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Wizz Air stockt Balkan-Verkehr ab Deutschland auf

Der ungarische Billigflieger Wizz Air wird ab Dezember 2021 einige Destinationen in Deutschland ab Sarajevo anfliegen. Weiters wird man ab 14. Dezember 2021 zwischen Tuzla und Nürnberg pendeln. Die Hauptstadt Serbiens wird Wizz Air künftig unter anderem mit Frankfurt-Hahn, Köln/Bonn, Hamburg, Memmingen und Dortmund verbinden. Zum Teil waren oder sind die Strecken bereits im Angebot, jedoch ändert man die Flugtage grundlegend. Zusätzlich will der Carrier ab Tirana häufiger nach Hamburg, Berlin-Brandenburg und Memmingen fliegen. Die Aufstockungen sollen kurz vor Weihnachten 2021 vollzogen werden. Sämtliche Ankündigungen von Wizz Air gelten unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie. Die Basis Tirana soll auf sechs Maschinen aufgestockt werden.

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Streuner im Urlaub – was tun?

Kaum im Urlaubsdomizil angekommen, laufen einem vielerorts auf dem Weg zum Strand, Pool oder Restaurant streunende Hunde und Katzen über den Weg. Vermeintlich hilfsbedürftig möchte man sich den Tieren nähern und ihnen helfen, doch dieser erste Impuls ist – so gut gemeint wie er sein mag – häufig nicht der richtige. Tierschutz Austria (TSA, der neue Auftritt des Wiener Tierschutzvereins) erhält immer wieder Anfragen, wie man in diesen Situationen handeln soll. Daher im Folgenden die wichtigsten Tipps. Tiere nicht fütternDie Verringerung des Raumes zwischen Mensch und Tier kann zu Konflikten führen und den Streunern langfristig mehr schaden als helfen. Wird der Kontakt zwischen Mensch und Tier gefördert, indem beispielsweise ein tierlieber Urlauber einen Hund regelmäßig mit Streicheleinheiten oder Essen versorgt, kann das im besagten Moment zwar die Bedürfnisse des Tieres befriedigen. Doch nicht jeder Mensch ist ein Tierfreund und ein „aufdringlicher“ Hund, der durch regelmäßiges Füttern an einen Ort gebunden wurde, kann andere Urlauber, Hotel- oder Restaurantbesitzer verärgern. Auf Dauer ist den Tieren damit also nicht geholfen. Gegen das Füttern streunender Hunde und Katzen spricht zudem noch ein weiterer tierschutzrelevanter Grund: In der Regel kennen die Streunertiere Futter- und Wasserquellen auf der Straße. Bei zusätzlicher Fütterung sorgt die vermehrte Energiezufuhr unter Umständen zu einer verstärkten Vermehrung der Tiere und damit zu einer Vergrößerung der Streunertierpopulation und somit zu noch mehr Leid führen. Nur wenn ein Tier eindeutig krank oder verletzt ist, ist es sinnvoll, aktiv zu werdenAktiv werden heißt dabei nicht, das Tier selbst zu pflegen oder an einen anderen

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Auch Bahn-Fahrgäste haben Passagierrechte

Aufgrund des Lokführerstreiks in Deutschland können sich auch internationale Bahnverbindungen erheblich verspäten oder aber ausfallen. Ähnlich wie in der Luftfahrt gibt es auch im Schienenverkehr Passagierrechte. Über diese informiert die österreichische Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte. Grundsätzlich haben Fahrgäste gemäß den nationalen und EU-Fahrgastrechten im Bahnverkehr jedenfalls folgende Rechte bzw. Pflichten:  Informationspflichten bei Störungen für Unternehmen und Fahrgast Unternehmen: Fahrgäste sind vom Unternehmen über allfällige Störungen schnellst- und bestmöglich (je nach Kenntnisstand des Bahnunternehmens) zu informieren. Die Information muss über sämtliche vorhandenen Kommunikationskanäle (z. B. Personenschalter, Fahrkartenautomat, Aushänge, Monitore) ergehen. Eine erhöhte Informationsverpflichtung trifft die Unternehmen dann, wenn ihnen Daten der Reisenden vorliegen (etwa bei personenbezogenen Buchungen über das Internet). Fahrgast: Auch der Fahrgast hat sich angemessen und rechtzeitig über allfällige Störungen zu informieren – etwa über Verspätungen und Zugausfälle.   Zugausfall/Fahrpreiserstattung Wenn es zu einem Zugausfall durch Streik kommt und die Fahrt nicht anderweitig in Anspruch genommen werden kann (z.B. mittels einer vergleichbaren Verbindung), so besteht grundsätzlich ein Anspruch auf Erstattung der vollen Ticketkosten in Bar.  Entschädigung Einzelfahrkarte Reisende mit einer Einzelfahrkarte haben bei einer Verspätung von mehr als 60 Minuten, auch wenn ein Streik dafür verantwortlich ist, Anspruch auf eine Entschädigung in der Höhe von 25 Prozent des Ticketpreises, ab 120 Minuten auf 50 Prozent.  „Wenn Fahrgäste sich nicht sicher sind ob ihnen eine Verspätungsentschädigung zusteht, geben die Expert*innen der apf gerne auch telefonisch Auskunft. Außerdem können hilfreiche Informationen über unsere Website abgerufen werden“, so Maria-Theresia Röhsler.  Keine Entschädigung! Achtung, wenn der Fahrgast bereits vor Kauf der Fahrkarte über

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Spanien: Viele Hoteliers wollen ihre Häuser loswerden

Die Corona-Pandemie sorgte in Spanien für kräftigen Rückgang der Nächtigungszahlen. Wenig verwunderlich: Zahlreiche Hoteliers wollen das Handtuch werfen und suchen Käufer für ihre Häuser. Laut Idealista sind derzeit 639 Beherbergungsbetriebe erhältlich. Besonders stark werfen Hoteliers ihre Häuser in Küstenregionen auf den Markt, denn hier sind Anstiege von 44 Prozent zu verzeichnen. Das wirkt sich negativ auf die Preise aus, denn offensichtlich gibt es derzeit deutlich mehr Angebot als Nachfrage. Das lokale Portal Hosteltur schreibt, dass allein in Andaluisen 135 Hotels auf neue Besitzer warten. In Katalonien sollen es 113 Stück sein. Auf den balearischen Inseln warten immerhin 67 Beherbergungsbetriebe auf neue Eigentümer. Fast zwei Drittel der angebotenen Betriebe befinden sich in klassischen Urlaubsgebieten. City-Hotels sind eher weniger im Angebot.

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Utair: Große Änderungen geplant?

Vor wenigen Tagen hat die ICAO einen neuen Three-Letter-Code an die Utair Limited vergeben. Der bisherige Code „UTA“ der PJSC Utair Aviation wird ergänzt mit dem Code „UTR“. Seit geraumer Zeit hat Utair mit verschiedenen Problemen zu kämpfen – auch finanzieller Art. Dass nun die ICAO einen neuen Three-Letter-Code vergibt wirft deshalb einige Fragen auf. Plant Utair, wie beispielsweise die Norwegian Gruppe, Flugzeuge auf ein neues AOC zu transferieren? Eine Anfrage von Aviation.direct bei Utair blieb bisher unbeantwortet. Fakt ist jedoch, dass die Utair bisher schon über drei AOCs verfügt: AOC #06: PJSC Utair Aviation (mit 15 ATR72-500, 6 Boeing B737-400, 18 B737-500, 15 B737-800 und 3 B767-200ER) AOC #34: JSC Utair-Helicopter Services (mit total 196 verschiedenen Helikoptern, hauptsächlich aber Mil Mi-8) AOC #53: JSC Utair (mit 1 Bombardier Challenger 300, 3 Antonov An-2, 11 An-24, 2 An-26 und 5 An-74) Ob es sich bei der von der ICAO als Utair Limited bezeichnete Firma um ein neues Unternehmen ist nicht klar. Aufgrund unterschiedlicher Auslegungen der juristischen Persönlichkeiten von Staat zu Staat, könnte die in Kanada beheimatete ICAO fälschlicherweise das „Limited“ benutzt haben, anstelle der in Russland gebräuchlichen Rechtsformen OOO, JSC, OJSC oder PJSC. Dennoch, die Aktionäre der Utair haben auf der Hauptversammlung am 22. Juli 2021 einem Umschuldungsprojekt zugestimmt. Damit wurden 4,194 Milliarden zusätzliche Aktien (zu 3,25 Rubel, ca. 4 Eurocent) ausgegeben, um etwa 160 Millionen Euro in die Kasse zu spülen. Gleichzeitig konnte Utair im ersten Quartal 2021 die Schulden um etwa 50% auf 1,1 Milliarden Rubel (ca. 12,7

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Miami: U.S.-Zoll findet 6,5 Kilogramm Kokain in Caribbean-B737

Am Vormittag des 10. August 2021 landete eine Boeing 737-800 der Caribbean Airlines in Miami. Soweit nichts ungewöhnliches. Der Zoll wurde aber fündig und stellte laut lokalen Medienberichten stolze 6,5 Kilogramm Kokain sicher. Der Mittelstreckenjet startete in Piarco (Trinidad) und kam um zirka 11 Uhr 30 Lokalzeit in Miami an. Der U.S.-amerikanische Zoll nahm eine routinemäßige Prüfung des Laderaums vor und staunte wohl nicht schlecht. Im Frachtraum des Passagierjets waren 6,5 Kilogramm Kokain versteckt. Eine Menge, die selbst erfahrene Zöllner überraschte. Ob diese in Gepäckstücken von Passagieren oder anderweitig verstaut waren, teilten die U.S.-amerikanischen Behörden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mit. Gegenüber dem Trinidad Express bestätigte Caribbean Airlines den Vorfall, machte jedoch keine weiteren Angaben. Man verweist darauf, dass die Zuständigkeit bei den U.S.-amerikanischen Strafverfolgungsbehörden liegt und man mit diesen kooperiert. Im Einsatz war die Boeing 737-800 mit der Registrierung 9Y-KIN. In den USA wird der Aufgriff auch als großer Erfolg gegen die Drogenschmuggler gewertertet, denn der Schwarzmarktwert dieser großen Menge Kokain ist beträchtlich.

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Gelix Airlines will mit Il-76 im Frachtgeschäft wachsen

Seit bereits 30 Jahren gibts das Helikopter-Unternehmen Gelix Airlines. Nun sollen drei Ilyushin Il76 Frachter angeschafft werden. Erst vor wenigen Tagen hat Gelix Airlines einen eigenen ICAO-Code erhalten. Der Hintergrund dafür ist, dass man in Kürze mit drei Ilyushin Il-76TD Frachtflugzeugen starten will. Bisher hat Gelix gerade einmal fünf Mil Mi-8T Helikopter ab dem Heimatflughafen in Perm in Betrieb. Der Ausbau mit den vierstrahligen Flugzeugen ist folglich ein enormer Schritt für Gelix. Jedoch werden die Il-76 nicht in Perm stationiert, sondern in Uljanovsk, der „Luftfahrthauptstadt Russlands“. Mit der Regierung der Region Ulyanovsk konnte Gelix vor kurzem einen entsprechenden Vertrag zum Betrieb der drei Flugzeuge vereinbaren. Alle drei Maschinen haben denselben Vorbesitzer, Alrosa Aviakompania, und sollten eigentlich an die Deek Aviation aus Sharjah gehen. Eine erste Maschine hat bereits Gelix Airlines Titel erhalten, eine zweite soll noch im August zu Gelix stoßen, während die dritte Maschine erst Ende Jahr erwartet wird. Die Deek Aviation soll im Eigentum der Russen Oleg Vladimirovich Sergeev und Valery Sevelyev sein. Deek wiederum ist die Muttergesellschaft der Fly Sky Airlines, welche jeweils ein AOC in der Ukraine, Rumänien und Kirgisistan hat oder hatte. Es scheint, als ob Gelix zwischenzeitlich ebenfalls zu dieser Gruppe von Unternehmen gehört. Gemäss eigener Aussage verfügt Deek Aviation über elf Ilyushin 76.

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Mit A321LR: Jetblue hat New York-London aufgenommen

Nun ist es soweit: Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue hat den ersten Umlauf zwischen New York JFK und London-Heathrow durchgeführt. Damit ist der Carrier ins Langstreckengeschäft eingesteigen. Der Airbus A321LR mit der Registrierung N4022J flog in der Nacht vom 11. auf den 12. August 2021 von der U.S.-Metropole in die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Dabei wurde die Flugnummer B67 genutzt. Der erste Rückflug wurde am 12. August 2021 als B620 durchgeführt. Jetblue hat den Einstieg ins Transatlantik-Geschäft lange vorbereitet. Bedingt durch die Corona-Pandemie kam es auch noch zu Verzögerungen, doch nun ist man zwischen den USA und UK in der Luft. Zunächst will man täglich fliegen, jedoch ist auch geplant, dass in Kürze zusätzlich der Gatwick-Airport angesteuert werden soll. Der Billigflieger beabsichtigt auch weitere europäische Städte mit den Vereinigten Staaten von Amerika zu verbinden. Zunächst fokussiert man sich aber auf die Etablierung des Angebots ab London. An Bord bietet Jetblue ein Kabinenprodukt, das explizit für den Carrier entwickelt wurde.

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Neuseeland will Einreisebestimmungen überarbeiten

Neuseeland will bis mindestens 31. Dezember 2021 die Grenzen für Nicht-Staatsbürger, abgesehen von wenigen Ausnahmen, geschlossen halten. Anschließend soll es eine Schrittweise Öffnung geben, wobei eine vollständige Impfung gegen Covid-19 zur Voraussetzung wird, so Regierungschefin Jacinda Ardern. Der Inselstaat schloss bereits frühzeitig die Grenzen und verfolgt ähnlich wie Australien die so genannte Zero-Covid-Strategie. Nur mit diesem Land unterhält man ein Safe-Travel-Abkommen, das jedoch aufgrund einiger Fälle beim Nachbarn auf unbestimmte Zeit ausgesetzt ist. Innerhalb Neuseelands wird die Strategie der Regierung zunehmend kritisiert, denn in vielen Bereichen, in denen hauptsächlich Ausländer tätig sind, ist es zwischenzeitlich zu einem Arbeitskräftemangel gekommen. Auch fehlen die wichtigen Einnahmen aus dem Tourismus. So mehren sich die Stimmen, dass eine schrittweise Öffnung der Grenzen eingeleitet werden soll. Das lehnt Ardern ab und verweist darauf, dass in Neuseeland lediglich 21 Prozent der Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft sind. Die Kampagne geht nur äußerst schleppend voran. Die Regierungschefin bestätigte aber, dass im kommenden Jahr deutliche Lockerungen kommen sollen. Man wird die vollständige Impfung als Grundvoraussetzung verlangen und eine Art Reiseampel schaffen. Das bedeutet, dass man aus bestimmten Staaten mit niedrigem Risiko unter Vorlage des Impfnachweises ohne Quarantäne einreisen kann. Bei allen anderen sollen Hotel- oder Heimquarantäne für 14 Tage gelten. Einen genauen Zeitplan für die Neugestaltung der Einreisebestimmungen gibt es aber noch nicht.

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Dortmund-Schließung: Einige Wizz-Strecken fallen weg

Der Flughafen Dortmund bedauert in einer Medienmitteilung die Schließung der örtlichen Wizz-Air-Basis, betont jedoch, dass der ungarische Carrier auch weiterhin ab diesem Airport aktiv bleiben wird. Demnach will Wizz Air im Winterflugplan 2021/22 insgesamt 31 Ziele ab dem Regionalflughafen anbieten. Laut Airport sollen nur rund 15 Prozent des Passagieraufkommens direkt auf die Basis zurückzuführen sein. Die überwiegende Mehrheit nutze Maschinen, die im Ausland stationiert sind.  “Im Rekordjahr 2019 nutzten insgesamt 1,88 Mio. Passagiere die ungarische Airline ab/nach Dortmund für Ihre Reise – ohne Basis am Dortmund Airport. Dieses Volumen gibt es nach wie vor, da dieser Verkehr von der Schließung unberührt bleibt. Hinzu kommen sechs Strecken, die zwar bisher von den stationierten Fliegern in Dortmund aus bedient wurden, aber auch in Zukunft nicht aus dem Flugplan fallen sollen. Der Flughafen schätzt die potenzielle Anzahl der Wizz Air Gäste bei einem normalen Flugbetrieb deshalb auf ca. 2 Mio. pro Jahr”, so der Airport in einer Aussendung. Gleichzeitig stellt der Flughafen Dortmund in Aussicht, dass Wizz Air im Sommerflugplan 2022 die Griechenland-Ziele aufstocken könnte. Diesbezüglich will der Carrier im November 2021 eine Entscheidung treffen. Einige Base-Ziele die zunächst ab dem Winter nicht mehr von Wizz Air angeflogen werden. Dabei handelt es sich unter anderem um Destinationen wie Catania, Malaga oder Porto. „Wir bedauern die Entscheidung der Wizz Air, die Base am Dortmund Airport zu schließen. Gleichzeitig freut es uns natürlich, dass die Airline nach wie vor am Standort Dortmund festhält. Unter den gegebenen Bedingungen können wir trotzdem mit unseren Zahlen und auch

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