personen, die aus roten Ländern einreisen wollen. Unabhängig davon, ob man geimpft ist oder nicht: Eine kostenpflichtige Hotelquarantäne ist anzutreten. Weiters sind mehrere PCR-Tests zu absolvieren. Bei der Einreise muss ebenso ein negativer Befund vorgelegt werden.

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