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USA: Einreise nur mit Impfung?

Die Entscheidung ist noch nicht gefallen: Medienberichten zufolge liebäugelt die US-Regierung damit, künftig nur vollständig immunisierte Ausländer einreisen zu lassen. Zunächst bleibt aber alles beim Alten.  „Die Vereinigten Staaten werden die aktuellen Einreisebeschränkungen beibehalten“, sagte der CoV-Koordinator des Weißen Hauses, Jeffrey Zients. Die Gespräche, wie die Regierung künftig wieder „einheitlich und sicher“ Einreisen ermöglichen könne, liefen noch. Dafür „könnte“ der Nachweis der Impfung zur Voraussetzung werden, „aber das ist zum jetzigen Punkt nicht entschieden“, sagte Zients. Kein Zeitplan Die Vereinigten Staaten haben bisher keinen Zeitplan für eine Aufhebung der weitgehenden Reisesperre für Menschen aus Europa und einigen anderen Staaten angekündigt. Zients betonte, angesichts der hochansteckenden Delta-Variante sei dies aktuell kein Thema. US-Medien hatten zuletzt berichtet, die Regierung wolle ein System einführen, wonach alle ankommenden Ausländer künftig eine vollständige Coronavirus-Impfung nachweisen müssten.

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Umfrage: Einreisebestimmungen oftmals unklar

Das Marktforschungsinstitut YouGov hat die Wahrnehmung der Covid-Reisebestimmungen durch Konsumenten in 17 Staaten unter die Lupe genommen. Dabei kommt das Institut zum Schluss, dass sich viele mit den Regeln nicht auskennen. In den USA will gar jeder Fünfte noch nie etwas von Beschränkungen gehört haben. In Europa zeigt sich ein gemischtes Bild, denn die Bestimmungen sind Land für Land unterschiedlich. Laut YouGov sollen 56 Prozent der Briten und 58 Prozent der Spanier die Einreiseregeln für unklar halten. In Dänemark gaben 36 Prozent der Befragte an, dass sie mit den RIchtlinien klar kommen. Abgesehen von Polen, wo Befragte, die sagen, dass die Reiserichtlinien klar sind (45%), diejenigen übertreffen, die sagen, dass sie unklar sind (33%), herrscht in anderen europäischen Ländern eine ähnliche Situation vor. Dazu gehören Italien, Frankreich, Deutschland und Schweden, wo die Zahl derer, die sich über die Reiserichtlinien in ihrem Heimatland nicht im Klaren sind (49%, 52%, 52% bzw. 54%), deutlich höher ist als die Zahl derer, die sagen, dass diese Richtlinien klar sind (37%, 30%, 27% bzw. 28%). In den USA hingegen gaben 22 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie noch nie etwas von Einreisebeschränkungen gehört haben. “Im Allgemeinen beschreiben die Verbraucher in APAC und MENA die Reiserichtlinien in Bezug auf COVID-19 in ihren Heimatländern als klar und einfach zu verstehen. Die Vereinigten Arabischen Emirate zum Beispiel führen diese Länder an. Sieben von zehn Emiratis (70 %) sagen, dass sie die Reiserichtlinien klar verstehen. Auch bei häufigen Änderungen der Flugverbote in bestimmte Länder oder der vorgeschriebenen Impfbescheinigungen ist

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Island: Bluebird flottet 25 B737-Frachter ein

Die isländische Frachtfluggesellschaft Bluebird Nordic plant die Flotte bis Ende 2025 auf 25 Boeing 737-800-Frachter auszubauen. Derzeit betreibt das Unternehmen nur acht Flugzeuge. Alle Neuzugänge sollen über Leasinggesellschaften bezogen werden. Firmenchef Siggi Agustsson sagte in einer Medienerklärung, dass die erste Boeing 737-800 im September 2021 übernommen werden soll. Eine weitere wird bereits im Oktober 2021 kommen. Gegenüber CH-Aviation.com bestätigte Bluebird Nordic, dass es sich um die LY-FBA handeln wird. „Die Aufnahme von 25 B737-800 in unsere Flotte wird Bluebird Nordic fest an der Spitze des Frachtchartermarktes positionieren und ist Teil unseres bestehenden und umfassenden Expansionsplans“, so ein Medienreferent auf Anfrage. „Mit der steigenden Nachfrage nach Frachttransporten reagieren wir proaktiv auf den gestiegenen Frachterbedarf unserer Kunden und stellen so sicher, dass wir bereit und in der Lage sind, alle ihre weltweiten Frachtanforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus plant Bluebird Nordic nach dieser großen Expansion, Backoffices in Litauen und Bulgarien aufbauen“. Bei den Neuzugängen handelt es sich überwiegend um Passagierflugzeuge. Diese werden vor der Einflottung in reine Frachtflugzeuge konvertiert. Die Durchführung von Flügen mit Fluggästen ist auch weiterhin nicht vorgesehen, denn man will sich unverändert auf Cargo fokussieren.

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ZRH: Vermehrt Zurückweisungen am Check-in-Schalter

Für viele Reisende endet der Urlaub schon am Check-in-Schalter. Besonders am Flughafen Zürich tritt dieses Phänomen in letzter Zeit oft in Erscheinung. Fluggesellschaften kontrollieren vor dem Boarding die notwendigen Reisedokumente auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit. Bei Nichterfüllung dieser Pflichten sind horrende Strafzahlungen die Folge – daher schauen die Mitarbeiter besonders genau hin. Im Juni wurden auf diese Art 700 Fluggäste in Zürich aus dem Verkehr gezogen. Im letzten Monat konnten 5 bis 10 Prozent der Langstrecken-Reisenden ihren Flug nicht antreten. Bei den Kurzstreckenflügen waren es 1 bis 2 Prozent. Meist seien die Covid-Zertifikate gar nicht vorhanden, abgelaufen oder nicht in Englisch verfasst, wie die Schweizer Handelszeitung berichtet. Probleme gibt es jedoch auch, wenn die Zertifikate nicht alle geforderten Angaben wie etwa die Passnummer oder den vollständigen Namen enthalten, wobei dieser gleich geschrieben sein muss wie im Pass oder auf der ID.

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Transavia bekräftigt Pläne für Innsbruck-Brüssel

Die niederländische Fluggesellschaft Transavia wollte bereits im Vorjahr eine Nonstop-Verbindung zwischen Brüssel und Innsbruck aufnehmen. Aufgrund der harten Einreise- und Quarantänebestimmungen verschob man den Plan. Nun bekräftigt Transavia erneut, dass man die Route, die sich in erster Linie an Wintersportler richtet, aufnehmen will. Der Starttermin wurde seitens des der Air France-KLM Tochter mit dem 23. Dezember 2021 kommuniziert. Zwischen Brüssel und Innsbruck soll vorerst zweimal pro Woche mit Boeing 737-800 geflogen werden. Die Maschine ist dabei weder in Belgien noch in Tirol stationiert, sondern in Amsterdam-Schiphol. Im Rahmen von W-Patterns wird dann zwischen den Innsbruck und der Hauptstadt Belgiens geflogen.

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Mit A318: Air France kündigt Orly ab München und Berlin an

Die Fluggesellschaft Air France beabsichtigt ab 31. Oktober 2021 ab Berlin und München auch den zweiten Pariser Flughafen, Orly, anzusteuern. Die Verbindung soll die Flüge nach Charles de Gaulle nicht ersetzen, sondern ergänzen. Interessant ist dabei das Fluggerät, das Air France einsetzen wird. Laut Mitteilung des Carriers sollen beide neuen Strecken einmal täglich mit Airbus A318 bedient werden. Dieses Muster ist mittlerweile selten anzutreffen und soll auch bei der französischen Airline nach und nach durch Airbus A220-300 ersetzt werden.

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Air Transat setzt vorerst nur auf Narrowbodies

Die kanadische Fluggesellschaft Air Transat wird in der laufenden Sommerflugplanperiode 2021 vorerst nur die Maschinentypen Airbus A321 und A321LR einsetzen. Die Widebodies sollen vorerst nicht regulär fliegen. Das Flugangebot beschränkt sich laut dem Portal Simple Flying auf nur 19 Prozent der Kapazität, die man im Vergleichszeitraum im Jahr 2019 geflogen ist. Übermittelt wurden die Flugpläne für insgesamt 1.102 Round-Trips, die bis zum 30. Oktober 2021 abgeflogen werden sollen. Die Flotte von Air Transat besteht momentan aus sieben A321, zehn A321LR, 14 A330-200, und einem A330-300. Zunächst will das Unternehmen nur die Narrowbodies für Passagierflüge einsetzen. Die avisierte Übernahme des Carriers durch den Mitbewerber Air Canada ist unter anderem aufgrund erheblicher Bedenken der EU-Kommission gescheitert. Daher will Air Transat standalone weitermachen.

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Halbjahreszahlen: Swiss tiefer in die roten Zahlen gerutscht

Die Lufthansa-Tochter Swiss flog im ersten Halbjahr des laufenden Jahres einen Verlust in der Höhe von 398,2 Millionen Schweizer Franken. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum (-266,4 Millionen Schweizer Franken) rutschte man damit tiefer in die roten Zahlen. Der Betriebsertrag lag mit 659,3 Millionen Schweizer Franken um 43,5 Prozent unter dem Vorjahreswert (1. HJ. 2020: 1,17 Milliarden Schweizer Franken). Im zweiten Quartal hat Swiss mit Blick auf die Sommerreisezeit wie schon letztes Jahr einen leichten Aufschwung verbucht. Die Lage bleibt jedoch weiterhin äusserst angespannt. Zur Wiederherstellung von Investitions- und Wettbewerbsfähigkeit hat die Lufthansa-Tochter eine umfassende Restrukturierung und Transformation inklusive eines Stellen- und Flottenabbaus eingeleitet. “Unter nach wie vor widrigen Rahmenbedingungen haben wir uns in der ersten Jahreshälfte den Umständen entsprechend gut behaupten können. Durch ein rigides Kosten- und Cash-Management sowie eine konsequente Netz- und Kapazitätssteuerung haben wir den operativen Verlust in Grenzen halten und im zweiten Quartal einen positiven operativen Cashflow realisieren können. Wir rechnen aktuell damit, nicht mehr als rund die Hälfte des Bankenkredits in Anspruch nehmen zu müssen, und liegen zurzeit deutlich darunter”, erklärt Finanzchef Markus Binkert. Steigende Buchungszahlen im zweiten Quartal 2021 Ab April hat Swiss mit Blick auf die Sommerreisezeit wie auch im letzten Jahr einen leichten Aufschwung verzeichnet. Im zweiten Quartal stieg der Betriebsertrag gegenüber Vorjahr um 47,6 Prozent auf 359,7 MIllionen Franken. (Q2 2020: 243,7 Millionen Franken). Das operative Ergebnis lag mit -197,2 Millionen Schweizer Franken zwar um 8,2 Prozent unter Vorjahr (Q2 2020: -182,3 Millionen Schweizer Franken), zu Buche geschlagen haben im zweiten

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Lufthansa reduziert Verlust auf 952 Millionen Euro

Der Lufthansa-Konzern flog im zweiten Quartal des laufenden Jahres einen operativen Verlust in der Höhe von 952 Millionen Euro ein. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte man den Fehlbetrag um 43 Prozent reduzieren. Die angebotene Kapazität lag Ende Juni plangemäß bei 40 Prozent des Vorkrisenniveaus. Der Adjusted Free Cashflow lag im 2. Quartal, vor allem aufgrund des starken Buchungseingangs, bei plus 340 Millionen Euro. Der operative Cashflow betrug dank positiver Effekte im Umlaufvermögen aufgrund der starken Buchungseingänge im 2. Quartal plus 784 Millionen Euro. Ohne Berücksichtigung dieser Effekte lag der Mittelabfluss bei durchschnittlich 200 Millionen Euro pro Monat. Zum Ende des 1. Halbjahres betrug die Zahl der Beschäftigten 108.000. Damit haben seit Beginn der Krise über 30.000 Mitarbeitende den Konzern verlassen. Unter Einbezug der genannten Programme wurden damit bereits über 1,1 Milliarden Euro der angestrebten Personaleinsparungen von 1,8 Milliarden Euro realisiert oder vertraglich vereinbart. Umsatz von 3,2 Milliarden Euro Der Konzernumsatz lag im 2. Quartal bei 3,2 Milliarden Euro, 70 Prozent höher als im 2. Quartal des Vorjahrs (Vorjahr: 1,9 Milliarden Euro). Der operative Verlust auf Basis des Adjusted EBIT verringerte sich auf -952 Millionen Euro (Vorjahr: -1,7 Milliarden Euro). Das Konzernergebnis belief sich im 2. Quartal auf -756 Millionen Euro (Vorjahr: -1,5 Milliarden Euro). Im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres betrug der Konzernumsatz 5,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,3 Milliarden Euro). Der operative Verlust auf Basis des Adjusted EBIT lag im 1. Halbjahr mit -2,1 Milliarden Euro niedriger als im Vorjahr (Vorjahr: -2,9 Milliarden Euro). Das Konzernergebnis für das 1. Halbjahr lag bei

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Brasilien: Gol organisiert sich 28 weitere B737-Max-8

Die brasilianische Fluggesellschaft Gol will die Flotte mit weiteren Boeing 737 Max 8 verstärken. Der Carrier wird dazu 28 weitere Exemplare beziehen. 15 Einheiten übernimmt man von Leasinggesellschaften. Mit den Neuzugängen sollen insgesamt 23 Boeing 737-800 ersetzt werden. Die weiteren Maschinen sollen das geplante Wachstum abdecken. Die Auslieferungen dieser Order sollen Ende 2022 starten. Derzeit übernimmt Gol am laufenden Band Maschinen der Max-Reihe, denn bis Ende dieses Jahres soll die Teilflotte von 12 auf 28 Einheiten erweitert werden. Der brasilianische Carrier rechnet damit, dass nach dem Ende der Corona-Pandemie ein sehr starkes Ansteigen der Nachfrage einsetzen wird. Gleichzeitig will man die Betriebskosten mit treibstoffsparendem Fluggerät senken. Neun Boeing 737 Max 8, die in der neuen Order enthalten sind, verkauft man übrigens gleich ab Werk, denn für diese hat man Sale-and-Leaseback-Deals mit Leasinggesellschaften unterschrieben. Die verbleibenden vier Exemplare sind über Kredite finanziert.

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