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Tipps: So funktioniert die Einreise in die Ukraine

Die Ukraine hat vor wenigen Tagen die Einreisebestimmungen dahingehend verändert, dass nur noch vollständig Geimpfte gänzlich ohne Auflagen einreisen können. Getestete müssen zusätzlich die so gennante Vdoma-App installieren und innerhalb von 72 Stunden eine weitere Testung in der Ukraine vornehmen. Alternativ kann man auch innerhalb von 72 Stunden wieder ausreisen. Jedenfalls können Personen, die bei der EInreise ein negatives Antigen- oder PCR-Ergebnis vorweisen können, bis zu 72 Stunden in der Ukraine bleiben. Geimpfte sind von dieser Auflage nicht betroffen. Unverändert muss weiterhin eine Versicherungspolizze, die Corona-Erkrankungen auf dem Staatsgebiet der Ukraine abdeckt, vorgewiesen werden. Diese wird äußerst kostengünstig über die offizielle Tourismushomepage VisitUkraine.today verkauft. Dort finden sich auch tagesaktuell alle für die Einreise relevanten Informationen. Ukraine-Einreise auf einen Blick: Welche Impfstoffe werden anerkannt? Man muss vollständig geimpft sein. Akzeptiert werden: Pfizer / BioNTech, Johnson & Johnson’s Janssen, AstraZeneca / Vaxzevria, AstraZeneca / Covishield (India), AstraZeneca / SKBio (South Korea), Moderna / Spikevax, Sinopharm, CoronaVac (Sinovac) Welche Nachweise werden anerkannt? Sämtliche nationalen und internationalen Impfnachweise, vorzugsweise auf Englisch, Ukrainisch oder Russisch. Wie alt dürfen Coronatests maximal sein? 72 Stunden ab Abstrichnahme Ist die Versicherung verpflichtend? Ja. Die Polizze muss bei der Grenzkontrolle auf Papier oder auf dem Smartphone vorgezeigt werden. Wer muss in der Ukraine einen zweiten Test machen? Jeder, der nicht vollständig geimpft ist und länger als 72 Stunden bleiben möchte. Wo findet man offizielle Informationen zur Einreise und Versicherung? Auf der offiziellen Homepage des Tourismusamts unter diesem Link. Die nachstehende Grafik soll die aktuellen Bestimmungen vereinfacht erklären:

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Austrian Airlines will noch mehr Mitarbeiter loswerden

Im Vorjahr erhielt Austrian Airlines seitens der Republik Österreich Staatshilfe sowie eine Bürgschaft für ein Darlehen. Seither wurden viele Arbeitsplätze abgebaut und nun sollen laut Firmenchef Alexis von Hoensbroech weitere 500 Jobs gestrichen werden. Bislang sprach der Carrier keine “echten” Kündigungen aus, da sich viele Unternehmensbereiche weiterhin in Kurzarbeit befinden. Vielmehr handelte es sich um Eigenkündigungen ohne Nachbesetzung sowie um Golden Handeshakes. Im Zuge der Schließungen von Bodenstationen in den Bundesländern entschieden sich fast alle Betroffenen für den Sozialplan und gegen eine Übernahme durch die Airport-Tochter (Klagenfurt) bzw. ISS (Linz). In Salzburg gab es keine Möglichkeit zum Flughafen zu wechseln. Innsbruck ist damit die einzige AUA-Bodenstation, die neben Wien verblieben ist. Alexis von Hoensbroech erklärte, dass der Personalstand von 6.999 Mitarbeitern im Sommer 2019 auf 6.132 Beschäftigte gesunken ist. Es handelt sich damit um einen Rückgang von etwa neun Prozent. Dabei wird es aber nicht bleiben, denn rund 500 weitere Mitarbeiter will man sprichwörtlich los werden. Das bedeutet, dass die AUA seit dem Beginn der Corona-Pandemie den Personalstand um 1.350 Vollzeitstellen reduzieren will.  Unklar ist noch die weitere Vorgehensweise, da man noch nicht absehen kann, ob man das Ziel weiterhin durch natürliche Fluktuation und Golden Handshakes erreichen kann. Betriebsbedingte Kündigungen können nicht ausgeschlossen werden, was jedoch keine Neuigkeit ist, da dies seitens von Hoensbroech schon vor einiger Zeit in Aussicht gestellt wurde. Gewerkschaft und Opposition kritisieren das Verhalten der AUA und sind enttäuscht, dass die Regierung im Zuge der Gewährung der Staatshilfe keine Jobgarantien verlangt hat.

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Vilnius: Heston flottet drei Airbus A330 ein

Die Fluggesellschaft Heston Airlines wird ab Mitte August 2021 insgesamt drei Airbus A330-200 übernehmen. Diese bezieht man über die Leasinggesellschaft Avolon und sollen sowohl als Fracht- als auch als Passagierflugzeug eingesetzt werden. Es handelt sich drei Langstreckenjets, die vormals unter den Registrierungen VQ-BBE, VQ-BBF und VQ-BBG bei Aeroflot im Einsatz waren, berichtet CH-Aviation.com. Zwei Maschinen sollen vorerst als so genannte Preighter fliegen und die dritte Einheit soll von Anfang für Passagierflüge eingesetzt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt will Heston mit allen drei A330-200 Fluggäste befördern. Der Carrier mit Sitz in Vilnius wurde im Vorjahr gegründet. Derzeit besteht die Flotte aus zwei Airbus A320. Die Einflottung einer baugleichen Maschine ist bereits angekündigt. Das Unternehmen ist auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. AOC und Betriebsgenehmigung erhielt man erst im Mai 2021 erteilt.

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Schon wieder: Wizz Air verschiebt Salzburg-Comeback erneut

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary verschiebt das Comeback in Salzburg erneut nach hinten. Nach unzähligen Verzögerungen sollten Kiew-Schuljany und St. Petersburg ab Mitte September 2021 bedient werden, aber daraus wird auch diesmal nichts. Im Sommer des Vorjahres nahm Wizz Air kurzfristig Ziele ab dem zweitgrößten Airport Österreichs auf. Nach nur wenigen Wochen stellte der Carrier die Flüge wieder ein und verschiebt seither die Wiederaufnahme des Angebots ab Salzburg regelmäßig nach hinten. Kiew-Schuljany und St. Petersburg hätten ab September 2020 bedient werden sollen, aber auch aus einer Verspätung von einem Jahr wird nichts. Salzburg soll ab der Hauptstadt der Ukraine neu erst ab 28. März 2022 angeflogen werden. St. Petersburg wurde auf den 17. Dezember 2021 verschoben. Varna, das kurz vor dem Erstflug um rund ein Jahr nach hinten verschoben wurde, ist weiterhin für den 13. Juni 2022 geplant. Die im Vorjahr kurzfristig bedienten Routen in die Balkan-Region sollen nicht mehr reaktiviert werden. Angesichts der Häufigkeit der Änderung der Aufnahmetermine der für Salzburg geplanten Wizz-Air-Strecken bleibt es abzuwarten, ob die seitens des Carriers nun publik gemachten Daten halten oder ob diese neuerlich nach hinten geschoben werden.

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München: Polizei stellt „falschen Flugbegleiter“ vor dem Flughafen

In Bayern wollte ein 18-jähriger Sohn mit der Flugbegleiter-Uniform und dem Auto seines Vaters offenbar einen Ausflug unternehmen. Die Reise nahm jedoch ein frühes Ende, denn am Flughafen München beendete die Polizei die Tour. Was den jungen Mann dazu bewogen hat mit einer “ausgeliehen” Flugbegleiter-Uniform und dem “ausgeborgten” Auto seines Vaters zum Airport zu fahren, ist offen. Jedenfalls hatte die Familie sowohl ihren Sohn als auch das Kraftfahrzeug bei der Polizei als vermisst gemeldet. In den Airport kam der “Nachwuchs-Flugbegleiter” gar nicht, denn bereits in der Zufahrt wurde er im Zuge einer Polizeikontrolle erwischt. Es wird zwar vermutet, dass er mit Hilfe der Uniform seines Vaters eine Flugreise unternehmen wollte, jedoch wurde dieses mögliche Vorhaben von der Exekutive vereitelt. Während der echte Flugbegleiter (Vater) keine Konsequenzen zu erwarten hat, ermittelt die Polizei gegen den Sohn wegen unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeugs. Dieser kann nun nur darauf hoffen, dass der Vater nach einem ernsthaften Gespräch keine Anzeige erstattet und sich die Staatsanwaltschaft dann gnädig zeigt und es bei einer Einstellung oder Ermahnung belässt.

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Halbjahreszahlen: Rolls-Royce meldet schwarze Zahlen

Der Triebwerksherstellter Rolls-Royce konnte im ersten Halbjahr 2021 einen Gewinn in der Höhe von rund 393 Pfund-Sterling schreiben. Im Vorjahr fuhr der Konzern einen Verlust von 5,4 Milliarden Pfund ein. Der Umsatz ging um neun Prozent auf 5,2 Milliarden Pfund zurück. Rolls-Royce leidet besonders darunter, dass man im Langstreckengeschäft stark vertreten ist und viele Power-by-the-hour-Deals gemacht hat. Bedingt dadurch, dass immer noch deutlich weniger geflogen wird, sind die Einnahmen weiter gesunken. Der Triebwerksbauer geht davon aus, dass sich der Umsatz im zweiten Halbjahr 2021 steigern wird und man im kommenden Jahr wieder das Niveau von 2019 erreichen wird. Dennoch will man die Kasse durch den Verkauf von Tochtergesellschaften aufbessern.

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A380: BA verlängert Wartungsvertrag mit Lufthansa Technik

British Airways scheint längerfristig auf den Maschinentyp Airbus A380 zu setzen, denn ein entsprechender Wartungsvertrag mit Lufthansa Technik wurde vorzeitig bis mindestens 2027 verlängert. Dieser umfasst die Base Maintenance für die 12 Superjumbos der IAG-Tochter. Kranich-Chef Carsten Spohr äußerte sich wiederholt dahingehend, dass er den Wiedereinsatz der A380-Maschinen bei Lufthansa für unwahrscheinlich hält. British Airways vertraut weiterhin in dieses Muster und will es wieder in die Luft bringen. Möglicherweise könnte man gar der einzige europäische Operator des Airbus A380 werden. BA-Chef Doyle teilte jedoch noch keinen konkreten Termin für den Wiedereinsatz des größten Mitglieds der Flotte mit. Er betonte lediglich, dass es sich um einen wichtigen Bestandteil von British Airways handelt und man weiterhin auf dieses Muster setzen wird. Der mit Lufthansa Technik abgeschlossene Vertrag kann jedenfalls dahingehend interpretiert werden, dass es BA ernst meint.

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Wien: Wizz Air nimmt Gran Canaria auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab 1. November 2021 ab Wien die Destination Gran Canaria ansteuern. Der Ticketverkauf wurde bereits aufgenommen. Las Palmas wird der Lowcoster künftig jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag ab der österreichischen Bundeshauptstadt bedienen. “Wir erweitern derzeit laufend unsere Kapazitäten und starten neue Strecken, um unser Netzwerk noch attraktiver zu gestalten. Mit Gran Canaria bieten wir den Österreichern schon die zweite Traumdestination auf den Kanarischen Inseln. Die Insel bietet eine unglaubliche Vielfalt, von einzigartigen Sandstränden, über saharaähnlichen Dünen bis hin zu historischen Städten”, erklärt Pressesprecher András Rado.

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El Al startet Coronatests über den Wolken

Während dem Flug einen Coronatest absolvieren? Genau das will die Fluggesellschaft El Al künftig anbieten und startet auf der Strecke New York JFK-Tel Aviv einen Pilotversuch. Dabei sollen sich die Passagiere kurz vor dem Boarding oder aber während dem Flug testen lassen können. Derzeit können in Israel – mit wenigen Ausnahmen – nur eigene Staatsbürger einreisen. Auch vollständig geimpfte Personen müssen einen negativen Coronatest vorlegen oder aber sich spätestens vor dem Verlassen des Airports testen lassen. Jedenfalls müssen unter dem Strich zwei Testungen absolviert werden. Auf den mit Boeing 787-9 durchgeführten El-Al-Flügen von New York JFK nach Israel soll es nun ermöglicht werden, dass der PCR-Abstrich vor dem Boarding oder aber während dem Flug abgegeben werden kann. Das hat zur Folge, dass man am Ben Gurion Airport keinen weiteren Test absolvieren muss. Der Carrier will seinen Passagieren insbesondere Zeit einsparen.

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Frontier: Schwarze Zahlen dank Coronahilfen

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Frontier teilte mit, dass man im zweiten Quartal des laufenden Jahres einen Netto-Profit in der Höhe von 19 Millionen U.S.-Dollar eingeflogen hat. Gleichzeitig gab man bekannt, dass die Flotte um zehn Airbus A321 aufgestockt werden soll. Es handelt sich um gebrauchte Maschinen, die über Leasinggesellschaften bezogen werden sollen. Die Übergabe der zusätzlichen Jets soll ab Mitte des kommenden Jahres vollzogen werden. Betrachtet man die Finanzzahlen von Frontier Airlines genauer so wird schnell klar, dass der Carrier nicht ganz so profitabel war. Der Netto-Gewinn konnte nur ausgewiesen werden, weil die U.S.-amerikanische Regierung im gleichen Zeitraum Corona-Unterstützungen in der Höhe von 87 Millionen Euro ausbezahlt hat.

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